Wann fand die erste deutschsprachige Aufführung von Mendelssohn statt?

Mendelssohns Elias: Ein Meisterwerk der Oratorienkunst

18/02/2023

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Die Welt der klassischen Musik ist reich an Meisterwerken, doch nur wenige Kompositionen vermögen es, die Zuhörer so tief zu berühren und in ihren Bann zu ziehen wie Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium Elias. Dieses monumentale Werk, das die biblische Geschichte des Propheten Elias mit dramatischer Kraft und lyrischer Schönheit erzählt, ist nicht nur ein Höhepunkt im Schaffen Mendelssohns, sondern auch ein Eckpfeiler des romantischen Oratoriums. Es entführt uns in eine Zeit des Glaubenskampfes, der Verzweiflung und der göttlichen Offenbarung, und bleibt durch seine musikalische Dichte und emotionale Tiefe bis heute relevant und packend.

Was sagt der Bibel über Elias?
DAS VOLK Er hat sie erwürgt. DIE KÖNIGIN Er hat den Himmel verschlossen. DAS VOLK Er hat den Himmel verschlossen. DIE KÖNIGIN Er hat die teure Zeit über uns gebracht. So ziehet hin und greift Elias, er ist des Todes schuldig. Tötet ihn, laßt uns ihm tun, wie er getan hat.
Inhaltsverzeichnis

Die Entstehung eines musikalischen Dramas

Die Faszination für die Gestalt des Propheten Elias begleitete Felix Mendelssohn Bartholdy bereits früh in seinem künstlerischen Leben. Schon 1836, Jahre vor der Vollendung des Werkes, las er seinem Freund Ferdinand Hiller eine Passage aus der Elias-Erzählung im 1. Buch der Könige vor – jene Stelle, in der der Herr vorübergeht. Mendelssohn empfand diese Szene als „herrlich für ein Oratorium“ und wünschte sich einen Propheten wie Elias auch für seine eigene Zeit: „stark, eifrig, auch wohl bös und zornig und finster.“

Die konkreten Pläne für eine Vertonung des Elias-Stoffes wurden 1837 in einem Brief an seinen Jugendfreund Karl Klingemann explizit angekündigt. Gemeinsam entwarfen sie innerhalb weniger Wochen ein detailliertes Szenarium. Klingemann sollte die Verse und biblische Prosa ergänzen, doch trotz mehrfacher Bitten Mendelssohns blieb die gewünschte Mitarbeit aus. Dies führte im Mai 1838 zur Beendigung der Zusammenarbeit. Mendelssohn wandte sich daraufhin an Julius Schubring, den Dessauer Pfarrer, der bereits den Text zu seinem Oratorium Paulus verfasst hatte.

Die Arbeit am Elias ruhte zunächst, bis Mendelssohn im Juni 1845 eine Einladung vom Manager des renommierten Birmingham Triennial Music Festival erhielt, dort ein neues Oratorium aufzuführen. Dieser Auftrag setzte Mendelssohn unter erheblichen Zeitdruck. Obwohl er die Textvorlage Schubrings nutzte, die den Stoff neutestamentlich deuten und Hinweise auf Christus einfügen wollte, selektierte Mendelssohn sorgfältig. Er wollte sich nicht „zu sehr aus der Haltung des (alttestamentlichen) Ganzen entfern[en]“, integrierte aber dennoch ganz selbstverständlich einen christologischen Ausblick, der das Kommen des Messias prophezeit. Dies war nicht nur ein Zugeständnis an Schubring, sondern auch eine tief theologische Positionierung des Komponisten, der selbst ein getaufter Christ war.

Die für die Uraufführung in Birmingham erforderliche Übersetzung ins Englische übernahm William Bartholomew. Der Zeitdruck führte dazu, dass Mendelssohn das Werk nach der ersten Aufführung noch einmal tiefgreifend überarbeitete, um seinen künstlerischen Ansprüchen vollends gerecht zu werden.

Die Besetzung: Klanggewalt und Vielseitigkeit

Das Oratorium Elias bot Mendelssohn Bartholdy die ideale Gelegenheit zur Komposition von „recht dicken, starken, vollen Chören“. Dies war auch eine Reaktion auf die erstarkten Singvereine der Zeit, die nicht selten Hunderte von Sängern umfassten. Der Chor nimmt im Elias eine zentrale, vielschichtige Rolle ein: Er agiert als Volk Israel, als Baalspriesterschaft und als Chor der Seraphim und ist somit aktiv an der Handlung beteiligt.

Die orchestrale Besetzung des Elias ist ebenfalls umfangreich und erlaubt eine reiche Klangfarbenpalette. Sie umfasst:

  • 2 Flöten
  • 2 Oboen
  • 2 Klarinetten
  • 2 Fagotte
  • 4 Hörner
  • 2 Trompeten
  • 3 Posaunen
  • 1 Ophikleide (heute oft von einer Basstuba gespielt)
  • Pauken
  • Streicher (1. und 2. Violinen, Bratschen, Celli und Kontrabässe)
  • Orgel

Darüber hinaus sind für das Oratorium eine Vielzahl von Solostimmen vorgesehen, die sowohl Hauptrollen als auch kleinere, aber wichtige Partien übernehmen:

  • Elias – Bass
  • Die Witwe – Sopran
  • Obadjah – Tenor
  • Ahab – Tenor
  • Die Königin – Alt

Ergänzt werden diese Hauptrollen durch eine Vielzahl weiterer Solostimmen, die bis zu acht Stimmen in einem Doppelquartett umfassen können, sowie eine Knabenstimme, die für besondere Momente der Handlung eingesetzt wird.

Dramatik und Musik: Ein Spiegel menschlicher Emotionen

Mendelssohns Elias ist in zwei Teile gegliedert, die jeweils unterschiedliche Facetten des Propheten und seiner Geschichte beleuchten. Der erste Teil zeigt Elias als einen starken, kämpferischen Mann, der sich gegen die Vielgötterei der Königin im Nordreich Israel auflehnt. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung zwischen Polytheismus, insbesondere dem Baalskult, und der Monolatrie des einen Gottes Jahwe. Die musikalische Darstellung dieser Konfrontation ist von immenser Spannung und Energie geprägt.

Die Einleitung, „So wahr der Herr“, kündigt eine mehrjährige Wasserknappheit an, untermalt von drei absteigenden Tritoni, die das drohende Unheil musikalisch fassen. Die Ouvertüre steigert sich zu einem mächtigen Crescendo, worauf der Chor mit einem eindringlichen Bittgebet, „Hilf, Herr!“, und einem A-cappella-Rezitativ, „Die Tiefe ist versieget!“, einsetzt. Ein Höhepunkt ist die Konfrontation mit König Ahab und den Baals-Priestern. Ihre verzweifelten Rufe „Baal, erhöre uns!“ werden von Elias mit spöttischem „Rufet lauter!“ erwidert. Der erste Teil gipfelt im großangelegten „Regenwunder“, das durch einen Dialog zwischen Elias und einem Knaben eingeleitet wird, bis schließlich aus dem Meer eine kleine Wolke aufsteigt, die unter dem Jubel der Menge rauschende Regengüsse hervorbringt.

Der zweite Teil des Oratoriums beginnt mit der lyrischen Arie „Höre, Israel“, die ursprünglich für die Sopranistin Jenny Lind komponiert wurde. Dieser Teil ist weniger dramatisch im äußeren Sinne, dafür aber umso reicher an innerer Tiefe und lyrischen Momenten. Er zeigt einen resignierenden, lebensüberdrüssigen Elias, der sich in die Wüste zurückzieht. Hier erreicht seine Verzweiflung in der berührenden Arie „Es ist genug“ ihren Ausdruck. Als beruhigender Kontrast folgt das A-cappella-Terzett „Hebe deine Augen auf“ für drei Frauenstimmen, gefolgt vom Chor „Siehe, der Hüter Israels“, beide aus Psalm 121. Die Erzählung führt Elias auf den Berg Horeb, wo er eine Theophanie erlebt – eine Gotteserscheinung, ähnlich jenen von Moses und später Jesus Christus.

Obwohl Elias nach dieser Erfahrung mit neuem Mut zum Kampf gegen die Götterverehrer zurückkehrt und am Ende seines Lebens in einem feurigen Wagen gen Himmel fährt, wollte Mendelssohn das Stück ursprünglich hier abschließen. Schubring überzeugte ihn jedoch, einen Anhang zu komponieren, der prophetische Hinweise auf einen kommenden Messias enthält und somit die Verbindung zum Neuen Testament herstellt. Der Schlusschor „Alsdann wird euer Licht“ und die Arie „Dann werden die Gerechten leuchten“ kündigen die Ankunft des Erlösers an, dessen Wirken das von Elias fortführen wird.

Inhalt in numerischer Reihenfolge

Um die strukturelle Schönheit und den dramatischen Verlauf von Mendelssohns Elias vollständig zu erfassen, ist es hilfreich, die einzelnen Sätze in ihrer Abfolge zu betrachten. Die durchschnittliche Aufführungslänge beläuft sich pro Teil jeweils auf etwas mehr als 60 Minuten.

Erster Teil

  1. Einleitung („So wahr der Herr“), Ouvertüre
  2. Chor und Rezitativ („Hilf, Herr!“ / „Die Tiefe ist versieget!“)
  3. Duett mit Chor („Herr, höre unser Gebet!“)
  4. Rezitativ („Zerreißet eure Herzen“)
  5. Arie („So ihr mich von ganzem Herzen suchet“)
  6. Chor („Aber der Herr sieht es nicht“)
  7. Rezitativ („Elias! gehe weg von hinnen“)
  8. Doppelquartett und Rezitativ („Denn er hat seinen Engeln befohlen“ / „Nun auch der Bach vertrocknet ist“)
  9. Rezitativ, Arie und Duett („Was hast du an mir getan“)
  10. Chor („Wohl dem, der den Herrn fürchtet“)
  11. Rezitativ mit Chor („So wahr der Herr Zebaoth lebet“)
  12. Chor („Baal, erhöre uns!“)
  13. Rezitativ und Chor („Rufet lauter! Denn er ist ja Gott!“)
  14. Rezitativ und Chor („Rufet lauter! Er hört euch nicht!“)
  15. Arie („Herr Gott Abrahams“)
  16. Quartett („Wirf dein Anliegen auf den Herrn“)
  17. Rezitativ mit Chor („Der du deine Diener machst“)
  18. Arie („Ist nicht des Herrn Wort“)
  19. Arioso („Weh ihnen, dass sie von mir weichen“)
  20. Rezitativ mit Chor („Hilf deinem Volk“)
  21. Chor („Dank sei dir, Gott“)

Zweiter Teil

  1. Arie, Rezitativ und Arie („Höre, Israel, höre des Herrn Stimme!“ / „So spricht der Herr“ / „Ich bin euer Tröster“)
  2. Chor („Fürchte dich nicht“)
  3. Rezitativ mit Chor („Der Herr hat dich erhoben“)
  4. Chor („Wehe ihm, er muss sterben!“)
  5. Rezitativ („Du Mann Gottes, lass meine Rede“)
  6. Arie („Es ist genug“)
  7. Rezitativ („Siehe, er schläft unter dem Wacholder“)
  8. Terzett („Hebe deine Augen auf zu den Bergen“)
  9. Chor („Siehe, der Hüter Israels“)
  10. Rezitativ („Stehe du auf, Elias“)
  11. Arie („Sei stille dem Herrn“)
  12. Chor („Wer bis an das Ende beharrt“)
  13. Rezitativ („Herr, es wird Nacht um mich“)
  14. Chor („Der Herr ging vorüber“)
  15. Rezitativ, Quartett mit Chor („Seraphim standen über ihm“ / „Heilig, heilig, heilig“)
  16. Chor und Rezitativ („Gehe wiederum hinab“)
  17. Arioso („Ja, es sollen wohl Berge“)
  18. Chor („Und der Prophet Elias brach hervor“)
  19. Arie („Dann werden die Gerechten leuchten“)
  20. Rezitativ („Darum ward gesendet der Prophet Elias“)
  21. Chor und Quartett („Aber einer erwacht von Mitternacht“ / „Wohlan, alle die ihr durstig seid“)
  22. Schlusschor („Alsdann wird euer Licht“)

Wirkungsgeschichte: Von Triumph zu Wiederentdeckung

Die Uraufführung des Elias am 26. August 1846 auf dem Musikfestival in Birmingham war ein triumphaler Erfolg. Für dieses Ereignis wurde sogar ein Sonderzug eingesetzt, der rund 300 Aufführende von London nach Birmingham brachte. Die Titelrolle des Elias sang der Bassist Henry Phillips. Das Publikum und die Kritiker waren von der dreieinhalbstündigen Vorstellung, die auch Haydns „Die Schöpfung“ und Teile von Beethovens „Missa solemnis“ umfasste, restlos begeistert und forderten mehrere Zugaben.

Trotz des Erfolgs war Mendelssohn nicht vollständig zufrieden und überarbeitete sein Werk nach der Uraufführung umfassend. Er komponierte einige Nummern völlig neu und feilte an anderen. Die nun endgültige Fassung präsentierte der Komponist dem englischen Publikum zwischen dem 16. und 30. April 1847 in sechs Konzerten in London, Manchester und Birmingham. Bei einem dieser Konzerte in der Londoner Exeter Hall waren sogar Königin Victoria und Prinzgemahl Albert anwesend, die Mendelssohn eine Audienz gewährten und ihm ihre Anerkennung durch einen Eintrag in seinem Textbuch ausdrückten. Vom englischen Königshof wurde Mendelssohn als „Elias der neuen Kunst“ gefeiert.

Mitte desselben Jahres erschien das Werk im Druck, und im deutschsprachigen Raum begannen vielerorts die Vorbereitungen für Aufführungen. Die erste deutschsprachige Aufführung fand am 29. August 1847 in Köln statt. Mendelssohn selbst plante, Aufführungen in Berlin und Leipzig zu leiten, und erhielt Anfragen aus Wien. Doch eine plötzliche Erkrankung und die Folgen mehrerer Schlaganfälle führten zu seinem Tod am 4. November 1847, sodass er sein Werk auf Deutsch nicht mehr selbst hören konnte.

Seine geplanten Aufführungen wurden posthum zu Gedächtnisfeiern: am 27. November 1847 in Berlin unter der Leitung Wilhelm Tauberts und am 3. Februar 1848, dem Geburtstag des Komponisten, in Leipzig unter der Leitung Niels Wilhelm Gades. Auch Jenny Lind, die Mendelssohn ursprünglich für den Part der Witwe vorgesehen hatte, sang diese Rolle erst nach seinem Tod im Rahmen eines Gedächtnisgottesdienstes in London.

Während der Elias in England und Amerika (erste Aufführung 1847 in New York) bis heute seine Popularität bewahrt hat, war die Aufnahme in Deutschland zunächst kühler. Das nüchterner eingestellte Publikum des frühen 20. Jahrhunderts empfand die Musik als zu romantisch. Tragischerweise war der Elias, wie sämtliche Werke Mendelssohns, in der Zeit des Nationalsozialismus ab 1933 aus antisemitischen Gründen mit einem Aufführungsverbot belegt. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg konnte sich das Oratorium nur zögerlich wieder im Konzertbetrieb etablieren. Eine der ersten Nachkriegsaufführungen in Deutschland erfolgte 1959 unter Leitung von Hermann Amlung in Düsseldorf.

Heute ist der Elias – zusammen mit Mendelssohns Paulus – jedoch wieder fester Bestandteil des Musiklebens. Aufgrund seiner packenden szenischen Dramatik und der mitreißenden Chöre erfreut er sich auch bei Laienchören großer Beliebtheit und gilt manchen gar als Höhepunkt des Schaffens Mendelssohns. Seine Botschaft von Glauben, Kampf und Erlösung bleibt zeitlos.

Häufig gestellte Fragen zum Elias

Wann fand die erste deutschsprachige Aufführung von Mendelssohns Elias statt?

Die erste deutschsprachige Aufführung von Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium Elias fand am 29. August 1847 in Köln statt. Dies geschah kurz nach der englischen Uraufführung und der Überarbeitung des Werkes durch den Komponisten.

Was sagt die Bibel über Elias im Kontext des Oratoriums?

Im Oratorium wird die biblische Erzählung des Propheten Elias aus dem 1. Buch der Könige (insbesondere 1 Kön 19,11–13) dramatisch umgesetzt. Es werden Zitate und Anspielungen verwendet, die die Sichtweisen der verschiedenen Charaktere widerspiegeln. So klagt die Königin über Elias: „Er hat den Himmel verschlossen. Er hat die teure Zeit über uns gebracht. So ziehet hin und greift Elias, er ist des Todes schuldig. Tötet ihn, laßt uns ihm tun, wie er getan hat.“ Dies zeigt die Feindschaft, die Elias entgegenschlug, während das Volk ihn als Verursacher von Leid sah.

Was ruht auf dem Geist des Herrn, wie im Elias thematisiert?

Im Oratorium Elias wird die biblische Prophezeiung aus Jesaja 11,2 aufgegriffen, die besagt: „Auf ihm wird ruhen der Geist des Herrn, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rats und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn.“ Diese Stelle wird im Satz Nr. 22 des Oratoriums aufgegriffen, der auch das Quartett „Aber einer erwacht von Mitternacht, und er kommt vom Aufgang der Sonne“ enthält und somit einen Ausblick auf den kommenden Messias gibt.

Wann wurde der „Elias“ uraufgeführt?

Der „Elias“ wurde am 26. August 1846 unter der Leitung des Komponisten in englischer Sprache uraufgeführt. Dies geschah im Rahmen des Birmingham Triennial Music Festivals, einem bedeutenden Ereignis, bei dem neben dem Elias auch andere wichtige Chorwerke wie Haydns „Schöpfung“, Beethovens „Missa solemnis“ und Händels „Messias“ zur Aufführung kamen. Die Uraufführung war ein Höhepunkt im Leben Mendelssohns.

Wichtige Daten und Ereignisse im Überblick

DatumEreignisOrtSprache
26. August 1846Uraufführung des „Elias“Birmingham, EnglandEnglisch
16.–30. April 1847Aufführungen der finalen FassungLondon, Manchester, Birmingham, EnglandEnglisch
29. August 1847Erste deutschsprachige AufführungKöln, DeutschlandDeutsch
4. November 1847Tod Felix Mendelssohn BartholdysLeipzig, DeutschlandN/A
27. November 1847GedächtnisaufführungBerlin, DeutschlandDeutsch
3. Februar 1848Gedächtnisaufführung (Geburtstag Mendelssohns)Leipzig, DeutschlandDeutsch

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