Wie heißt der Engel von Maria?

Die Verkündigung des Herrn: Gottes Ja zum Menschen

24/07/2024

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Das Hochfest der Verkündigung des Herrn, gefeiert am 25. März, ist ein zentraler Pfeiler des christlichen Glaubens. Es markiert den Moment, in dem Gott der Menschheit auf eine unvergleichliche Weise begegnete: durch die Menschwerdung seines Sohnes Jesus Christus im Schoß der Jungfrau Maria. Dieses Fest ist weit mehr als nur eine historische Erinnerung an ein Ereignis vor über zweitausend Jahren; es ist eine lebendige Feier der göttlichen Initiative und der menschlichen Antwort, die das Heil für alle bewirkte. Es lädt uns ein, über die tiefe Bedeutung von Gottes Gegenwart in unserer Welt und in unserem eigenen Leben nachzudenken.

Was ist das Hochfest „Verkündigung des Herrn“?
Im Hochfest „Verkündigung des Herrn“ feiern wir die Menschwerdung Jesu Christi in der Gottesmutter Maria. Der Engel hat Maria zuhause bei sich aufgesucht, um sie zu fragen, ob sie bereit wäre, den „Sohn des Allerhöchsten“ zu empfangen. Maria hat Ja gesagt. Diese Begegnung mit dem Engel hat ihr Gott neu offenbart.

Neun Monate vor Weihnachten, dem Geburtstag Jesu, erinnert uns die Verkündigung daran, dass das Wunder der Menschwerdung mit einem himmlischen Boten, dem Engel Gabriel, und einer jungen Frau, Maria, begann. Ihre Begegnung ist ein Zeugnis von Glauben, Vertrauen und dem Mut, Gottes Willen zu folgen, selbst wenn er das Unvorstellbare fordert. Tauchen wir ein in die reiche theologische und spirituelle Dimension dieses Hochfestes, das die Brücke schlägt zwischen Verheißung und Erfüllung, zwischen Altem und Neuem Bund.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Verkündigung des Herrn überhaupt?

Die Verkündigung des Herrn, auch Annuntiatio Domini genannt, ist ein Hochfest im liturgischen Kalender der katholischen und vieler anderer christlicher Kirchen. Es handelt sich um ein sogenanntes Christusfest, weil es die Menschwerdung des Wortes Gottes feiert, das im Schoß der Gottesmutter Maria Fleisch angenommen hat. Der Engel Gabriel überbringt Maria die Botschaft, dass sie durch die Kraft des Heiligen Geistes einen Sohn empfangen wird, der der Sohn Gottes genannt werden soll.

Das Datum des Festes, der 25. März, ist nicht zufällig gewählt. Es leitet sich direkt vom Weihnachtsfest ab, das am 25. Dezember gefeiert wird. Zwischen diesen beiden Daten liegen exakt neun Monate, was der durchschnittlichen menschlichen Schwangerschaftsdauer entspricht. Dies unterstreicht die Realität der Menschwerdung Jesu, der wahrer Mensch wurde und wie jeder Mensch im Mutterschoß heranwuchs.

Sollte der 25. März in die Karwoche oder die Osterwoche fallen, wird das Fest der Verkündigung des Herrn auf den Montag nach dem Weißen Sonntag (dem Sonntag nach Ostern) verschoben. Dies geschieht, um die hohe Bedeutung der österlichen Geheimnisse nicht zu beeinträchtigen und dem Fest dennoch seinen gebührenden Platz im Kirchenjahr einzuräumen.

Die Botschaft des Engels Gabriel an Maria

Das Evangelium der Verkündigung des Herrn stammt aus der Kindheitsgeschichte Jesu nach Lukas (Lukas 1,26-38) und bildet den Kern des Festes. Es berichtet von der Begegnung Marias mit dem Engel Gabriel in Nazaret. Gabriel verkündet Maria die Geburt eines Kindes, dessen Bedeutung durch eine Reihe biblischer Anspielungen untermauert wird:

„Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben … das Kind wird heilig und Sohn Gottes genannt werden.“

Die Worte des Engels sind keine einfache Sprache. Sie sind ein dicht gewobener Text voller Anspielungen und Hinweise, die einen „Kon-Text“ herstellen. Das bedeutet, sie lassen andere Bibelstellen anklingen und zeichnen zusammengenommen ein vielschichtiges und facettenreiches Bild vom Rang und der Aufgabe des (unerwarteten) Kindes. Für den unvorbereiteten Hörer sind diese Worte auf Anhieb kaum zu verstehen, da sie sich auf den ersten Teil der Bibel, insbesondere auf Prophetien des Alten Testaments, beziehen und diese in Jesus ihre Erfüllung finden.

Ein göttliches Zeichen: Immanuel – Gott mit uns

Die erste Lesung des Festes (Jesaja 7,10-14) ist ein solcher zentraler Verweistext, der die prophetische Grundlage für die Botschaft Gabriels bildet. Darin ist ebenfalls von der Geburt eines Kindes die Rede, das als göttliches Zeichen dienen soll. König Ahas von Jerusalem wird ein Zeichen vom Herrn angeboten: „Erbitte dir vom Herrn, deinem Gott, ein Zeichen!“ Ahas lehnt dies jedoch unter einem frommen Vorwand ab, da er sich nicht eindeutig durch das göttliche Angebot verpflichten lassen will.

Dennoch verkündet der Prophet Jesaja ein göttliches Zeichen an: die Geburt eines künftigen königlichen Nachkommen: „Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären und sie wird ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben.“ Dieses Königskind wird als Spross des Ahas auch Nachkomme Davids sein und dessen Thron erben. Ihm ist göttlicher Beistand nicht nur persönlich zugesagt; er verkörpert regelrecht die Zusage von Hilfe und Heil für das ganze Volk Gottes.

Die Hoffnung auf dieses Kind ist im Laufe der Jahrhunderte nicht verloren gegangen. Die ersten Christen haben dieses verheißene Kind in Jesus von Nazaret wiedererkannt. Dies erzählt das Lukasevangelium sehr anschaulich in der Weihnachtsgeschichte. Die Engel erscheinen den Hirten und verkünden: „Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr“ (Lukas 2,11). Das Kind in der Krippe ist also das leibhaftige Zeichen, dass „Gott mit uns“ ist. Es ist unscheinbar und doch real, ein Neuanfang Gottes in der Welt.

Warum ist Maria so wichtig?
Dadurch erhält es eine besondere Stellung zwischen der Vorbereitung auf Ostern und der Erinnerung an die Geburt Jesu. Die Haltung Marias, die sich als Magd des Herrn dem göttlichen Plan anvertraute, inspiriert auch heute viele Menschen in ihrem Glauben und Leben.

Marias 'Ja' und Jesu Gehorsam: Ein Akt des Glaubens

Die Antwort Marias auf die Botschaft des Engels ist ein Kernmoment der Heilsgeschichte: „Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lukas 1,38). Dieses „Fiat“ Marias, ihr rückhaltloses „Ja“, ist ein Akt tiefen Glaubens und Vertrauens. Sie fragte zunächst nach und brauchte die Verstehenshilfen des Engels, bevor sie ihr Einverständnis gab. Ihre Bereitschaft, Gottes Willen anzunehmen, ist beispielhaft für jeden Menschen, der sich Gott öffnet.

Interessanterweise wird in der Liturgie der Verkündigung des Herrn auch die zweite Lesung aus dem Hebräerbrief (10,4-10) gewählt. Sie legt Worte aus Psalm 40 Christus in den Mund: „Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun“ (Hebräerbrief 10,9). Dies verdeutlicht, dass nicht nur Maria, sondern auch Jesus selbst sich zu seiner Antwort dem Allerhöchsten gegenüber durchringen musste. Der Hebräerbrief betont, dass Jesus „mit lautem Schreien und unter Tränen“ und „durch Leiden den Gehorsam gelernt“ hat (Hebräerbrief 5,7.8). Sein Ja zum Willen Gottes ist ihm nicht leichtgefallen.

In der Menschwerdung Jesu sind der Wille Gottes und der Wille des Menschen in einzigartigem Gleichklang. Beide – Jesus wie Maria – haben sich zu ihrer Antwort dem Allerhöchsten gegenüber durchringen müssen. Ihre jeweiligen „Ja“-Worte tragen durch – von der Geburt Jesu bis zu seinem Tod und darüber hinaus. Diese Parallelität in der Annahme des göttlichen Willens ist tiefgründig:

AspektMarias "Ja"Jesu "Ja"
KontextEmpfängnis des "Sohnes des Höchsten" (Lukas 1,38)Hingabe seines Lebens als Opfer (Hebräerbrief 10,9)
CharakteristikFragt nach, sucht Verstehenshilfen, gibt dann ihr vorbehaltloses Einverständnis.Lernt Gehorsam durch Leiden, ringt mit dem Willen Gottes "unter Tränen".
ErgebnisWird zur Gottesmutter, ermöglicht die Menschwerdung Gottes.Wird zum "Immanuel", schafft Heil für die Menschen durch seinen Tod und seine Auferstehung.

So aber wurde er zum „Immanuel“, das heißt: zum „Gott mit uns“. Gottes Wille ist, mit den Menschen zu sein – von der Verkündigung der Geburt Jesu an bis heute in jeder liturgischen Feier und im Leben der Menschen.

Die Verbindung von Weihnachten und Ostern

Was aber ist der Wille Gottes? Gott will nichts anderes als das Heil aller Menschen! Darum soll das neugeborene Kind auch „Jesus“ genannt werden, was übersetzt „der Herr schafft Heil“ bedeutet. Wie Gott Heil schafft, wird nicht nur in der Menschwerdung, sondern letzten Endes in der Lebenshingabe Jesu und seiner Rettung aus dem Tod sichtbar.

Darum stehen die Menschwerdung Jesu und sein Tod und seine Auferstehung in engstem Zusammenhang. Jesus Christus kommt in die Welt (= Advent und Weihnachten), um sein Leben für das Heil der Menschen hinzugeben (= Karfreitag und Ostern). Durch das Datum 25. März rückt das Fest der Verkündigung des Herrn sehr nahe an Ostern heran; gelegentlich fällt es auch in die Kar- oder Osterwoche. Der zeitlichen Nähe entspricht durchaus eine inhaltliche Beziehung.

Übrigens hat mancher Künstler um diese innere Bezogenheit von Weihnachten und Ostern gewusst, wenn er – völlig unhistorisch – eine Kreuzesdarstellung in die Krippe hineingemalt hat. Menschwerdung und Lebenshingabe Jesu sind Zeichen der Liebe Gottes zu den Menschen. Und die Auferstehung ist das göttliche Bestätigungszeichen für den Auftrag Jesu!

Die Verkündigung in der Liturgie: Gott wird gegenwärtig

In der Liturgie geschieht, was die Glaubenden feiern. Die liturgischen Zeichen – Worte, Personen, Gesten, Dinge – sind mehr als hinweisende Zeichen. In ihnen wird das göttliche Geheimnis selbst gegenwärtig und wirksam. Somit ereignet sich in jedem Gottesdienst, was am Fest der Verkündigung besonders gefeiert wird: Gott spricht den Menschen an und schenkt ihm seine Nähe.

Durch den Geist Gottes nimmt der hörende Mensch „das Wort“ – also Christus selber – auf, lässt sich von ihm wandeln und bringt im Leben Frucht. In einzigartiger Weise geschieht diese Wandlung in der Feier der Eucharistie. Sie ist das intensivste Zeichen für die stets aktuelle Gegenwart Gottes unter den Menschen. In ihr kommt Gott im verkündeten Wort zur Welt (Weihnachten) und gleichzeitig ist die Eucharistie Gedächtnisfeier des Todes und der Auferstehung Jesu Christi (Ostern).

Gott setzt seinen guten Willen, sein Ja zu den Menschen, durch. Aber nicht ohne den Menschen. In der liturgischen Feier wird das einmalige Geschehen an Maria, von dem im Festtagsevangelium die Rede ist, ein „typisches“ Geschehen. Das heißt: Im Leben jedes Christen will Gott ankommen und leibhaft konkret werden. Ein besonderes Zeichen der Verehrung und des Glaubens während des Festes ist das Knien der Gläubigen während des Credo zu den Worten „hat Fleisch angenommen“ oder „empfangen durch den Heiligen Geist“, ähnlich wie in der Weihnachtszeit.

Wer übernahm die Rolle der Maria in der Kathedrale?
Überliefert sind die mit festgelegten Gesten und Bewegungen für ein zweites nachmittägliches Reenactment in der Kathedrale. Hier wurde die Rolle der Maria von einem Geistlichen übernommen, die des Engels wieder von einem Jungen, die die Begrüßungstexte des Lukasevangeliums sprachen.

Brauchtum und Bauernregeln rund um das Fest

Rund um das Fest der Verkündigung Mariens haben sich im Laufe der Jahrhunderte auch zahlreiche Bräuche und Bauernregeln entwickelt, die die Bedeutung dieses Tages für Natur und Landwirtschaft widerspiegeln. Sie zeigen, wie tief der Glaube im Alltagsleben der Menschen verwurzelt war und wie man versuchte, Zeichen im Himmel und auf Erden zu deuten:

  • Wenn Maria wird verkündet, Storch und Schwalbe heimwärts findet.
  • Ist Marien schön und hell, gibt's viel Obst auf alle Fäll.
  • Lein, gesäet Marientag, wohl dem Nachtfrost trotzen mag.
  • Maria Verkündigung, kehren die Schwalben wieder um.
  • Maria bindet Reben auf und nimmt noch leichten Frost in Kauf.
  • Wenn der Sonnenaufgang an Mariä Verkündigung ist hell und klar, so gibt es ein gutes Jahr.
  • Schöner Verkündigungsmorgen, befreit von vielen Sorgen.
  • Ist Marien schön und klar, naht die ganze Schwalbenschar.
  • Ist Mariä Verkündigung schön und rein, wird das ganze Jahr recht fruchtbar sein.
  • Soviel Tage vor Mariä Verkündigung die Frösche quaken, soviel Tage müssen sie hinterher schweigen.

Geistlicher Impuls: Maria als Wohnstatt des Herrn

Die tiefe Spiritualität des Festes wird auch in den Worten des ehemaligen Papstes Benedikt XVI. deutlich. Er betonte die Haltung Marias als Beispiel für jeden Gläubigen:

„Den im Evangelium wiedergegebenen Worten und Gesten können wir entnehmen, wie Maria sich in ihrem Leben wirklich in die Worte der Propheten versenkte und das Kommen des Herrn mit ihrem ganzen Sein erwartete. Dennoch konnte sie nicht ahnen, wie dieses Kommen vonstatten gehen sollte. Vielleicht erwartete sie ein Kommen in Herrlichkeit. Um so überraschender war für sie der Moment, als der Erzengel Gabriel in ihr Haus eintrat und ihr sagte, dass der Herr, der Erlöser, in ihr und von ihr Fleisch annehmen und sein Kommen durch die verwirklichen wollte. Wir können uns die Befangenheit der Jungfrau gut vorstellen. Mit einem großen Akt des Glaubens und des Gehorsams sagt Maria 'Ja': 'Ich bin die Magd des Herrn'. So wurde sie zur 'Wohnstatt' des Herrn, zum wahren 'Tempel' in der Welt und zur 'Tür', durch die der Herr in die Welt eingetreten ist.“

Diese Reflexion unterstreicht Marias Rolle nicht nur als Empfängerin der Botschaft, sondern als aktive Mitwirkende im Heilsplan Gottes. Sie wird zur „Wohnstatt“ Gottes, ein Modell für jeden, der Christus in sich aufnehmen möchte.

Häufig gestellte Fragen zur Verkündigung des Herrn

Was ist die Verkündigung des Herrn?

Die Verkündigung des Herrn ist ein Hochfest im christlichen Kirchenjahr, das die Menschwerdung Jesu Christi feiert. Es erinnert an den Moment, als der Engel Gabriel der Jungfrau Maria verkündete, dass sie den Sohn Gottes empfangen und gebären würde.

Wann wird das Hochfest "Verkündigung des Herrn" gefeiert?

Das Fest wird traditionell am 25. März gefeiert, genau neun Monate vor Weihnachten (25. Dezember). Fällt der 25. März in die Kar- oder Osterwoche, wird das Fest auf den Montag nach dem Weißen Sonntag verschoben.

Warum ist Marias "Ja" so bedeutsam?

Marias "Ja" (ihr "Fiat") ist von entscheidender Bedeutung, da es ihre freie Zustimmung zu Gottes Willen darstellte und die Menschwerdung Gottes überhaupt erst ermöglichte. Ihr Glaube und Gehorsam sind ein Vorbild für alle Gläubigen.

Was bedeutet der Name "Immanuel"?

"Immanuel" ist ein hebräischer Name, der "Gott mit uns" bedeutet. Er wird in der Prophetie des Jesaja verwendet und später auf Jesus Christus bezogen, um seine göttliche Gegenwart unter den Menschen zu betonen.

Inwiefern sind Weihnachten und Ostern mit der Verkündigung verbunden?

Die Verkündigung (Menschwerdung) ist der Beginn des Heilsplans, der in Weihnachten (Geburt Jesu) sichtbar wird und in Ostern (Tod und Auferstehung Jesu) seine Vollendung findet. Alle drei Feste sind theologische untrennbar miteinander verbunden, da sie verschiedene Phasen von Gottes Plan zur Erlösung der Menschheit darstellen.

Was geschieht während des Credo am Fest der Verkündigung?

Während des Glaubensbekenntnisses (Credo) knien die Gläubigen am Fest der Verkündigung des Herrn bei den Worten "hat Fleisch angenommen" oder "empfangen durch den Heiligen Geist". Dies ist eine Geste der tiefen Verehrung und des Glaubens an das Geheimnis der Menschwerdung.

Das Fest der Verkündigung des Herrn ist somit eine tiefgründige Feier der göttlichen Liebe und des menschlichen Glaubens. Es erinnert uns daran, dass Gott nicht fern ist, sondern in unsere Welt gekommen ist, um mit uns zu sein. Marias „Ja“ und Jesu „Ja“ sind die Grundsteine unserer Erlösung und laden uns ein, in unserem eigenen Leben ebenfalls „Ja“ zu Gottes Willen zu sagen und so zu Werkzeugen seines Heils zu werden.

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