Was versteht man unter beten?

Beten mit Kindern: Ein Weg zu Gott und Geborgenheit

24/02/2023

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Das Gebet ist eine uralte Form der Kommunikation, ein zutiefst persönliches Gespräch mit dem Göttlichen. Doch wie vermittelt man diese tiefe Dimension des Glaubens unseren Jüngsten? Mit kleinen Kindern zu beten, ist eine besondere Erfahrung, die weit über das bloße Rezitieren von Worten hinausgeht. Es bedeutet, eine Atmosphäre der Nähe und des Vertrauens zu schaffen, in der Kinder spielerisch und altersgerecht lernen, ihre eigene Beziehung zu Gott aufzubauen. Es ist eine Einladung, Teil eines größeren Ganzen zu sein, Geborgenheit zu finden und zu erfahren, dass sie in jeder Lebenslage gehört und geliebt werden. Dieser Artikel beleuchtet die Bedeutung, die Vorteile und die vielfältigen Formen des gemeinsamen Gebets in der Familie, von traditionellen Ritualen bis hin zu modernen digitalen Ansätzen.

Was bedeutet es mit kleinen Kindern zu beten?
Mit kleinen Kindern beten bedeutet, dass die Eltern sprechen, die Kinder aber bald schon Bewegungen mitmachen und Melodien erkennen. Gebete sind Rituale für Übergänge: sie helfen zum Beispiel beim Einschlafen, zum Beginn des Essens in derTischgemeinschaft und bei der Trennung, wenn Kinder sich von Eltern oder Großeltern verabschieden.
Inhaltsverzeichnis

Die Bedeutung des Gebets im Familienalltag: Rituale der Verbundenheit

Für kleine Kinder sind Gebete oft die ersten Berührungspunkte mit Spiritualität. Es beginnt damit, dass Eltern die Worte sprechen, während die Kinder bald schon Bewegungen nachahmen, Melodien erkennen und erste eigene Laute hinzufügen. Gebete fungieren dabei als wichtige Rituale für Übergänge im Tagesablauf. Sie schaffen Struktur, Sicherheit und eine bewusste Zäsur im oft hektischen Familienleben. Ein Abendgebet kann beispielsweise das Einschlafen erleichtern und den Tag friedlich abschließen. Ein Tischgebet vor dem Essen stärkt die Tischgemeinschaft und drückt Dankbarkeit aus. Auch bei Trennungen, wenn Kinder sich von Eltern oder Großeltern verabschieden, kann ein kurzes Gebet Trost spenden und das Gefühl der Verbundenheit aufrechterhalten. Diese festen Ankerpunkte geben Kindern Orientierung und ein Gefühl von Beständigkeit in ihrer Welt.

Es ist diese Wiederholung und die damit verbundene Erfahrung von Geborgenheit, die das Beten für Kinder so wertvoll macht. Sie lernen, dass es einen festen Platz für das Gespräch mit Gott gibt, einen Moment der Ruhe und Besinnung, der immer wiederkehrt. Diese Rituale sind nicht nur religiöse Handlungen, sondern auch wichtige emotionale und soziale Ankerpunkte, die das Familienleben bereichern und den Zusammenhalt stärken.

Die Vorteile des Familiengebets: Ein lebendiger Kontakt zu Gott

Das gemeinsame Beten in der Familie bietet eine Fülle von Vorteilen, die weit über die rein religiöse Erziehung hinausgehen. Einer der fundamentalsten Aspekte ist das Erlernen einer lebendigen Gottesbeziehung. Albert Biesinger, ein bekannter Religionspädagoge, betont, dass „die Gottesbeziehung im Sprechen mit Gott vital erlebt wird“. Wer nicht beten lernt, hat es schwerer, einen umfassenden und lebendigen Kontakt zu Gott zu entwickeln. Daher ist es eine „wichtige Dimension“, die Eltern ihren Kindern eröffnen sollten.

Entscheidend ist, dass Kinder das Beten als persönliches Gespräch mit Gott verstehen. Sie sollen die Erfahrung machen, dass sie „tatsächlich 'gehört' werden und von Gottes liebender Sorge umfasst sind“. Wenn der äußere Rahmen stimmt – vielleicht nehmen die Eltern ihre Tochter oder ihren Sohn beim Beten in den Arm – kann das Kind tiefe Geborgenheit spüren. Biesinger schreibt in seinem Klassiker „Kinder nicht um Gott betrügen“: „Gott ist ein Freund der Menschen, auch wenn er auf andere Weise anwesend ist als meine Eltern.“ Dieses Gefühl der Freundschaft und Nähe zu Gott ist ein unschätzbares Geschenk.

Ein weiterer entscheidender Vorteil ist, dass beim Beten alles Platz hat, was in der Familie geschieht. Alle Gefühle, ob Freude, Sorge, Dankbarkeit oder Angst, dürfen zur Sprache kommen. „Das Gebet ist ein Spiegel des Alltags“, so Albert Biesinger. Feste Gebetszeiten wie Morgen-, Abend- oder Tischgebete können zu ritualisierten Elementen im Tagesablauf werden. Aber auch besondere Situationen, wie eine bevorstehende Klassenarbeit, der Start in die Ferien oder eine Krankheit, sind hervorragende Anlässe für ein gemeinsames Gebet. Wichtig ist dabei, dass Gebete nicht zu gedankenlos vorgetragenen Formeln werden, die nur abgespult werden. Wenn Kinder keinen Bezug zu ihrem Leben sehen, verlieren sie die Lust daran. „Beten darf nicht zur lästigen Pflichtübung verkommen“, warnt der Religionspädagoge.

Gebetssprache und Ausdrucksformen: altersgerecht und authentisch

Die Art und Weise, wie wir mit Gott sprechen, ist vielfältig und sollte dem Alter und den Erfahrungen der Kinder entsprechen. Ob vorformulierte Gebete verwendet oder eigene Gedanken in Worte gefasst werden, ob alte, traditionelle Texte oder aktuelle – all das spiegelt den Alltag wider. Schwester Elisabeth Siegl, eine Don Bosco Schwester, die in der Schulpastoral tätig ist, glaubt, dass man Kindern „die klassischen christlichen Gebete durchaus zumuten darf“, auch wenn sie vielleicht nicht alle Wörter verstehen. Das Wissen um traditionelle Gebete wie das „Vaterunser“ oder das „Gegrüßet seist du, Maria“ kann hilfreich sein und eine Verbindung zur größeren Glaubensgemeinschaft schaffen.

Was sind die Vorteile von Beten in der Familie?
Das Beten in der Familie stärkt die Beziehung zu Gott. Darüber hinaus hat es eine ganze Reihe weiterer positiver Nebenwirkungen: Das gemeinsame Beten schafft Gemeinschaft und fördert die Verbindung innerhalb der Familie. Als festes Ritual ist es Teil eines strukturierten Tagesablaufs. Beten ermöglicht eine gemeinsame Zeit der Ruhe.

Gleichzeitig ist es unerlässlich, dass Gebete in einfacher, konkreter und altersgemäßer Sprache formuliert werden. Es gibt eine Vielzahl von Angeboten und Vorlagen in Büchern, Broschüren und im Internet. Auch besondere Formate wie die beliebten hölzernen Gebetswürfel können sich eignen, um spielerisch Gebetsimpulse zu geben. „Entscheidend ist, dass der Alltag der Kinder selbst zur Sprache wird“, betont Schwester Elisabeth. Eltern sollten zudem immer prüfen, welches Gottesbild ein Text oder Lied vermittelt und ob es dem Bild entspricht, das sie ihren Kindern mitgeben möchten. „Im Gebet geht es ganz stark darum, wie wir uns Gott vorstellen, denn entsprechend reden wir auch mit ihm.“

Vergleich: Traditionelle vs. Freie Gebetsformen

Die Wahl der Gebetsform hängt oft von der Situation, dem Alter der Kinder und der familiären Tradition ab. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung und können sich gegenseitig ergänzen:

MerkmalTraditionelle GebetsformenFreie Gebetsformen
BeispieleVaterunser, Gegrüßet seist du Maria, Kinderreime, KirchenliederSpontane Worte, eigene Gefühle, Dank für den Tag, Sorgen äußern
VorteileVermittelt Tradition, Gemeinschaftsgefühl, feste Struktur, Schönheit der SpracheFörderung der Kreativität, persönliche Beziehung, Ausdruck aller Gefühle, Anpassung an Alltag
Nachteile/HerausforderungenKann als leere Formel empfunden werden, Sprache manchmal schwer verständlichKann anfangs schwerfallen, Formulierungsschwierigkeiten, erfordert Mut zur Offenheit
Empfehlung für KinderEinführung in klassische Texte, Melodien mitsingen, RitualeErmutigung zum freien Sprechen, kindgerechte Sprache der Eltern als Vorbild

Stille und Symbole im Gebet: Mehr als nur Worte

Beten muss nicht immer mit Worten geschehen. Manchmal ist es auch die Stille, die uns Gott näherbringt. Einfach ein paar Minuten still sein, nachspüren, was im eigenen Leben passiert und was gerade wichtig ist – und hören, was Gott vielleicht sagen will. Diese Momente der Stille können Kindern helfen, eine innere Ruhe zu finden und ihre eigenen Gedanken und Gefühle wahrzunehmen. Es ist eine wertvolle Übung im Achtsamkeit, die auch ohne explizite theologische Inhalte eine tiefe spirituelle Dimension hat.

Neben der Stille gibt es viele weitere Möglichkeiten, die eigene Beziehung zu Gott auszudrücken und sich im Gebet an ihn zu wenden. Dazu gehören Lieder, die Herzen und Seelen verbinden, Bildbetrachtungen, die zum Nachdenken anregen, oder der gezielte Einsatz von Symbolen. Theologin Schwester Elisabeth Siegl verwendet in ihrer Arbeit mit Schülerinnen und Schülern besonders gerne eine brennende Kerze. Das Licht schafft eine schöne, warme Atmosphäre. Die Kinder dürfen die Kerze in der Hand halten und weitergeben. „Die Kerze steht für die Zusage, dass Gottes Licht auf uns scheint“, erklärt die Don Bosco Schwester. „Beten heißt nicht nur, dass ich etwas sage. Gott sagt ja auch was.“ Auch für das Beten daheim bietet sich dieses einfache, aber kraftvolle Symbol hervorragend an. Eine Kerze kann zum festen Bestandteil des Abendrituals werden, ein stiller Begleiter, der die Gegenwart Gottes symbolisiert.

Digitales Beten: Gott in der modernen Welt finden

Für Kinder und Jugendliche sind das analoge Leben und die digitale Welt kaum noch zu trennen. Die Grenzen verschwimmen zunehmend, und für viele Teenager und junge Erwachsene sind Reales und Digitales eins. Es ist daher nur logisch, dass Spiritualität und Beten auch in der digitalen Sphäre ihren Platz finden müssen und auch schon gefunden haben. Salesianerbruder Mike Goldsmits, der die offene Kinder- und Jugendarbeit des Ordens in der Villa Lampe in Heiligenstadt leitet, kennt sich mit diesem Thema aus.

Der Vatikan und die Deutsche Bischofskonferenz haben sich bereits mit dem Thema auseinandergesetzt und Angebote entwickelt. Viele Ordensgemeinschaften und Bistümer experimentieren mit neuen, digitalen Gebetsformen. Ein bekanntes Beispiel ist die App „Click to pray“, mit der man sich dem weltweiten Gebetsnetzwerk des Papstes anschließen kann. Nutzer können die Gebetsanliegen von Papst Franziskus unterstützen, erhalten Gebetsimpulse und können per Mausklick für die Anliegen anderer beten. Die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz hat die App „Vocaris“ veröffentlicht, die jungen Menschen helfen soll, die eigene Berufung zu entdecken, und Angebote in den Bereichen Berufung, Engagement und Gebet bietet.

Auch die Salesianer in Heiligenstadt haben positive Erfahrungen mit Gebetsformen in sozialen Netzwerken gemacht. Mike Goldsmits berichtet von einer Gebetsaktion, an der sich viele Jugendliche beteiligten. Was früher das Anzünden einer echten Kerze am Marienaltar einer Kirche war, sei heute vergleichbar mit dem Anzünden einer virtuellen Kerze im Internet. „Die jungen Menschen haben schon noch das Bedürfnis, für eigene Anliegen und für andere zu beten“, so Goldsmits. „Sie würden es nur anders nennen.“

Allerdings sollten Eltern nicht zu hohe Erwartungen hegen, regelmäßige Online-Gebetsrunden mit ihren heranwachsenden Kindern zu veranstalten. Zum einen sind viele Angebote dafür nicht konzipiert. Zum anderen tummeln sich Jugendliche gerade deshalb gerne in speziellen Netzwerken, weil ihre Eltern dort nicht vertreten sind. Dennoch kann es funktionieren, gemeinsam mit Sohn oder Tochter herauszufinden, welche digitalen Gebetsangebote es gibt und sie vielleicht gelegentlich gemeinsam zu nutzen. Es geht darum, Offenheit für neue Wege zu zeigen und zu erkennen, dass der Glaube auch in der modernen Welt seinen Ausdruck findet.

Was bringt das Beten in der Familie konkret?

Das Beten in der Familie ist weit mehr als nur eine religiöse Pflichtübung; es ist eine Bereicherung für das gesamte Familienleben. Es stärkt die Beziehung zu Gott und vermittelt Kindern ein tiefes Gefühl von Geborgenheit und Angenommensein. Darüber hinaus hat es eine ganze Reihe weiterer positiver Nebenwirkungen:

  • Schafft Gemeinschaft: Das gemeinsame Gebet fördert die Verbindung und den Zusammenhalt innerhalb der Familie. Es ist eine geteilte Erfahrung, die Vertrauen aufbaut.
  • Strukturiert den Alltag: Als festes Ritual ist es Teil eines strukturierten Tagesablaufs und gibt Kindern Orientierung und Sicherheit.
  • Ermöglicht Ruhezeiten: Beten lädt zu einer gemeinsamen Zeit der Stille und Besinnung ein, die im oft lauten und schnellen Alltag eine wichtige Auszeit bietet.
  • Weckt Dankbarkeit: Es regt dazu an, die schönen Dinge im Leben bewusst wahrzunehmen und Dankbarkeit dafür zu empfinden.
  • Fördert Mitgefühl: Das Gebet für andere weckt Mitgefühl für die Bedürfnisse von Familie, Freunden und der Welt.
  • Regelmäßige Reflexion: Es lädt dazu ein, regelmäßig die kleinen und großen Ereignisse des Familienalltags gemeinsam Revue passieren zu lassen, darüber zu sprechen und sie vor Gott zu bringen.

All diese Aspekte tragen dazu bei, ein positives familiäres Klima zu schaffen, in dem Glaube und Werte auf natürliche Weise gelebt und weitergegeben werden.

Was bedeutet es mit kleinen Kindern zu beten?
Mit kleinen Kindern beten bedeutet, dass die Eltern sprechen, die Kinder aber bald schon Bewegungen mitmachen und Melodien erkennen. Gebete sind Rituale für Übergänge: sie helfen zum Beispiel beim Einschlafen, zum Beginn des Essens in derTischgemeinschaft und bei der Trennung, wenn Kinder sich von Eltern oder Großeltern verabschieden.

Häufig gestellte Fragen zum Beten mit Kindern

Was versteht man unter Beten?

Beten ist Handeln: Es ist das In-Beziehung-Treten mit Gott. Dies geschieht nicht nur mit Worten, sondern auch durch Zeichenhandlungen wie zum Beispiel sich umarmen, Segnen, Singen, Kerzen entzünden, Hände falten oder erheben, Weihwasser nehmen, das Kreuzzeichen machen und vieles mehr. Kinder sind für solche Zeichenhandlungen sehr aufgeschlossen und lernen oft intuitiv, ihre Gefühle und ihren Glauben auch nonverbal auszudrücken.

Wie fange ich an, mit kleinen Kindern zu beten?

Beginnen Sie einfach! Wählen Sie feste Zeiten wie vor dem Essen oder dem Zubettgehen. Halten Sie es kurz und altersgerecht. Sprechen Sie einfache, konkrete Worte. Lassen Sie die Kinder mitmachen, sei es durch das Falten der Hände, das Nachsprechen einfacher Sätze oder das Anzünden einer Kerze. Machen Sie es zu einem positiven, liebevollen Ritual, bei dem Geborgenheit im Vordergrund steht.

Sollten wir nur feste Gebete verwenden oder auch freie Gebete?

Eine Mischung ist ideal. Feste Gebete vermitteln Tradition und Sicherheit. Freie Gebete ermöglichen es den Kindern, ihre eigenen Gefühle, Sorgen und Freuden auszudrücken und eine persönliche Beziehung zu Gott aufzubauen. Ermutigen Sie Ihre Kinder, eigene Worte zu finden, aber bieten Sie auch die schönen traditionellen Gebete an.

Was tun, wenn Kinder keine Lust haben zu beten?

Zwang ist kontraproduktiv. Wenn Kinder keine Lust haben, versuchen Sie, die Gründe herauszufinden. Ist das Gebet zu lang, zu abstrakt, oder wird es als Pflicht empfunden? Machen Sie es kürzer, spielerischer, oder lassen Sie die Kinder selbst auswählen, worüber gebetet werden soll. Manchmal hilft es auch, das Gebet an einem anderen Ort oder zu einer anderen Zeit zu versuchen. Wichtig ist, dass Beten eine Freude und keine Last ist.

Können wir auch digital beten?

Ja, absolut! Die digitale Welt bietet viele Möglichkeiten, Spiritualität zu leben und zu teilen. Es gibt Gebets-Apps, Online-Gottesdienste und Impulse in sozialen Netzwerken. Für Jugendliche können diese Angebote eine Brücke zum Glauben sein. Entdecken Sie gemeinsam, welche digitalen Formen des Gebets zu Ihrer Familie passen könnten. Es ist eine Chance, den Glauben in die heutige Lebenswelt zu integrieren.

Das Beten mit Kindern ist eine wunderbare Möglichkeit, den Glauben im Alltag lebendig zu halten und eine tiefe, persönliche Beziehung zu Gott aufzubauen. Es schafft Rituale der Geborgenheit, stärkt den Familienzusammenhalt und lehrt Dankbarkeit und Mitgefühl. Ob durch traditionelle Formeln, freie Gespräche, Stille, Symbole oder digitale Medien – die Möglichkeiten sind vielfältig. Entscheidend ist, dass das Gebet ein authentischer Ausdruck der Liebe und des Vertrauens ist, der Kindern hilft, zu erfahren, dass sie von Gottes liebender Sorge umfasst sind und immer einen Freund in ihm finden.

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