25/03/2023
Im Herzen des Islam liegt das Gebet (Salat) als eine der fundamentalsten Säulen, ein direkter Kanal der Kommunikation zwischen dem Gläubigen und seinem Schöpfer. Doch die spirituelle Reise endet nicht mit dem Abschluss des Gebets selbst. Vielmehr entfaltet sich nach dem Gebet eine weitere, zutiefst bedeutsame Praxis: die Gebetsgedenken, bekannt als Adhkar (Plural von Dhikr). Diese Worte des Lobpreises, der Bitte um Vergebung und der Anerkennung der Einheit Allahs sind nicht nur eine Fortsetzung der Anbetung, sondern auch eine Quelle der inneren Ruhe, des Friedens und der Stärkung des Glaubens. Alles Lob gebührt Allah, und Segen und Frieden seien auf den Gesandten Allahs. Dieser Artikel beleuchtet die authentischen Adhkar, die gemäß der Sunnah des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) nach jedem Pflichtgebet gesprochen werden sollten, und erklärt ihre tiefere Bedeutung und die Art und Weise ihrer Rezitation.

- Die Bedeutung der Adhkar im Leben eines Muslims
- Authentische Gebetsgedenken (Adhkar) nach dem Pflichtgebet
- 1. Die Bitte um Vergebung: „Astagfirullaah“
- 2. Lobpreis und Anerkennung: „Allaahumma Anta-s-Salaam...“
- 3. Die Einzigartigkeit Allahs und Seine Allmacht: „Laa Ilaha Illa-llaahu...“
- 4. Spezielle Gedenken nach Fajr- und Maghrib-Gebeten
- 5. Die Verherrlichung Allahs: „Subhaana-llaah, Al-Hamdulillaah, Allaahu Akbar“
- 6. Die Vervollständigung der 100 Gedenken
- Die Bedeutung der Lautstärke und die Vermeidung von Neuerungen (Bid'ah)
- Schutz und Segen durch spezielle Suren und Verse
- Tabelle: Überblick über die Adhkar nach dem Gebet
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu den Adhkar
- Die spirituellen Früchte der Gebetsgedenken
Die Bedeutung der Adhkar im Leben eines Muslims
Die Adhkar sind mehr als nur fromme Phrasen; sie sind ein Mittel zur Reinigung der Seele, zur Festigung des Bewusstseins für Allahs Allgegenwart und zur Erlangung Seiner Gnade. Nach dem Gebet gesprochen, dienen sie dazu, die spirituelle Verbindung aufrechtzuerhalten, die während des Gebets aufgebaut wurde. Sie sind eine Gelegenheit, sich von weltlichen Ablenkungen zu lösen und sich ganz auf das Göttliche zu konzentrieren. Durch das Sprechen dieser Gedenken erfährt der Muslim eine tiefe Zufriedenheit und Geborgenheit, da er sich bewusst wird, dass Allah der Friede ist und von Ihm aller Frieden ausgeht.
Authentische Gebetsgedenken (Adhkar) nach dem Pflichtgebet
Unabhängig davon, ob man das Gebet als Imam, hinter dem Imam oder alleine verrichtet hat, gehört es zur Sunnah, nach dem Gebet bestimmte Adhkar zu sprechen. Diese sind in ihrer Reihenfolge und Wiederholungszahl festgelegt und tragen jeweils eine spezifische Bedeutung:
1. Die Bitte um Vergebung: „Astagfirullaah“
Direkt nach dem Gebet beginnt man mit der dreimaligen Bitte um Vergebung:
- „Astagfirullaah“ (Ich bitte Allah um Vergebung)
Diese kurze, aber kraftvolle Bitte dient dazu, etwaige Unvollkommenheiten im Gebet oder unachtsame Gedanken zu bereinigen. Sie ist eine Erinnerung an die menschliche Fehlbarkeit und Allahs unendliche Barmherzigkeit und Bereitschaft zur Vergebung.
2. Lobpreis und Anerkennung: „Allaahumma Anta-s-Salaam...“
Danach folgt ein tiefgründiger Ausdruck des Lobpreises und der Anerkennung Allahs als Quelle allen Friedens:
- „Allaahumma Anta-s-Salaam Wa Minka-s-Salaam, Tabaarakta Yaa Dha-l-Jalaali Wa-l-Ikraam.“
Bedeutung: O Allah, Du bist der Frieden und von Dir ist Frieden, segensreich bist Du, o Besitzer von Majestät und Ehre.
Dieser Spruch betont Allahs Attribute als derjenige, der absolute Ruhe und Sicherheit gewährt. Er ist eine Anerkennung Seiner Erhabenheit und Würde.
Falls man als Vorbeter (Imam) das Gebet verrichtet hat, sollte man sich erst nach diesen beiden Gedenken mit dem Gesicht zu den Betenden drehen und dann gemeinsam (aber individuell) die weiteren Adhkar sprechen.
3. Die Einzigartigkeit Allahs und Seine Allmacht: „Laa Ilaha Illa-llaahu...“
Dies ist eine längere Formel, die die Kernbotschaft des Islam – den Monotheismus – bekräftigt:
- „Laa Ilaha Illa-llaahu, Wahdahu Laa Scharieka Lah, Lahu-l-Mulku Wa Lahu-l-Hamdu Wa Huwa ˈAlaa Kulli Schay-in Qadir.
Laa Hawla Wa Laa Quwwata Illaa Billaah, Laa Ilaha Illa-llaahu, Wa Laa Naˈbudu Illa Iyyah, Lahu-n-Niˈmatu Wa Lahu-l-Fadlu Wa Lahu-th-Thanau-l-Hasan, Laa Ilaha Illa-llaah, MukhliSiene Ladhu-d-Diene Wa Law Kariha-l-Kafirun.
Allaahumma Laa Maniˈa Limaa AˈaTayt, Wa Laa MuˈTiya Limaa Manaˈt, Wa Laa Yanfaˈu Dha-l-Jaddi Minka-l-Jadd.“
Bedeutung: Es gibt keine Gottheit außer Allah, Der Einzige, Der keinen Partner hat. Sein ist die Herrschaft und Ihm gehört das Lob. Er hat Macht über alle Dinge.
Es gibt keine Macht noch Kraft außer bei Allah. Es gibt keine Gottheit außer Allah, und wir beten niemanden an, außer Ihn allein. Ihm allein gehört alle Wohltat, Ihm allein gehört alle Gnade, und Ihm wird würdiges Lob erwiesen. Es gibt keine Gottheit außer Allah, zu Dem wir aufrichtig in der Religion sind, selbst wenn die Ungläubigen es verabscheuen.
O Allah, niemand kann vorenthalten, was Du gibst und niemand kann geben, was Du vorenthältst, und nichts nützt einem Vermögenden sein Reichtum gegen Deinen Willen.
Diese umfassende Formel ist eine Erklärung des reinen Monotheismus (Tawhid) und eine Anerkennung von Allahs absoluter Souveränität, Macht und Seiner alleinigen Anbetungswürdigkeit.
4. Spezielle Gedenken nach Fajr- und Maghrib-Gebeten
Nach dem Abendgebet (Maghrib) und dem Frühgebet (Fajr) wird eine zusätzliche Formel zehnmal gesprochen:
- „Laa Ilaha Illa-llaahu, Wahdahu Laa Scharieka Lah, Lahu-l-Mulku Wa Lahu-l-Hamdu, Yuhyie Wa Yumiet, Wa Huwa ˈAlaa Kulli Schay-in Qadir.“ (Zehn Mal)
Bedeutung: Es gibt keine Gottheit außer Allah, Der Einzige, Der keinen Partner hat. Sein ist die Herrschaft und Ihm gehört das Lob. Er lässt leben und Er lässt sterben, und Er hat Macht über alle Dinge.
Diese zusätzliche Formel unterstreicht Allahs Macht über Leben und Tod und Seine unbegrenzte Fähigkeit, alles zu tun, was Er will.
5. Die Verherrlichung Allahs: „Subhaana-llaah, Al-Hamdulillaah, Allaahu Akbar“
Diese drei Gedenken, bekannt als Tasbih, Tahmid und Takbir, werden 33 Mal wiederholt:
- „Subhaana-llaah“ (Allah ist frei von jeglichem Mangel oder Fehler) - 33 Mal
- „Al-Hamdulillaah“ (Alles Lob gebührt Ihm) - 33 Mal
- „Allaahu Akbar“ (Allah ist der Größte) - 33 Mal
Diese dreifache Wiederholung hilft, das Herz und den Geist auf Allahs Reinheit, Seine Vollkommenheit und Seine Größe zu konzentrieren. Sie sind ein mächtiges Mittel, um die Anzahl der guten Taten zu erhöhen und Sünden zu tilgen.
6. Die Vervollständigung der 100 Gedenken
Um die Gesamtzahl der Gedenken auf 100 zu vervollständigen (nach den 3x33), wird eine weitere Formel einmal gesprochen:
- „Laa Ilaha Illa-llaahu, Wahdahu Laa Scharieka Lah, Lahu-l-Mulku Wa Lahu-l-Hamdu, Wa Huwa ˈAlaa Kulli Schay-in Qadir.“
Bedeutung: Es gibt keine Gottheit außer Allah, Der Einzige, Der keinen Partner hat. Sein ist die Herrschaft und Ihm gehört das Lob, Er hat Macht über alle Dinge.
Dies ist eine erneute Bestätigung des Monotheismus und Allahs Allmacht, die den Zyklus der 99 Gedenken mit einer vollen 100 abschließt und somit einen immensen Lohn verspricht.
Die Bedeutung der Lautstärke und die Vermeidung von Neuerungen (Bid'ah)
Ein wichtiger Aspekt der Sunnah bezüglich der Adhkar ist die Art und Weise ihrer Rezitation. Es gehört zur Sunnah, dass der Imam, der alleine Betende oder derjenige, der das Gebet hinter dem Imam verrichtet hat, bei diesen Erwähnungen in gemäßigter Lautstärke die Stimme erhebt, und zwar nach jedem Pflichtgebet. In den zwei Sahih-Werken wurde von Ibn ˈAbbas (möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein) überliefert, „dass das Erheben der Stimme beim Sprechen der Erwähnungen (Adhkar) nachdem die Leute das Pflichtgebet beendet haben zur Zeit des Propheten (Allahs Segen und Frieden auf ihm) üblich war.“ Ibn ˈAbbas sagte (auch): „Ich wusste, dass sie das Gebet beendet haben, wenn ich es (die Erwähnungen) hörte.“
Dabei ist es jedoch entscheidend zu verstehen, dass dies nicht bedeutet, die Stimme gemeinschaftlich in einem Chor zu erheben. Vielmehr soll jeder für sich die Erwähnungen sprechen, ohne auf die Stimme des anderen zu achten. Das gemeinschaftliche Sprechen von Erwähnungen in einem synchronisierten Chor ist eine Neuerung (Bid'ah) und hat somit keine Grundlage in der reinen islamischen Gesetzgebung. Die Praxis des Propheten und seiner Gefährten war die individuelle, aber hörbare Rezitation, die es anderen ermöglichte, zu erkennen, dass das Gebet beendet war und die Adhkar gesprochen wurden, jedoch nicht in einer organisierten Gruppenrezitation. Die Konzentration und Aufrichtigkeit des Herzens sind bei der individuellen Rezitation am besten gewährleistet.
Schutz und Segen durch spezielle Suren und Verse
Nach den oben genannten Adhkar ist es legitim, dass jeder – der Imam, der hinter ihm Betende, sowie der alleine Betende – leise für sich weitere Verse und Suren rezitiert. Dies dient als weiterer Schutz und Segen:
Ayatu-l-Kursiy – Der Thronvers
Dieser mächtige Vers aus dem Heiligen Koran (Sure Al-Baqarah, Vers 255) ist bekannt für seine Schutzwirkung und seine tiefgreifende Beschreibung von Allahs Majestät und Macht:
- „Ayatu-l-Kursiy“ (Der Thronvers) - 1 Mal
Dieser Vers sollte leise gesprochen werden. Seine Rezitation nach jedem Pflichtgebet ist eine Quelle immenser Belohnung und wird als Schutz vor Übel angesehen.
Die Schutzsuren: Al-Ikhlas, Al-Falaq und An-Nas
Diese drei kurzen Suren sind als Schutzsuren bekannt und werden ebenfalls leise rezitiert:
- Al-Ikhlas (Sure 112) - 1 Mal (nach Fajr und Maghrib 3 Mal)
- Al-Falaq (Sure 113) - 1 Mal (nach Fajr und Maghrib 3 Mal)
- An-Nas (Sure 114) - 1 Mal (nach Fajr und Maghrib 3 Mal)
Diese Suren bieten Schutz vor Neid, Übel und dem Einfluss von Dschinn und Menschen. Ihre dreimalige Rezitation nach dem Fajr- und Maghrib-Gebet ist besonders betont, um den Gläubigen für den Tag und die Nacht zu stärken und zu schützen.
Tabelle: Überblick über die Adhkar nach dem Gebet
Zur besseren Übersicht finden Sie hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Adhkar und ihrer Häufigkeit:
| Adhkar | Anzahl (Normal) | Anzahl (Fajr/Maghrib) | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| „Astagfirullaah“ | 3 Mal | 3 Mal | Bitte um Vergebung |
| „Allaahumma Anta-s-Salaam...“ | 1 Mal | 1 Mal | Lobpreis und Friedensgebet |
| „Laa Ilaha Illa-llaahu...“ (lange Version) | 1 Mal | 1 Mal | Erklärung des Monotheismus |
| „Laa Ilaha Illa-llaahu... Yuhyie Wa Yumiet...“ | Nicht | 10 Mal | Spezifisch für Fajr und Maghrib |
| „Subhaana-llaah“ | 33 Mal | 33 Mal | Verherrlichung Allahs |
| „Al-Hamdulillaah“ | 33 Mal | 33 Mal | Lobpreis Allahs |
| „Allaahu Akbar“ | 33 Mal | 33 Mal | Anerkennung von Allahs Größe |
| „Laa Ilaha Illa-llaahu...“ (zur Vervollständigung der 100) | 1 Mal | 1 Mal | Abschluss der 100 Gedenken |
| Ayatu-l-Kursiy | 1 Mal (leise) | 1 Mal (leise) | Schutzvers |
| Al-Ikhlas, Al-Falaq, An-Nas | 1 Mal (leise) | 3 Mal (leise) | Schutzsuren (nach Fajr/Maghrib jeweils 3 Mal) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu den Adhkar
Warum sind diese Gedenken nach dem Gebet so wichtig?
Die Adhkar nach dem Gebet sind wichtig, weil sie die spirituelle Verbindung zum Schöpfer aufrechterhalten und vertiefen. Sie dienen der Reinigung von Fehlern, die möglicherweise während des Gebets gemacht wurden, und der Stärkung des Herzens im Bewusstsein Allahs. Sie sind eine Quelle des Segens, der Vergebung und des inneren Friedens, die dem Gläubigen helfen, sich von weltlichen Sorgen zu lösen und sich auf das Jenseits zu konzentrieren. Darüber hinaus sind sie eine direkte Befolgung der Sunnah des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm), was an sich schon eine große Belohnung mit sich bringt.

Muss ich die arabischen Texte auswendig lernen?
Es ist sehr empfehlenswert und wünschenswert, die arabischen Texte der Adhkar auswendig zu lernen, da dies die Authentizität der Rezitation gewährleistet und eine tiefere Verbindung zur ursprünglichen Offenbarung herstellt. Wenn dies jedoch anfangs schwierig ist, kann man sich behelfen, indem man von einem Blatt oder einer Karte abliest. Das Wichtigste ist die Aufrichtigkeit der Absicht und das Verständnis der Bedeutung der gesprochenen Worte. Mit der Zeit und regelmäßiger Praxis wird das Auswendiglernen leichter fallen.
Was passiert, wenn ich einen Teil der Adhkar vergesse oder weglasse?
Das Vergessen oder Weglassen eines Teils der Adhkar verringert nicht die Gültigkeit des Pflichtgebets selbst, da die Adhkar eine separate Sunnah-Handlung sind und nicht zu den obligatorischen Teilen des Gebets gehören. Dennoch sollte man sich bemühen, sie vollständig zu rezitieren, um den vollen Segen und Lohn zu erhalten. Sollte man etwas vergessen haben, kann man einfach dort weitermachen, wo man sich erinnert, oder es beim nächsten Gebet vollständiger rezitieren. Allah ist barmherzig und verzeiht Unachtsamkeit.
Dürfen Frauen und Männer die Adhkar gleich sprechen?
Ja, die Regeln und empfohlenen Praktiken für die Adhkar nach dem Gebet gelten gleichermaßen für Männer und Frauen. Die Sunnah in dieser Hinsicht macht keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Sowohl Männer als auch Frauen sollten sich bemühen, diese Gedenken nach jedem Pflichtgebet zu rezitieren, um die spirituellen Vorteile zu erlangen und der Lehre des Propheten (Friede sei mit ihm) zu folgen.
Kann ich die Adhkar auch zu anderen Zeiten sprechen?
Ja, viele der in den Adhkar enthaltenen Formeln, insbesondere allgemeine Gedenken wie „Subhaana-llaah“, „Al-Hamdulillaah“ und „Allaahu Akbar“, können und sollten zu jeder Zeit des Tages und der Nacht gesprochen werden. Der Dhikr (das Gedenken Allahs) ist eine durchgehend empfohlene Praxis im Islam. Die hier beschriebenen Adhkar sind jedoch spezifisch für die Zeit unmittelbar nach den fünf Pflichtgebeten und haben in diesem Kontext eine besondere Stellung und Belohnung. Darüber hinaus gibt es viele andere spezifische Adhkar für verschiedene Anlässe im Alltag eines Muslims.
Die spirituellen Früchte der Gebetsgedenken
Die konsequente Praxis der Adhkar nach dem Gebet bringt zahlreiche spirituelle Früchte mit sich. Sie stärkt das Herz mit dem Bewusstsein Allahs, reinigt die Seele von Sünden und festigt den Glauben. Durch diese Gedenken erfährt der Gläubige eine tiefe innere Ruhe, die unerschütterlich ist, selbst inmitten der Herausforderungen des Lebens. Sie sind ein Schild gegen die Einflüsterungen des Teufels und eine Quelle des Schutzes. Das Gedenken Allahs ist die größte Form der Anbetung und der Schlüssel zu einem erfüllten und gesegneten Leben, das auf die Zufriedenheit Allahs ausgerichtet ist. Es ist ein Weg, die Liebe Allahs zu erlangen und Seine Nähe zu spüren.
Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, diese edlen Praktiken in unserem täglichen Leben zu integrieren und dadurch Seinen Segen und Seine Barmherzigkeit zu erlangen. Allahs Segen und Frieden seien auf unseren Propheten Muhammad, seiner Familie, seinen Gefährten und allen, die ihnen in bester Weise bis zum Jüngsten Tag folgen. Und Allah weiß es am besten.
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