Wie viele Pflichtgebete gibt es im Islam?

Gebetszeiten im Islam: Fajr, Subh und mehr

27/05/2025

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Das Gebet, im Arabischen als Salat bekannt, ist eine der fünf Säulen des Islam und bildet das Herzstück der muslimischen Glaubenspraxis. Es ist eine direkte Verbindung zwischen dem Gläubigen und seinem Schöpfer, ein Moment der Einkehr, des Dankes und der Bitte. Doch für viele, die sich mit dem Islam beschäftigen oder neu in dieser Religion sind, tauchen oft Fragen auf, insbesondere bezüglich der Gebetszeiten und deren spezifischer Benennungen. Eine der häufigsten Verwirrungen betrifft die Begriffe Fajr und Subh – sind sie dasselbe oder gibt es einen Unterschied? Und wie lange dauert es eigentlich, die täglichen Gebete zu verrichten?

Inhaltsverzeichnis

Fajr und Subh: Ein Blick auf das Morgengebet

Die Begriffe Fajr und Subh werden im Kontext des islamischen Morgengebets oft synonym verwendet, was zu einer gewissen Unklarheit führen kann. Es ist jedoch wichtig, die Nuancen zu verstehen, die diese Begriffe voneinander trennen, auch wenn sie letztlich beide das frühmorgendliche Gebet bezeichnen.

Was ist das Glaubensbekenntnis im Ramadan?
Im Ramadan markiert es gleichzeitig das Ende des täglichen Fastens und das Fastenbrechen findet statt. Was sind die wichtigsten im Islam? Das Glaubensbekenntnis lautet "La ilaha illa Allah wa Muhammad rasul Allah". Das heißt soviel wie "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter".

Fajr (arabisch: فجر) bezeichnet wörtlich die Morgendämmerung oder den Anbruch des Tages. Im islamischen Kontext bezieht sich Fajr auf die Zeit, in der das Morgengebet verrichtet wird. Es ist der Moment, in dem das erste Licht des Tages am Horizont erscheint, bevor die Sonne vollständig aufgeht. Dieses Zeitfenster markiert den Beginn der Gebetszeit für das Morgengebet.

Subh (arabisch: صبح) bedeutet ebenfalls Morgen oder Vormittag. Wenn Muslime von 'Salat al-Subh' sprechen, meinen sie das obligatorische Morgengebet. Der Hauptunterschied, der manchmal gemacht wird, liegt darin, dass 'Fajr' eher die *Zeit* der Morgendämmerung bezeichnet, während 'Subh' sich auf das *Gebet selbst* (das Fard-Gebet) bezieht. Es gibt jedoch auch ein freiwilliges Gebet, das vor dem obligatorischen Fard-Gebet des Subh verrichtet wird, welches ebenfalls als 'Sunnah des Fajr' oder 'zwei Rak'at des Fajr' bekannt ist. Dieses freiwillige Gebet ist sehr empfohlen und wird oft als 'Fajr-Gebet' bezeichnet, während das obligatorische Gebet 'Subh-Gebet' genannt wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Morgengebet im Islam aus zwei Teilen besteht, die innerhalb der Fajr-Zeit verrichtet werden:

  • Die zwei Rak'at Sunnah des Fajr (freiwillig, aber sehr empfohlen)
  • Die zwei Rak'at Fard des Subh (obligatorisch)

In der Alltagssprache werden beide Begriffe oft austauschbar verwendet, um das gesamte Morgengebet zu benennen. Der entscheidende Punkt ist, dass die Gebetszeit für dieses Gebet mit der Morgendämmerung (Fajr) beginnt und mit Sonnenaufgang endet.

Die fünf täglichen Pflichtgebete (Salat) im Islam

Der Islam schreibt fünf tägliche Gebete vor, die zu bestimmten Zeiten verrichtet werden müssen. Diese Gebete sind eine Säule des Glaubens und dienen dazu, den Gläubigen über den Tag hinweg in ständiger Erinnerung an Gott zu halten. Jedes Gebet hat eine festgelegte Zeitspanne, innerhalb derer es verrichtet werden muss. Hier sind die fünf Gebete:

  1. Fadschr (Morgendämmerung): Wie bereits ausführlich besprochen, ist dies das erste Gebet des Tages, das mit der Morgendämmerung beginnt und vor Sonnenaufgang endet.
  2. Zuhr (Mittag): Dieses Gebet wird nach dem Zenit der Sonne verrichtet, wenn die Sonne ihren höchsten Punkt am Himmel überschritten hat. Es ist das einzige Gebet, dessen Zeit nicht durch ein sichtbares Himmelsereignis bestimmt wird, sondern durch die Position der Sonne.
  3. ʿAsr (Nachmittag): Das Nachmittagsgebet beginnt, wenn der Schatten eines Objekts eine bestimmte Länge erreicht hat (oft die Länge des Objekts selbst plus der Schatten bei Zuhr). Es endet kurz vor Sonnenuntergang.
  4. Maghrib (Sonnenuntergang): Das Abendgebet beginnt unmittelbar nach Sonnenuntergang, sobald die Sonnenscheibe vollständig unter dem Horizont verschwunden ist. Es ist das kürzeste der Pflichtgebete.
  5. ʿIschā' (Abend/Nacht): Das Nachtgebet beginnt, wenn die Abenddämmerung vollständig verschwunden ist und der Himmel dunkel wird. Seine Zeitspanne reicht bis zur Morgendämmerung des nächsten Tages.

Das Einhalten dieser Gebetszeiten ist von zentraler Bedeutung im Islam und erfordert oft eine Anpassung des Tagesablaufs, um die Gebete pünktlich zu verrichten.

Wie lange dauert ein islamisches Gebet?

Die Dauer eines islamischen Gebets kann variieren, ist aber im Allgemeinen nicht sehr lang. Die angegebene durchschnittliche Dauer von 5-10 Minuten pro Gebet, inklusive des rituellen Waschens (Wudu'), ist eine realistische Schätzung für die meisten Gläubigen. Diese Zeitspanne hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Anzahl der Rak'at: Jedes Gebet besteht aus einer bestimmten Anzahl von Gebetseinheiten, den sogenannten Rak'at. Das Maghrib-Gebet hat 3 Rak'at, Fajr und Subh haben 2 Rak'at, während Zuhr, Asr und Isha jeweils 4 Rak'at haben. Mehr Rak'at bedeuten eine längere Gebetszeit.
  • Länge der Rezitation: Während des Gebets werden Verse aus dem Koran rezitiert. Die Länge dieser Rezitationen kann variieren. Manche Gläubige rezitieren nur die kürzesten obligatorischen Suren, während andere längere Abschnitte aus dem Koran lesen, was die Gebetszeit verlängert.
  • Konzentration und Andacht (Khushu'): Das Gebet ist nicht nur eine Reihe von Bewegungen, sondern auch ein Akt der tiefen Kontemplation. Wenn ein Gläubiger sich Zeit nimmt, um sich vollständig auf das Gebet zu konzentrieren und die Bedeutung der Worte zu verinnerlichen, kann dies die Dauer des Gebets verlängern.
  • Rituelles Waschen (Wudu'): Vor jedem Gebet ist das rituelle Waschen, Wudu', erforderlich, sofern man nicht bereits im Zustand der rituellen Reinheit ist. Das Wudu' selbst dauert in der Regel 2-3 Minuten, kann aber bei sorgfältiger Ausführung auch etwas länger dauern.

Betrachten wir die einzelnen Gebete und ihre ungefähre Dauer:

GebetAnzahl der Rak'at (Fard)Durchschnittliche Dauer (ohne Wudu')Gesamtdauer (inkl. Wudu')
Fajr / Subh2ca. 3-5 Minutenca. 5-8 Minuten
Zuhr4ca. 5-8 Minutenca. 7-11 Minuten
ʿAsr4ca. 5-8 Minutenca. 7-11 Minuten
Maghrib3ca. 4-6 Minutenca. 6-9 Minuten
ʿIschā'4ca. 5-8 Minutenca. 7-11 Minuten

Es ist wichtig zu betonen, dass die angegebene Dauer lediglich eine Richtlinie ist. Ein Gebet kann, wenn man längere Suren rezitiert oder zusätzliche freiwillige Gebete (Sunnah oder Nafila) verrichtet, auch 15, 20 Minuten oder sogar eine halbe Stunde dauern, insbesondere das Isha-Gebet, da es die längste Zeitspanne für seine Verrichtung hat und oft mit dem Witr-Gebet kombiniert wird.

Gebetszeiten im Detail: Wann beginnt und endet die Zeit?

Die genauen Zeitpunkte für den Beginn und das Ende der Gebetszeiten sind entscheidend für die Gültigkeit des Gebets. Diese Zeiten sind astronomisch festgelegt und variieren je nach geografischer Lage und Jahreszeit. Moderne Technologien wie Gebetszeiten-Apps und -Kalender erleichtern es Muslimen weltweit, die korrekten Zeiten zu ermitteln.

  • Fadschr (Morgendämmerung): Die Zeit des Fadschr-Gebets beginnt mit dem Einsetzen der wahren Morgendämmerung (al-Fajr al-Sadiq), wenn ein diffuses Lichtband am östlichen Horizont erscheint und sich vertikal ausbreitet. Diese Zeit endet mit dem Sonnenaufgang. Es gibt unterschiedliche Auffassungen zwischen den islamischen Rechtsschulen bezüglich des genauen Beginns der Morgendämmerung (ob es die astronomische Dämmerung ist oder eine spätere Phase), was zu geringfügigen Unterschieden in den Gebetszeitplänen führen kann. Es ist jedoch Konsens, dass das Gebet vor dem vollständigen Aufgang der Sonne beendet sein muss.

  • Zuhr (Mittag): Die Zuhr-Zeit beginnt, sobald die Sonne ihren Zenit überschritten hat und der Schatten eines Objekts beginnt, sich von Westen nach Osten zu bewegen. Sie endet, wenn der Schatten eines Objekts seine eigene Länge erreicht hat, zusätzlich zu seinem Schatten, den es zur Mittagszeit hatte.

  • ʿAsr (Nachmittag): Die Asr-Zeit beginnt nach dem Ende der Zuhr-Zeit. Es gibt zwei Hauptmeinungen bezüglich des genauen Beginns: Einige Rechtsschulen besagen, dass sie beginnt, wenn der Schatten eines Objekts seine eigene Länge erreicht hat (plus den Schatten zur Mittagszeit), während andere sagen, sie beginnt, wenn der Schatten die doppelte Länge des Objekts erreicht hat (plus den Schatten zur Mittagszeit). Die Zeit für Asr endet kurz vor Sonnenuntergang, wenn der Himmel eine gelbliche oder rötliche Färbung annimmt.

  • Maghrib (Sonnenuntergang): Die Maghrib-Zeit beginnt unmittelbar nach Sonnenuntergang, sobald die gesamte Sonnenscheibe unter dem Horizont verschwunden ist. Sie ist die kürzeste Gebetszeit und endet, wenn die rote Dämmerung am westlichen Horizont verschwunden ist.

  • ʿIschā' (Abend/Nacht): Die Isha-Zeit beginnt, wenn die Abenddämmerung (die weiße Dämmerung nach der roten Dämmerung) vollständig vom Himmel verschwunden ist und es vollständig dunkel geworden ist. Diese Zeitspanne ist die längste der fünf Gebetszeiten, da sie bis zum Beginn der Fadschr-Zeit am nächsten Tag reicht. Es wird jedoch empfohlen, das Isha-Gebet im ersten Drittel oder der ersten Hälfte der Nacht zu verrichten, um die Belohnung zu maximieren.

Supererogatorische Gebete: Jenseits der Pflicht

Neben den fünf obligatorischen Gebeten gibt es im Islam auch freiwillige Gebete, sogenannte supererogatorische Gebete (Nawafil), die Gläubige zusätzlich verrichten können, um ihre Spiritualität zu vertiefen und größere Belohnung von Gott zu erlangen. Die bereitgestellten Informationen erwähnen drei davon:

  • Duhā-Gebet (Vormittag): Dieses freiwillige Gebet wird am Vormittag verrichtet, nachdem die Sonne vollständig aufgegangen ist und bevor die Zuhr-Zeit beginnt. Es kann aus zwei bis zwölf Rak'at bestehen und wird für seine spirituellen und materiellen Segnungen sehr empfohlen.
  • Tahaddschud-Gebet (Nacht): Das Tahaddschud-Gebet ist ein besonders verdienstvolles Nachtgebet, das nach dem Isha-Gebet und vor dem Fadschr-Gebet verrichtet wird, idealerweise im letzten Drittel der Nacht. Es erfordert oft, dass man dafür extra aufsteht, und wird daher als ein Zeichen großer Frömmigkeit angesehen.
  • Witr-Gebet (Nacht): Das Witr-Gebet ist ein ungerades Gebet (Witr bedeutet 'ungerade') und wird nach dem Isha-Gebet verrichtet. Es besteht aus einer ungeraden Anzahl von Rak'at, meistens drei, und ist das letzte Gebet der Nacht. Obwohl es nicht obligatorisch ist, wird es von vielen Gelehrten als eine stark empfohlene Sunnah (Sunnah Mu'akkadah) betrachtet.

Diese zusätzlichen Gebete bieten Gläubigen die Möglichkeit, ihre Beziehung zu Gott weiter zu stärken und zusätzliche Segnungen zu erhalten.

Die Bedeutung der Gebetsvorbereitung: Wudu'

Bevor ein Muslim das Gebet verrichtet, ist es obligatorisch, sich rituell zu reinigen. Diese Reinigung wird als Wudu' (kleine Waschung) bezeichnet und ist eine Voraussetzung für die Gültigkeit des Gebets. Das Wudu' umfasst das Waschen des Gesichts, der Hände und Unterarme bis zu den Ellenbogen, das Bestreichen des Kopfes und das Waschen der Füße bis zu den Knöcheln. Die Dauer des Wudu' ist relativ kurz, in der Regel etwa 2-3 Minuten, aber es ist ein wichtiger Bestandteil des gesamten Gebetsrituals, der zur Gesamtzeit des Gebets hinzukommt.

Die Reinheit vor dem Gebet ist nicht nur eine physische, sondern auch eine spirituelle Vorbereitung. Sie hilft dem Gläubigen, sich von weltlichen Ablenkungen zu lösen und sich auf die bevorstehende Kommunikation mit Gott zu konzentrieren. Im Koran und in den Überlieferungen des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) wird der Wichtigkeit des Wudu' große Bedeutung beigemessen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist der Hauptunterschied zwischen Fajr und Subh?

Formal bezieht sich Fajr auf die Zeit der Morgendämmerung, in der das Morgengebet verrichtet wird. Subh ist der gebräuchliche Name für das obligatorische Morgengebet selbst (zwei Rak'at Fard). Oft wird der Begriff Fajr auch für die zwei freiwilligen, aber sehr empfohlenen Rak'at vor dem Subh-Gebet verwendet. In der Alltagssprache werden beide Begriffe jedoch oft synonym für das gesamte Morgengebet verwendet.

Wie lange dauert das islamische Morgengebet (Fajr/Subh)?

Das obligatorische Morgengebet (Subh) selbst, bestehend aus zwei Rak'at, dauert in der Regel etwa 3-5 Minuten. Wenn man das freiwillige Fajr-Gebet davor und das rituelle Waschen (Wudu') hinzurechnet, kann die gesamte Vorbereitung und Durchführung des Morgengebets etwa 5-10 Minuten in Anspruch nehmen.

Wann sind die Gebetszeiten im Islam?

Es gibt fünf tägliche Pflichtgebete mit festen Zeiten:

  • Fadschr: Von der Morgendämmerung bis kurz vor Sonnenaufgang.
  • Zuhr: Nach dem Sonnenhöchststand (Zenit) bis zum Beginn der Asr-Zeit.
  • ʿAsr: Nach Zuhr, wenn der Schatten eine bestimmte Länge erreicht, bis kurz vor Sonnenuntergang.
  • Maghrib: Direkt nach Sonnenuntergang, bis die rote Dämmerung verschwunden ist.
  • ʿIschā': Nach Maghrib, wenn die Abenddämmerung verschwunden ist, bis zur Morgendämmerung des nächsten Tages.

Kann ich Fajr noch nach Sonnenaufgang beten?

Nein, die Zeit für das Fajr-Gebet endet mit dem Sonnenaufgang. Es ist nicht erlaubt, das Pflichtgebet absichtlich nach Ablauf seiner Zeit zu verrichten. Sollte man das Gebet unabsichtlich (z.B. verschlafen) verpasst haben, sollte es unverzüglich nachgeholt werden, sobald man sich dessen bewusst wird. Dies wird als 'Qada'-Gebet bezeichnet.

Gibt es auch freiwillige Gebete im Islam?

Ja, neben den fünf Pflichtgebeten gibt es zahlreiche freiwillige Gebete. Die bekanntesten sind das Duhā-Gebet (Vormittag), das Tahaddschud-Gebet (Nacht) und das Witr-Gebet (Nacht). Diese Gebete werden zur Vertiefung der Spiritualität und zum Erlangen zusätzlicher Belohnung empfohlen.

Wie lange darf man das Nachtgebet (Isha) machen?

Die Zeit für das Isha-Gebet beginnt, wenn die Abenddämmerung vollständig verschwunden ist, und endet mit dem Beginn der Morgendämmerung (Fajr-Zeit) des nächsten Tages. Obwohl die Zeitspanne lang ist, wird empfohlen, das Isha-Gebet im ersten Drittel oder der ersten Hälfte der Nacht zu verrichten, um die größte Belohnung zu erhalten.

Fazit: Die Schönheit und Struktur des islamischen Gebets

Das islamische Gebet ist weit mehr als nur eine Reihe von Ritualen; es ist eine Lebensweise, die Disziplin, Achtsamkeit und eine tiefe Verbindung zum Göttlichen fördert. Die Unterscheidung zwischen Fajr und Subh, die präzisen Gebetszeiten und die variablen Dauern der Gebete spiegeln die Tiefe und Struktur dieser zentralen Säule des Islam wider. Es ist eine tägliche Erinnerung an die Präsenz Gottes und eine Gelegenheit zur spirituellen Erneuerung. Indem Muslime diese Gebete gewissenhaft verrichten und ihre Bedeutung verstehen, stärken sie nicht nur ihren eigenen Glauben, sondern tragen auch zur Harmonie und zum Frieden in ihrem Leben und in der Gesellschaft bei. Das Gebet ist ein Geschenk, das jedem Gläubigen die Möglichkeit bietet, innezuhalten, nachzudenken und sich seinem Schöpfer in Demut und Dankbarkeit zuzuwenden.

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