Was empfehlt Jesus für die Seelen?

Die Kunst der Hingabe: Vertraue auf Jesus

17/08/2025

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In einer Welt, die oft von Hektik, Sorgen und dem ständigen Drang nach Kontrolle geprägt ist, suchen viele Menschen nach einem Anker, einem Ort der Ruhe und des Vertrauens. Wir neigen dazu, uns um jedes Detail unseres Lebens zu kümmern, Lösungen zu erzwingen und uns von Ängsten lähmen zu lassen. Doch was wäre, wenn es einen einfacheren Weg gäbe? Einen Weg, der nicht auf unsere eigenen begrenzten Kräfte setzt, sondern auf die unendliche Liebe und Allmacht eines höheren Wesens? Dieser Artikel beleuchtet genau diesen Weg – den der vollständigen Hingabe an Jesus Christus, wie sie uns durch die Worte des Priesters Dolindo Ruotolo und seiner tiefgründigen Novene gelehrt wird.

Wie schreibe ich meine Gebete?
Deine Gebete gelten nicht so viel, wie ein Akt vertrauensvoller Hin-gabe; bedenke es wohl. Es gibt keine wirksamere Novene als die-se: „Oh Jesus, ich gebe mich Dir hin, sorge Du“. O Jesus, ich gebe mich Dir hin. Sorge Du! (10x) Jesus, ich vertraue auf Dich. Amen. (Schluß)

Die „Novene zur Ganzhingabe an Jesus“ ist weit mehr als eine Ansammlung von Gebeten; sie ist eine Schule des Vertrauens, eine Einladung, unsere Lasten abzulegen und sie Ihm zu überlassen, der versprochen hat, für uns zu sorgen. Es ist eine spirituelle Reise von neun Tagen, die uns lehrt, wie wir wirklich beten können, nicht indem wir Gott unsere Wünsche diktieren, sondern indem wir uns Seinem göttlichen Willen vollkommen anvertrauen. Der Kern dieser Novene ist ein einfacher, aber revolutionärer Satz: „O Jesus, ich gebe mich Dir hin. Sorge Du!“

Inhaltsverzeichnis

Die Ursprünge der Novene: Eine göttliche Offenbarung

Priester Dolindo Ruotolo (1882–1970) war ein italienischer Priester, Mystiker und Diener Gottes, der zu Lebzeiten viel Leid ertrug und dennoch ein Instrument des Friedens und der göttlichen Liebe war. Er erfuhr zahlreiche mystische Erfahrungen, darunter die Diktate dieser Novene direkt von Jesus selbst. Durch diese Worte lehrte der Herr ihn und uns das „Vollkommenes Vertrauen“. Es ist ein Zeugnis der tiefen Intimität zwischen Gott und seiner Seele und ein Geschenk an die Menschheit, das einen Weg aufzeigt, innere Ruhe in stürmischen Zeiten zu finden.

Die Novene ist so aufgebaut, dass jeder der neun Tage eine spezifische Betrachtung enthält, die auf den Worten Jesu an Priester Dolindo basiert. Jede dieser Betrachtungen vertieft ein Element des Vertrauens und der Hingabe, mündend in dem wiederholten Stoßgebet: „O Jesus, ich gebe mich Dir hin. Sorge Du!“

Tag 1: Die Kraft des Vertrauensaktes

Der erste Tag der Novene beginnt mit der grundlegenden Erkenntnis, dass unsere Beunruhigung und Verwirrung unnötig sind, wenn wir bereit sind, unsere Sorgen Jesus zu überlassen. Die Betrachtung sagt klar: „Warum lasst ihr euch beunruhigen und verwirren? Überlasst mir eure Sorgen, und alles wird sich beruhigen. In Wahrheit sage ich euch, dass jeder vertrauensvolle, wahre und totale Akt der Hingabe an mich gerade die Wirkung hervorbringt, die ihr so sehr wünscht und die eure dornenvollen Situationen löst.“

Hier geht es um mehr als nur ein Lippenbekenntnis. Es ist ein Akt des Willens, eine bewusste Entscheidung, die Kontrolle abzugeben. Wenn wir uns wirklich hingeben, beginnen die Dinge sich zu ordnen. Es ist eine Einladung, die Last des „Selbermachens“ abzulegen und die göttliche Hilfe anzunehmen, die wir so dringend benötigen.

Tag 2: Hingabe versus Sorge

Am zweiten Tag wird der Unterschied zwischen echter Hingabe und ängstlichem Flehen beleuchtet. „Sich mir hingeben heißt nicht: sich ängstigen, sich beunruhigen und verzweifeln und dann ein erregtes Gebet an mich richten, damit ich euch beistehe.“ Stattdessen ist es das ruhige Schließen der Augen der Seele ruhig schließen und sich Jesus zu überlassen, „damit ich allein euch ans andere Ufer trage wie schlafende Kinder auf den Armen der Mutter.“

Unsere Grübeleien und das ständige Nachsinnen sind es, die uns schaden. Sie hindern Gottes Wirken. Wahre Hingabe bedeutet, still zu werden, zu vertrauen und zu erlauben, dass Gott handelt. Die Gnaden, die wir uns durch eigene Anstrengung abmühen, sind gering im Vergleich zu denen, die wir durch vollkommenes Vertrauen empfangen.

Tag 3: Gottes Wille über unseren Wünschen

Dieser Tag lehrt uns, dass unser Gebet oft von unseren eigenen Vorstellungen und Wünschen geprägt ist, wie Gott handeln soll. „Im Leid betet ihr, dass Ich es euch nehme, aber ganz so, wie ihr es euch vorstellt.“ Jesus erinnert uns an das Vaterunser: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.“

Wenn wir wirklich sagen „Dein Wille geschehe“ oder „Sorge Du“, dann greift Jesus mit Seiner ganzen Allmacht ein. Es ist eine Einladung, unsere eigenen Pläne loszulassen und Gottes überlegene Weisheit wirken zu lassen, die immer das Beste für unser ewiges und zeitliches Leben im Blick hat.

Tag 4: Vertrauen inmitten der Verschlimmerung

Manchmal scheint es, als ob sich die Situation verschlimmert, anstatt sich zu bessern. Gerade in solchen Momenten ist das Vertrauen am wichtigsten. „Wenn du siehst, dass das Übel sich verschlimmert, statt sich zu bessern: beunruhige dich nicht. Schließe die Augen und sprich zu Mir mit Vertrauen: ‚Dein Wille geschehe, sorge Du‘.“

Jesus verspricht, wie ein Arzt einzugreifen und sogar Wunder zu wirken, wenn es nötig ist. Dies erfordert ein tiefes Vertrauen, das über das Sichtbare hinausgeht und sich auf Gottes unsichtbares Wirken verlässt, selbst wenn alles hoffnungslos erscheint.

Tag 5: Hindernisse der Hingabe überwinden

Die Besorgnis, die Unruhe und das ständige Denken an die möglichen Folgen sind die größten Feinde der Hingabe. Sie sind wie die Ungeduld eines Kindes, das zwar Hilfe von der Mutter verlangt, aber durch eigene Ideen und Launen die Hilfe nur stört. „Schließt die Augen und lasst Mich arbeiten.“

Jesus fordert uns auf, unsere Gedanken an die Zukunft abzulenken, sie als Versuchung zu betrachten. Er schwört bei Seiner Liebe, dass Er voll und ganz sorgt, tröstet, befreit und führt, wenn wir in dieser Verfassung „Sorge Du“ sagen. Er betont jedoch: „Ich sorge nur, wenn ihr die Augen schließt, d.h., nur wenn ihr wirklich wollt und vollkommen vertraut.“

Tag 6: Menschliche Kräfte versus göttliches Wirken

Oft sind wir schlaflos, versuchen alles abzuschätzen, zu erkunden und zu durchdenken, und verlassen uns dabei auf unsere menschlichen Kräfte oder schlimmer noch, auf andere Menschen. „Das ist es, was Meine Worte und Meine Absichten hindert.“ Satan nutzt unsere Unruhe, um uns von Gottes Wirken abzulenken und uns ganz menschlichen Initiativen hinzugeben.

Dieser Tag ruft uns auf, allein Gott zu vertrauen, in Ihm zu ruhen und uns in allem Ihm hinzugeben. Jesus verspricht Wunder, „in dem Maße eurer vollen Hingabe an Mich und des gänzlichen Misstrauens euch selbst gegenüber.“

Tag 7: Die Schätze der Gnaden in der Armut des Geistes

„Ich schenke Schätze der Gnaden, wenn ihr in gänzlicher ‚Armut‘ seid!“ Das bedeutet, wenn wir uns unserer eigenen Hilflosigkeit bewusst sind und nicht auf unsere eigenen Ressourcen vertrauen. Wer sich auf eigene Ressourcen verlässt, bleibt auf der natürlichen Ebene, die oft vom Satan gestört wird. Wunder geschehen nicht durch menschliche Überlegung oder Erwägung.

Was sagt der Bibel über den Heiligen Geist?
Schluss: „Jesus, ich vertraue auf Dich. Amen.“ Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde. Lass den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen, vor Verfall, Unheil und Krieg.

„Es wirkt mit Gott, wer sich Gott hingibt.“ Dieser Satz fasst die Essenz zusammen: Nicht unsere Klugheit oder unsere Pläne, sondern unsere Hingabe öffnet die Tür für Gottes übernatürliches Eingreifen.

Tag 8: Die Einfachheit der Hingabe

Wenn sich alles noch mehr zu verwickeln scheint, ist die Antwort dieselbe: „sprich mit geschlossenen Augen der Seele: ‚Jesus, sorge Du‘. Und lenke dich ab, denn dein ruheloser Verstand macht es dir schwer, das Übel zu sehen und Mir zu vertrauen.“

Jesus ermutigt uns, dies in all unseren Bedürfnissen zu tun, und verspricht: „Ihr werdet große, fortgesetzte und stille Wunder sehen. Ich werde sorgen, Ich versichere es euch.“ Es ist die einfache, wiederholte Geste des Vertrauens, die den Weg für Gottes Handeln ebnet.

Tag 9: Der höchste Wert der vertrauensvollen Hingabe

Der letzte Tag fasst die gesamte Botschaft zusammen. „Betet immer in dieser Haltung und Hingabe und ihr werdet großen Frieden haben und große Frucht, auch wenn Ich euch die Gnade des Opfers, der Sühne und der Liebe schenke, die das Leid auferlegt.“ Selbst im Leid, das Gott zulässt, liegt eine Gnade verborgen, wenn wir es in Hingabe annehmen.

„Scheint es dir unmöglich? Schließe die Augen und sprich mit ganzer Seele: ‚Jesus, sorge Du‘. Hab keine Angst, Ich sorge.“ Die Gebete, die wir uns abringen, mögen wertvoll sein, aber sie reichen nicht an die Wirksamkeit eines einzigen Aktes vertrauensvoller Hingabe heran. „Es gibt keine wirksamere Novene als diese: ‚Oh Jesus, ich gebe mich Dir hin, sorge Du‘.“ Das ist die Quintessenz der gesamten Lehre.

Tieferes Verständnis: Gnaden und der Heilige Geist

Die Novene spricht wiederholt von „Gnaden“, die uns zuteilwerden, wenn wir uns hingeben. Was bedeutet das im biblischen Kontext? Gnade ist Gottes unverdientes Geschenk an uns, Seine wohlwollende Zuwendung und Hilfe. Die Bibel lehrt, dass wir aus Gnade gerettet sind durch den Glauben (Epheser 2,8). Im Kontext dieser Novene sind Gnaden die konkreten Hilfen, Lösungen und der innere Friede, die Gott uns schenkt, wenn wir Ihm vertrauen.

Wie die Novene sagt: „Schließt die Augen und lasst euch vom Strom der Gnaden tragen.“ Es ist ein Bild dafür, wie wir uns dem Fluss von Gottes Segen überlassen, anstatt gegen den Strom unserer Sorgen anzukämpfen. Diese Gnaden sind nicht nur materieller Natur, sondern vor allem spiritueller: innerer Frieden, Freude, die Fähigkeit, Leid zu ertragen, und eine tiefere Beziehung zu Gott.

Die Rolle des Heiligen Geistes

Jeder Tag der Novene beginnt mit einem Gebet zum Heiligen Geist: „Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde. Lass den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen, vor Verfall, Unheil und Krieg.“

Der Heilige Geist ist der Beistand, der Tröster, der uns in alle Wahrheit führt (Johannes 16,13). Er ist es, der uns befähigt, überhaupt zu vertrauen und uns hinzugeben. Ohne die Gnade und das Wirken des Heiligen Geistes wäre eine solche tiefe Hingabe kaum möglich. Er ist es, der in uns den Wunsch nach Gott weckt, uns hilft, unsere Ängste zu überwinden und uns die Kraft gibt, Gottes Willen anzunehmen. Der Heilige Geist ist die göttliche Kraft in uns, die uns befähigt, das zu tun, wozu wir aus eigener Kraft nicht fähig wären – nämlich vollkommen zu vertrauen und uns hinzugeben.

Was bedeutet „Ich bin da mit euch“?

Praktische Anwendung der Hingabe im Alltag

Die „Novene zur Ganzhingabe an Jesus“ ist nicht nur für neun Tage gedacht, sondern als eine Lebensschule. Wie können wir diesen Geist der Hingabe in unseren Alltag integrieren?

  • Bewusste Momente der Hingabe: Nehmen Sie sich täglich bewusst Zeit, um Ihre Sorgen und Anliegen in Gottes Hände zu legen. Sprechen Sie das Stoßgebet „O Jesus, ich gebe mich Dir hin. Sorge Du!“ nicht nur als Formel, sondern mit aufrichtiger Absicht.
  • Gedanken an die Zukunft ablenken: Wenn Sorgen und Ängste bezüglich der Zukunft aufkommen, erinnern Sie sich an die Worte Jesu und lenken Sie Ihre Gedanken bewusst ab. Vertrauen Sie darauf, dass Gott sich um das Morgen kümmern wird.
  • Annehmen, was ist: Manchmal ist Hingabe das Annehmen einer Situation, die wir nicht ändern können. Es bedeutet nicht Passivität, sondern aktives Vertrauen darauf, dass Gott auch im Leid einen Plan hat.
  • In kleinen Dingen üben: Beginnen Sie mit kleinen Sorgen und Problemen, um das Vertrauen zu üben. Mit der Zeit wird es einfacher, sich auch in größeren Herausforderungen hinzugeben.
  • Regelmäßige Wiederholung: Die Novene kann und sollte regelmäßig gebetet werden, nicht nur einmalig. Sie ist ein fortwährender Prozess des Lernens und Wachsens im Vertrauen.

Vergleich: Eigenkontrolle vs. Göttliche Hingabe

Um die transformative Kraft der Hingabe besser zu verstehen, betrachten wir einen Vergleich zwischen zwei Herangehensweisen an Probleme:

AspektEigenkontrolle & SorgeGöttliche Hingabe & Vertrauen
GrundhaltungIch muss alles selbst lösen; ständiges Grübeln und Planen.Gott ist allmächtig und fürsorglich; Ich überlasse Ihm meine Lasten.
GebetsweiseFordernd, ängstlich; versucht, Gottes Handeln zu diktieren.Bittend, vertrauensvoll; lässt Gott nach Seinem Willen handeln.
EmotionenAngst, Unruhe, Frustration, Erschöpfung.Frieden, Gelassenheit, Hoffnung, innere Ruhe.
ErgebnisBegrenzt auf menschliche Fähigkeiten; oft Enttäuschung.Öffnet die Tür für göttliches Eingreifen und Wunder; unerwartete Lösungen.
Beziehung zu GottGott als Nothelfer, der unseren Plänen folgt.Gott als liebender Vater, dem wir uns ganz anvertrauen.
Umgang mit LeidWiderstand, Klage, Verzweiflung.Annahme, Sühne, Vertrauen auf Gottes Plan auch im Schmerz.

Häufig gestellte Fragen zur Hingabe und Novene

Was, wenn ich mich nach dem Beten immer noch ängstlich fühle?

Das ist völlig normal, da Angst und Sorge tief verwurzelte Gewohnheiten sind. Hingabe ist ein Prozess, kein einmaliger Schalter. Wenn Ängste aufkommen, kehren Sie einfach immer wieder zum Stoßgebet „O Jesus, ich gebe mich Dir hin. Sorge Du!“ zurück. Schließen Sie bewusst die Augen der Seele und wiederholen Sie es. Je öfter Sie diesen Akt des Vertrauens wiederholen, desto mehr wird sich Ihr Herz an die Ruhe gewöhnen.

Ist diese Novene nur für Katholiken?

Obwohl die Novene von einem katholischen Priester empfangen wurde und tiefe Wurzeln im katholischen Glauben hat, ist ihre Botschaft des Vertrauens und der Hingabe universell. Jeder, der an Jesus Christus glaubt und sich Ihm anvertrauen möchte, kann diese Novene beten und ihre Früchte erfahren, unabhängig von der Konfession.

Kann ich diese Novene für andere beten?

Ja, unbedingt. Sie können die Novene für die Anliegen anderer Personen, für Ihre Familie, Freunde oder für die Welt im Allgemeinen beten. Das Gebet der Hingabe ist eine mächtige Fürbitte, da es Gottes Willen und nicht unsere eigenen Vorstellungen in den Vordergrund stellt. Sie können beispielsweise sagen: „O Jesus, ich gebe mich Dir hin [und nenne die Person oder das Anliegen]. Sorge Du!“

Was, wenn meine Situation sich nach der Novene nicht verbessert?

Die Novene verspricht nicht immer eine Beseitigung des Leidens nach unseren Vorstellungen, sondern einen tiefen Frieden und das Vertrauen, dass Gott in jeder Situation für uns sorgt. Manchmal ist Gottes Plan, uns durch eine Schwierigkeit hindurchzuführen, um uns zu läutern oder uns etwas zu lehren. Die Verbesserung kann auch auf einer inneren Ebene stattfinden: Sie erfahren Frieden inmitten des Sturms, eine Stärkung des Glaubens oder eine tiefere Verbindung zu Gott. Vertrauen Sie darauf, dass Gott handelt, auch wenn es für uns nicht sofort ersichtlich ist.

Wie oft sollte ich diese Novene beten?

Die Novene ist für neun aufeinanderfolgende Tage konzipiert. Viele Gläubige wiederholen sie jedoch regelmäßig, wenn sie sich in schwierigen Situationen befinden oder einfach ihren Geist der Hingabe stärken möchten. Es gibt keine feste Regel; beten Sie sie so oft, wie Sie das Bedürfnis danach verspüren und wie es Ihnen hilft, im Vertrauen zu wachsen.

Fazit: Ein Weg zu wahrem Frieden

Die „Novene zur Ganzhingabe an Jesus“ ist ein wahrhaft revolutionäres Gebet, das uns von der Last der Sorge befreit und uns in die Arme der göttlichen Fürsorge führt. Sie lehrt uns, dass unsere eigenen Bemühungen und Ängste oft die größten Hindernisse für Gottes Wirken sind. Indem wir die Augen unserer Seele schließen und mit aufrichtigem Herzen sagen: „O Jesus, ich gebe mich Dir hin. Sorge Du!“, öffnen wir uns für einen Strom von Gnaden, die unser Leben transformieren können.

In einer Welt, die uns ständig auffordert, alles unter Kontrolle zu haben, bietet diese Novene eine radikale Alternative: die Freiheit, loszulassen und Gott das Steuer zu überlassen. Es ist ein Weg, der nicht nur zu äußeren Lösungen führt, sondern vor allem zu einem tiefen, unerschütterlichen inneren Frieden, der alle menschliche Vorstellungskraft übersteigt. Mögen Sie durch diese Novene die Tiefe von Gottes Liebe und Fürsorge erfahren und lernen, in allem Ihm vollkommen zu vertrauen.

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