08/08/2022
Die Worte des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm), gesammelt in Werken wie dem Sahih al-Bukhari, bilden neben dem Heiligen Koran die wichtigste Quelle islamischer Lehren. Sie sind nicht nur historische Überlieferungen, sondern zeitlose Wegweiser für Muslime weltweit, die Orientierung in allen Lebensbereichen suchen. Insbesondere das Buch „al-Dschāmiʿ as-sahīh“ von Imam Muḥammad ibn Ismāʿīl al-Buchārī, oft einfach als Sahih al-Bukhari bekannt, genießt höchste Wertschätzung und wird hinsichtlich seiner Autorität direkt hinter dem Koran eingeordnet. Es ist eine umfassende Sammlung authentischer Überlieferungen, die sich mit Glaubensgrundsätzen, Rechtsfragen, aber auch mit dem guten Benehmen (Adab) und den zwischenmenschlichen Beziehungen befassen. Die hier vorliegenden Hadithe aus dem Kapitel über gutes Benehmen beleuchten zentrale Aspekte des islamischen Lebens: die Prioritäten im Glauben, die unermessliche Bedeutung der Eltern und die schwerwiegendsten Sünden, die es zu meiden gilt.

- Die Säulen der Frömmigkeit: Gebet, Eltern und Jihad
- Die unvergleichliche Stellung der Eltern im Islam
- Umgang mit den Eltern: Pflichten und Warnungen vor Sünden
- Weitere wichtige Aspekte guten Benehmens
- Die größten Sünden im Islam
- Bindungen pflegen, auch über Glaubensgrenzen hinweg
- Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Die Säulen der Frömmigkeit: Gebet, Eltern und Jihad
In einer Welt voller Ablenkungen und vielfältiger Verpflichtungen stellt sich oft die Frage: Was ist wirklich wichtig? Welche Taten sind in den Augen Allahs am wertvollsten? Hadith 5970 liefert eine klare Antwort, die die Essenz islamischer Prioritäten auf den Punkt bringt. Als ʿAbdallāh den Propheten (Friede sei mit ihm) fragte, welche Tat Allah am meisten liebt, nannte dieser drei entscheidende Dinge in absteigender Reihenfolge der Bedeutung:
- Das Gebet zur richtigen Zeit: Das Gebet (Salat) ist die direkte Verbindung des Gläubigen zu seinem Schöpfer. Es ist die Säule des Islam und ein Akt der Hingabe, der fünfmal täglich zu festgesetzten Zeiten verrichtet wird. Die Einhaltung der Gebetszeiten zeigt Disziplin, Bewusstsein für Allah und die Priorität der Anbetung im täglichen Leben. Es ist ein Moment der Besinnung und des Rückzugs aus der Hektik des Alltags, der dem Gläubigen Ruhe und Orientierung schenkt.
- Die gütige Behandlung der Eltern: Unmittelbar nach dem Gebet folgt die Behandlung der Eltern. Dies unterstreicht die immens hohe Stellung, die Eltern im Islam einnehmen. Die Dankbarkeit gegenüber Allah wird direkt mit der Dankbarkeit und dem Respekt gegenüber jenen verbunden, die einem das Leben geschenkt und einen aufgezogen haben. Dieser Aspekt wird in den folgenden Hadithen noch ausführlicher beleuchtet, was seine überragende Bedeutung unterstreicht.
- Der Jihad auf dem Wege Allahs: An dritter Stelle steht der Jihad. Es ist wichtig zu verstehen, dass „Jihad“ im Islam eine breite Bedeutung hat. Während es den bewaffneten Kampf zur Verteidigung des Glaubens und der Muslime umfassen kann, bezieht es sich in erster Linie auf das Bemühen und den Kampf auf dem Weg Allahs in all seinen Formen. Dies kann der Kampf gegen die eigenen schlechten Neigungen sein (der „große Jihad“), das Streben nach Wissen, die Verbreitung des Guten, die Verteidigung der Gerechtigkeit oder auch der Einsatz von Vermögen und Zeit für die Sache Allahs. In diesem Kontext, wie Hadith 5972 zeigt, kann der „Jihad“ sogar die Pflege und Sorge um die eigenen Eltern bedeuten, wenn diese bedürftig sind.
Diese Reihenfolge ist nicht willkürlich gewählt, sondern spiegelt eine göttliche Weisheit wider, die die Beziehung des Menschen zu seinem Schöpfer und zu seinen Nächsten in den Mittelpunkt stellt. Das Gebet ist die primäre Pflicht gegenüber Allah, gefolgt von der Pflicht gegenüber den Eltern, die Allahs Schöpfung und Fürsorge auf Erden repräsentieren.
Die unvergleichliche Stellung der Eltern im Islam
Die islamische Lehre legt einen außerordentlichen Wert auf die Eltern, insbesondere auf die Mutter. Hadith 5971 ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür. Ein Mann fragte den Propheten (Friede sei mit ihm), wer am meisten Anspruch auf seine gütige Kameradschaftlichkeit habe. Der Prophet wiederholte dreimal: „Deine Mutter!“, bevor er schließlich den Vater nannte. Diese dreifache Betonung der Mutter unterstreicht ihre einzigartige Rolle und ihr Opfer, das sie bei der Schwangerschaft, Geburt und Aufzucht der Kinder erbringt. Es ist eine Anerkennung ihrer Mühen, Schmerzen und der bedingungslosen Liebe, die sie ihren Kindern entgegenbringt.
Die gütige Behandlung der Eltern (Birr al-Walidain) ist eine der größten Tugenden im Islam und wird oft direkt nach der Anbetung Allahs erwähnt. Sie umfasst Respekt, Gehorsam (außer bei Anweisungen, die Allahs Geboten widersprechen), Fürsorge im Alter, Freundlichkeit, das Sprechen von guten Worten und das Vermeiden jeglicher Form von Unhöflichkeit oder Lieblosigkeit. Die islamische Lehre betrachtet die Eltern als eine Tür zum Paradies; wer diese Tür pflegt, hat die Möglichkeit, das Wohlgefallen Allahs zu erlangen.
Umgang mit den Eltern: Pflichten und Warnungen vor Sünden
Die Hadithe gehen über die bloße Aufforderung zur Güte hinaus und warnen eindringlich vor den Konsequenzen der Missachtung der Eltern. Hadith 5973 und 5975 beleuchten dies deutlich:
- Eltern verfluchen (Hadith 5973): Es mag auf den ersten Blick extrem erscheinen, dass das Verfluchen der Eltern zu den größten Sünden gehört. Der Prophet (Friede sei mit ihm) erklärt jedoch, wie dies geschehen kann: Indem man den Vater oder die Mutter eines anderen beschimpft, woraufhin dieser die eigenen Eltern beschimpft. Dies zeigt die Wichtigkeit der eigenen Worte und Handlungen. Indirekt kann man durch sein Verhalten dazu führen, dass die eigenen Eltern Unrecht erfahren, was im Islam als schwere Sünde gilt. Es lehrt uns, vorsichtig mit unserer Zunge zu sein und andere nicht zu provozieren, ihre Eltern zu beleidigen.
- Lieblosigkeit gegenüber Müttern (Hadith 5975): Der Prophet (Friede sei mit ihm) nannte die „Lieblosigkeit gegen die Mütter“ (ʿUquq al-Ummahat) als etwas, das Allah verboten hat. Dies umfasst jede Form von Ungehorsam, Respektlosigkeit, Vernachlässigung oder das Zufügen von Leid. Es ist eine umfassende Warnung davor, die Rechte der Mütter zu missachten.
Die Pflege der Eltern, insbesondere im Alter, ist eine Form des "Jihad" im Sinne des Bemühens für Allah. Hadith 5972 zeigt, dass die Pflicht gegenüber den Eltern Vorrang vor dem physischen Jihad haben kann, wenn die Eltern der Fürsorge bedürfen. Dies betont, dass der Dienst an den Eltern eine Form der Anbetung ist, die direkt mit dem Wohlgefallen Allahs verbunden ist.
Vergleich: Geliebte Taten vs. Größte Sünden
Um die Wichtigkeit dieser Lehren zu verdeutlichen, können wir die am meisten geliebten Taten Allahs den größten Sünden gegenüberstellen, die in den Hadithen erwähnt werden:
| Am meisten geliebte Taten (Hadith 5970) | Größte Sünden (Hadithe 5973, 5976, 5977) |
|---|---|
| Das Gebet zur richtigen Zeit | Die Beigesellung Allahs (Schirk) |
| Die gütige Behandlung der Eltern | Die Lieblosigkeit / Ungehorsamkeit gegen die Eltern |
| Der Jihad auf dem Wege Allahs | Das Verfluchen der Eltern (auch indirekt) |
| Die lügenhafte Aussage / Das falsche Zeugnis | |
| Das Töten einer Seele, deren Tötung Allah verboten hat |
Diese Gegenüberstellung macht deutlich, wie eng die Konzepte von Frömmigkeit und Sünde miteinander verbunden sind und wie zentral die Beziehung zu Allah und zu den Eltern im islamischen Verständnis steht.
Weitere wichtige Aspekte guten Benehmens
Neben der Elternliebe und den Gebetspflichten berühren die Hadithe auch andere Bereiche des guten Benehmens und warnen vor schädlichen Verhaltensweisen. Hadith 5975 listet weitere Dinge auf, die Allah verboten oder verabscheut:
- Verwehrung einer milden Gabe und deren unrechtmäßige Einnahme (Man' wa Hat): Dies bezieht sich auf das Zurückhalten von Rechten, sei es die Verweigerung von Almosen an Bedürftige, das Nichtzahlen von Schulden oder das unrechtmäßige Aneignen fremden Eigentums. Es ist eine Warnung vor Geiz, Ungerechtigkeit und Betrug.
- Die Tötung der Mädchen (Wa'd al-Banat): Dies war eine vorislamische Praxis, bei der weibliche Säuglinge aus Angst vor Armut oder Schande lebendig begraben wurden. Der Islam verbot diese grauenhafte Praxis entschieden und erhob den Status der Frauen.
- Geschwätz (Qil wa Qal): Dies bezieht sich auf unnötiges Reden, Klatsch und Tratsch, das Verbreiten von Gerüchten oder das Sprechen über Dinge, die einen nichts angehen. Es lenkt von Wichtigerem ab und kann zu Zwietracht und Missverständnissen führen.
- Häufige Stellung von Fragen (Kathrat al-Su'al): Dies kann sich auf übermäßige, unnötige oder spitzfindige Fragen beziehen, die zu Schwierigkeiten führen oder verborgene Dinge offenbaren könnten, die besser verborgen blieben. Es mahnt zur Bescheidenheit und zur Vermeidung von übertriebener Neugier, die keine praktischen Nutzen hat.
- Verschwendung des Vermögens (Ida'at al-Mal): Der Islam lehrt Mäßigung in allen Dingen, auch im Umgang mit Reichtum. Verschwendung (Israf) wird als eine Handlung verurteilt, die dem Einzelnen und der Gemeinschaft schadet. Vermögen ist eine Amanah (ein anvertrautes Gut) von Allah, das verantwortungsvoll verwaltet und nicht sinnlos vergeudet werden sollte.
Diese Lehren sind grundlegend für die Entwicklung eines moralischen Charakters und den Aufbau einer gesunden Gesellschaft. Sie fördern Verantwortungsbewusstsein, Bescheidenheit und den richtigen Umgang mit Ressourcen und Beziehungen.
Die größten Sünden im Islam
Die Hadithe 5976 und 5977 betonen nochmals die Schwere bestimmter Sünden, die als „größte Sünden“ (Al-Kaba'ir) eingestuft werden. Die Wiederholung dieser Punkte unterstreicht ihre immense Bedeutung in der islamischen Ethik:
- Die Beigesellung Allahs (Schirk): Dies ist die größte Sünde überhaupt, da sie die Einheit und Einzigartigkeit Allahs leugnet oder ihr etwas beigesellt. Schirk bedeutet, Allah Partner in der Anbetung zu geben, sei es durch Götzen, Propheten, Heilige oder andere Schöpfungen. Es ist die einzige Sünde, die Allah nach islamischer Lehre nicht vergeben wird, wenn der Mensch ohne Reue stirbt.
- Die Lieblosigkeit gegen die Eltern (ʿUquq al-Walidain): Wie bereits ausführlich besprochen, ist dies eine so schwerwiegende Sünde, dass sie direkt nach dem Schirk genannt wird. Die Rechte der Eltern sind von Allah verankert und ihre Missachtung ist eine große Übertretung.
- Die lügenhafte Aussage und das falsche Zeugnis (Qawl az-Zur wa Shahadat az-Zur): Der Prophet (Friede sei mit ihm) wiederholte diese Warnung eindringlich, was ihre Schwere hervorhebt. Falsches Zeugnis kann Unschuldigen schaden, die Gerechtigkeit pervertieren und das Vertrauen in die Gesellschaft untergraben. Lügen im Allgemeinen sind im Islam verpönt, aber falsches Zeugnis ist eine besonders verwerfliche Form der Lüge, die weitreichende negative Konsequenzen haben kann.
- Das Töten einer Seele, deren Tötung Allah verboten hat (Qatl an-Nafs): Das Töten eines Menschen ohne rechtmäßigen Grund ist eine der schwersten Sünden im Islam. Der Wert des menschlichen Lebens ist im Islam extrem hoch, und nur Allah hat das Recht, es zu nehmen, oder durch ein rechtmäßiges Gericht in Ausnahmefällen.
Diese Aufzählung dient als klare Warnung und soll die Gläubigen dazu anhalten, sich von diesen schwerwiegenden Vergehen fernzuhalten und stattdessen ein Leben in Gehorsam gegenüber Allah und Güte gegenüber seinen Mitmenschen zu führen.
Bindungen pflegen, auch über Glaubensgrenzen hinweg
Die Hadithe 5978 und 5979 bieten eine wichtige Nuance in Bezug auf die Elternliebe: die Frage des Umgangs mit nicht-muslimischen Eltern. Asmaʾ Bint Abi Bakr fragte den Propheten (Friede sei mit ihm), ob sie die Bindung zu ihrer Mutter aufrechterhalten solle, obwohl diese noch eine Götzendienerin war und aus der Zeit der Quraisch-Abmachung stammte. Die Antwort des Propheten war eindeutig: „Ja! Erhalte deine Bindung zu deiner Mutter aufrecht.“ Dies wurde sogar durch die Offenbarung des Verses 60:8 im Koran bestätigt: „Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Wohnstätten vertrieben haben, gütig zu sein und sie gerecht zu behandeln. Gewiss, Allah liebt die Gerechten.“
Diese Lehre ist von immenser Bedeutung, da sie zeigt, dass die Elternliebe eine universelle menschliche Pflicht ist, die über religiöse Unterschiede hinausgeht. Solange die nicht-muslimischen Eltern den Gläubigen nicht aufgrund ihres Glaubens bekämpfen oder sie unterdrücken, ist es die Pflicht des Kindes, ihnen mit Güte, Respekt und Fürsorge zu begegnen. Dies spiegelt die Toleranz und den Respekt wider, die der Islam gegenüber Menschen unterschiedlichen Glaubens lehrt, insbesondere innerhalb der Familie. Es ist ein Beispiel dafür, wie der Islam harmonische Beziehungen fördert, selbst wenn religiöse Überzeugungen voneinander abweichen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
- Was ist die wichtigste Tat im Islam laut diesen Hadithen?
- Laut Hadith 5970 ist die wichtigste Tat, die Allah am meisten liebt, die Verrichtung des Gebets zur richtigen Zeit, gefolgt von der gütigen Behandlung der Eltern und dem Jihad auf dem Wege Allahs.
- Warum wird die Mutter dreimal vor dem Vater genannt, wenn es um die gütige Behandlung geht?
- Die dreifache Nennung der Mutter (Hadith 5971) unterstreicht ihre außerordentliche Bedeutung und die immensen Opfer und Mühen, die sie bei Schwangerschaft, Geburt und Aufzucht der Kinder auf sich nimmt. Es ist eine besondere Anerkennung ihrer Rolle und eine Mahnung, ihr gegenüber besondere Güte zu zeigen.
- Kann die Pflege der Eltern als Jihad angesehen werden?
- Ja, Hadith 5972 zeigt, dass der Dienst und die Fürsorge für die Eltern, insbesondere wenn sie bedürftig sind, eine Form des "Jihad auf dem Wege Allahs" sein kann. In diesem Fall hat die Pflege der Eltern sogar Vorrang vor dem physischen Kampf.
- Was bedeutet es, die Eltern zu "verfluchen" und wie kann dies geschehen?
- Das Verfluchen der Eltern ist eine der größten Sünden (Hadith 5973). Es kann direkt geschehen, aber auch indirekt, indem man die Eltern einer anderen Person beschimpft, woraufhin diese als Reaktion die eigenen Eltern beschimpft. Dies betont die Verantwortung für die eigenen Worte und Handlungen.
- Welche sind die größten Sünden im Islam laut diesen Hadithen?
- Die größten Sünden, die in diesen Hadithen erwähnt werden, sind die Beigesellung Allahs (Schirk), die Lieblosigkeit/Ungehorsamkeit gegenüber den Eltern, die lügenhafte Aussage/das falsche Zeugnis und das Töten einer Seele, deren Tötung Allah verboten hat (Hadithe 5976, 5977).
- Sollte man auch zu nicht-muslimischen Eltern gütig sein?
- Ja, Hadithe 5978 und 5979 sowie der Koranvers 60:8 bestätigen, dass Muslime auch zu ihren nicht-muslimischen Eltern gütig sein und die familiären Bindungen aufrechterhalten sollen, solange diese Eltern sie nicht aufgrund ihres Glaubens bekämpfen oder unterdrücken.
- Warum ist die Verschwendung von Vermögen im Islam verpönt?
- Die Verschwendung von Vermögen (Ida'at al-Mal) wird von Allah verabscheut (Hadith 5975), weil Vermögen als eine Amanah (anvertrautes Gut) von Allah betrachtet wird. Es soll verantwortungsvoll und mäßig genutzt werden, nicht sinnlos vergeudet, da dies dem Einzelnen und der Gemeinschaft schadet.
Die Hadithe aus Sahih al-Bukhari sind eine unschätzbare Quelle der Weisheit, die uns nicht nur über die Pflichten des Einzelnen gegenüber Allah und seinen Eltern aufklären, sondern auch über die weitreichenden Prinzipien des guten Benehmens, der Vermeidung von Sünden und der Pflege von Beziehungen, unabhängig von religiösen Unterschieden. Sie bilden eine umfassende Anleitung für ein moralisch gefestigtes und gottgefälliges Leben.
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