Was ist die bekannteste Stelle aus dem Evangelium nach Lukas?

Die Geburt Jesu: Bibel, Datum & Traditionen

14/06/2023

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Jedes Jahr versammeln sich Millionen von Menschen auf der ganzen Welt am 24. oder 25. Dezember, um die Geburt Jesu Christi zu feiern. Kerzen leuchten, Weihnachtslieder erklingen, und Familien kommen zusammen, um eine Zeit der Besinnung und Freude zu erleben. Doch trotz dieser tief verwurzelten Tradition stellt sich für viele die Frage: Wurde Jesus tatsächlich an diesem Datum geboren? Ein genauer Blick in die Bibel und historische Fakten offenbart ein faszinierendes Bild, das die bekannten Weihnachtsgeschichten in ein neues Licht rückt und die Ursprünge unserer Feierlichkeiten beleuchtet.

Was sagt die Bibel über die Geburt von Jesus?
Inhaltsverzeichnis

Wann wurde Jesus wirklich geboren? Ein Blick in die Bibel

Die Vorstellung, dass Jesus Christus in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember im Jahre 0 zur Welt kam, ist tief in unserem kollektiven Bewusstsein verankert. Für Christen weltweit ist dies das Datum, an dem die Geburt des Messias und Sohnes Gottes, Weihnachten, traditionell gefeiert wird. Doch die Wahrheit ist verblüffend einfach und doch für viele überraschend: Das Neue Testament, die zentrale Schrift des Christentums, nennt kein konkretes Geburtsdatum für Jesus. Weder ein spezifischer Tag noch ein Jahr wird explizit erwähnt.

Selbst theologische Fachwerke wie das „Lexikon für Theologie und Kirche“ bestätigen, dass der wirkliche Geburtstag Jesu unbekannt ist. Diese Informationslücke ist nicht ungewöhnlich, wenn man die Zeitumstände bedenkt. Den Menschen der Antike war die genaue Aufzeichnung von Geburtsdaten, wie wir sie heute kennen, oft nicht wichtig. Ihr Fokus lag eher auf Ereignissen und ihrer Bedeutung als auf exakten chronologischen Details. Daher bleibt der wahre Geburtstag Jesu bis heute ungeklärt und wird es wohl auch für immer bleiben.

Historiker und Theologen sind sich jedoch weitgehend einig, dass Jesus weder am 25. Dezember noch im Jahre 0 geboren wurde. Diese Erkenntnis basiert auf verschiedenen Indizien, die aus den biblischen Texten selbst sowie aus historischen Kontexten gewonnen werden. Die Lebensgeschichte Jesu wurde nicht von ihm selbst niedergeschrieben, sondern basiert auf den vier Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes im Neuen Testament. Jedes dieser Evangelien berichtet aus seiner eigenen Perspektive über das Leben Jesu. Interessanterweise sind es nur Lukas (1,26-2,52) und Matthäus (1,18-2,23), die Geschichten aus der Kindheit Jesu und über seine Geburt erzählen. Die uns bekannte biblische Weihnachtsgeschichte, die die Grundlage vieler weihnachtlicher Bräuche bildet – von Krippenspielen im Gottesdienst bis zum Aufstellen einer Weihnachtskrippe –, ist eine Synthese dieser beiden Schriften.

Was die biblischen Überlieferungen über Jesu Geburt verraten

Obwohl ein genaues Datum fehlt, liefern die Evangelien von Lukas und Matthäus einige entscheidende Informationen über die Umstände von Jesu Geburt. Diese Fakten sind die einzigen validen Anhaltspunkte, die wir aus der Bibel erhalten:

  • Geburtsort: Jesus kam in Bethlehem in Judäa zur Welt. Dies ist ein zentraler Punkt, der in beiden Evangelien übereinstimmt und die Erfüllung alttestamentlicher Prophezeiungen symbolisiert.
  • Zeitliche Einordnung: Zum Zeitpunkt von Jesu Geburt war Herodes der Große König in Israel. Dies ist ein wichtiger historischer Ankerpunkt. Es ist bekannt, dass Herodes der Große bereits im Jahre 4 v. Chr. starb und nicht im Jahr 0. Dies verschiebt den wahrscheinlichen Geburtszeitraum Jesu auf die Jahre zwischen 7 und 4 v. Chr. – ein Detail, das die traditionelle Jahresangabe widerlegt.
  • Eltern: Jesu Eltern hießen Maria und Josef, die zum Zeitpunkt der Geburt miteinander verlobt waren. Ihre Verlobung, nicht die Ehe, ist ein wichtiger Bestandteil der Erzählung, da sie die ungewöhnliche Natur der Empfängnis unterstreicht.
  • Empfängnis: Die Geburt Jesu war laut Bibel eine Jungfrauengeburt durch die Wirkung des Heiligen Geistes. Dies ist ein theologisches Fundament des christlichen Glaubens und wird im Lukasevangelium ausführlich beschrieben. Maria, noch Jungfrau, empfing demnach Jesus durch göttliches Eingreifen, ohne menschlichen Vater.

Warum der 25. Dezember als Geburtsdatum unwahrscheinlich ist

Die biblischen Erzählungen enthalten selbst deutliche Hinweise darauf, dass ein Geburtstermin im Dezember höchst unwahrscheinlich ist. Zwei Hauptargumente sprechen gegen den traditionellen Weihnachtszeitpunkt:

  1. Die Volkszählung des Kaisers Augustus: Die Geburtsgeschichte Jesu beginnt im Lukasevangelium damit, dass Kaiser Augustus eine Volkszählung anordnet, die Josef und die hochschwangere Maria dazu zwingt, die etwa 150 Kilometer lange Reise von Nazareth nach Bethlehem anzutreten. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass eine solche umfassende Volkszählung, die weite Reisen für die Bevölkerung erforderte, mitten im tiefsten Winter stattfand. Die römischen Behörden hätten ihren Bürgern eine so beschwerliche und gefährliche Reise bei winterlichen Bedingungen – Kälte, Regen, möglicherweise Schnee in höheren Lagen – kaum zugemutet. Solche Zählungen wurden üblicherweise in wärmeren Monaten durchgeführt, wenn die Reisebedingungen günstiger waren.
  2. Die Hirten auf den Feldern: Ein weiteres starkes Indiz findet sich ebenfalls im Lukasevangelium: „Und es waren Hirten in derselben Gegend, die auf freiem Feld blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde“ (Lukas 2,8). Diese Szene der Hirten, die mit ihren Schafherden im Freien übernachten, lässt auf eine Geburt in einer wärmeren Jahreszeit schließen. In der Gegend um Bethlehem sind im tiefen Winter, insbesondere im Dezember, keine Schafherden auf den Feldern anzutreffen. Zu dieser Jahreszeit gibt es kaum noch Gräser auf den Weiden, und die Tiere werden zum Schutz vor Kälte und Witterung in Ställen untergebracht. Die Vorstellung von Hirten, die nachts unter freiem Himmel mit ihren Herden verweilen, passt daher nicht zu den klimatischen Bedingungen eines judäischen Winters.

Diese beiden Details, die direkt aus der biblischen Erzählung stammen, legen nahe, dass Jesu Geburt eher im Frühling oder Herbst stattfand. Wann Jesus von Nazareth wirklich geboren wurde, bleibt jedoch ein ewiges Geheimnis, da keine der vielen Vermutungen und Thesen von Forschern wirklich stichhaltig und nachprüfbar ist.

Die Ursprünge des Weihnachtsfestes: Heidnische Wurzeln und die Christianisierung alter Bräuche

Wenn der 25. Dezember nicht der wahre Geburtstag Jesu war, warum feiern wir dann ausgerechnet an diesem Datum Weihnachten? Die Antwort auf diese Frage liegt in der Geschichte der frühen Kirche und der geschickten Christianisierung vorchristlicher Bräuche.

Wissenschaftler sind sich heute weitgehend einig, dass das Fest am 25. Dezember im 4. Jahrhundert unter Kaiser Konstantin in Rom eingeführt wurde. Dies geschah nicht zufällig. Eine Liste heidnischer Festtage im römischen Kalender deutet darauf hin, dass dieses Datum bei den Heiden damals eine ganz besondere Bedeutung hatte. Die Römer feierten an diesem Tag den Geburtstag des römischen Sonnengottes Sol Invictus (der unbesiegte Sonnengott). Dieses Fest war eng mit der Wintersonnenwende verbunden, dem kürzesten Tag des Jahres, nach dem die Tage wieder länger werden und die „Wiedergeburt der Sonne“ gefeiert wurde. Zu Ehren von Sol Invictus wurden Sonnwendfeuer entzündet und Festspiele im Zirkus aufgeführt.

In diese Zeit im Dezember fielen außerdem die römischen Saturnalien, ein altes römisches Bauernfest zu Ehren des Gottes Saturn. Die Saturnalien waren bekannt für ihre ausgelassene und fröhliche Atmosphäre, bei der soziale Hierarchien vorübergehend aufgehoben wurden, Geschenke ausgetauscht und üppige Gelage gefeiert wurden. Forscher vermuten, dass die frühe Kirche dieses Datum bewusst wählte, um die Geburt Christi zu feiern. Indem sie ein bereits etabliertes und beliebtes Fest christianisierte, erleichterte sie die Bekehrung der heidnischen Bevölkerung und integrierte ihre vorhandenen Traditionen in den neuen Glauben. Dieser Brauch verbreitete sich vermutlich im 7. und 8. Jahrhundert auch im heutigen Westeuropa und wurde zum zentralen Fest der Christenheit.

Biblische Fakten vs. Weihnachtliche Traditionen

AspektBiblische ÜberlieferungWeihnachtliche Tradition
GeburtsdatumUnbekannt, wahrscheinlich nicht im Winter (Hinweise auf Hirten auf Feldern)25. Dezember (historisch auf heidnische Feste zurückzuführen)
GeburtsjahrZwischen 7 und 4 v. Chr. (unter Herodes dem Großen)Jahr 0 (historisch ungenau, da Herodes 4 v. Chr. starb)
GeburtsortBethlehem in JudäaBethlehem (stimmt überein)
EmpfängnisDurch den Heiligen Geist (Jungfrauengeburt Marias)Wird im Kern der Weihnachtsgeschichte bewahrt

Jesus von Nazareth: Eine historische Persönlichkeit mit tiefgreifendem Einfluss

Inmitten all der Legenden und Mythen, die sich um Jesu Leben und seine Geburt ranken, ist eines für Forscher klar: Ein Jesus von Nazareth hat tatsächlich gelebt. Seine Geburt war ein wahres Ereignis, und sein Leben hat die Weltgeschichte nachhaltig geprägt. Während viele Details seines frühen Lebens im Verborgenen bleiben, konnten Historiker und Theologen durch sorgfältige Analyse der biblischen Texte und archäologischer Funde einiges über ihn und seine Zeit rekonstruieren.

Die Kindheit und Jugend Jesu

Wissenschaftler vermuten heute, dass der Messias nicht in einem Stall in Bethlehem, sondern in Nazareth, dem Heimatort seiner Eltern, geboren wurde. Seine Eltern, Maria und Josef, waren Juden, und Jesus wuchs in einer jüdischen Familie auf. Über seine Kindheit ist nur wenig bekannt, doch es ist anzunehmen, dass Jesus mehrere jüngere Geschwister hatte, da diese in den Evangelien, in der Apostelgeschichte und in den Paulusbriefen erwähnt werden. Es ist außerdem naheliegend, dass Jesus zunächst dem Beruf seines Vaters Josef nachging, der als „Bauhandwerker“ (griechisch: tekton) tätig war, was sowohl Zimmermann als auch Steinmetz bedeuten konnte. Eine bemerkenswerte Information, die die Evangelisten überliefern, ist, dass Jesus lesen und schreiben konnte – ein Privileg, das zur damaligen Zeit nur einem geringen Teil der Bevölkerung vorbehalten war und auf eine gewisse Bildung hinweist.

Der größte Wendepunkt im Leben Jesu stellte seine Begegnung mit Johannes dem Täufer dar. Jesus ließ sich von ihm taufen, verließ daraufhin seine Familie, um sich dem sogenannten „Wüstenprediger“ anzuschließen und widmete sein Leben fortan der Religion und der Verkündigung. Schließlich löste er sich von Johannes und ging allein auf Wanderschaft, um seine eigene Botschaft zu verkünden. Als Wanderprediger scharte er eine immer größer werdende Gruppe von Anhängern um sich, die von seinen Lehren und Taten fasziniert waren.

Was sind die vier Evangelien?

Jesus als Prediger

Die vier Evangelien berichten im Detail von Jesu Leben als Prediger, seiner religiösen Botschaft und wie er Kranke heilte und Wunder vollbrachte. Er verkündete, dass die Herrschaft Gottes nahe sei und das Reich Gottes bereits in der Welt wirke. Seine Botschaft richtete sich besonders an die Armen, Kranken und Ausgestoßenen der Gesellschaft, denen er Trost, Heilung und Hoffnung spendete. Durch seine kraftvollen Predigten, seine wundersamen Taten und seine radikale Botschaft von Liebe, Vergebung und Nächstenliebe gelangte er beim Volk zu immer größerer Beliebtheit. Dies jedoch missfiel den römischen Machthabern und den religiösen Eliten seiner Zeit, da sie seine wachsende Anhängerschaft als Bedrohung ihrer Autorität und der bestehenden Ordnung ansahen.

Die Kreuzigung und der Beginn einer neuen Hoffnung

Die Spannung zwischen Jesus und den Autoritäten eskalierte schließlich. Pontius Pilatus, der Verwalter des römischen Kaisers in Judäa, ließ Jesus verhaften und zum Tode durch Kreuzigung verurteilen. Dies geschah vermutlich in den Jahren 30 oder 31 n. Chr. Die Kreuzigung war eine grausame Hinrichtungsmethode, die von den Römern angewandt wurde, um Aufständische und Kriminelle abzuschrecken.

Doch die Geschichte Jesu endet nicht mit seinem Tod. Der Legende nach ist Jesus am dritten Tag nach seiner Kreuzigung auferstanden – ein Ereignis, das als Ostern gefeiert wird und das Fundament des christlichen Glaubens bildet. Weitere 39 Tage später, zu Christi Himmelfahrt, nahm ihn die Bibel nach Gott, sein Vater, zurück in den Himmel auf. Diese Ereignisse sind die Eckpfeiler des christlichen Glaubens und prägen den liturgischen Kalender bis heute.

Weihnachtliche Bräuche: Eine Mischung aus Glaube, Geschichte und Familientradition

Obwohl sich die chronologische Reihenfolge in den vier Evangelien unterscheidet und sich die Überlieferungen nur teilweise gleichen, stellen sie bis heute den Grundstein des christlichen Glaubens dar. Viele schöne weihnachtliche Bräuche, die wir heute kennen und lieben, wie das Aufstellen von Weihnachtskrippen und das Aufführen von Krippenspielen, gehen direkt auf die biblische Weihnachtsgeschichte um Jesu Geburt zurück – auch wenn das Datum des 25. Dezember nicht der wahre Geburtstag Jesu ist.

Weihnachten zu feiern, ist heute auch für viele Deutsche, die sich zu keinem Glauben bekennen, eine beliebte Familientradition. Es ist eine Zeit des gemütlichen Beisammenseins, des Plätzchenbackens, des Aufstellens des Tannenbaums und des Verteilens von Geschenken an seine Liebsten. Schon ab dem ersten Advent sorgen Kerzen, Lichterketten, Weihnachtsmärkte und Weihnachtslieder für eine einzigartige und besinnliche Weihnachtsstimmung im ganzen Land. Diese Traditionen haben sich über Jahrhunderte entwickelt und vereinen Elemente des christlichen Glaubens mit vorchristlichen Bräuchen und modernen gesellschaftlichen Gepflogenheiten, die das Fest zu einem Höhepunkt des Jahres machen.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wurde Jesus am 25. Dezember geboren?

Nein, die Bibel nennt kein konkretes Geburtsdatum für Jesus. Historiker und Theologen sind sich einig, dass der 25. Dezember nicht sein tatsächlicher Geburtstag war. Hinweise in den Evangelien, wie die Volkszählung im Winter und Hirten, die nachts auf den Feldern waren, sprechen gegen einen Wintertermin. Das Datum wurde im 4. Jahrhundert von der Kirche festgelegt, um es mit bestehenden heidnischen Festen wie dem Geburtstag des Sol Invictus oder den Saturnalien zu verbinden.

Woher wissen wir etwas über Jesu Geburt?

Die Informationen über Jesu Geburt stammen ausschließlich aus zwei der vier Evangelien des Neuen Testaments: dem Matthäusevangelium und dem Lukasevangelium. Das Markusevangelium und das Johannesevangelium beginnen ihre Erzählung mit Jesu Erwachsenenalter oder seiner öffentlichen Wirksamkeit. Die bekannte Weihnachtsgeschichte ist eine Zusammenführung der Details aus diesen beiden Quellen.

Hat Jesus Christus wirklich gelebt?

Ja, die große Mehrheit der Historiker und Forscher ist sich einig, dass Jesus von Nazareth eine historische Person war, die im 1. Jahrhundert n. Chr. in Judäa lebte. Obwohl es keine nicht-christlichen Aufzeichnungen über seine Geburt gibt, wird seine Existenz durch römische und jüdische Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts sowie durch die frühen christlichen Schriften belegt.

Warum feiern wir Weihnachten, wenn es nicht sein Geburtstag ist?

Die Feier von Weihnachten am 25. Dezember wurde im 4. Jahrhundert in Rom eingeführt. Es wird angenommen, dass dies geschah, um die Bekehrung der heidnischen Bevölkerung zu erleichtern, indem man ein bestehendes Datum für vorchristliche Feste (wie die Wintersonnenwende oder den Geburtstag des Sonnengottes Sol Invictus) mit einem christlichen Inhalt füllte. So konnten alte Traditionen in den neuen Glauben integriert werden, und das Fest erhielt eine neue, christliche Bedeutung.

Was ist eine Jungfrauengeburt laut Bibel?

Laut der biblischen Überlieferung im Lukasevangelium ist die Jungfrauengeburt die wundersame Empfängnis Jesu durch die Jungfrau Maria durch die Kraft des Heiligen Geistes, ohne die Beteiligung eines menschlichen Vaters. Diese theologische Lehre besagt, dass Maria bei der Empfängnis und Geburt Jesu Jungfrau geblieben ist, was die Einzigartigkeit und Göttlichkeit Jesu unterstreichen soll.

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