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ADHS bei Kindern: Verstehen, Diagnostizieren, Handeln

08/03/2023

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Das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom, kurz ADHS, stellt für viele Kinder, Jugendliche und ihre Familien eine große Herausforderung dar. Schätzungen zufolge sind in Deutschland zwei bis sechs Prozent der Kinder und Jugendlichen betroffen. Die Kernsymptome – Unaufmerksamkeit, körperliche Unruhe und Impulsivität – können den Alltag erheblich beeinflussen, von schulischen Leistungen bis hin zu sozialen Beziehungen. Doch es gibt Hoffnung und vielfältige Wege, um betroffenen Kindern und ihren Familien gezielt zu helfen. Eine frühzeitige Diagnose und eine individuell angepasste Therapie sind entscheidend, um die Lebensqualität deutlich zu verbessern und den Grundstein für eine positive Entwicklung zu legen. Dieser Artikel beleuchtet die Facetten von ADHS bei Kindern, von den ersten Anzeichen bis hin zu bewährten Behandlungsstrategien.

Was ist das zentrale ADHS-Netz?
Das zentrale adhs-netz ist ein bundesweites Netzwerk zur Verbesserung der Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit ADHS.
Inhaltsverzeichnis

Die Kernsymptome von ADHS bei Kindern

Die Anzeichen für ADHS zeigen sich oft schon im Kindergartenalter, werden aber nach der Einschulung meist noch deutlicher. Es gibt drei Hauptsymptome, die in unterschiedlicher Ausprägung auftreten können und bei jedem Kind einzigartig sind:

1. Aufmerksamkeitsstörung und Konzentrationsschwäche

Kinder mit ADHS haben Schwierigkeiten, ihre Aufmerksamkeit über längere Zeit auf eine Sache zu richten. Ihre Gedanken springen oft hin und her, was es ihnen erschwert, Aufgaben wie Hausaufgaben zu beenden oder im Unterricht zuzuhören. Häufig vergessen oder verlieren sie Dinge und machen Flüchtigkeitsfehler. Während sie bei uninteressanten Aufgaben schnell abgelenkt sind, können sie sich bei Themen, die sie stark fesseln, paradoxerweise überdurchschnittlich gut konzentrieren.

2. Körperliche Unruhe (Hyperaktivität)

Besonders im Kindesalter ist ein ausgeprägter Bewegungsdrang typisch. Hyperaktive Kinder rutschen auf dem Stuhl herum, laufen im Klassenzimmer umher, wippen mit den Beinen oder trommeln mit den Fingern. Sie klettern oft auch in unpassenden Situationen auf Gegenstände. Im Jugend- und Erwachsenenalter nimmt die sichtbare Hyperaktivität meist ab und kann sich in eine innere Unruhe und Rastlosigkeit verwandeln.

3. Impulsivität

Impulsive Kinder handeln oft unbedacht und voreilig. Sie reden im Unterricht dazwischen, weil es ihnen schwerfällt zu warten, bis sie an der Reihe sind, drängeln sich vor oder unterbrechen Gespräche. Bei manchen Kindern kann die Impulsivität auch zu aggressivem Verhalten führen. Die Symptome verstärken sich oft, wenn viele Eindrücke gleichzeitig auf das Kind einströmen.

Sind alle drei Kernsymptome ähnlich stark ausgeprägt, spricht man vom „kombinierten Typ“. Ist die Unaufmerksamkeit das dominierende Symptom, ohne ausgeprägten Bewegungsdrang, wird dies als ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom) bezeichnet. Dieser Typ wird oft später oder gar nicht diagnostiziert, da die Kinder weniger auffällig sind und eher verträumt wirken. Bei Mädchen wird ADHS ohnehin häufiger übersehen oder später diagnostiziert, da sie ihre Symptome eher internalisieren und weniger nach außen zeigen. Hier ist ein genaues Hinsehen besonders wichtig.

Ist ADHS genetisch bedingt?
Dr. Münster: „Die Erblichkeit liegt bei 70 bis 80 Prozent, während Umwelteinflüsse zu 20 bis 30 Prozent eine Rolle spielen. In den meisten Fällen ist ADHS also tatsächlich genetisch bedingt." Die Kernsymptome wie Aufmerksamkeitsstörung, Impulsivität und Hyperaktivität machen die Betroffenen zunehmend emotional instabil.

Ursachen von ADHS: Ein komplexes Zusammenspiel

Es gibt nicht die eine Ursache für ADHS. Vielmehr gehen Wissenschaftler davon aus, dass verschiedene Faktoren zusammenwirken. Die größte Rolle spielt dabei die genetische Veranlagung; ADHS tritt oft gehäuft in Familien auf, wobei Studien Veränderungen im Dopamin- und Noradrenalin-Stoffwechsel im Gehirn von Betroffenen festgestellt haben.

Zusätzlich können umweltbedingte Faktoren eine Rolle spielen, wie ein geringes Geburtsgewicht, Komplikationen während der Schwangerschaft oder Geburt sowie Alkohol- oder Nikotinkonsum der Mutter während der Schwangerschaft. Es ist wichtig zu betonen, dass Erziehungsfehler allein so gut wie niemals die Ursache für ADHS sind, auch wenn gestörte Familienstrukturen den Verlauf der Symptomatik negativ beeinflussen können.

Die Diagnose: Sorgfalt ist entscheidend

Wenn Eltern erste Anzeichen für ADHS bemerken, ist der Gang zu einer spezialisierten Fachkraft, wie einer Fachärztin oder einem Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Kinder- und Jugendmedizin mit ADHS-Erfahrung, ratsam. Auch Kinder- und Jugendpsychotherapeutinnen und -therapeuten können eine Diagnose stellen. Eine sorgfältige Diagnostik ist unerlässlich, um Fehldiagnosen zu vermeiden und eine optimale Unterstützung zu gewährleisten.

Die Diagnose basiert auf etablierten Kriterien: Die Kernsymptome müssen für mindestens sechs Monate in einem Ausmaß vorliegen, das sich deutlich von Gleichaltrigen abhebt, in unterschiedlichen Situationen (z.B. Schule und Zuhause) auftreten und den Alltag des Kindes deutlich beeinträchtigen. Der erstmalige Beginn der Symptome sollte je nach Klassifikation vor dem siebten oder zwölften Geburtstag liegen.

Zur Diagnostik gehören ausführliche Gespräche mit dem Kind/Jugendlichen, den Eltern und gegebenenfalls anderen Bezugspersonen wie Lehrkräften. Ergänzend können Verhaltensbeobachtungen und standardisierte Tests sowie Fragebögen eingesetzt werden. Eine körperliche Untersuchung ist ebenfalls wichtig, um andere Ursachen für die Symptome auszuschließen (z.B. Schilddrüsenerkrankungen, Seh- oder Hörstörungen). In einigen Fällen können auch weitere Untersuchungen wie Blutabnahmen, EKG oder EEG notwendig sein, insbesondere für die Therapieplanung.

Wie viele Menschen leben mit ADHS?
4,4 % der Kinder und Jugendlichen in Deutschland leben mit einer ADHS. 1 Das kann im Alltag unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringen. Wie geht man in der Familie mit einer ADHS um? Was bedeutet die Diagnose für Betroffene oder Angehörige? Hier finden Sie Informationen, Hilfestellungen und Tipps für das Leben mit einer ADHS.

Behandlung von ADHS: Ein mehrsäuliger Ansatz

Die Therapie von ADHS ist multimodal und sollte die gesamte Familie sowie das Umfeld des Kindes einbeziehen. Die drei wichtigsten Säulen sind:

1. Psychoedukation: Wissen als erste Hilfe

Die Psychoedukation ist ein grundlegender Bestandteil der Therapie. Hierbei werden die Betroffenen und ihre Familien umfassend über die Erkrankung, ihre Symptome, den Verlauf und den richtigen Umgang mit ADHS aufgeklärt. Dieses Verständnis hilft, die eigenen Probleme im Alltag besser einzuordnen und Stärken zu erkennen. Bei jüngeren Kindern ist auch die Schulung der Eltern im Rahmen von Elterntrainings von großer Bedeutung. Selbsthilfegruppen bieten zudem eine wertvolle Plattform für den Austausch von Erfahrungen und Strategien.

2. Psychotherapie: Verhaltenstherapie im Fokus

Bei der Psychotherapie kommt zumeist die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) zum Einsatz. Sie zielt darauf ab, Kindern und Jugendlichen Techniken und Strategien zu vermitteln, um ihren Alltag besser zu bewältigen und soziale Interaktionen zu verbessern. Obwohl weitere gut gemachte Studien zur vollständigen Belegung der Wirksamkeit noch notwendig sind, gilt die KVT als hilfreich.

Techniken der Kognitiven Verhaltenstherapie:

  • Belohnungssysteme und Konsequenzen: Kinder werden durch positive Verstärkung für erwünschtes Verhalten motiviert. Wichtig ist es, Verhaltensweisen klar zu benennen und den Plan über mehrere Wochen konsequent umzusetzen, ohne das Kind zu überfordern.
  • Auszeit (Time-out): Bei problematischem Verhalten wird dem Kind eine kurze Auszeit in einem anderen Raum gegeben, um zur Ruhe zu kommen.
  • Wenn-Dann-Sätze (Selbstinstruktion): Kinder lernen, Anweisungen für sich selbst zu formulieren, um Aufgaben planvoller anzugehen. Beispiel: „Wenn ich meine Hausaufgaben erledigt habe, lese ich den Stundenplan und packe meinen Rucksack für den nächsten Tag.“
  • Selbstmanagement-Training: Kinder lernen, sich besser zu organisieren, Aufgaben in kleine Schritte zu unterteilen und ihren Erfolg selbst zu überprüfen, indem sie sich Fragen stellen wie: „Was muss ich tun?“, „Was brauche ich dafür?“, „Wie setze ich es um?“ und „Ist mir die Aufgabe gelungen?“

Für Vorschulkinder liegt der Fokus auf der Verbesserung der Spielintensität und -dauer sowie dem Aufbau tragfähiger Interaktionsmuster. Im Schulalter stehen organisatorische Fähigkeiten und Selbstmanagement im Vordergrund, während auch soziale Kompetenzen und das Arbeitsgedächtnis gestärkt werden, um spontane Impulse zu unterdrücken und die Aufmerksamkeit besser zu lenken.

3. Medikamentöse Therapie: Eine Option bei starker Ausprägung

Wenn die ADHS-Symptome stark ausgeprägt sind oder die Funktionsfähigkeit im Alltag deutlich beeinträchtigt ist, kann eine medikamentöse Therapie die Behandlung ergänzen. Diese Medikamente können die Konzentrations- und Lernfähigkeit verbessern sowie Impulsivität und Konflikte reduzieren.

Der Wirkstoff der ersten Wahl ist häufig Methylphenidat, ein Stimulans, das die Dopamin- und Noradrenalin-Spiegel an den Nervenzellen erhöht. Es kann jedoch Nebenwirkungen wie Zuckungen, Einschlafstörungen, erhöhten Blutdruck oder Herzschlag verursachen. Selten treten Wachstumsverzögerungen auf, weswegen Gewicht und Größe regelmäßig kontrolliert werden. Wenn Methylphenidat nicht wirkt oder nicht vertragen wird, stehen Alternativen wie Atomoxetin, Guanfacin oder andere Stimulanzien zur Verfügung. Medikamente können bedarfsgerecht eingesetzt werden, beispielsweise nur während der Schulzeit.

Was sind die Symptome von ADHS nach der Einschulung?
Nach der Einschulung werden die Symptome oft noch deutlicher. Die drei ADHS-Kernsymptome sind Unaufmerksamkeit, körperliche Unruhe und Impulsivität. Sie äußern sich bei jedem Menschen unterschiedlich. Die Unaufmerksamkeit führt dazu, dass sich die Kinder und Jugendlichen kaum auf eine Sache konzentrieren können.

Umgang im Alltag: Praktische Tipps für Eltern

Eltern spielen eine zentrale Rolle im Umgang mit ADHS. In Elternschulungen lernen sie wichtige Strategien:

  • Klare Regeln und Konsequenz: Eindeutige Anweisungen und deren konsequente Durchsetzung erleichtern dem Kind die Orientierung. Setzen Sie dabei kleinschrittige, realistische Ziele.
  • Lob und Belohnung: Ehrliches Lob und Belohnungssysteme (z.B. mit Münzen, die für gewünschte Aktivitäten eingelöst werden können) fördern positive Verhaltensweisen und stärken das Selbstbewusstsein.
  • Reizarme Umgebungen: Gestalten Sie Lern- und Schlafbereiche möglichst frei von Ablenkungen, um Überforderung zu vermeiden.
  • Hobbies und Sport: Aktivitäten, die dem Kind Freude bereiten, schaffen Erfolgserlebnisse. Sport und Bewegung helfen zudem, Energie und Unruhe abzubauen.
  • Schlaf: Sport am Nachmittag kann das Einschlafen fördern. Studien deuten darauf hin, dass Gewichtsdecken die Einschlafzeit reduzieren können.

Begleiterkrankungen: Ein häufiges Phänomen

Rund 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit ADHS haben zusätzlich weitere Erkrankungen oder psychiatrische Auffälligkeiten. Dazu gehören häufig Tic-Störungen, Störungen des Sozialverhaltens, Lese- oder Rechenschwächen. Im Jugendalter können sich auch Suchterkrankungen oder Persönlichkeitsstörungen entwickeln. Diese Begleiterkrankungen entstehen oft als Folge der ADHS-bedingten Schwierigkeiten und den damit verbundenen Belastungen.

Ernährung und ADHS: Eine untergeordnete Rolle

Nach heutigem Kenntnisstand spielt die Ernährung bei ADHS-Betroffenen eher eine untergeordnete Rolle. Einzelne Studien haben Konservierungsmittel und künstliche Farbstoffe mit stärkeren ADHS-Symptomen in Verbindung gebracht, und ungesättigte Fettsäuren könnten die Symptomatik mildern. Es fehlen jedoch umfassende Studien zum Beleg dieser Effekte. Wie für alle Kinder gilt auch hier: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist das Wichtigste. Änderungen sollten stets mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Prognose: ADHS bis ins Erwachsenenalter

Wird ADHS in Kindheit und Jugend gut behandelt, zeigen sich oft günstige Verläufe, und die Betroffenen lernen, gut mit der Störung umzugehen. Bei einigen Personen nehmen die Symptome, insbesondere die Unruhe, mit dem Alter ab. Dennoch bestehen ADHS-Symptome bei bis zu zwei Dritteln der Kinder und Jugendlichen bis ins Erwachsenenalter fort. Eine angepasste Therapie kann jedoch auch im Erwachsenenalter die Lebensqualität erheblich verbessern.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu ADHS bei Kindern

Was ist ADHS genau?

ADHS ist eine neurobiologische Entwicklungsstörung, die sich durch Kernsymptome wie Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität äußert. Sie ist oft genetisch bedingt und beeinflusst die Fähigkeit zur Selbstregulation und Konzentration, was zu Schwierigkeiten im Alltag, in der Schule und in sozialen Beziehungen führen kann.

Ist ADHS heilbar?

ADHS ist keine Krankheit im klassischen Sinne, die geheilt werden kann. Es ist eine chronische neurologische Entwicklungsstörung. Mit einer angepassten und multimodalen Therapie können die Symptome jedoch sehr gut gemanagt und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich verbessert werden. Viele lernen, ihre ADHS-Merkmale zu kompensieren und ihre Stärken zu nutzen.

Was tun bei ADHS bei Kindern?
Bei Kindern mit ADHS wird vor allem die kognitive Verhaltenstherapie eingesetzt. Als „kognitiv“ bezeichnet man Methoden, die mit dem Gedächtnis, den Gedanken und den geistigen Fähigkeiten zu tun haben. Manche Techniken aus der Verhaltenstherapie können Eltern in einer Elternschulung auch selbst lernen.

Kann Ernährung ADHS beeinflussen?

Die Rolle der Ernährung bei ADHS ist gering. Während einzelne Studien einen Zusammenhang zwischen bestimmten Lebensmittelzusatzstoffen (Konservierungsmittel, künstliche Farbstoffe) und einer Verschlechterung der Symptome nahelegen, sowie ungesättigten Fettsäuren eine positive Wirkung zugeschrieben wird, fehlen umfassende wissenschaftliche Belege für eine maßgebliche Beeinflussung durch Diäten. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist grundsätzlich empfehlenswert.

Wie lange dauert eine ADHS-Therapie?

Die Dauer einer ADHS-Therapie ist sehr individuell und kann von einigen Monaten bis zu mehreren Jahren reichen. Da ADHS eine chronische Störung ist, kann die Unterstützung in verschiedenen Lebensphasen angepasst und bei Bedarf wieder aufgenommen werden. Ziel ist es, langfristig Strategien zur Selbsthilfe zu entwickeln und die Symptome im Alltag zu beherrschen.

Was ist der Unterschied zwischen ADHS und ADS?

ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom und umfasst die drei Kernsymptome Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom) ist ein Subtyp, bei dem die Hyperaktivität fehlt oder nur sehr gering ausgeprägt ist. Hier dominieren Unaufmerksamkeit und Konzentrationsschwäche, oft begleitet von Verträumtheit oder Abwesenheit, weshalb ADS seltener und später diagnostiziert wird.

Schlusswort

Die Bewältigung von ADHS bei Kindern erfordert Geduld, Verständnis und einen umfassenden Therapieansatz, der auf die individuellen Bedürfnisse des Kindes und seiner Familie zugeschnitten ist. Von der frühzeitigen Erkennung der Symptome über eine sorgfältige Diagnose bis hin zur Kombination aus Psychoedukation, kognitiver Verhaltenstherapie und gegebenenfalls Medikamenten – jeder Schritt ist wichtig. Mit der richtigen Unterstützung können Kinder mit ADHS lernen, ihre Herausforderungen zu meistern, ihre Stärken zu entfalten und ein erfülltes und erfolgreiches Leben zu führen.

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