Was ist der Unterschied zwischen einem römischen und einem Eucharistiegebet?

Römisches vs. Eucharistiegebet: Ein Vergleich

02/01/2025

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Das Hochgebet, oft auch als Anaphora bekannt, bildet das spirituelle Herzstück der christlichen Liturgie, insbesondere in der Eucharistiefeier. Es ist ein großes Lob- und Dankgebet, das aus den jüdischen Segensgebeten hervorgegangen ist und sich im Laufe der Jahrhunderte in den verschiedenen christlichen Traditionen eigenständig entwickelt hat. Während viele Gläubige den Begriff 'Kanon' und 'Hochgebet' synonym verwenden, verbirgt sich dahinter eine präzise theologische und historische Unterscheidung, die für das Verständnis der eucharistischen Liturgie von entscheidender Bedeutung ist. Dieser Artikel beleuchtet die Unterschiede zwischen dem traditionellen Römischen Kanon und den breiter gefassten Eucharistiegebeten, ihre Struktur, ihre theologische Bedeutung und ihre Ausprägung in verschiedenen Konfessionen.

Was ist eine gregorianische Messe?
Gregorianische Messen sind eine Reihe von 30 Messen an aufeinander folgenden Tagen. Dieser Brauch geht auf den heiligen Papst Gregor den Großen zurück (†604). Für einen verstorbenen Mönch ließ er, während der damals üblichen Trauerperiode von dreißig Tagen, täglich eine heilige Messe feiern.
Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Hochgebet? Eine grundlegende Definition

Das Hochgebet, griechisch Αναφορά (Anaphora) für „Erhebung“, ist der Höhepunkt der eucharistischen Liturgie. Es ist das feierliche Gebet, in dem die Gemeinde Gott für sein gesamtes Heilswerk dankt und bittet, dass die Gaben von Brot und Wein durch die Kraft des Heiligen Geistes in Leib und Blut Christi gewandelt werden und die Gläubigen in der Kommunion mit Christus und untereinander vereint werden. Die Bezeichnung Hochgebet ist im deutschen Sprachraum seit Anton Baumstark gebräuchlich und unterstreicht die erhabene Natur dieses Gebets.

Es ist wichtig zu verstehen, dass der Begriff „Hochgebet“ (lateinisch: Prex Eucharistica) das gesamte Gebet vom Eröffnungsdialog bis zur Schlussakklamation umfasst. Der „Kanon“ (lateinisch: Canon Missae) hingegen war historisch über 1400 Jahre lang die Bezeichnung für das heutige erste Hochgebet, den sogenannten Römischen Kanon. Im heutigen römischen Messbuch wird der Begriff Hochgebet sowohl für das gesamte Gebet als auch für den Teil nach dem Sanctus verwendet, was zuweilen zu Verwirrung führen kann. Eucharistische Hochgebete finden sich in der römisch-katholischen, altkatholischen, vorchalkedonischen, orthodoxen, anglikanischen und lutherischen Kirche. Ihnen wird die Konsekrationskraft zugeschrieben, die bewirkt, dass Brot und Wein wahrhaft in Leib und Blut Christi gewandelt werden – in den morgenländischen Kirchen durch die Bitte um den Heiligen Geist (Epiklese) und in den abendländischen Kirchen durch die Kraft der Worte und des Handelns Christi sowie die Macht des Heiligen Geistes nach der Epiklese mit dem Einsetzungsbericht.

Hochgebete bei Sakramentenfeiern und Sakramentalien

Die Gattung der Hochgebete ist nicht ausschließlich auf die Eucharistie beschränkt. Auch andere Sakramentenfeiern und Sakramentalien kennen solche feierlichen Lob- und Dankgebete. Dazu gehören beispielsweise der Lobpreis und die Anrufung Gottes über dem Taufwasser, das Gebet über die Firmlinge, das Lossprechungsgebet bei der Buße, das Segensgebet über die Brautleute bei der Trauung, das Weihegebet bei Konsekrationshandlungen wie der Chrisam-Weihe sowie der Osterlobpreis über der Osterkerze (Exsultet).

Die Struktur eines Eucharistiegebets: Eine universelle Blaupause

Obwohl es in den verschiedenen Riten und Konfessionen eine Vielfalt von Eucharistiegebeten gibt, teilen sie alle eine gemeinsame Grundstruktur. Diese Elemente sind essentiell und dürfen in keinem eucharistischen Hochgebet fehlen, auch wenn ihre Reihenfolge oder Ausführung variieren kann:

  • Eröffnungsdialog und Präfation: Der Priester leitet das Gebet mit einem Dialog ein, der die Gemeinde zur Erhebung ihrer Herzen aufruft. Darauf folgt die Präfation, ein feierlicher Lobpreis, in dem Gott, der Vater, für sein Heilswerk oder eine spezifische Heilstat gedankt wird.
  • Anamnese: Dies ist das Gedächtnis der Heilstaten Gottes in Christus. Im Eucharistischen Hochgebet beginnt dies oft mit der dankend-rühmenden Präfation und wird durch das Sanctus, die gemeinsame Akklamation von Priester und Volk, fortgesetzt.
  • Epiklese: Die Anrufung des Heiligen Geistes. Hier wird Gott gebeten, seinen Geist über die eucharistischen Gaben herabzusenden, damit sie zu Leib und Blut Christi werden (Wandlungsepiklese), und über die versammelte Gemeinde, damit diese durch die Kommunion mit Christus und untereinander vereint wird (Kommunionepiklese). Die Position dieser Epiklese variiert zwischen den westlichen und östlichen Riten.
  • Einsetzungsbericht mit Wandlungsworten: Die Rezitation der Worte Jesu beim Letzten Abendmahl über Brot und Wein (Dies ist mein Leib... Dies ist mein Blut...). Dies ist ein zentraler Moment der Konsekration.
  • Interzessionen: Bitten für die ganze Kirche – für den Papst und die Bischöfe, für die Verstorbenen und die Lebenden, für die Einheit und den Frieden der Welt. Diese Bitten führen die Einheitsbitte der Epiklese aus.
  • Schlussdoxologie: Ein Lobpreis der Dreifaltigkeit, der das Gebet abschließt.
  • Amen: Die feierliche Zustimmung der Gemeinde zu dem gesamten Hochgebet, oft als „Großes Amen“ bezeichnet.

Das Hochgebet ist ein Präsidialgebet, das der Vorsteher (Priester) im Namen der Gemeinde feierlich und öffentlich an Gott, den Vater, durch Jesus Christus im Heiligen Geist richtet. Die Gemeinde bekräftigt dieses Gebet durch ihre Akklamationen und insbesondere das abschließende Amen.

Der Römische Kanon (Hochgebet I): Ein historisches Erbe

Der Römische Kanon, heute als Hochgebet I bekannt, war über 1400 Jahre lang das einzige eucharistische Hochgebet im römischen Ritus. Seine ältesten lateinischen Texte finden sich bereits im 4. Jahrhundert, und seine heutige Form festigte sich wohl im 6. bis 8. Jahrhundert. Historisch wurde der Römische Kanon vom Priester nach dem Sanctus bis zur Doxologie ausschließlich leise und auf Latein gebetet, mit wenigen Ausnahmen. Diese Praxis änderte sich grundlegend mit der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils. Seit 1967 wird das Hochgebet wieder deutlich vernehmbar, und überwiegend in der Landessprache gesprochen oder gesungen. Der Römische Kanon zeichnet sich durch seine feststehende und unveränderliche Form aus, die eine tiefe Kontinuität mit der Tradition der römischen Kirche darstellt. Seine Epiklese befindet sich vor dem Einsetzungsbericht, was eine Besonderheit im Vergleich zu vielen östlichen Anaphoren ist.

Vielfalt nach dem Konzil: Die neuen Eucharistiegebete des Römischen Messbuchs

Mit der Veröffentlichung des Römischen Messbuchs nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil durch Papst Paul VI. wurde die liturgische Landschaft des römischen Ritus erheblich erweitert. Neben dem überarbeiteten Römischen Kanon (Hochgebet I) wurden drei weitere Hochgebete eingeführt, um die theologische und spirituelle Tiefe der Eucharistie in vielfältiger Weise auszudrücken:

  • Hochgebet II: Dieses Gebet basiert auf einer um Sanctus und Interzessionen erweiterten und neu geordneten Version des Eucharistiegebets aus der „Traditio Apostolica“, die fälschlicherweise Hippolyt von Rom zugeschrieben wird (wahrscheinlich 4. Jahrhundert, ursprünglich griechisch). Es ist kürzer und eignet sich gut für Werktagsmessen.
  • Hochgebet III: Eine Neuschöpfung, die eine umfassende Zusammenfassung des Heilsgeschehens bietet und oft für Sonntagsmessen verwendet wird.
  • Hochgebet IV: Dieses Hochgebet ist stark von christlich-östlichen Formulierungen inspiriert und wurde ebenfalls neu geschaffen. Es bietet eine ausführliche Entfaltung der Heilsgeschichte von der Schöpfung bis zur Vollendung.

Zusätzlich zu diesen vier Hauptgebeten approbierte Papst Paul VI. weitere spezielle Hochgebete, darunter zwei Hochgebete zum Thema „Versöhnung“, ein Hochgebet für Gehörlose und drei Hochgebete für Messfeiern mit Kindern. Obwohl der Vorschlag, Bischofskonferenzen die Erstellung weiterer Hochgebete zu überlassen, abgelehnt wurde, wurden regional begrenzte Sonderformulare genehmigt, wie das „Hochgebet für besondere Anliegen“ für die Schweizer Synode. Die Texte des Hochgebets sollen stets „mit deutlicher und lauter Stimme vorgetragen und von allen aufmerksam angehört werden“, was die zentrale Bedeutung dieses Gebets unterstreicht.

Andere Messbücher des westlichen Ritus

Neben dem Römischen Messbuch existieren weitere Messbücher von Eigenriten innerhalb der westlichen bzw. lateinischen Ritusfamilie, die ebenfalls eigene Hochgebete kennen:

  • Ambrosianisches Messbuch: Das nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil reformierte Ambrosianische Messbuch kennt sechs Hochgebete. Die ersten vier sind identisch mit denen des Missale Romanum von 1969, während das fünfte und sechste Eigentexte für Gründonnerstag und die Osternacht sind. Die Grundstruktur bleibt dabei erhalten.
  • Mozarabisches Messbuch: Auch das reformierte Mozarabische Messbuch (aus Spanien) hat eigene Besonderheiten. Der Eröffnungsdialog des Hochgebets wird „Illatio“ genannt. Die Gebetsansprache an den Vater ist nicht immer konsequent durchgehalten. Nach der üblichen Sanctus-Akklamation werden die griechischen Worte „hagios, hagios, hagios, kyrie o theos“ des Trishagion hinzugefügt, gefolgt von einer eigenständigen „Oratio post sanctus“. Das „quam pridie“, also die Wandlungsworte, ist stets gleichbleibend. Nach den Wandlungsworten folgt jeweils ein „Amen“ und dann eine „oratio post pridie“. Epiklese und Interzessionen sind oft nur angedeutet, was den Eindruck einer losen Abfolge unabhängiger Einzelgebete vermittelt.

Eucharistiegebete in anderen christlichen Traditionen

Orthodoxe und Orientalisch-Orthodoxe Kirchen

In den orthodoxen und orientalisch-orthodoxen Kirchen sind eucharistische Liturgien mit verschiedenen Hochgebeten, wie der Basilius-Anaphora und der Chrysostomos-Liturgie, seit dem 4. und 5. Jahrhundert bekannt. Das Hochgebet der Ostkirchen weist ebenfalls die oben genannte Grundstruktur auf, aber mit entscheidenden Unterschieden: Es kennt keine gespaltene Epiklese, sondern nur eine einzige, umfassende Epiklese, die die Wandlungs- und Kommunionepiklese zusammenfasst und typischerweise *nach* der Anamnese gesprochen wird. Diese Anaphoren sind oft ausführlicher und variantenreicher als die des katholischen Westens. Ein bemerkenswertes Beispiel ist die ostsyrische Anaphora der Apostel Addai und Mari, die ohne einen expliziten Einsetzungsbericht überliefert ist. Hier wird das Hochgebet als untrennbares Ganzes betrachtet, das das Geheimnis der Verwandlung bewirkt, wobei die Epiklese als unverzichtbar gilt.

Altkatholische Kirche

Die Altkatholische Kirche legt großen Wert auf die innere Einheit des Hochgebets und nennt es durchgängig „Eucharistiegebet“ (prex eucharistica). Dies drückt sich darin aus, dass dem Hochgebet als Ganzes konsekratorische Kraft durch das Wirken des Heiligen Geistes zugesprochen wird. In Deutschland sind 23 Eucharistiegebete in Gebrauch, die sowohl dem römisch-alexandrinischen als auch dem antiochenischen Typ entsprechen. Das Hippolyt von Rom zugeschriebene Eucharistiegebet findet sich als Eucharistiegebet I in wortgetreuer Übertragung, während der Römische Kanon in einer freieren Übersetzung übernommen wurde. Viele Texte sind modernen Ursprungs oder entstammen anderen Traditionen, wie dem Eucharistiegebet der Utrechter Union oder der Lima-Liturgie. In der Christkatholischen Kirche der Schweiz folgt die ungetrennte Epiklese auf Brot, Wein und die Gemeinschaft stets der Anamnese.

Anglikanische Kirche

Die anglikanische Kirche verwendet unterschiedliche Hochgebete, die sich in ihrem Charakter unterscheiden. Im „Common Worship“ finden sich Hochgebete mit sowohl gespaltener als auch einheitlicher Epiklese. Ein auffälliges Merkmal ist die Formulierung „may be to us“ („mögen uns sein“) bezüglich der Gaben, die Leib und Blut Christi werden. Dies spiegelt das Eucharistie-Verständnis des protestantisch-evangelikalen Flügels (Low Church) wider, der einer realen Wandlung ablehnend gegenübersteht. Im anglo-katholischen Flügel (High Church) ist auch der Canon Romanus in Gebrauch, oft in der Form des vortridentinischen Sarum-Ritus.

Lutherische Kirche

In der lutherischen Kirche wurde das Hochgebet beim Abendmahl in der Nachfolge Martin Luthers ursprünglich stark reduziert auf den Eröffnungsdialog, die Präfation, das Sanctus und die Einsetzungsworte Jesu. Dies geschah, weil Luther den von ihm als beherrschend empfundenen Opfergedanken im altrömischen Messkanon ablehnte. Seit dem frühen 20. Jahrhundert gibt es jedoch Bestrebungen, das Hochgebet in seiner entfalteten Form für die lutherische Abendmahlsliturgie wiederzugewinnen. Das Agendenwerk von 1956 führte eine mögliche Reihenfolge ein, die Epiklese, Anamnese und Akklamation wieder beinhaltet. Die „Abendmahlsform B“ der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) ist ein Beispiel dafür.

Vergleichstabelle: Römischer Kanon vs. Eucharistiegebet (Allgemein)

MerkmalRömischer Kanon (Hochgebet I)Andere Eucharistiegebete (allgemein, inkl. neuer römischer & östlicher)
Historische StellungDer ursprüngliche, über 1400 Jahre dominante Kanon des römischen Ritus.Vielfältige, teilweise neuere oder wiederentdeckte Formen; historisch in anderen Riten eigenständig entwickelt.
Epiklese-PositionBefindet sich vor dem Einsetzungsbericht (Wandlungsepiklese).Oft nach dem Einsetzungsbericht (besonders in östlichen Riten, wo sie Wandlungs- und Kommunionepiklese zusammenfasst), kann aber variieren.
CharakterSehr traditionell, feststehend, historisch gewachsen, stark auf den Opfergedanken ausgerichtet.Theologisch breiter gefächert, oft flexibler in der Anwendung und Betonung des Heilsgeschehens.
Sprache (historisch)Ausschließlich Latein, lange Zeit leise gebetet.Früher oft Griechisch, Syrisch oder andere Landessprachen; heute in allen Konfessionen überwiegend in der Landessprache.
KonsekrationsverständnisBetonung der Kraft der Worte und des Handelns Christi sowie der Macht des Heiligen Geistes.Betonung der Ganzheit des Gebets und des Wirkens des Heiligen Geistes als Schlüssel zur Verwandlung (besonders im Osten).

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist der Hauptunterschied zwischen „Hochgebet“ und „Kanon“?

„Hochgebet“ ist der Oberbegriff für das gesamte große Lob- und Dankgebet in der Eucharistiefeier. „Kanon“ bezeichnete historisch den *Canon Romanus* (heute Hochgebet I im römischen Ritus) und kann auch den Teil des Hochgebets nach dem Sanctus meinen. Der Kanon ist also eine spezifische Form oder ein Teil eines Hochgebets, aber nicht das gesamte Hochgebet.

Warum gibt es so viele verschiedene Eucharistiegebete?

Die Vielfalt der Eucharistiegebete hat historische, theologische und kulturelle Wurzeln. Verschiedene liturgische Traditionen entwickelten eigene Gebetsformen. Im römischen Ritus wurden nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil neue Hochgebete eingeführt, um die Breite des Heilsgeschehens und theologische Akzente besser auszudrücken und eine reichere Auswahl für unterschiedliche Anlässe zu bieten.

Welche Rolle spielt die Epiklese im Hochgebet?

Die Epiklese ist die Anrufung des Heiligen Geistes. Sie ist von zentraler Bedeutung, da durch sie Gott gebeten wird, die Gaben von Brot und Wein zu weihen und sie zu Leib und Blut Christi zu wandeln. Gleichzeitig wird der Heilige Geist angerufen, um die versammelte Gemeinde zu heiligen und sie in der Kommunion mit Christus und untereinander zu vereinen. Ihre Position und Formulierung variieren je nach Ritus und betonen unterschiedliche theologische Schwerpunkte.

Sind alle Eucharistiegebete theologisch gleichwertig?

Innerhalb einer spezifischen Kirche sind alle approbierten Eucharistiegebete theologisch gleichwertig, da sie alle die gültige Konsekration der eucharistischen Gaben bewirken. Theologisch gibt es jedoch Nuancen in der Betonung, beispielsweise des Opfergedankens, der Rolle des Heiligen Geistes oder des Fokus auf die Einheit der Gemeinde. Die Wahl des Gebets kann die theologische Ausrichtung eines Gottesdienstes unterstreichen.

Die Welt der Eucharistiegebete ist reich und vielfältig. Ob Römischer Kanon, östliche Anaphora oder moderne Schöpfungen – sie alle dienen dem einen Ziel: das Geheimnis des Glaubens zu feiern, die Gegenwart Christi in den gewandelten Gaben zu erfahren und die Gläubigen in seiner Liebe zu vereinen. Ein tieferes Verständnis dieser Gebete ermöglicht eine bewusstere und fruchtbarere Teilnahme an der heiligsten Handlung der Kirche.

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