26/09/2021
Der Freitag ist für Muslime weltweit ein Tag von besonderer Bedeutung und spiritueller Tiefe, ein wahrer Festtag, der als Juma bekannt ist. An diesem gesegneten Tag versammeln sich Muslime in Moscheen, um gemeinsam das Juma-Gebet zu verrichten. Es ist eine Zeit der Reinigung, des Gedenkens an Allah und der Stärkung der Gemeinschaft, die weit über ein gewöhnliches Gebet hinausgeht. Das Juma-Gebet ist nicht nur eine Pflicht, sondern auch eine Quelle immenser Segnungen und spiritueller Erhebung, die das Herz und die Seele nährt und die Gläubigen einander näherbringt.

Die Praxis des Juma-Gebets geht auf den Heiligen Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) zurück, der die Wichtigkeit dieses Tages und seines Gebets immer wieder betonte. Es ist eine Gelegenheit für Muslime, sich von den Sorgen der Woche zu lösen, sich auf ihren Schöpfer zu besinnen und in der Einheit der Gemeinschaft Trost und Stärke zu finden. Die Vorbereitung auf das Juma-Gebet beginnt oft schon Stunden vorher mit ritueller Reinigung, dem Anlegen sauberer Kleidung und dem Parfümieren, um sich körperlich und geistig auf diese heilige Begegnung vorzubereiten.
Was ist Juma und seine besondere Bedeutung?
Das Wort Juma bedeutet auf Arabisch „Freitag“ und bezeichnet den Tag, an dem Muslime sich versammeln, um ein spezielles Gemeinschaftsgebet zu verrichten. Dieser Tag wird von Muslimen als ein wöchentlicher Festtag angesehen, ähnlich einem Feiertag, an dem die Gläubigen die Möglichkeit haben, sich von ihren täglichen Routinen zu lösen und sich voll und ganz auf die Anbetung und das Gedenken Allahs zu konzentrieren. Die Wichtigkeit und Besonderheit des Juma sind sowohl im Heiligen Koran als auch in den Hadithen, den Überlieferungen des Propheten Muhammad, ausdrücklich betont worden. Es ist ein Tag, an dem das Gebet und das Gedenken an Allah (Dhikr) zu besonderen Segnungen führen können.
Die Versammlung zum Juma-Gebet ist ein starkes Symbol der Einheit und Geschwisterlichkeit im Islam. Muslime aus der gesamten Stadt und Umgebung kommen zusammen, stehen Schulter an Schulter, beten gemeinsam und hören der Predigt (Khutba) zu. Diese gemeinsame Anbetung stärkt nicht nur die individuelle Spiritualität, sondern auch das Band zwischen den Mitgliedern der muslimischen Gemeinschaft. Es ist eine Gelegenheit, sich über aktuelle Angelegenheiten auszutauschen, sich gegenseitig zu stärken und die Lehren des Islam gemeinsam zu vertiefen.
Wer ist zum Juma-Gebet verpflichtet?
Das Juma-Gebet ist eine obligatorische Pflicht (Fardh) für alle männlichen, erwachsenen Muslime. Diese Pflicht gilt bereits, wenn sich nur zwei erwachsene Männer zusammenfinden, um das Gebet zu verrichten. Es ist ein Akt der Gemeinschaftsanbetung, der die individuelle Verpflichtung zum täglichen Gebet ergänzt und verstärkt.
Es gibt jedoch bestimmte Personengruppen, die von der Pflicht zur Teilnahme am Juma-Gebet befreit sind. Dazu gehören:
- Frauen: Sie sind nicht verpflichtet, am Juma-Gebet teilzunehmen, können dies aber freiwillig tun. Wenn sie nicht teilnehmen, verrichten sie stattdessen ganz normal das Dhuhr-Gebet (Mittagsgebet).
- Kranke: Personen, die aufgrund einer Krankheit nicht in der Lage sind, zur Moschee zu gehen oder am Gebet teilzunehmen, sind befreit.
- Behinderte: Ähnlich wie Kranke sind auch behinderte Personen, für die der Weg zur Moschee eine unzumutbare Belastung darstellt, befreit.
- Reisende: Personen, die sich auf einer Reise befinden und die Bedingungen für das Juma-Gebet nicht erfüllen können, sind ebenfalls befreit.
- Kinder: Für Kinder ist das Juma-Gebet nicht verpflichtend, aber es wird empfohlen, sie so früh wie möglich an die Teilnahme heranzuführen, um sie an die Gemeinschaft und die Bedeutung des Gebets zu gewöhnen.
Obwohl diese Gruppen von der Pflicht befreit sind, ist es für sie eine ehrenvolle Tat und eine Quelle großer Belohnung, wenn sie freiwillig am Juma-Gebet teilnehmen können. Andernfalls verrichten sie das reguläre Dhuhr-Gebet zur selben Zeit.
Der detaillierte Ablauf des Juma-Gebets
Das Juma-Gebet unterscheidet sich in seinem Ablauf von den täglichen Gebeten und folgt einer spezifischen Struktur, die die Bedeutung dieses besonderen Tages unterstreicht. Die Zeit des Juma-Gebets ist dieselbe wie die des Dhuhr-Gebets, also wenn die Sonne ihren höchsten Punkt am Himmel überschritten hat und danach leicht zu sinken beginnt.
Vorbereitung und die beiden Adhans
Der Beginn des Juma-Gebets wird durch zwei Adhans (Gebetsrufe) angekündigt, was eine Besonderheit des Juma-Gebets ist:
- Erster Adhan: Sobald die Gebetszeit beginnt, wird der erste Adhan gerufen. Dies signalisiert den Beginn der Zeit, in der die Gläubigen die zum Juma gehörenden Sunna-Gebete verrichten können. Viele Muslime nutzen diese Zeit, um sich auf das Gebet vorzubereiten, Koran zu lesen oder einfach Allahs zu gedenken.
- Zweiter Adhan: Kurz bevor der Imam zur Predigt (Khutba) aufsteht, wird der zweite Adhan gerufen. Dieser Adhan ist das Zeichen dafür, dass die eigentliche Khutba unmittelbar bevorsteht und die Gläubigen ihre Reihen schließen und sich aufmerksam auf die Predigt konzentrieren sollen.
Die Khutba (Predigt)
Die Khutba ist ein zentraler und integraler Bestandteil des Juma-Gebets, ohne den das Gebet nicht gültig ist. Sie besteht aus zwei Teilen und wird vom Imam gehalten. Während der Khutba herrscht absolute Stille, da die Predigt selbst als Teil des Gebets gilt. Der Heilige Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) hat das Sprechen (auch das Ermahnen anderer zum Stillsein durch Worte) während der Predigt strengstens untersagt (ABU DAUD). In Notfällen darf jedoch mit einer Hand- oder Fingerbewegung zum Stillsein aufgefordert werden. Stellt der Imam während seiner Ansprache eine Frage, so ist es erlaubt, darauf zu antworten.
Erster Teil der Khutba
Der Imam beginnt den ersten Teil der Predigt, indem er folgendes Gebet und unmittelbar danach die Sure Al-Fatiha rezitiert:
„Ashadu alla ilaha illallahu wahdahu la scharika lahu wa aschhadu anna muhammadan `abduhu wa rasuluh(u). Amma ba’du fa’audu billahi minasch-schaita-nirragim, bismillahirrahmanirrahim.Alhamdu lillahi rabbil-‘alamin. Arrahmanirrahim. maliki yaumiddin. iyyaka na’budu wa iyyaka nasta’in. ihdinassiratal-mustaqim. siratalladina an’amta ‘alaihim, gairil magdubi ‘alaihim waladdallin.“
„Ich bezeuge, dass niemand anbetungswürdig ist ausser Allah, dem Einzigartigen, Der keinen Partner hat, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist. Ich suche Zuflucht vor Satan, dem Verworfenen, und ich beginne im Namen Allahs, des Gnädigen, des immer Barmherzigen.“
Anschließend predigt der Imam in der Sprache des Landes oder der Mehrheit der Anwesenden. Diese Predigt dient dazu, die Gemeinde in religiösen und moralischen Angelegenheiten zu unterweisen, zu ermahnen und zu inspirieren. Sie behandelt oft Themen von aktueller Relevanz, die Lehren des Korans und der Sunna und erinnert die Gläubigen an ihre Pflichten gegenüber Allah und der Gesellschaft.
Zweiter Teil der Khutba
Nach dem ersten Teil der Predigt setzt sich der Imam für wenige Sekunden hin. Dann steht er wieder auf und rezitiert den zweiten Teil der Predigt (Khutba-Saaniya), der wie folgt lautet:
„Alhamdulillahi nAhmaduhu wa nasta’inuhu wa nastagfiruhu wa nu’minu bihi wa natawakkalu ‘alayhi, wa na’dubi-llahi min schururi anfusina wa min sayyi’ati a’malina; man yahdihi-llahu fa-la mudilla lahu wa man yudlilhu fa-la hadiya lahu. Wa nashadu a-l-la ilaha illallahu wahdahu la scharika lahu wa nashadu anna Muhammadan ‘abduhu wa rasuluhu. ‘Ibada-llahi rahimakumu-llah, inna-llahu ya’muru bi-l-‘adli wa-lihsani wa ita’i di-l-qurba wa yanha ‘ani-l-fahscha’i wa-lmunkari wa-l-bagyi ya’izukum la’allakum tadakkarun; udkuru-llÁha yadkurkum wa-d’uhu yastagib-lakum wa ladikru-llahi akbar.“
„Aller Preis gebührt Allah. Wir preisen Ihn, wir flehen Ihn an um Hilfe und bitten Ihn um Verzeihung und glauben an Ihn und vertrauen auf Ihn und erbitten Seinen Schutz gegen das Böse und den Schaden an unseren Seelen und gegen die schlechten Folgen unserer Taten. Wen Allah auf den rechten Pfad leitet, der kann von niemandem missgeleitet werden; und wen Er als missgeleitet erklärt, kann von niemandem rechtgeleitet werden. Und wir bezeugen, dass es keinen Gott gibt, ausser Allah, Er ist einzigartig und hat keinen Partner. Und wir bezeugen, dass Muhammad sein Diener und Sein Gesandter ist. Diener Allahs! Möge Allah Sich eurer erbarmen! Wahrlich, Allah befiehlt euch, gerecht zu handeln, euch gegenseitig Wohltaten zu erweisen und den anderen Gutes zu tun, wie man es seinen Verwandten gegenüber tut; und Er verbietet das Böse, das sich gegen euch selbst richtet, sowie das Böse, das sich auf andere auswirkt, und Er verbietet das Schlechte und das Rebellische. Er ermahnt euch, auf dass ihr es befolgt. Gedenket Allahs, Er wird eurer gedenken; betet zu Ihm, Er wird euch antworten. Und wahrlich, das Gedenken Gottes ist die höchste Tugend.“
Dieser Teil der Khutba ist oft eine Zusammenfassung der wichtigsten islamischen Prinzipien und eine Ermahnung zur Gerechtigkeit, Güte und zum Gedenken an Allah.

Das Salatull Juma (Pflichtgebet)
Nach der Ansprache wird das eigentliche Juma-Gebet verrichtet. Im Normalfall wird dieses Gebet von der Person geleitet, die auch die Predigt gehalten hat. In dringenden Fällen kann jedoch auch ein anderer Imam für die Leitung der beiden gemeinsam zu verrichtenden Rakat (Gebetseinheiten) bestimmt werden.
Das Salatull Juma besteht aus zwei Fardh-Rakat. In jeder dieser Pflicht-Rakat wird anschließend an die Sure Al-Fatiha laut aus dem Heiligen Koran rezitiert. Der Heilige Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) pflegte in der ersten Rakat die Sure Al-‘Ala und in der zweiten die Sure Al-Dschathiyah zu rezitieren (BUKHARI, IBN MAJAH). Diese Rezitationen sind ein Höhepunkt des Gebets und eine Quelle tiefer Besinnung.
Sunna-Gebete rund um Juma
Neben den obligatorischen zwei Fardh-Rakat des Juma-Gebets gibt es auch empfohlene Sunna-Gebete, die vor und nach dem Pflichtgebet verrichtet werden, um zusätzliche Belohnung und Segen zu erlangen:
- Vor dem Pflichtgebet: Es sollten vier Rakat Sunna verrichtet werden. Diese Sunna-Gebete sind notwendig und sollten auch dann verrichtet werden, wenn man aus Zeitgründen nur zwei Rakat beten kann. Selbst wenn die Khutba bereits begonnen hat, sollen noch zwei Rakat Sunna gebetet werden, bevor man sich der Predigt anschließt.
- Nach dem Pflichtgebet: Es sollten zwei Rakat Sunna verrichtet werden. Diese ergänzenden Gebete runden das Juma-Erlebnis ab und bieten eine weitere Gelegenheit zur Anbetung und zum Gedenken an Allah.
Das frühe Erscheinen in der Moschee am Juma-Tag und die Nutzung der Zeit vor dem Gebet zum Gedenken an Allah (Dhikr), zum Koranlesen oder zum Verrichten freiwilliger Gebete führt zu großer Belohnung und Segen.
Was tun, wenn man zu spät kommt oder das Juma verpasst?
Es kann vorkommen, dass jemand aus verschiedenen Gründen zu spät zum Juma-Gebet kommt oder es sogar ganz verpasst. Hierfür gibt es klare Anweisungen:
- Zu spät zum Gemeinschaftsgebet: Kommt jemand zu spät zum Juma, also erst zum gemeinsam zu betenden Teil, so kann er, nachdem der Imam den „Salaam“ (Friedensgruß am Ende des Gebets) gesagt hat, aufstehen und seinen fehlenden Teil nachholen. Dies stellt sicher, dass er dennoch am Segen des Juma-Gebets teilhaben kann.
- Verpassen des gesamten Juma-Gebets: Verpasst jemand das gesamte Juma-Gebet, sei es wegen Krankheit, Reise oder anderen unvorhergesehenen Umständen, so muss er stattdessen das reguläre Dhuhr-Gebet verrichten. Das Juma-Gebet kann nicht nachgeholt werden, da es an die Gemeinschaft und die Khutba gebunden ist.
Es wird jedoch dringend empfohlen, alle Anstrengungen zu unternehmen, um pünktlich zum Juma-Gebet zu erscheinen, da die Belohnung für die frühzeitige Ankunft und Teilnahme an der gesamten Zeremonie immens ist.
Etikette in der Moschee am Juma-Tag
Die Teilnahme am Juma-Gebet ist nicht nur eine religiöse Pflicht, sondern auch ein Ausdruck von Respekt und Gemeinschaftssinn. Daher gibt es bestimmte Verhaltensregeln, die in der Moschee beachtet werden sollten:
- Frühes Erscheinen: Es ist wünschenswert, frühzeitig in der Moschee zu erscheinen. Dies ermöglicht es nicht nur, die Sunna-Gebete zu verrichten und Allahs zu gedenken, sondern auch, die vorderen Reihen zu besetzen.
- Vordere Plätze belegen: Jene, die zuerst zum Gebet erscheinen, sollten die vorderen Plätze belegen. Dies erleichtert es den nachfolgenden Gläubigen, sich ebenfalls ohne große Umstände einzureihen und die Reihen lückenlos zu füllen.
- Rücksicht auf andere: Später Kommende sollten nicht über die Schultern anderer steigen oder sich durch die Reihen drängen, um einen vorderen Platz zu erreichen. Stattdessen sollten sie sich dort hinsetzen, wo sie gerade Platz finden, um die Ruhe und Konzentration der bereits Anwesenden nicht zu stören (Sunan Abi Daud).
- Reinheit und Duft: Wie bereits erwähnt, ist es Sunna, sich vor dem Juma-Gebet zu reinigen und zu parfümieren. Dies ist nicht nur eine persönliche Hygiene, sondern auch ein Akt des Respekts gegenüber der Moschee und der versammelten Gemeinschaft.
- Stille und Konzentration: Während der Khutba ist absolute Stille und Konzentration geboten. Jegliche Ablenkung, sei es durch Sprechen, Spielen mit dem Handy oder unruhiges Verhalten, sollte vermieden werden, um die volle Wirkung der Predigt zu empfangen.
Häufig gestellte Fragen zum Juma-Gebet
Das Juma-Gebet wirft oft Fragen auf, insbesondere für Neubekehrte oder jene, die ihr Wissen vertiefen möchten. Hier sind einige der häufigsten Fragen:
Ist das Juma-Gebet für Frauen Pflicht?
Nein, das Juma-Gebet ist für Frauen nicht verpflichtend. Sie können jedoch freiwillig daran teilnehmen. Wenn sie nicht teilnehmen, verrichten sie stattdessen das reguläre Dhuhr-Gebet.
Was passiert, wenn ich das gesamte Juma-Gebet verpasse?
Wenn Sie das gesamte Juma-Gebet verpassen, müssen Sie stattdessen das Dhuhr-Gebet verrichten. Das Juma-Gebet kann nicht nachgeholt werden, da es an die Gemeinschaft und die Predigt gebunden ist.
Darf man während der Khutba sprechen?
Nein, das Sprechen während der Khutba ist strengstens untersagt, da die Predigt ein integraler Bestandteil des Gebets ist. Selbst das Ermahnen anderer zum Stillsein durch Worte ist nicht erlaubt. In Notfällen kann man mit einer Hand- oder Fingerbewegung zum Stillsein auffordern, und wenn der Imam eine Frage stellt, darf geantwortet werden.
Warum wird der Freitag als „Festtag“ im Islam bezeichnet?
Der Freitag wird als Festtag betrachtet, weil er eine wöchentliche Gelegenheit für Muslime ist, sich zu versammeln, gemeinsam zu beten, spirituelle Lehren zu empfangen und die Bande der Geschwisterlichkeit zu stärken. Es ist ein Tag der Besinnung, der Reinigung und der besonderen Segnungen, die Allah Seinen Dienern gewährt.
Wie unterscheidet sich das Juma-Gebet vom normalen Dhuhr-Gebet?
Das Juma-Gebet unterscheidet sich vom Dhuhr-Gebet in mehreren Aspekten:
- Verpflichtung: Juma ist nur für männliche, erwachsene Muslime verpflichtend, Dhuhr für alle.
- Rakat: Juma hat zwei Fardh-Rakat, Dhuhr hat vier.
- Khutba: Juma beinhaltet eine obligatorische Predigt (Khutba) vor dem Gebet, Dhuhr nicht.
- Adhans: Juma hat zwei Adhans, Dhuhr nur einen.
- Gemeinschaft: Juma ist ein Gemeinschaftsgebet in der Moschee, während Dhuhr auch alleine verrichtet werden kann.
Das Juma-Gebet ist somit ein zentraler Pfeiler des islamischen Glaubens und des Gemeinschaftslebens. Es ist eine wöchentliche Erinnerung an die göttlichen Gebote, eine Gelegenheit zur Selbstreflexion und eine Stärkung der Einheit der muslimischen Ummah. Die Teilnahme daran ist eine Quelle unzähliger Segnungen und eine tiefe spirituelle Erfahrung, die das Herz und die Seele jedes Gläubigen bereichert.
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