Was ist der Unterschied zwischen waschen und befeuchten?

Die Rituelle Waschung im Islam: Wudu und Ghusl

12/08/2021

Rating: 4.28 (9511 votes)

Im Islam ist die rituelle Reinheit von zentraler Bedeutung, insbesondere vor dem Gebet und anderen gottesdienstlichen Handlungen. Sie dient nicht nur der körperlichen, sondern vor allem der spirituellen Vorbereitung und Konzentration. Die häufigste Form der rituellen Waschung ist das Wudu, die kleine rituelle Waschung, die vor jedem Gebet und dem Berühren des Korans verrichtet wird. Daneben gibt es die Ghusl, eine rituelle Ganzwaschung, die in bestimmten Fällen der größeren rituellen Reinheit dient.

Was ist eine rituelle Waschung?
Vor dem Gebet, dem Lesen aus dem Koran und jeder anderen gottesdienstlichen Handlung soll ein Muslim eine rituelle Waschung vollziehen. Diese Waschung wird auf Arabisch "wudu" genannt. Die Gültigkeit der Gebetswaschung geht verloren durch: Tritt einer dieser Zustände auf, muss die Gebetswaschung wiederholt werden…
Inhaltsverzeichnis

Was ist Wudu? Die kleine rituelle Waschung

Die kleine rituelle Waschung, auf Arabisch Wuḍūʾ (وُضُوء) und im Türkischen als Abdest bekannt, ist eine essentielle Voraussetzung für das rituelle Gebet (Ṣalāt). Sie dient der Wiederherstellung der sogenannten kleinen rituellen Reinheit. Ohne diese Reinheit ist das Gebet nach islamischem Recht ungültig. Es ist eine Handlung der Hingabe und des Gehorsams gegenüber Allah, die den Gläubigen auf die Kommunikation mit seinem Schöpfer vorbereitet.

Die Gültigkeit des Wudu ist nicht dauerhaft. Bestimmte Zustände oder Handlungen heben die Reinheit auf und erfordern eine erneute Waschung. Dazu gehören natürliche Körperausscheidungen, Schlaf oder auch intimer Körperkontakt, der jedoch meist eine größere Waschung (Ghusl) nach sich zieht.

Die Pflichtbestandteile des Wudu (Fard)

Die islamische Rechtsschule der Ḥanafiten leitet die vier Pflichtbestandteile des Wudu direkt aus dem Koranvers 5,6 ab. Diese vier Handlungen sind absolut unerlässlich für die Gültigkeit der Waschung. Wird auch nur eine davon ausgelassen, ist das Wudu ungültig und muss wiederholt werden:

  1. Das Gesicht waschen.
  2. Die Hände bis einschließlich der Ellbogen waschen.
  3. Ein Viertel des Kopfes befeuchten.
  4. Die Füße bis einschließlich der Knöchel waschen.

Der zugrunde liegende Koranvers lautet:

يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا إِذَا قُمْتُمْ إِلَى الصَّلَاةِ فَاغْسِلُوا وُجُوهَكُمْ وَأَيْدِيَكُمْ إِلَى الْمَرَافِقِ وَامْسَحُوا بِرُءُوسِكُمْ وَأَرْجُلَكُمْ إِلَى الْكَعْبَيْنِ ۚ […]
»O ihr, die ihr glaubt! Wenn ihr euch zur (Verrichtung des) Gebets aufstellt, wascht euch [1] das Gesicht und [2] die Hände bis zu den Ellbogen und streicht euch (feucht) über [3] den Kopf, und (wascht ebenso) [4] die Füße bis zu den Knöcheln! […]«
(Koran 5,6)

Das Gesicht waschen

Das Gesicht ist nach ḥanafitischer Definition der Bereich, der vom Haaransatz (bei Haarausfall vom ursprünglichen Haaransatz) bis zum unteren Ende des Kinns reicht und von Ohransatz zu Ohransatz quer über das Gesicht verläuft. Wichtig ist, dass auch der schmale Bereich zwischen den Koteletten und dem Ohransatz zum Gesicht gezählt und somit gewaschen werden muss. Das Innere der Augen ist von der Reinigung ausgenommen, um Schwierigkeiten oder Schäden zu vermeiden (مَشَقَّةٌ وَ خَوْفُ الضَّرَرِ).

Hände bis einschließlich der Ellbogen und Füße bis einschließlich der Knöchel

Das Wort „bis“ in den Formulierungen „die Hände bis zu den Ellbogen“ und „die Füße bis zu den Knöcheln“ wird in der ḥanafitischen Rechtsschule als „bis einschließlich“ interpretiert. Das bedeutet, dass der gesamte Bereich von den Fingerspitzen bis zum äußersten Punkt der Ellbogen und der gesamte Fuß von den Zehen bis zum äußersten Punkt der Knöchel (einschließlich dieser Gelenke) gründlich mit Wasser bedeckt und gewaschen werden muss.

„Waschen“ versus „Befeuchten“: Ein wichtiger Unterschied

Im Kontext des Wudu ist es entscheidend, den Unterschied zwischen „Waschen“ (Ġasl – غَسْل) und „Befeuchten“ oder „(feucht) Bestreichen“ (Masḥ – مَسْح) zu verstehen. Diese Unterscheidung betrifft die Art und Weise, wie Wasser auf die jeweiligen Körperteile aufgetragen wird:

BegriffDefinitionAnwendung im WuduErforderlicher Nässegrad
Waschen (Ġasl)Wasser zum Fließen bringen (إِسَالَةُ الْمَاءِ). Das Wasser muss über das Körperteil laufen.Gesicht, Hände/Arme, FüßeNass, sodass mindestens drei Tropfen Wasser abtropfen. Das gesamte Körperteil muss vollständig nass werden.
Befeuchten / Bestreichen (Masḥ)Berühren oder Erreichen (إِصَابَة) einer Körperstelle durch Wasser.Kopf (und optional Ohren/Nacken)Feucht; die Hand muss nicht tropfend nass sein. Es genügt, wenn die Stelle berührt und mit Feuchtigkeit benetzt wird.

Den Kopf befeuchten

Der „Kopf“ ist als der Bereich definiert, der sich oberhalb der Ohren befindet und nicht zum Gesicht gehört. Die ḥanafitische Rechtsschule legt fest, dass mindestens ein Viertel des Kopfes befeuchtet werden muss. Diese Auslegung basiert auf der sprachlichen Bedeutung von „وَامْسَحُوا بِرُءُوسِكُمْ“ (und streicht mit euren Köpfen), was impliziert, dass bereits ein Teil des Kopfes, der etwa der Fläche einer Handfläche entspricht, ausreichend ist, um die Pflicht zu erfüllen.

Die Sunnah-Bestandteile des Wudu

Neben den obligatorischen Pflichtbestandteilen gibt es eine Reihe von Sunnah-Bestandteilen. Diese sind nicht zwingend für die Gültigkeit des Wudu, aber ihre Einhaltung vervollkommnet die Waschung und folgt dem Beispiel des Propheten Muhammad (Allah segne ihn und schenke ihm Heil). Sie erhöhen den Segen und die spirituelle Wirkung des Rituals:

  • Allgemeine Sunnah-Praktiken:
    • Die im Koran erwähnte Reihenfolge einhalten: Gesicht → Arme → Kopf → Füße.
    • Die Körperteile nacheinander und ohne längere Unterbrechung waschen.
    • Die Körperteile mit einer reibenden Bewegung waschen, um sicherzustellen, dass das Wasser überall hinkommt.
    • Generell dreimal waschen (Gesicht, Arme, Füße, Nase, Mund), auch wenn einmaliges Waschen die Pflicht erfüllt.
  • Zu Beginn der Waschung:
    • Vor der Waschung eine Absicht (Niyyah) fassen, zum Beispiel: „Ich beabsichtige, die rituelle Waschung durchzuführen, um die rituelle Reinheit wiederherzustellen und Gottes Geboten zu folgen.“
    • Beide Hände dreimal bis einschließlich der Handgelenke waschen.
    • Im Namen Gottes beginnen, indem man „Bismi l-lāh“ (Im Namen Allahs) oder „Bismi l-lāhi r-Raḥmāni r-Raḥīm“ (Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen) spricht.
    • Mund und Nase dreimal mit frischem Wasser ausspülen.
    • Zusätzlich zum Ausspülen des Mundes die Zähne putzen (mit Miswak oder Zahnbürste).
  • Während der Waschung:
    • Nach dem Waschen des Gesichts mit den feuchten Fingern durch einen dichten Bart fahren.
    • Nach dem Waschen der Hände und Arme die Zwischenräume der Finger waschen.
    • Den gesamten Kopf feucht bestreichen, über das Minimum von einem Viertel des Kopfes hinaus.
    • Mit derselben Feuchtigkeit die Ohren (innen und außen) und den Nacken feucht bestreichen.
    • Nach dem Waschen der Füße die Zwischenräume der Zehen waschen.

Was die kleine rituelle Waschung ungültig macht

Die Gültigkeit des Wudu ist an bestimmte Bedingungen geknüpft. Sobald eine der folgenden Handlungen oder Zustände eintritt, wird die kleine rituelle Reinheit aufgehoben, und das Wudu muss erneuert werden, um das Gebet oder andere rituellen Handlungen verrichten zu können:

  1. Alles, was aus den vorderen und hinteren Körperöffnungen austritt: Dazu gehören Blut, Kot, Urin, Fremdkörper und Darmwind (Luft lassen). Eine Ausnahme bildet Luft, die aus der vorderen weiblichen Körperöffnung austritt.
  2. Unreine Substanzen, die aus anderen Stellen des Körpers herausfließen: Dies betrifft Blut oder Eiter, die aktiv (von alleine) oder effektiv (so dass die Substanz geflossen wäre, wenn sie nicht weggewischt worden wäre) aus einer Wunde oder ähnlichem austreten.
  3. Blut aus dem Mund, sofern die Farbe den Speichel überwiegt: Dies ist der Fall, wenn die Farbe des Speichels näher an Rot oder Pink als an Gelb ist.
  4. Mehr als einen Mundvoll erbrechen: Dies ist dann der Fall, wenn das Erbrochene nicht mehr ohne Weiteres im Mund zurückgehalten werden kann.
  5. Blut oder Eiter erbrechen: Dies macht das Wudu ungültig, selbst wenn die Menge weniger als ein Mundvoll ist.
  6. Liegend oder angelehnt schlafen: Wenn man tief und entspannt schläft, sodass die Gefahr besteht, dass unbemerkt Darmwind entweicht. Sitzend schlafen bricht nach ḥanafitischer Mehrheitsmeinung die kleine rituelle Reinheit nicht, solange das Gesäß fest aufsitzt.
  7. Bewusstlosigkeit, Wahnsinn oder Trunkenheit: Zustände, in denen die Kontrolle über die Körperfunktionen verloren geht.
  8. Für andere hörbares Lachen in einem Gebet, das eine Niederwerfung enthält: Dies ist eine spezielle Ausnahme, die auf prophetische Überlieferungen zurückgeht und nicht mit dem Austreten unreiner Substanzen zusammenhängt.
  9. Intimer Körperkontakt, bei dem die Geschlechtsteile sich berühren: Dies macht zugleich die große rituelle Reinheit (Ghusl) ungültig und erfordert die Ganzwaschung.

„Austreten“ versus „Herausfließen“ von Substanzen: Eine Nuance

Es gibt einen subtilen, aber wichtigen Unterschied in der Definition des Verlusts der Reinheit, je nachdem, woher die unreine Substanz kommt:

  • Vordere und hintere Körperöffnungen: Bereits das sichtbare Austreten von Substanzen (z. B. ein sichtbarer Tropfen Urin oder ein Darmwind) macht die kleine rituelle Reinheit ungültig. Es muss nicht fließen.
  • Andere Körperstellen (z. B. eine Wunde am Finger): Hier wird die kleine rituelle Reinheit erst dann ungültig, wenn die unreine Substanz tatsächlich fließt oder effektiv geflossen wäre, wenn man sie nicht aufgehalten hätte (z.B. durch Abwischen). Ein bloßer sichtbarer Fleck macht das Wudu noch nicht ungültig.

Der islamrechtliche Grund (ʿillah) für die Invalidierung der Reinheit

Der grundlegende islamrechtliche Grund (ʿillah – عِلَّة) für den Verlust der kleinen rituellen Reinheit ist in den meisten Fällen das (potenzielle oder tatsächliche) Austreten von unreinen Substanzen aus dem Körper. Daher machen Zustände wie Bewusstlosigkeit, Wahnsinn oder Trunkenheit das Wudu ungültig, da in diesen Zuständen die Kontrolle über die Körperfunktionen verloren geht und potenziell unreine Substanzen unbemerkt austreten könnten.

Das hörbare Lachen im Gebet stellt, wie bereits erwähnt, eine Ausnahme dar. Hier tritt keine unreine Substanz aus, doch Hadithe (prophetische Überlieferungen) legen fest, dass es das Wudu ungültig macht, wenn es in einem Gebet mit Niederwerfung von einem Erwachsenen verrichtet wird.

Schlaf und seine Auswirkungen auf das Wudu

Der Schlaf ist ein Zustand, der die Gültigkeit des Wudu beeinflusst, aber nicht jeder Schlaf hebt die Reinheit auf. Die kleine rituelle Reinheit gilt nur dann als aufgehoben, wenn man tief und entspannt schläft. In einem solchen tiefen Schlaf besteht die Gefahr, dass man unbemerkt Darmwind entweichen lässt und somit die Reinheit verliert. Leichter Schlaf, bei dem man seine Umgebung noch wahrnimmt, oder sitzender Schlaf, bei dem das Gesäß fest auf dem Untergrund aufsitzt und somit eine gewisse Kontrolle über die Körperfunktionen erhalten bleibt, macht das Wudu in der ḥanafitischen Rechtsschule nicht ungültig.

Welche Arten von Ghusl gibt es?
Der Ghusl wird in zwei Formen eingeteilt: die vollständige und die ausreichende Form. Die vollständige ist: Man nimmt innerlich die Absicht, dann spricht man den Namen Allâhs aus (Bismillâh), wäscht dreimal die Hände und beseitigt jeglichen Schmutz.

Ghusl: Die große rituelle Waschung

Neben dem Wudu gibt es die Ghusl (غسل), die große rituelle Waschung. Diese ist eine vollständige Körperwaschung, die nach bestimmten Zuständen der größeren rituellen Unreinheit (Janabah) obligatorisch wird. Dazu gehören unter anderem der Geschlechtsverkehr, der Samenerguss oder das Ende der Menstruation und des Wochenbettes für Frauen. Ghusl erfordert, dass der gesamte Körper, einschließlich aller Haare und Hautfalten, gründlich mit Wasser gewaschen wird. Ohne die Verrichtung von Ghusl ist das Verrichten des Gebets, das Berühren des Korans (für die meisten Gelehrten) und das Betreten einer Moschee in manchen Fällen nicht erlaubt.

Die spirituelle Bedeutung der rituellen Waschung

Über die bloße Einhaltung religiöser Vorschriften hinaus hat die rituelle Waschung eine tiefe spirituelle Bedeutung. Sie ist ein Akt der Reinigung, der den Gläubigen auf die Begegnung mit Allah vorbereitet. Jedes Wassertropfen, der den Körper berührt, symbolisiert die Reinigung von Sünden und Fehlern. Es ist eine Zeit der Besinnung, in der man sich bewusst auf das bevorstehende Gebet einstimmt und sich von weltlichen Ablenkungen löst. Die Waschung fördert die Achtsamkeit und die Demut, indem sie den Gläubigen daran erinnert, dass Reinheit – sowohl körperlich als auch geistig – eine Grundvoraussetzung für die Nähe zu Allah ist.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Um ein umfassendes Verständnis der rituellen Waschung zu gewährleisten, beantworten wir hier einige häufig gestellte Fragen:

Muss ich Wudu wiederholen, wenn ich nur kurz einschlafe?

Nein, nicht unbedingt. Wenn der Schlaf nur leicht ist, sodass Sie Ihre Umgebung noch wahrnehmen können, oder wenn Sie sitzend schlafen und Ihr Gesäß fest aufsitzt, bleibt Ihr Wudu gültig. Erst tiefer, entspannter Schlaf, bei dem die Kontrolle über die Körperfunktionen verloren gehen könnte, macht das Wudu ungültig.

Was ist der Unterschied zwischen Wudu und Ghusl?

Wudu ist die kleine rituelle Waschung, die vor dem Gebet und kleineren rituellen Handlungen durchgeführt wird, um die kleine rituelle Reinheit wiederherzustellen. Sie beinhaltet das Waschen spezifischer Körperteile. Ghusl hingegen ist die große rituelle Ganzwaschung, die den gesamten Körper betrifft und nach Zuständen größerer ritueller Unreinheit (z.B. nach Geschlechtsverkehr, Menstruation) obligatorisch ist. Ghusl stellt die große rituelle Reinheit her.

Was passiert, wenn ich einen Schritt beim Wudu vergesse?

Wenn Sie einen der vier Pflichtbestandteile (Gesicht waschen, Hände bis Ellbogen waschen, ein Viertel des Kopfes befeuchten, Füße bis Knöchel waschen) vergessen haben, ist Ihr Wudu ungültig und muss komplett wiederholt werden. Wenn Sie jedoch einen der Sunnah-Bestandteile (z.B. das dreimalige Waschen, die Absicht, das Ausspülen des Mundes oder der Nase) vergessen haben, ist Ihr Wudu weiterhin gültig, auch wenn Sie den vollen Segen der Sunnah-Praxis verpassen.

Kann ich Wudu mit kaltem Wasser machen?

Ja, die Temperatur des Wassers ist für die Gültigkeit des Wudu irrelevant, solange es reines Wasser ist und keine schädlichen Auswirkungen hat. Es darf weder zu heiß noch zu kalt sein, um Schaden zu vermeiden, aber grundsätzlich ist jede Wassertemperatur erlaubt.

Wie lange ist Wudu gültig?

Die Gültigkeit des Wudu ist nicht zeitlich begrenzt. Es bleibt so lange gültig, bis einer der oben genannten Faktoren eintritt, die es ungültig machen. Man kann also mit einem einmal verrichteten Wudu mehrere Gebete verrichten, solange die Reinheit nicht gebrochen wird.

Fazit

Die rituelle Waschung, insbesondere das Wudu, ist ein fundamentaler Bestandteil des muslimischen Glaubens und der Praxis. Sie ist mehr als nur eine physische Reinigung; sie ist eine spirituelle Vorbereitung, die den Gläubigen auf die direkte Kommunikation mit Allah einstimmt. Durch das genaue Befolgen der Pflicht- und Sunnah-Bestandteile, sowie dem Wissen um die Faktoren, die das Wudu ungültig machen, können Muslime sicherstellen, dass ihre Gebete und gottesdienstlichen Handlungen in einem Zustand der Reinheit verrichtet werden, was die Akzeptanz und den Segen dieser Taten erhöht. Das Verständnis der feinen Unterschiede zwischen „Waschen“ und „Befeuchten“ sowie der verschiedenen Gründe für die Ungültigkeit des Wudu, wie sie in den islamischen Rechtsschulen dargelegt werden, vertieft das Verständnis und die Ausführung dieses wichtigen Rituals.

Wenn du andere Artikel ähnlich wie Die Rituelle Waschung im Islam: Wudu und Ghusl kennenlernen möchtest, kannst du die Kategorie Religion besuchen.

Go up