Wann kommt die Fortsetzung von The Nun?

The Nun II: Valaks Rückkehr und die Zukunft

24/02/2024

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Das Conjuring-Universum hat sich in den letzten Jahren zu einem der erfolgreichsten Horror-Franchises entwickelt. Neben den Hauptfilmen, die die übernatürlichen Ermittler Ed und Lorraine Warren begleiten, haben vor allem die Spin-offs rund um einzelne Dämonen die Fans begeistert. Eine dieser Gestalten des Grauens ist die Dämonen-Nonne Valak, deren furchteinflößende Präsenz erstmals in „Conjuring 2“ die Kinobesucher in ihren Bann zog. Ihr erster eigener Film, „The Nun“ (2018), tauchte tief in die Ursprünge des Bösen ein. Nun, Jahre später, kehrte Valak in „The Nun II“ zurück, um das Grauen auf eine neue Ebene zu heben und die Geschichte der furchtlosen Schwester Irene fortzusetzen. Doch wie wurde die Fortsetzung aufgenommen, und was bedeutet das für die Zukunft des Nonnen-Dämons und des gesamten Universums?

Inhaltsverzeichnis

The Nun II: Die Fortsetzung des Grauens

„The Nun II“ knüpft vier Jahre nach den erschütternden Ereignissen im rumänischen Kloster St. Carta an. Der Film, unter der Regie von Michael Chaves, der bereits Erfahrung im Conjuring-Universum mit „Lloronas Fluch“ und „Conjuring 3: Im Bann des Teufels“ sammeln konnte, feierte am 8. September 2023 in den US-amerikanischen Kinos Premiere und erreichte Deutschland am 21. September 2023. Die Erwartungen an die Fortsetzung waren hoch, insbesondere nach dem finanziellen Erfolg des ersten Teils, der trotz gemischter Kritiken ein Horrorerfolg war.

Wann kommt der dritte Teil von The Nun?
Sollte es eine dritte Installation von „The Nun“ geben, wird diese frühestens im Jahr 2026 erscheinen. Das liegt an den zukünftigen Plänen des „The Conjuring“-Franchises – dazu unten mehr. Das Schicksal des dritten Teils ist auch abhängig vom Erfolg von „The Nun 2“.

Die Handlung: Irenes erneuter Kampf gegen Valak

In „The Nun II“ führt Schwester Irene (erneut brillant gespielt von Taissa Farmiga) in Italien ein beschauliches Leben als Nonne und findet in der jungen Ordensschwester Debra eine neue Freundin. Doch die Ruhe währt nicht lange. Kardinal Conroy aus dem Vatikan sucht Irene auf und beauftragt sie mit der Untersuchung einer grausamen Mordserie, die sich über ganz Europa erstreckt und deren Ursprung im berüchtigten Kloster St. Carta zu liegen scheint. Priester und Nonnen nehmen sich auf schreckliche Weise das Leben.

Irene und Debra beginnen ihre Nachforschungen im französischen Tarascon. Durch Zeugenbefragungen und Irenes Visionen wird schnell klar, dass Valak, der Dämon, hinter den Todesfällen steckt. Schockierend ist die Erkenntnis, dass der befreundete Fremdenführer Frenchie, der bereits im ersten Teil eine Rolle spielte, an allen Tatorten gearbeitet hat. Irene kombiniert, dass Frenchie von Valak besessen ist und dem Dämon als menschlicher Wirt dient, um wieder zu voller Stärke zu gelangen. Um Valaks Absichten zu ergründen, folgen die Nonnen der Spur eines unbekannten Symbols. In den Archiven des Papstpalastes entdecken sie, dass es der Dämon auf die Augen der heiligen Lucia abgesehen hat, mit denen er wieder zu einem Engel werden kann. Der vermutete Aufbewahrungsort der Reliquie ist ein ehemaliges Weingut, das nun ein Mädcheninternat beherbergt.

Frenchie ist dort als Hausmeister angestellt und ahnt nichts von seiner Besessenheit, während in seiner Umgebung immer wieder Todesfälle geschehen. Als die Internatsleiterin Madame Laurent ums Leben kommt, erkennt Frenchie schließlich die Wahrheit und wird dauerhaft von Valak besessen. Die eintreffenden Irene und Debra finden mit Hilfe von Kates kleiner Tochter Sophie die Augen der heiligen Lucia in den Mauern des Internats. Es kommt zum finalen Kampf zwischen dem besessenen Frenchie und den Ordensschwestern. Valak gelingt es, in den Besitz der Augen zu kommen und gewinnt an Macht. Doch als der Dämon Irene verbrennen will, offenbart sich, dass Irene selbst eine Nachfahrin der heiligen Lucia und somit immun gegen Valaks Angriffe ist. Mit einem gemeinsamen Gebet verwandeln Irene und Debra den austretenden Wein in das Blut Christi und verbannen Valak zurück in die Hölle. Frenchie überlebt und verlässt das Internat mit Kate und Sophie. Eine Mid-Credit-Szene zeigt Ed und Lorraine Warren, die von Pater Gordon um Hilfe bei einem neuen Fall gebeten werden – ein klarer Verweis auf die Verbindung zum Haupt-Franchise.

Hinter den Kulissen: Produktion und Besetzung

Die Produktion von „The Nun II“ war ein längerer Prozess. Bereits im August 2017 äußerte Produzent James Wan Ideen für eine Fortsetzung, die eine Brücke zu Lorraine Warren in „Conjuring 2“ schlagen könnte. Nach dem großen finanziellen Erfolg des ersten Films bestätigte Produzent Peter Safran im April 2019 die Fortsetzung. Akela Cooper wurde als Drehbuchautorin verpflichtet, ihr Skript wurde später von Ian Goldberg und Richard Naing überarbeitet. Die COVID-19-Pandemie verzögerte die Arbeit, bis Warner Bros. den Film im April 2022 auf der CinemaCon offiziell ankündigte.

Die Besetzung sah die Rückkehr der Schlüsselrollen: Bonnie Aarons als Dämonen-Nonne Valak, Taissa Farmiga als Schwester Irene und Jonas Bloquet als Frenchie. Neuzugänge waren Storm Reid, Anna Popplewell und Katelyn Rose Downey. Für die Post-Credit-Szene mit Patrick Wilson und Vera Farmiga als Ed und Lorraine Warren wurde nicht genutztes Filmmaterial aus „Conjuring 3: Im Bann des Teufels“ verwendet. Die Dreharbeiten begannen offiziell am 6. Oktober 2022 in Frankreich und wurden Ende des Jahres abgeschlossen. Regisseur Michael Chaves ließ sich von Filmen wie „Bram Stoker’s Dracula“ und „Die Teuflischen“ inspirieren und nutzte französische Straßenfotografien von René Maltête als visuelles Vorbild für die 1940er und 1950er Jahre. Nach ersten Testvorführungen wurden Nachdrehs durchgeführt, um den Gewalt- und Gore-Anteil zu erhöhen. Die Filmmusik wurde von dem US-amerikanischen Komponisten Marco Beltrami komponiert.

Kritische Stimmen und Kassenerfolg

„The Nun II“ erhielt überwiegend wohlwollende Kritiken, die ihn oft als deutliche Verbesserung gegenüber seinem Vorgänger lobten. Die Horrorfortsetzung wurde für ihre hohe Intensität, gelungene Schockmomente und einen starken dritten Akt gelobt. Auch die Darstellerleistungen, insbesondere von Bonnie Aarons, Taissa Farmiga und Jonas Bloquet, wurden positiv hervorgehoben, wobei Storm Reid als willkommene Ergänzung galt. Einige Kritiker bemängelten jedoch die parallelen Handlungsstränge, die den Film zum Ende hin kurz den Fokus verlieren ließen.

Hier ist ein Überblick über die Kritikerbewertungen:

PlattformThe Nun (2018)The Nun II (2023)
Rotten Tomatoes (Prozentsatz der positiven Kritiken)24 %52 %
Metacritic (Punkte von 100)4647

Frank Scheck vom Hollywood Reporter nannte „The Nun II“ eine „brauchbare Fortsetzung“, die mehr vom funktionierenden Altbekannten liefere und eine angemessen bedrohliche Atmosphäre schaffe. Dennis Harvey von Variety bezeichnete den Film als „kurzweilige Fortsetzung“, die trotz einiger Ungereimtheiten unterhaltsam sei. Alison Foreman von IndieWire beschrieb den Film als „überraschend clever“ und „sorgfältig ausgearbeitet“, kritisierte jedoch die bedingungslose Verehrung des Christentums. Kritischere Stimmen, wie Claire Shaffer von der New York Times und Ryan Gilbey vom Guardian, bemängelten die generische Erzählformel und die fehlende Kreativität der Schockmomente.

Was ist der Unterschied zwischen The Nun und narrativen Werken?
Das gilt gleichermaßen für die Schreckszenen an sich: Schemenhafte Figuren an Fenster oder im Augenwinkel, die beim zweiten Mal nicht mehr da sind, flüsternde Stimmen in den Gängen, erlöschende Kerzen oder sich wie von Geisterhand einschaltende Geräte – The Nun ist mehr eine Checkliste als ein narratives Werk.

Finanziell war „The Nun II“ erneut ein Erfolg. Am Startwochenende belegte er mit rund 32,6 Millionen US-Dollar die Spitzenposition der US-amerikanischen Kino-Charts und spielte einen Großteil seines geschätzten Produktionsbudgets von 38,5 Millionen US-Dollar schnell wieder ein. Auch in Deutschland erreichte die Fortsetzung zum Kinostart mit rund 235.000 Besuchern den ersten Platz der Kino-Charts. Weltweit belaufen sich die Einnahmen aus Kinovorführungen auf beeindruckende 269,5 Millionen US-Dollar, davon 86,3 Millionen im nordamerikanischen Raum. In Deutschland verzeichnete der Film insgesamt 904.612 Kinobesucher. Die FSK vergab eine Freigabe ab 16 Jahren, da der Film mit einer leicht verständlichen Gut-Böse-Zeichnung und starken Frauenfiguren arbeite und genretypische Grusel- und Schockmomente für Jugendliche verkraftbar seien.

Die Zukunft des Conjuring-Universums: Kommt The Nun 3?

Die Frage nach einer Fortsetzung von „The Nun II“ ist für viele Fans des Conjuring-Universums von großem Interesse. Die Dämonen-Nonne Valak ist nicht nur ein zentraler Bestandteil der „The Nun“-Filme, sondern auch in „The Conjuring 2“ präsent. Doch wie geht es mit Valak weiter, und werden wir Schwester Irene erneut im Kampf gegen das Böse sehen?

Spekulationen um The Nun 3

Zum jetzigen Zeitpunkt (Februar 2024) wurde noch kein dritter „The Nun“-Film offiziell angekündigt. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Geschichte von Valak und Schwester Irene abgeschlossen ist. Das Conjuring-Universum bietet genügend erzählerischen Spielraum zwischen den Handlungssträngen der „The Nun“- und „The Conjuring“-Reihen, der eine weitere Installation mit dem Dämon ermöglichen könnte. Sollte „The Nun 3“ grünes Licht erhalten, ist mit einem Erscheinungstermin frühestens im Jahr 2026 zu rechnen. Dies liegt an den komplexen zukünftigen Plänen des Conjuring-Franchises und der Notwendigkeit, die Zeitlinien kohärent zu halten.

Das Schicksal eines dritten Teils hängt maßgeblich vom Erfolg von „The Nun II“ ab. Obwohl der zweite Teil einen guten Kinostart hinlegen konnte und seine Produktionskosten wieder einspielte, waren die kritischen Bewertungen nur durchschnittlich (Rotten Tomatoes 52 %, Metacritic 47 %). Ob diese Werte ausreichen, um die Produzenten von der Notwendigkeit eines weiteren Duells zwischen Irene und Valak zu überzeugen, bleibt abzuwarten.

Der Schlüssel liegt in Maurice: Eine mögliche Handlung

Sollte „The Nun 3“ kommen, liegt es nahe, dass sich die Handlung erneut um den Dämon Valak drehen wird. Ohne offizielle Bestätigung kann über die genaue Handlung nur spekuliert werden. Das Ende von „The Nun II“ lässt jedoch eine sehr spezifische Tür offen, die zu einer Fortsetzung führen könnte: die Figur des Maurice (Frenchie). Obwohl Valak in Teil zwei besiegt erscheint, wissen wir aus „The Conjuring 2“, dass der Dämon in den frühen 1970er Jahren Maurice erneut heimsuchen wird, was schließlich zum Exorzismus durch die Warrens führt.

Hieraus ergeben sich spannende Fragen für einen potenziellen dritten Teil: Wie kam Valak zurück? Waren Schwester Irenes Bemühungen letztlich unzureichend? Und was geschah in all den Jahren zwischen dem Ende von „The Nun II“ und dem Exorzismus von Maurice? Ein dritter Film könnte diese Lücke füllen und die Rückkehr des Dämons sowie Maurices fortschreitende Besessenheit beleuchten. Die Herausforderung für die Drehbuchautoren wäre es, eine weitere Konfrontation zwischen Irene und Valak sinnvoll zu gestalten, da der Zuschauer bereits weiß, dass Valak zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehrt.

The Conjuring 4: Letzte Riten – Valaks Rückkehr?

Selbst wenn „The Nun 3“ nicht in Produktion gehen sollte, gibt es eine weitere Möglichkeit, die Jahre zwischen „The Nun“ und „The Conjuring“ zu erkunden, zumindest in Rückblenden. Die vierte Installation der Hauptreihe, „The Conjuring 4: Last Rites“ (zu Deutsch: „Sterbesakramente“ oder „Letzte Ölung“), ist bereits in Arbeit und soll den Abschluss der Gruselfilmreihe um Ed und Lorraine Warren bilden. Dies bietet eine ideale Gelegenheit, die Horrornonne, die zu einem der prägendsten Gesichter des Franchises geworden ist, ein weiteres Mal auf die Leinwand zu bringen.

„The Conjuring 4: Last Rites“ wurde bereits 2022 angekündigt. Nach einer längeren Suche wurde Michael Chaves, der bereits für „The Nun II“ verantwortlich war, als Regisseur verpflichtet. Die Dreharbeiten sollen im Sommer 2024 in Atlanta beginnen, was auf einen Release im Jahr 2025 hoffen lässt. Es bleibt abzuwarten, in welcher Form Valak in diesem abschließenden Kapitel des Conjuring-Universums erscheinen wird.

Das "Conjuring"-Universum: Wo "The Nun" sich einfügt

Das „Conjuring“-Universum ist ein herausragendes Beispiel für ein gelungenes „Cinematic Universe“ im Horrorgenre. Anders als viele andere Versuche, zusammenhängende Filmwelten zu schaffen, die oft an mangelnder Kohärenz oder fehlendem Publikumserfolg scheiterten, hat sich das Conjuring-Franchise seit seinem Start mit „Conjuring – Die Heimsuchung“ im Jahr 2013 stetig weiterentwickelt und ist zur erfolgreichsten Horrorreihe aller Zeiten aufgestiegen.

Wann kommt die Fortsetzung von The Nun?
September in die US-amerikanischen und am 21. September 2023 in die deutschen Kinos kam. Es handelt sich um eine Fortsetzung zum Film The Nun aus dem Jahr 2018, in der Bonnie Aarons erneut die Dämonen-Nonne Valak verkörpert. In weiteren Hauptrollen sind Taissa Farmiga, Jonas Bloquet und Storm Reid zu sehen.

Der Erfolg liegt in der genialen Idee begründet, den in den Hauptfilmen eingeführten Dämonen eigene Spin-offs zu widmen. So geschehen mit der besessenen Puppe Annabelle und eben mit Valak, der Dämonen-Nonne. „The Nun“ (2018) und „The Nun II“ (2023) sind keine direkten Fortsetzungen der Warren-Geschichten, sondern bieten eine tiefere Erkundung der Ursprünge und Hintergründe jener bösen Entitäten, die später im Leben der Warrens eine Rolle spielen werden. Obwohl diese Filme unabhängig von den Vorgängern funktionieren und auch ohne Vorkenntnisse genossen werden können, sind sie reich an Querverweisen und „Easter Eggs“, die das Gesamtbild des Universums abrunden und Fans begeistern.

Die „The Nun“-Filme vertiefen die Mythologie rund um Valak und zeigen, wie diese dämonische Kraft über Jahrhunderte hinweg Leid und Schrecken verbreitet. Sie beleuchten die Rolle der Kirche und des Glaubens im Kampf gegen das Übernatürliche und stellen mit Schwester Irene eine neue, starke Protagonistin vor, deren Schicksal untrennbar mit dem Dämon verbunden ist. Obwohl der erste „The Nun“-Film von Kritikern oft als klischeehaft und vorhersehbar beschrieben wurde – als „mehr eine Checkliste als ein narratives Werk“ im Sinne einer innovativen Erzählung – trug er wesentlich zur Erweiterung und Vertiefung des Conjuring-Kosmos bei und bewies, dass die Figur Valak das Potenzial für eigene Geschichten besitzt. „The Nun II“ hat diesen Ansatz weiterverfolgt und versucht, die erzählerische Qualität zu verbessern, während er gleichzeitig die Brücke zu den späteren Ereignissen im Conjuring-Universum schlägt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann kam The Nun II in die Kinos?

„The Nun II“ kam am 8. September 2023 in die US-amerikanischen Kinos und am 21. September 2023 in die deutschen Kinos.

Gibt es eine Fortsetzung zu The Nun II?

Zum jetzigen Zeitpunkt (Februar 2024) wurde noch kein dritter „The Nun“-Film offiziell angekündigt. Es gibt jedoch Spekulationen und erzählerische Möglichkeiten innerhalb des Conjuring-Universums, die eine Fortsetzung denkbar machen.

Wer sind die Hauptdarsteller in The Nun II?

Die Hauptrollen in „The Nun II“ werden von Bonnie Aarons als Dämonen-Nonne Valak, Taissa Farmiga als Schwester Irene und Jonas Bloquet als Frenchie verkörpert. Neu dabei sind unter anderem Storm Reid, Anna Popplewell und Katelyn Rose Downey.

Was ist die Verbindung zwischen The Nun und den Conjuring-Filmen?

„The Nun“ und „The Nun II“ sind Spin-offs innerhalb des erweiterten Conjuring-Universums. Sie erzählen die Vorgeschichte des Dämons Valak, der eine zentrale Rolle in „The Conjuring 2“ spielt. Die Filme sind chronologisch vor den Hauptereignissen der Conjuring-Filme angesiedelt und erweitern die Mythologie des Franchises.

Wie wurde The Nun II von Kritikern aufgenommen?

„The Nun II“ erhielt überwiegend wohlwollende Kritiken und wurde oft als deutliche Verbesserung gegenüber seinem Vorgängerfilm angesehen. Kritiker lobten die Intensität, die Schockmomente und die schauspielerischen Leistungen, bemängelten jedoch teilweise die Erzählstruktur. Auf Rotten Tomatoes erreichte der Film 52 % positive Bewertungen, auf Metacritic 47 von 100 Punkten.

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