Warum ist die Septuaginta so wichtig?

Die Septuaginta: Schlüssel zur frühen Christenheit

29/09/2025

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Neue Bibelübersetzungen sind seit jeher eine Quelle intensiver Diskussionen und manchmal sogar heftiger Kontroversen. Was in den ersten Jahrhunderten des Christentums galt, ist auch heute noch spürbar, wie die jüngste Veröffentlichung einer fünfbändigen lateinisch-deutschen Ausgabe der Vulgata zeigt. Dies wirft Fragen auf: Kehrt die katholische Kirche zur Vulgata zurück, obwohl das Zweite Vatikanische Konzil die Bedeutung der Urtexte betonte? Um diese Entwicklungen in der Bibelwissenschaft zu verstehen und die tiefere Bedeutung von Bibelübersetzungen für das Selbstverständnis des christlichen Glaubens zu erfassen, müssen wir weit in die Geschichte zurückblicken, zu einer Übersetzung, deren Einfluss auf das frühe Christentum kaum zu überschätzen ist: der Septuaginta.

Warum ist die Septuaginta so wichtig?
Die Septuaginta sei wegen ihres ehrwürdigen Alters für den Gesang der Psalmen in den Gemeinden zu benutzen, die aus dem Hebräischen erstellte lateinische Übersetzung sei für Gelehrte gedacht, denn „man muss wissen, was im Hebräischen in Wahrheit steht“, so der Kirchenvater.

Die Geschichte lehrt uns, dass selbst die Einführung einer neuen Übersetzung, die dem Originaltext näher kommt, zu erheblichem Aufruhr führen kann. Augustinus berichtet von einem solchen Vorfall, als Hieronymus' neue Übersetzung des Buches Jona in einer Gemeinde vorgelesen wurde und der Bischof nur mit Mühe eine Spaltung verhindern konnte. Hieronymus selbst bezeichnete die neue Übersetzung als „ein gefährliches Unterfangen“. Doch warum war und ist die Auseinandersetzung um den „richtigen“ Bibeltext so brisant? Die Antwort liegt in der tiefen Verwurzelung der Heiligen Schrift im Glaubensleben und der damit verbundenen Autorität, die jeder Textform zugeschrieben wird.

Inhaltsverzeichnis

Die Entstehung und Bedeutung der Septuaginta

Im 3. Jahrhundert v. Chr. begann in Alexandria ein monumentales Projekt: Jüdische Gelehrte übersetzten die Tora, die ersten fünf Bücher Mose, aus dem Hebräischen ins Griechische. Dies war der Anfang dessen, was später als Septuaginta bekannt wurde. Bis ins 1. Jahrhundert n. Chr. folgten weitere griechische Übersetzungen sämtlicher Schriften der Hebräischen Bibel. Der Name „Septuaginta“ leitet sich von der Legende ab, dass siebzig (oder genauer zweiundsiebzig) Übersetzer sie in göttlich inspirierter Einmütigkeit erstellten.

Die Bedeutung dieser Übersetzung ist immens. In Verbindung mit den griechisch verfassten Schriften des Neuen Testaments wurde die Septuaginta in den ersten Jahrhunderten nach Christus zur dominierenden Bibel der christlichen Kirche. Die Autoren des Neuen Testaments und die frühen Kirchenväter beriefen sich bei ihren Schriftbelegen häufiger auf die Septuaginta als auf den hebräischen Text des Alten Testaments. Dies machte die „Übersetzung der Siebzig“ zur quasi kanonischen Bibel des frühen Christentums und prägte dessen theologische Sprache und Interpretation des Alten Testaments maßgeblich. Viele christologische Interpretationen des Alten Testaments, die im Neuen Testament und bei den Kirchenvätern zu finden sind, basieren auf der Septuaginta-Fassung, die sich in einigen Punkten vom hebräischen Original unterscheidet.

Die Septuaginta im Konflikt der Traditionen

Ursprünglich eine jüdische Übersetzung, wurde die Septuaginta paradoxerweise vom sich neu formierenden rabbinischen Judentum in den ersten Jahrhunderten n. Chr. abgelehnt. Der Grund hierfür war nicht zuletzt ihre christliche Rezeption. Die Rabbinen hatten kein Interesse an einem Text, der von Christen dazu benutzt wurde, christologische Weissagungen zu untermauern, die oft auf spezifischen Formulierungen der Septuaginta basierten, die im hebräischen Text nicht so eindeutig waren. Im außerkanonischen jüdischen Talmudtraktat Soferim (ca. 8. Jahrhundert n. Chr.) wird der Tag der Fertigstellung der Septuaginta sogar als „Unglückstag für Israel“ bezeichnet, vergleichbar mit dem Tag, an dem das goldene Kalb angefertigt wurde. Diese Ablehnung verdeutlichte die tiefgreifende Frage nach dem Verhältnis von Text und Offenbarung, von Original und Übersetzung, die Judentum, Christentum und Islam bis heute prägt.

Die Septuaginta bleibt jedoch für die christliche Orthodoxie bis heute der maßgebliche kanonische Bibeltext. Diese konfessionelle Spaltung im Umgang mit dem Alten Testament hat weitreichende theologische und kulturelle Folgen gehabt und zeigt, wie eng Text und Identität miteinander verwoben sind.

Die Revolution des Hieronymus: Hebraica Veritas

Mit der Ausbreitung des Christentums im lateinischen Westen wuchs die Zahl der Gläubigen, die des Griechischen nicht mehr mächtig waren. Dies führte bereits am Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. zur Entstehung zahlreicher lateinischer Übersetzungen der griechischen Bibel, bekannt unter der Sammelbezeichnung Vetus Latina. Diese Übersetzungen waren jedoch oft inkonsistent und wiesen erhebliche Abweichungen auf. Augustinus klagte, dass „beinahe jede lateinische Handschrift einen anderen Text aufwies“ und man zögerte, aus ihnen zu zitieren oder zu beweisen, da sie den Verdacht aufkommen ließen, im Griechischen könnte etwas anderes stehen.

In dieser Situation sah Hieronymus (347–420 n. Chr.) die dringende Notwendigkeit einer einheitlichen lateinischen Bibelübersetzung. Auf Bitten von Papst Damasus I. fasste er einen für seine Zeit revolutionären Entschluss: Er wollte das Alte Testament nicht wie seine Vorgänger aus der Septuaginta, also einer Übersetzung aus einer Übersetzung, übersetzen, sondern direkt aus dem hebräischen Urtext. Für das Neue Testament kehrte er zum griechischen Original zurück. Diesen Grundsatz nannte er die „Hebraica Veritas“ (die hebräische Wahrheit) bzw. „Graeca Veritas“ (die griechische Wahrheit).

Hieronymus, der sich selbst als „vir trilinguis“ (dreisprachiger Mann) verstand, stellte damit das philologische Argument über das Autoritätsargument. Seine Vorgänger und Zeitgenossen wie Origenes und Augustinus orientierten sich an der Septuaginta, da sie als inspiriert galt und von den Aposteln benutzt wurde. Hieronymus hingegen hinterfragte die Legende der wortgleichen Übersetzung durch göttliche Inspiration und betonte die Rolle des menschlichen Übersetzers. Diese Entscheidung brachte ihm zeitlebens Ärger und den Vorwurf ein, ein „Fälscher“ und „Frevler“ zu sein, der die alten Bücher verändere. Besonders umstritten war seine Übersetzung von Jesaja 7,14, wo die Septuaginta von „Jungfrau“ (parthenos) spricht, der hebräische Text aber von „junger Frau“ (almah). Dies berührte direkt die christliche Messiaserwartung und führte zu heftigen Debatten und sogar zu Gerüchten, er werde von jüdischen Hintermännern gesteuert.

Trotz des Widerstands verfolgte Hieronymus eine kluge Doppelstrategie: Er wollte dem hebräischen Text die gebührende Anerkennung verschaffen, aber gleichzeitig auf gewohnte Hörgewohnheiten und dogmatische Fragen Rücksicht nehmen. Er unterschied zwischen dem liturgischen Gebrauch der Septuaginta (z.B. für Psalmengesang) und der wissenschaftlichen Nutzung seiner neuen Übersetzung aus dem Hebräischen, denn „man muss wissen, was im Hebräischen in Wahrheit steht“. Seine Arbeit, die zur Vulgata führte, war ein gewaltiges Unterfangen, das die Grundlage für die lateinische Bibel der nächsten Jahrhunderte legte.

Die Vulgata: Hieronymus' Vermächtnis

Die Vulgata, Hieronymus' lateinische Bibelübersetzung, setzte sich erst nach Jahrhunderten als die allgemein anerkannte „gewöhnliche Ausgabe“ (Editio Vulgata) im Westen durch. Sie ist größtenteils Hieronymus' Werk, wobei er die meisten Bücher des Alten Testaments direkt aus dem Hebräischen übersetzte. Für den Psalter griff er zunächst auf eine ältere lateinische Übersetzung zurück, die er nach der Hexapla des Origenes korrigierte (Psalterium Gallicanum), übersetzte ihn aber später auch direkt aus dem Hebräischen (Psalterium iuxta Hebraeos). Einige apokryphe Bücher wie Weisheit und Sirach blieben in altlateinischer Fassung erhalten, da Hieronymus sie nicht bearbeitete. Bei den Evangelien verbesserte er eine bereits vorhandene lateinische Übersetzung flüchtig nach dem Griechischen, während die Bearbeiter der übrigen neutestamentlichen Schriften unbekannt sind.

Die Vulgata erfuhr eine beispiellose Verbreitung und prägte Sprache, Spiritualität und Theologie des abendländischen Mittelalters zutiefst. Eine exakte Rekonstruktion des Wortlauts aus dem 5. Jahrhundert ist heute nicht mehr möglich, da lange Zeit verschiedene Versionen nebeneinander existierten. Das Konzil von Trient erklärte 1546 die Vulgata zur authentischen Ausgabe für öffentliche Lesungen und theologische Auseinandersetzungen. Später entstanden revidierte Ausgaben wie die Sixto-Clementina (1592) und die Nova Vulgata (1979), die im Auftrag des Zweiten Vatikanischen Konzils die Vulgata anhand der hebräischen und griechischen Texte überprüfte und stilistisch überarbeitete.

Die neue lateinisch-deutsche Ausgabe der Vulgata, die auf der kritischen Ausgabe von Robert Weber basiert, ist ein höchst verdienstvolles Projekt. Sie macht „eines der wichtigsten literarischen Denkmäler der abendländischen Kultur“ zugänglich und erschließt einen Text, ohne dessen Kenntnis die Geistes- und Kulturgeschichte des christlichen Abendlandes unverständlich bliebe. Sie bietet eine philologisch korrekte, dokumentarische Übersetzung, die Syntax und Grammatik des spätklassischen Lateins des 4./5. Jahrhunderts so gut wie möglich im Deutschen wiedergibt.

Neue Entwicklungen in der Bibelwissenschaft: Die Bedeutung der Rezeptionsgeschichte

Die Veröffentlichung der lateinisch-deutschen Vulgata und zuvor der „Septuaginta Deutsch“ spiegelt eine wichtige Entwicklung in der modernen Bibelwissenschaft wider. Während sich die Forschung lange Zeit primär auf die Rekonstruktion der ältesten Originaltexte konzentrierte („Zurück zu den Quellen“), tritt seit einigen Jahren eine komplementäre Forschungsrichtung hinzu: die Rezeptions- und Auslegungsgeschichte der biblischen Texte. Man erkennt an, dass biblische Texte nicht nur in ihrer ursprünglichen Form, sondern auch in ihrer Wirkungsgeschichte und in ihren vielfältigen Übersetzungen eine theologische Relevanz besitzen.

Rezeption wird nicht mehr ausschließlich als Verfälschung oder Verdunkelung einer vermeintlich reinen Ursprungsbedeutung angesehen, sondern als ein theologisch ernst zu nehmender Vorgang. Dabei konnte das in alten Texten angelegte Sinnpotential in neuen Kontexten vertieft erschlossen und zur Geltung gebracht werden. Die Septuaginta, die Vulgata und die Übersetzungen der Reformation sind Zeugnisse dieser dynamischen Auslegungsprozesse, die oft auch zu konfessionellen Differenzierungen und Spaltungen führten. Die moderne Wissenschaft ermöglicht es nun, diese Prozesse interdisziplinär, interkonfessionell und interreligiös zu erforschen und so ein umfassenderes Bild der biblischen Überlieferung zu gewinnen.

Lesen als geistige Übung: Die Lectio Divina

Neben der wissenschaftlich-philologischen, der theologischen und kulturgeschichtlichen Bedeutung kommt den neuen Ausgaben der Septuaginta und Vulgata auch eine spirituelle und praktisch-theologische Relevanz zu. Sie erinnern uns daran, dass das Lesen der Heiligen Schrift eine zutiefst geistige Übung sein kann. Obwohl der christliche Glaube keine reine Buchreligion ist, die die Offenbarung Gottes an einen fixierten Wortlaut in einer bestimmten Sprache bindet – weshalb sich das Christentum von Anfang an in verschiedenen sprachlichen Kulturen artikulieren und Übersetzungen anfertigen konnte –, ist es doch eine Bildungsreligion, und zur Bildung gehören Bücher.

In einer Zeit, in der schnelles Lesen und Überfliegen von Texten dominieren, lädt die Auseinandersetzung mit alten Texten in ihren Originalsprachen oder klassischen Übersetzungen zu einer langsameren, meditativeren Leseform ein, der Lectio Divina. Diese Praxis, wie sie im Mittelalter von Mönchen kultiviert wurde, die Latein als Fremdsprache erlernen mussten, fördert eine tiefere Verinnerlichung und „Verkostung“ des Textes, die ihn zu einem Teil des eigenen Lebens macht. Moderne „Reader’s Editions“ der Biblia Hebraica, der Septuaginta und nun auch der Vulgata mit Lesehilfen oder parallelen Übersetzungen in modernen Sprachen machen diese geistige Übung einem breiteren Publikum zugänglich. Sie sind eine Einladung, die „lectio et Sacrae Scripturae meditatio“ (Lesen und Meditation der Heiligen Schrift) zum täglichen Brot werden zu lassen, besonders in einer Zeit, in der die Kenntnis alter Sprachen abnimmt.

Häufig gestellte Fragen zur Septuaginta und Vulgata

Im Folgenden beantworten wir einige der gängigsten Fragen zu diesen wichtigen Bibelübersetzungen, um ihr Verständnis weiter zu vertiefen.

Was ist die Septuaginta und warum ist sie so wichtig?
Die Septuaginta ist die älteste erhaltene griechische Übersetzung der hebräischen Bibel. Ihre Bedeutung ist enorm, da sie zur Bibel der frühen Christenheit wurde. Neutestamentliche Autoren und Kirchenväter zitierten sie häufig, und sie prägte die theologische Sprache und die Auslegung des Alten Testaments im frühen Christentum. Viele christologische Interpretationen basieren auf ihren spezifischen Formulierungen.
Warum wurde die Septuaginta vom rabbinischen Judentum abgelehnt?
Die Septuaginta wurde vom rabbinischen Judentum in den ersten Jahrhunderten n. Chr. aufgrund ihrer intensiven Nutzung durch Christen abgelehnt. Christen nutzten sie oft, um christologische Weissagungen zu untermauern, die auf bestimmten griechischen Formulierungen beruhten, die sich vom hebräischen Original unterschieden. Dies führte zu einer Distanzierung der Rabbinen von einem Text, der in christlichen Händen zu einem Werkzeug der Auseinandersetzung wurde.
Welche Rolle spielte Hieronymus bei der Entstehung der Vulgata?
Hieronymus war der Hauptübersetzer der Vulgata. Er traf die bahnbrechende Entscheidung, das Alte Testament direkt aus dem hebräischen Urtext und das Neue Testament aus dem griechischen Original ins Lateinische zu übersetzen. Dies war revolutionär, da zuvor die Septuaginta die Grundlage für lateinische Übersetzungen bildete. Seine Arbeit legte den Grundstein für die über Jahrhunderte gültige lateinische Bibel der katholischen Kirche.
Was bedeutet „Hebraica Veritas“?
„Hebraica Veritas“ (die hebräische Wahrheit) war Hieronymus' Prinzip, das Alte Testament direkt aus dem hebräisch-aramäischen Originaltext zu übersetzen, anstatt sich auf die griechische Septuaginta zu stützen. Er war überzeugt, dass der ursprüngliche Sinn des Textes am besten aus der Quellsprache erschlossen werden kann, auch wenn dies zu Konflikten mit etablierten Traditionen führte.
Ist die Septuaginta heute noch relevant?
Ja, die Septuaginta ist heute noch von großer Relevanz. Sie ist der kanonische Bibeltext der orthodoxen Kirchen. In der Bibelwissenschaft ist sie unerlässlich für das Verständnis der Entstehung des Neuen Testaments, der frühen christlichen Theologie und der jüdisch-christlichen Beziehungen in der Antike. Neue Ausgaben wie die „Septuaginta Deutsch“ und „Reader’s Editions“ machen sie zudem einem breiteren Publikum zugänglich und fördern die Beschäftigung mit dieser wichtigen Schrift.

Vergleichstabelle: Septuaginta, Hebräischer Text und Vulgata

Um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser zentralen biblischen Texttraditionen zu veranschaulichen, dient die folgende Tabelle:

MerkmalSeptuaginta (LXX)Hebräischer Text (Masoretisch)Vulgata (Hieronymus)
UrsprungsspracheGriechische Übersetzung des HebräischenHebräisch (Originalsprache des AT)Lateinische Übersetzung des Hebräischen/Griechischen
Entstehungszeit3. Jh. v. Chr. - 1. Jh. n. Chr.Textfixierung zw. 7. - 10. Jh. n. Chr.Spätes 4. Jh. - frühes 5. Jh. n. Chr.
Bedeutung für frühe ChristenDie Bibel der frühen Kirche, Grundlage vieler NT-ZitateWeniger direkt genutzt, aber als Original anerkanntDominante lateinische Bibel im Westen ab dem 7. Jh.
Beispiel Jes 7,14Übersetzt mit „Jungfrau“ (παρθένος - parthénos)Enthält „junge Frau“ (עַלְמָה - almah)Übersetzt mit „Jungfrau“ (virgo), treu zur LXX in diesem Punkt
Kanonische RelevanzKanonische Bibel der christlichen OrthodoxieMaßgebend für rabbinisches Judentum und ReformationMaßgebend für die katholische Kirche
TextbasisÄlteste hebräische Texte, die uns heute nicht mehr vollständig vorliegenSpätere, standardisierte hebräische TexttraditionDirekt aus Hebräisch und Griechisch (Innovation Hieronymus')

Die Septuaginta bleibt ein faszinierendes Zeugnis der frühen Bibelüberlieferung und ihrer Rezeption. Ihre Geschichte ist eng mit der Entstehung des Christentums und der Entwicklung der Bibelübersetzungstraditionen verknüpft. Das Studium dieser alten Texte und ihrer Übersetzungen ermöglicht nicht nur tiefe theologische und historische Einsichten, sondern lädt auch dazu ein, die Heilige Schrift als lebendiges Wort neu zu erfahren.

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