Was ist der Unterschied zwischen Salah und Rest?

Was der Prophet im Gebet sprach

03/10/2024

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Das Gebet, bekannt als Salat, ist das Fundament des Islam und die direkte Verbindung eines Gläubigen zu seinem Schöpfer. Für Muslime weltweit ist es nicht nur eine Pflicht, sondern eine Quelle des Trostes, der Führung und der inneren Ruhe. Der Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) war das vollkommenste Vorbild in jeder Hinsicht, und sein Gebet war ein Leuchtturm der Perfektion, Hingabe und Spiritualität. Seine Worte während des Gebets sind von unschätzbarem Wert, da sie uns nicht nur die korrekte Ausführung lehren, sondern auch die tiefe Bedeutung und die spirituelle Essenz jeder Bewegung und jedes Ausspruchs offenbaren. Wenn wir uns fragen, was der Prophet im Gebet sagte, tauchen wir ein in eine Welt der Demut, des Lobpreises und der innigen Kommunikation mit Allah.

Wie wurde der Qurʾān offenbart?
Der Qurʾān ist Allahs, des Erhabenen, in arabischer Sprache offenbartes Wort, das Allah Seinem Propheten Muhammad durch den Engel Gabriel offenbarte. Es ist nicht erschaffen und durch Rezitation verehrtes Wort.

Das Gebet des Propheten war geprägt von Konzentration (Khushu') und dem Verständnis dessen, was er sprach. Es war eine lebendige Verbindung, keine bloße mechanische Abfolge von Bewegungen. Jede Phase des Gebets war mit spezifischen Worten und Formeln gefüllt, die eine tiefe theologische und spirituelle Bedeutung tragen. Diese Gebetsformeln, die als Sunnah des Propheten überliefert wurden, sind für Gläubige eine Anleitung, um ihr eigenes Gebet zu vertiefen und die Nähe zu Allah zu suchen, so wie es der Prophet tat.

Inhaltsverzeichnis

Die Eröffnung des Gebets: Der Takbīr und das Eröffnungsduʿāʾ

Jedes Gebet beginnt mit dem Takbīrat al-Iḥrām, dem Ausruf „Allahu Akbar“ (Allah ist am größten). Dies ist der Moment, in dem der Betende alle weltlichen Angelegenheiten hinter sich lässt und sich vollständig Allah zuwendet. Der Prophet (Friede sei mit ihm) legte großen Wert auf die Reinheit der Absicht in diesem Moment. Nach dem Takbīr pflegte der Prophet verschiedene Eröffnungsduʿāʾ (Duas für den Beginn des Gebets) zu sprechen, die die Lobpreisung Allahs und die Bitte um Vergebung und Führung zum Ausdruck bringen.

Eine der bekanntesten Eröffnungsduʿāʾ, die der Prophet sprach, ist:

„Subḥānakallāhumma wa biḥamdika, wa tabārakasmuka, wa taʿālā jadduka, wa lā ilāha ghairuk.“
(Preis sei Dir, o Allah, und aller Lobpreis gebührt Dir. Dein Name ist gesegnet, und Deine Majestät ist erhaben, und es gibt keinen Gott außer Dir.)

Eine andere überlieferte Formel, die er sprach, war:

„Allāhumma bāʿid bainī wa baina khaṭāyāyā kamā bāʿadta bainal-masyriqi wal-maghrib. Allāhumma naqqinī min khaṭāyāyā kamā yunaqqath-thawbul-abyaḍu minad-danas. Allāhumma ghsilnī min khaṭāyāyā bil-māʾi wath-thalji wal-barad.“
(O Allah, entferne mich von meinen Sünden, so wie Du den Osten vom Westen entfernt hast. O Allah, reinige mich von meinen Sünden, so wie ein weißes Gewand von Schmutz gereinigt wird. O Allah, wasche mich von meinen Sünden mit Wasser, Schnee und Hagel.)

Diese Duas zeigen die tiefe Demut und das Bedürfnis des Propheten, sich vor dem Gebet zu reinigen – nicht nur physisch, sondern auch spirituell – und sich ganz auf Allah zu konzentrieren. Die Wahl des Eröffnungsduʿāʾ konnte variieren, aber die Essenz war immer die gleiche: Lobpreis, Demut und die Bitte um Führung.

Die Rezitation: Worte des Korans und ihre Bedeutung

Nach dem Eröffnungsduʿāʾ folgte die Rezitation von Suren aus dem Heiligen Koran. Die wichtigste und obligatorische Sure ist Al-Fātiḥah, die Eröffnung des Buches. Der Prophet (Friede sei mit ihm) betonte stets die Wichtigkeit der korrekten Rezitation der Fatiha, da sie das Wesen des Gebets darstellt: Lobpreis Allahs, Bitte um Führung und Anerkennung Seiner Souveränität.

„Al-ḥamdu lillāhi rabbil-ʿālamīn. Ar-raḥmāni ar-raḥīm. Māliki yawmid-dīn. Iyyāka naʿbudu wa iyyāka nastaʿīn. Ihdināṣ-ṣirāṭal-mustaqīm. Ṣirāṭal-laḍhīna anʿamta ʿalaihim ghairil-maghḍūbi ʿalaihim walāḍ-ḍāllīn.“
(Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen, dem Herrscher am Tage des Gerichts. Dir allein dienen wir, und Dich allein bitten wir um Hilfe. Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht den derer, die Deinen Zorn erregt haben, noch den der Irregehenden.)

Nach der Fatiha rezitierte der Prophet eine weitere Sure oder einen Teil einer Sure. Die Länge der Rezitation variierte je nach Gebet und Anlass. Im Fajr-Gebet (Morgengebet) rezitierte er oft längere Suren, während er in anderen Gebeten kürzere Suren wählte. Er rezitierte mit Tadabbur – mit tiefer Reflexion und Verständnis der Bedeutung der Verse. Seine Rezitation war so schön und herzergreifend, dass die Gefährten berichteten, sie hätten seine Tränen gehört oder gesehen, besonders wenn er Verse über das Paradies, die Hölle oder das Jüngste Gericht rezitierte.

Im Rukūʿ (Verbeugung): Lobpreis und Demut

Nach der Rezitation verbeugte sich der Prophet in Rukūʿ. In dieser Haltung, in der der Rücken parallel zum Boden ist und die Hände auf den Knien ruhen, sprach er spezifische Lobpreisungen:

„Subhāna Rabbiyal-ʿAẓīm.“ (Drei Mal)
(Preis sei meinem Herrn, dem Allmächtigen.)

Manchmal fügte er auch hinzu:

„Subhānaka Allāhumma Rabbanā wa biḥamdika Allāhumma ghfirlī.“
(Preis sei Dir, o Allah, unser Herr, und Lob gebührt Dir. O Allah, vergib mir.)

Dies ist eine Form des Lobpreises und der Bitte um Vergebung, die die Demut des Betenden vor der Größe Allahs unterstreicht. Beim Aufrichten aus dem Rukūʿ sprach der Prophet:

„Samiʿallāhu liman ḥamidah.“
(Allah erhört den, der Ihn lobpreist.)

Und die Betenden antworten darauf:

„Rabbanā wa lakal-ḥamd.“
(Unser Herr, und Dir gebührt aller Lobpreis.)

Manchmal fügte er noch hinzu:

„Ḥamdan kathīran ṭayyiban mubārakan fīh.“
(Viel, Gutes und gesegnetes Lob.)

Diese Worte betonen die Dankbarkeit und den Lobpreis Allahs, nachdem man Seine Größe im Rukūʿ anerkannt hat.

Im Sujūd (Niederwerfung): Die tiefste Form der Hingabe

Die Sujūd-Position, die Niederwerfung, ist der Höhepunkt der Demut im Gebet, wo der Betende Allah am nächsten ist. Der Prophet (Friede sei mit ihm) legte seine Stirn, Nase, Handflächen, Knie und Zehen auf den Boden. In dieser Position sprach er:

„Subhāna Rabbiyal-Aʿlā.“ (Drei Mal)
(Preis sei meinem Herrn, dem Höchsten.)

Wie im Rukūʿ fügte er manchmal auch hinzu:

„Subhānaka Allāhumma Rabbanā wa biḥamdika Allāhumma ghfirlī.“
(Preis sei Dir, o Allah, unser Herr, und Lob gebührt Dir. O Allah, vergib mir.)

Der Prophet ermutigte die Gläubigen, im Sujūd viele Duas zu sprechen, da dies die Position ist, in der Gebete am ehesten erhört werden. Er sagte: „Der Diener ist seinem Herrn am nächsten, wenn er sich niederwirft. So sprecht darin reichlich Duas.“ Daher sprach er selbst im Sujūd oft persönliche Bitten und Flehen, wie zum Beispiel:

„Allāhumma ghfirlī dhambī kullahu, diqqahu wa jillahu, wa awwalahu wa ākhirahu, wa ʿalāniyatahu wa sirrahu.“
(O Allah, vergib mir all meine Sünden, die kleinen und die großen, die ersten und die letzten, die offenbaren und die geheimen.)

Zwischen den beiden Sujūd-Positionen, wenn der Prophet kurz aufsaß, sprach er:

„Rabbighfirlī, Rabbighfirlī.“ (Zwei Mal)
(Mein Herr, vergib mir, mein Herr, vergib mir.)

Oder eine längere Version:

„Allāhumma ghfirlī, warḥamnī, wahdinī, wajburnī, wa ʿāfinī, warzuqnī, warfaʿnī.“
(O Allah, vergib mir, erbarme Dich meiner, leite mich, stärke mich, schütze mich, versorge mich und erhöhe mich.)

Diese Vielfalt der Duas zeigt die umfassende Natur der Bitten des Propheten – von der Vergebung der Sünden bis zur Bitte um Führung und Versorgung.

Der Taschahhud: Zeugnis und Segen für den Propheten

Der Taschahhud ist eine zentrale Sitzposition im Gebet, die am Ende der zweiten und letzten Gebetseinheit (Rakʿah) eingenommen wird. Hier sprach der Prophet (Friede sei mit ihm) das Zeugnis des Glaubens und die Segenswünsche für sich selbst und für die Gläubigen.

Die Worte des Taschahhud sind:

„At-taḥiyyātu lillāhi waṣ-ṣalawātu waṭ-ṭayyibāt. As-salāmu ʿalaika ayyuhan-nabiyyu wa raḥmatullāhi wa barakātuh. As-salāmu ʿalainā wa ʿalā ʿibādillāhiṣ-ṣāliḥīn. Asyhadu an lā ilāha illallāh, wa asyhadu anna Muḥammadan ʿabduhū wa rasūluh.“
(Alle Segnungen, Gebete und guten Dinge gehören Allah. Friede sei mit dir, o Prophet, und Allahs Barmherzigkeit und Seine Segnungen. Friede sei mit uns und mit den rechtschaffenen Dienern Allahs. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist.)

Nach diesem Zeugnis folgen die sogenannten Salawāt auf den Propheten (Segenwünsche), die auch als Salāt al-Ibrāhīmiyyah bekannt sind:

„Allāhumma ṣalli ʿalā Muḥammadin wa ʿalā āli Muḥammadin, kamā ṣallaita ʿalā Ibrāhīma wa ʿalā āli Ibrāhīma, innaka ḥamīdun majīd. Allāhumma bārik ʿalā Muḥammadin wa ʿalā āli Muḥammadin, kamā bārakta ʿalā Ibrāhīma wa ʿalā āli Ibrāhīma, innaka ḥamīdun majīd.“
(O Allah, sende Segen auf Muhammad und auf die Familie Muhammads, so wie Du Segen auf Ibrahim und auf die Familie Ibrahims gesandt hast. Wahrlich, Du bist des Lobes würdig, Erhaben. O Allah, segne Muhammad und die Familie Muhammads, so wie Du Ibrahim und die Familie Ibrahims gesegnet hast. Wahrlich, Du bist des Lobes würdig, Erhaben.)

Bevor der Prophet das Gebet beendete, sprach er oft weitere Duas, um Schutz vor verschiedenen Übeln zu suchen. Eine sehr häufige Duʿāʾ war:

„Allāhumma innī aʿūdhu bika min ʿadhābi Jahannam, wa min ʿadhābil-qabr, wa min fitnatil-maḥyā wal-mamāt, wa min sharri fitnatil-masīḥid-dajjāl.“
(O Allah, ich suche Zuflucht bei Dir vor der Strafe der Hölle, vor der Strafe des Grabes, vor den Prüfungen des Lebens und des Todes und vor dem Übel der Prüfung des Dajjal (Anti-Christus).)

Diese Duas zeigen die umfassende Fürsorge des Propheten für seine Ummah (Gemeinschaft) und seine ständige Suche nach Schutz vor allem Bösen.

Der Taslīm: Der Abschluss des Gebets

Das Gebet endet mit dem Taslīm, dem Friedensgruß. Der Prophet (Friede sei mit ihm) pflegte, seinen Kopf zuerst nach rechts und dann nach links zu wenden und dabei zu sprechen:

„Assalāmu ʿalaikum wa raḥmatullāh.“
(Friede sei mit euch und Allahs Barmherzigkeit.)

Dies ist ein Gruß an die Engel und die Betenden auf beiden Seiten und symbolisiert das Ende der direkten Kommunikation mit Allah und die Rückkehr in die Welt, aber mit einem Gefühl des Friedens und der Erfüllung.

Tabelle: Wichtige Gebetsformeln des Propheten

GebetspositionArabisch (Transliteration)Deutsche BedeutungZweck / Essenz
Eröffnung (Takbīr)Allahu AkbarAllah ist am größtenBeginn, Allahs Größe anerkennen
Eröffnungsduʿāʾ (Beispiel)Subḥānakallāhumma...Preis sei Dir, o Allah...Lobpreis, Reinigung der Absicht
Rukūʿ (Verbeugung)Subhāna Rabbiyal-ʿAẓīmPreis sei meinem Herrn, dem AllmächtigenDemut, Lobpreis der Allmacht
Aufrichten aus RukūʿSamiʿallāhu liman ḥamidahAllah erhört den, der Ihn lobpreistDankbarkeit, Antwort auf Lobpreis
Sujūd (Niederwerfung)Subhāna Rabbiyal-AʿlāPreis sei meinem Herrn, dem HöchstenTiefste Demut, Lobpreis der Erhabenheit
Zwischen SujūdRabbighfirlīMein Herr, vergib mirBitte um Vergebung
TaschahhudAt-taḥiyyātu lillāhi...Alle Segnungen sind Allahs...Zeugnis des Glaubens, Friedensgruß
Salawāt (Segenwünsche)Allāhumma ṣalli ʿalā Muḥammadin...O Allah, sende Segen auf Muhammad...Ehren des Propheten und seiner Familie
Abschluss (Taslīm)Assalāmu ʿalaikum wa raḥmatullāhFriede sei mit euch und Allahs BarmherzigkeitEnde des Gebets, Gruß

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Gab es Unterschiede in den Gebetsformeln des Propheten?
Ja, es gab geringfügige Variationen in den überlieferten Gebetsformeln des Propheten, insbesondere bei den Eröffnungsduʿāʾ und den Duas, die im Sujūd gesprochen wurden. Alle diese Variationen sind authentisch und wurden vom Propheten praktiziert. Dies zeigt die Flexibilität und Barmherzigkeit im Islam und erlaubt es den Gläubigen, aus den verschiedenen überlieferten Formeln zu wählen oder sie abzuwechseln.

Muss ich alle Duas des Propheten auswendig lernen?
Die Rezitation der Sure Al-Fatiha und des Taschahhud mit den Salawāt ist obligatorisch für die Gültigkeit des Gebets. Die anderen Duas und Lobpreisungen, die der Prophet in den verschiedenen Positionen sprach (z.B. im Rukūʿ und Sujūd), sind sehr empfehlenswert (Sunnah) und tragen erheblich zur Vollkommenheit und spirituellen Tiefe des Gebets bei. Es ist ratsam, so viele wie möglich zu lernen und zu praktizieren, um dem Vorbild des Propheten zu folgen.

Warum ist die Sunnah des Propheten so wichtig für das Gebet?
Die Sunnah des Propheten (Friede sei mit ihm) ist die praktische Anwendung der Lehren des Korans. Der Koran befiehlt uns, das Gebet zu verrichten, aber der Prophet lehrte uns, wie wir es verrichten sollen – von den Bewegungen bis zu den spezifischen Worten. Sein Gebet war das vollkommenste Beispiel für Hingabe und Konzentration. Indem wir seiner Sunnah folgen, stellen wir sicher, dass unser Gebet auf die bestmögliche Weise verrichtet wird und wir die größtmögliche Belohnung und Nähe zu Allah erreichen.

Kann ich meine eigenen Duas im Gebet sprechen?
Ja, insbesondere in der Sujūd-Position ist es sehr empfehlenswert, eigene Duas in der eigenen Sprache zu sprechen. Der Prophet (Friede sei mit ihm) ermutigte dazu, in dieser Position, da der Diener Allah in der Niederwerfung am nächsten ist. Es ist jedoch wichtig, dass dies nach den vorgeschriebenen Lobpreisungen und innerhalb der Grenzen des Islam geschieht. Auch vor dem Tasleem am Ende des Gebets können persönliche Duas gesprochen werden.

Was ist "Khushu" und wie erreichte es der Prophet?
Khushu' bezieht sich auf die Demut, Konzentration und Hingabe im Gebet. Es ist der Zustand, in dem das Herz, der Geist und der Körper vollständig auf Allah ausgerichtet sind. Der Prophet (Friede sei mit ihm) erreichte Khushu' durch tiefes Verständnis der Worte, die er sprach, durch Reflexion über die Größe Allahs und durch das Bewusstsein, dass er direkt mit seinem Schöpfer kommunizierte. Er legte großen Wert darauf, die Bedeutung jedes Wortes zu verinnerlichen und sich nicht von weltlichen Gedanken ablenken zu lassen. Für uns bedeutet dies, sich auf die Rezitation zu konzentrieren, die Bedeutung zu verstehen und sich bewusst zu machen, vor wem wir stehen.

Die Worte, die der Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) im Gebet sprach, sind ein unermesslicher Schatz. Sie sind nicht nur Anweisungen für die korrekte Ausführung des Salats, sondern auch eine Quelle der Inspiration und der spirituellen Vertiefung. Indem wir seine Sunnah in unserem Gebet nachahmen, können wir die Süße des Gebets erfahren und eine tiefere Verbindung zu Allah aufbauen. Möge Allah uns allen die Fähigkeit geben, seinem Beispiel zu folgen und unsere Gebete in der Weise zu verrichten, die Ihm am liebsten ist.

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