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Fasten in der Bibel: Eine spirituelle Reise

30/12/2021

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Das Fasten, eine Praxis, die in vielen Kulturen und Religionen seit Jahrtausenden existiert, nimmt auch in der Bibel eine zentrale Rolle ein. Es ist weit mehr als nur der Verzicht auf Nahrung; es ist eine tiefgreifende spirituelle Disziplin, die Gläubige näher zu Gott führen soll. Die Heilige Schrift bietet zahlreiche Beispiele und Anweisungen zum Fasten, die seine vielfältigen Zwecke und seine bleibende Relevanz für den Glaubensweg aufzeigen. Von Zeiten der Buße und Trauer bis hin zur Suche nach göttlicher Weisheit und zur Vorbereitung auf den Dienst – das biblische Fasten ist eine vielschichtige Ausdrucksform von Hingabe und Demut. Doch was genau sagt die Bibel über diese oft missverstandene Praxis? Tauchen wir ein in die biblischen Texte, um das Wesen und die Bedeutung des Fastens aus Gottes Perspektive zu verstehen.

Was sagt die Bibel über den Vater?
Die Bibel Wenn du betest, geh an einen Ort, wo du allein bist, schließ die Tür hinter dir und bete in der Stille zu deinem Vater. Dann wird dich dein Vater, der alle Geheimnisse kennt, belohnen. (2Kön 4,33; Jes 26,20) Wenn du betest, geh in dein Zimmer, schließ die Tür und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist.
Inhaltsverzeichnis

Die Wurzeln des Fastens im Alten Testament

Im Alten Testament ist das Fasten eine häufige und bedeutsame Praxis, die in verschiedenen Kontexten auftaucht. Es war oft mit Zeiten der Trauer, der Buße, der Suche nach Gottes Willen oder der Vorbereitung auf wichtige Ereignisse verbunden. Ein prominentes Beispiel ist Mose, der auf dem Berg Sinai zweimal vierzig Tage und Nächte fastete, während er die Zehn Gebote empfing (2. Mose 34,28; 5. Mose 9,9). Sein Fasten war eine Zeit intensiver Gemeinschaft mit Gott, die ihn für die göttliche Offenbarung empfänglich machte. Es war ein Zeichen seiner Hingabe und seiner vollständigen Abhängigkeit von Gott.

König David fastete intensiv, als sein Kind, das er mit Batseba hatte, schwer krank war. Er flehte Gott an und lag im Sack und Asche, um das Leben seines Kindes zu retten (2. Samuel 12,16). Sein Fasten war ein Ausdruck tiefer Reue und Verzweiflung, ein verzweifelter Versuch, Gottes Gnade zu erflehen. Obwohl das Kind starb, zeigte Davids Haltung seine Demut vor Gott.

Ein weiteres bemerkenswertes Beispiel ist das Volk Israel, das kollektiv fastete, wenn es in Not war oder Buße tat. Nach der Niederlage in der Schlacht gegen Benjamin fasteten die Israeliten und weinten vor dem Herrn, um Führung zu erhalten (Richter 20,26). Ebenso fasteten sie und bekannten ihre Sünden, als Samuel sie zur Umkehr aufrief (1. Samuel 7,6). Diese gemeinschaftlichen Fastenzeiten unterstrichen die kollektive Abhängigkeit von Gott und den Wunsch nach Wiederherstellung.

Der Prophet Daniel fastete über einen längeren Zeitraum, um Gottes Führung und Verständnis für Visionen zu suchen (Daniel 9,3; 10,2-3). Sein Fasten war nicht nur der Verzicht auf Nahrung, sondern auch auf angenehme Speisen und Wein, begleitet von intensiven Gebeten. Dies zeigt, dass Fasten auch ein Mittel sein kann, um geistliche Klarheit zu erlangen und sich auf eine tiefere Ebene der Kommunikation mit Gott einzulassen.

Ein besonders eindrückliches Beispiel für kollektives Fasten ist die Stadt Ninive. Als der Prophet Jona die Zerstörung der Stadt verkündete, fasteten der König und das ganze Volk – sogar die Tiere – in Sack und Asche, um Gottes Barmherzigkeit zu erflehen (Jona 3,5-9). Ihr Fasten war ein Zeichen aufrichtiger Reue, das dazu führte, dass Gott seine angedrohte Strafe zurückzog. Dies unterstreicht die Kraft des Fastens in Verbindung mit echter Buße.

Schließlich war der jährliche Versöhnungstag (Jom Kippur) der einzige von Gott gebotene Fastentag im mosaischen Gesetz. An diesem Tag sollten die Israeliten ihre Seelen „kasteien“ (3. Mose 16,29; 23,27), was traditionell als Fasten verstanden wurde. Es war ein Tag der Sühne und der Reinigung von Sünden, ein Tag der Demut und der Besinnung auf Gottes Heiligkeit.

Fasten im Neuen Testament: Jesus und die frühe Kirche

Auch im Neuen Testament ist das Fasten eine wichtige Praxis, die von Jesus selbst praktiziert und gelehrt wurde. Das bekannteste Beispiel ist Jesu vierzig Tage langes Fasten in der Wüste vor dem Beginn seines öffentlichen Dienstes (Matthäus 4,1-2; Lukas 4,1-2). Dieses Fasten war eine Zeit der Vorbereitung, der Demut und des Widerstands gegen Versuchungen, in der Jesus sich ganz auf seinen Vater konzentrierte. Es demonstrierte seine vollständige Abhängigkeit von Gott und seine Bereitschaft, den göttlichen Plan zu erfüllen.

Jesus sprach auch über das Fasten und korrigierte die falschen Motive der Pharisäer, die fasteten, um von den Menschen gesehen zu werden (Matthäus 6,16-18). Er lehrte, dass Fasten eine private Angelegenheit zwischen dem Gläubigen und Gott sein sollte, nicht eine öffentliche Zurschaustellung der Frömmigkeit. „Wenn ihr aber fastet, so seid nicht finster wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Angesicht, damit sie von den Leuten gesehen werden, dass sie fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin. Du aber, wenn du fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Angesicht, damit du nicht von den Leuten gesehen wirst, dass du fastest, sondern von deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten.“ Diese Passage betont die Herzenshaltung und die Intention hinter dem Fasten.

Die Jünger des Johannes fasteten regelmäßig, und als sie Jesus fragten, warum seine Jünger nicht fasteten, antwortete Jesus mit dem Bild des Bräutigams: Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können die Hochzeitsgäste nicht fasten. Aber es wird eine Zeit kommen, in der der Bräutigam weggenommen wird, und dann werden sie fasten (Matthäus 9,14-15). Dies deutet an, dass Fasten eine angemessene Reaktion auf Trauer, Sehnsucht oder das Fehlen von Gottes unmittelbarer Gegenwart sein kann.

In der frühen Kirche war das Fasten ebenfalls eine etablierte Praxis. Die Apostel und die Gemeinden fasteten vor wichtigen Entscheidungen oder bei der Aussendung von Missionaren. Zum Beispiel fasteten die Leiter in Antiochia und beteten, bevor sie Paulus und Barnabas für ihre erste Missionsreise aussandten (Apostelgeschichte 13,2-3). Ebenso fasteten und beteten sie, als sie Älteste in den Gemeinden einsetzten (Apostelgeschichte 14,23). Dies zeigt, dass Fasten ein Mittel war, um geistliche Autorität zu suchen, Weisheit zu empfangen und sich für den Dienst zu weihen.

Paulus selbst erwähnte, dass er oft in Fasten war (2. Korinther 6,5; 11,27), was seine Hingabe und seine Bereitschaft, für das Evangelium zu leiden, unterstreicht. Das Neue Testament sieht das Fasten somit nicht als ein Gesetz oder eine Pflicht im Sinne ritueller Vorschriften, sondern als eine freiwillige, geistliche Disziplin, die aus einem aufrichtigen Herzen entspringt und auf die Beziehung zu Gott ausgerichtet ist.

Zweck und Bedeutung des Fastens aus biblischer Sicht

Das biblische Fasten ist kein Selbstzweck, sondern ein Mittel zu einem höheren geistlichen Ziel. Seine Bedeutung ist vielschichtig:

1. Buße und Reue: Oft fasteten Menschen in der Bibel, um ihre Sünden zu bekennen und Umkehr zu zeigen. Es ist ein Ausdruck tiefer Demut und des Wunsches nach Vergebung und Wiederherstellung der Beziehung zu Gott, wie im Fall der Niniviten oder des Volkes Israel bei Samuel.

2. Demut und Abhängigkeit von Gott: Fasten hilft, das Fleisch zu zähmen und sich bewusst zu machen, dass man nicht allein von Brot lebt, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt. Es ist ein Akt der Demut, der die menschliche Schwäche und die absolute Abhängigkeit von der göttlichen Gnade unterstreicht.

3. Suche nach Gottes Führung und Weisheit: Viele biblische Figuren fasteten, bevor sie wichtige Entscheidungen trafen oder wenn sie Gottes Führung in einer schwierigen Situation suchten. Es schafft eine Atmosphäre der Empfänglichkeit für den Heiligen Geist und geistliche Einsicht, wie bei Daniel oder der frühen Kirche bei der Aussendung von Missionaren.

4. Stärkung des Gebets: Fasten und Gebet sind in der Bibel untrennbar miteinander verbunden. Fasten intensiviert das Gebet, indem es die Ablenkungen des Körpers minimiert und den Geist auf Gott fokussiert. Es ist eine Möglichkeit, mit erhöhter Dringlichkeit und Konzentration zu beten.

5. Befreiung und geistlicher Kampf: Jesus sprach davon, dass bestimmte Arten von Dämonen nur durch Gebet und Fasten ausgetrieben werden können (Matthäus 17,21, obwohl dieser Vers in vielen modernen Manuskripten fehlt, ist die zugrunde liegende Idee biblisch verankert, dass Fasten den geistlichen Kampf verstärkt). Es kann helfen, geistliche Fesseln zu lösen und Durchbrüche im geistlichen Leben zu erzielen.

6. Vorbereitung auf den Dienst: Jesus fastete vor dem Beginn seines Dienstes, und die Apostel fasteten, bevor sie Älteste einsetzten oder Missionare aussandten. Fasten dient der Weihe und der Stärkung für die Aufgaben, die Gott einem anvertraut.

7. Ausdruck der Trauer oder Sehnsucht: Fasten kann auch ein Ausdruck tiefer Trauer über Verluste, Ungerechtigkeit oder die geistliche Not der Welt sein. Es ist eine Möglichkeit, sich mit dem Leid Christi oder dem Leid anderer zu identifizieren.

Formen und Haltungen des Fastens

Die Bibel beschreibt verschiedene Formen des Fastens, aber die Herzenshaltung ist entscheidend.

  • Vollständiges Fasten: Verzicht auf Nahrung und Wasser für eine begrenzte Zeit (z.B. Mose, Esra, Ester). Dies ist in der Regel nur für sehr kurze Perioden sicher.
  • Normales Fasten: Verzicht auf Nahrung, aber Trinken von Wasser (z.B. Jesus in der Wüste). Dies ist die häufigste Form.
  • Teilweises Fasten: Verzicht auf bestimmte Arten von Nahrung oder Genussmitteln (z.B. Daniels Fasten, wo er auf Fleisch, Wein und Leckerbissen verzichtete). Dies kann über längere Zeiträume praktiziert werden.

Die Haltung beim Fasten ist genauso wichtig wie die Praxis selbst. Jesus warnte vor Heuchelei und lehrte, dass Fasten im Verborgenen geschehen sollte (Matthäus 6,16-18). Das Fasten sollte nicht dazu dienen, von Menschen gesehen oder gelobt zu werden, sondern ein aufrichtiger Akt der Hingabe an Gott sein.

Jesaja 58 beschreibt, was Gott als wahres Fasten ansieht: Es geht nicht nur um den Verzicht auf Nahrung, sondern um Taten der Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und sozialen Verantwortung. „Ist nicht das ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: dass ihr die Fesseln der Ungerechtigkeit löst, dass ihr die Joche des Zwanges abnehmt, dass ihr die Unterdrückten freilasst und jedes Joch zerbrecht? Ist es nicht das, dass du dein Brot dem Hungrigen brichst und die Elenden, die obdachlos sind, in dein Haus führst? Wenn du einen Nackten siehst, dass du ihn kleidest und dich deinem eigenen Fleisch nicht entziehst?“ Wahres Fasten führt zu einer Veränderung im Herzen und im Handeln gegenüber anderen. Es ist eine äußere Disziplin, die eine innere Transformation bewirken soll, die sich in Liebe und Gerechtigkeit manifestiert.

Vergleich biblischer Fastenpraktiken

Person/GruppeArt des FastensDauer (Beispiel)ZweckErgebnis (Beispiel)
MoseVollständiges Fasten (kein Essen, kein Wasser)40 TageEmpfang der Gebote, intensive Gemeinschaft mit GottGöttliche Offenbarung, Gesetzestafeln
König DavidNormales Fasten (mit Gebet und Trauer)7 TageFlehen um das Leben seines Kindes, ReueKind starb, aber David fand Frieden
DanielTeilweises Fasten (Verzicht auf bestimmte Speisen)21 TageSuche nach Verständnis für Visionen, geistliche KlarheitEmpfang von göttlichen Offenbarungen
NiniveKollektives, vollständiges Fasten (Mensch & Tier)Unbestimmt (einige Tage)Buße, Abwendung vom Bösen, Erbitten von Gottes GnadeGott verschonte die Stadt vor der Zerstörung
JesusNormales Fasten (Verzicht auf Nahrung)40 TageVorbereitung auf den Dienst, Überwindung der VersuchungGestärkt für seinen Dienst, Dämonen überwunden
Frühe KircheNormales Fasten (mit Gebet)Kurzfristig (oft vor Entscheidungen)Aussendung von Missionaren, Einsetzung von Ältesten, Suche nach Gottes FührungKlarheit, göttliche Bestätigung, Stärkung für den Dienst

Häufig gestellte Fragen zum biblischen Fasten

Muss jeder Christ fasten?
Die Bibel gebietet das Fasten nicht als eine strikte, gesetzliche Pflicht für jeden Gläubigen im Neuen Bund, abgesehen vom jährlichen Versöhnungstag im Alten Bund. Jesus ging davon aus, dass seine Jünger fasten würden ("wenn ihr fastet", Matthäus 6,16), nicht "falls ihr fastet". Es wird als eine freiwillige, aber wertvolle spirituelle Disziplin dargestellt. Es ist eine Möglichkeit, sich Gott intensiver zu nähern und die eigene Abhängigkeit von ihm auszudrücken. Ob und wie jemand fastet, ist eine persönliche Entscheidung, die im Gebet getroffen werden sollte.

Wie lange sollte man fasten?
Die Dauer des Fastens variiert in der Bibel stark – von einem Tag bis zu vierzig Tagen. Es gibt keine feste Regel. Wichtiger als die Dauer ist die Herzenshaltung und der Zweck des Fastens. Für Anfänger empfiehlt es sich, mit kürzeren Perioden zu beginnen, z.B. eine Mahlzeit auszulassen oder einen halben Tag zu fasten, und sich dann langsam zu steigern. Es sollte immer unter Berücksichtigung der eigenen Gesundheit geschehen.

Was soll ich während des Fastens tun?
Fasten ist nicht nur der Verzicht auf Nahrung, sondern eine Zeit, die man intensiver mit Gott verbringt. Dies beinhaltet Gebet, Bibellesen, Meditation über Gottes Wort und das Hören auf den Heiligen Geist. Es ist eine Zeit, um Ablenkungen zu minimieren und sich auf die Beziehung zu Gott zu konzentrieren. Viele nutzen diese Zeit auch für Umkehr, Dankbarkeit und Fürbitte für andere.

Ist Wasserfasten biblisch?
Ja, das vollständige Fasten, bei dem nur Wasser getrunken wird (oder gar nichts), ist biblisch belegt, wie im Fall von Mose oder Ester. Allerdings sollte ein solches Fasten, insbesondere über längere Zeiträume, nur unter sorgfältiger Abwägung der persönlichen Gesundheit und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Für die meisten Menschen ist das normale Fasten (mit Wasser) oder teilweises Fasten praktikabler und sicherer.

Gibt es Ausnahmen vom Fasten?
Ja, die Bibel betont, dass Fasten aus den richtigen Motiven und mit der richtigen Herzenshaltung geschehen sollte. Personen mit bestimmten Gesundheitszuständen, Schwangere oder Stillende, Kinder und ältere Menschen sollten gegebenenfalls vom Fasten absehen oder es nur unter ärztlicher Aufsicht tun. Die Liebe und Fürsorge für den eigenen Körper, der ein Tempel des Heiligen Geistes ist, steht über der Einhaltung einer Disziplin, die schädlich sein könnte. Auch Jesus deutete an, dass es Zeiten gibt, in denen Fasten nicht angebracht ist (Matthäus 9,14-15).

Fazit: Die anhaltende Relevanz des biblischen Fastens

Das Fasten ist eine kraftvolle, von Gott gesegnete Disziplin, die tief in der biblischen Geschichte verwurzelt ist. Es ist ein Ausdruck von Demut, Hingabe und der tiefen Sehnsucht nach Gott. Obwohl es keine gesetzliche Pflicht im Neuen Bund ist, bleibt es eine wertvolle Praxis für Gläubige, die ihre Beziehung zu Gott vertiefen, geistliche Durchbrüche erleben und Gottes Führung in ihrem Leben suchen möchten. Wahres Fasten geht über den bloßen Verzicht hinaus; es ist eine Herzenshaltung, die zu Umkehr, Gebet, erhöhter Sensibilität für den Heiligen Geist und einem praktischen Ausdruck von Liebe und Gerechtigkeit führt. Indem wir uns auf die biblischen Prinzipien des Fastens besinnen, können wir diese alte Disziplin neu entdecken und ihre transformierende Kraft in unserem eigenen Leben erfahren. Es ist eine Einladung, die Kontrolle loszulassen, uns ganz auf Gott zu verlassen und seine Gegenwart auf eine tiefere, intimere Weise zu erleben.

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