Josef von Copertino: Der fliegende Heilige

11/08/2025

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Die Geschichte der Heiligen ist oft eine Geschichte der Überwindung und der göttlichen Gnade, die das menschlich Unmögliche möglich macht. Eine solche Geschichte ist die des Heiligen Josef von Copertino, dessen Leben von Widersprüchen und Wundern geprägt war. Wie kann ein Kind, das in seiner Jugend von seiner eigenen Mutter Schläge erhielt – und das, wie uns überliefert ist, zu Recht – später ein Heiliger werden, dessen Hingabe an Gott so tief war, dass er die Schwerkraft überwand? Diese Frage führt uns direkt ins Herz seiner bemerkenswerten Biografie, einer Reise von Eigensinn und Unbeugsamkeit hin zu einer außergewöhnlichen Heiligkeit.

Was hat Gott dem Heiligen während seines Lebens verliehen?
September 1663 sanft in dem Herrn. Gleichwie Gott dem Heiligen während seines Lebens die Gnade verliehen hat, dass er entzückt wurde, künftige Dinge voraus sagte, die verborgenen Geheimnisse des Herzens erkannte, und erstaunliche Dinge tat; so gefiel es ihm auch, die Heiligkeit desselben durch Wunder nach seinem Tod zu verherrlichen.

Josef Desa, wie er mit bürgerlichem Namen hieß, stammte aus dem italienischen Städtchen Copertino bei Neapel. Er war in seiner Jugend ein überaus wilder, störrischer und unbändiger Junge, dessen Eigensinn so ausgeprägt war, dass er sich lieber körperliche Züchtigung gefallen ließ, als nachzugeben. Für seine Mutter war er ein Rätsel und eine ständige Sorge. Erst als er in die Lehre bei einem Schuster kam, der bekannt dafür war, Zucht durch körperliche Strafe durchzusetzen, begann sich sein Charakter langsam zu wandeln. Aus dem ungestümen Wildling wurde allmählich ein stiller Junge. Von der Welt oft missverstanden, schmiegte er sich mit jedem Tag inniger an Gott, fand Trost und Verständnis in der Spiritualität. Diese tiefe innere Sehnsucht führte ihn schließlich dazu, den Schusterschemel gegen eine Zelle im heimatlichen Kapuzinerkloster einzutauschen, in der Hoffnung, als einfacher Laienbruder dem Herrn zu dienen, bei dem er allein Verständnis für seine innere und äußere Not fand.

Doch auch dieser erste Schritt in die klösterliche Welt war nicht ohne Schwierigkeiten. Bereits nach acht Wochen wurde Josef Desa aus dem Kloster entlassen. Der Grund war nicht böser Wille oder Ungeschicklichkeit, sondern seine allumfassende, hingebungsvolle Lust am Gebet, die ihn alle ihm übertragenen Arbeiten vergessen ließ oder ausgesprochen schlecht ausführen ließ. Dies war ein harter Schlag für den siebzehnjährigen Josef, der sich im Kloster glücklich gefühlt hatte. Das Ablegen des Ordenskleides empfand er, als zöge man ihm die Haut vom Leib – so groß war sein Schmerz und seine Verzweiflung, wieder unter dem Dach seiner Mutter leben zu müssen, ohne die ersehnte Nähe zu Gott in einem geweihten Leben.

In den folgenden fünf Jahren wanderte Josef Desa mit seinem ihm angeborenen, aber inzwischen geläuterten Eigensinn von einem Kloster zum anderen, immer auf der Suche nach einer neuen Aufnahme, doch vergeblich. Sein unbeugsamer Wille, der nun nicht mehr der menschlichen Starrheit, sondern der göttlichen Bestimmung folgte, führte ihn schließlich zu den Minoriten, wo er endlich als dienender Bruder Unterschlupf fand. Sein tiefes Verlangen nach dem Haus des Herrn war erfüllt, ein Verlangen, das ihn, wie es im Eingangslied der Messe heißt, verzehrte. Er verstand und empfand nun voll und ganz die Worte: „Wie lieb und traut ist deine Wohnung mir, o Herr der Heerscharen!“ Hier begann die wahre Transformation seines Eigensinns – von einer menschlichen Schwäche zu einer göttlichen Tugend der Beharrlichkeit.

Die Worte „Gottes Auge sah ihn gütig an, er richtete ihn auf aus seiner Niedrigkeit und hob ihm das Haupt empor“ deuten auf das hin, was als Nächstes in Josefs Leben geschah. Trotz seiner anfänglichen Rolle als Laienbruder und trotz großer Lernschwierigkeiten, die er mit unermüdlichem Fleiß überwand, wurde er schließlich Priester. Er biss sich förmlich ins Lernen hinein und empfing im Jahr 1628 die Priesterweihe. Mit seinem starken Willen, der nun einzig nach Heiligkeit strebte, wurde er zu einem heiligen Priester. Seine größte Freude war es, beim lieben Heiland im Tabernakel zu verweilen. Und hier zeigten sich die außergewöhnlichsten Gnaden: Wenn ihn die Glut der Gottesliebe erfüllte, besonders bei der Darbringung des heiligen Messopfers, konnte es geschehen, dass sein Körper alle Erdenschwere verlor und, von der Seele hochgehoben, über dem Boden schwebte. Diese Levitationen waren so eindrucksvoll, dass sogar der protestantische Herzog Johann Friedrich von Braunschweig-Lüneburg, der den Heiligen in diesem Zustand sah, daraufhin zur Mutterkirche zurückkehrte. Josef von Copertino besaß auch die Gabe der Voraussicht, konnte also die Zukunft voraussehen. Über dreißig Jahre lang lebte der Heilige in dieser außergewöhnlichen Weise, bis er am 18. September 1663 im Herrn entschlief und in das Haus voll Glorie einging.

Der heilige Josef von Copertino erreichte seine Heiligkeit, indem er seinen angeborenen Fehler, den Eigensinn, in einen heiligen Eigensinn umwandelte. Dies war eine kluge und richtige Entscheidung, denn niemand kann seine angeborenen Anlagen ablegen, aber jeder kann sie heiligen und dadurch selbst ein Heiliger werden. In einer alten Vita heißt es über ihn, dass er nach seiner Priesterweihe 1628 seine erste heilige Messe mit einer unbeschreiblichen Glauben, Liebe und Ehrfurcht las. Er nahm sich vor, nach der höchsten Vollkommenheit zu streben, in völliger Entäußerung vom Irdischen zu leben und alle evangelischen Tugenden auszuüben, besonders aber sich selbst gänzlich zu verleugnen und eine sehr strenge Buße zu tun.

Sein asketisches Leben war bemerkenswert: Er versagte sich alles, was anderen Geistlichen seines Ordens erlaubt war. Er trug nur seinen Habit als Kleidung, sonderte sich vom Umgang mit Menschen ab und führte in der kleinsten und dunkelsten Zelle des Klosters ein stilles, einsames Leben. Er genoss weder Fleisch noch Milchspeisen oder Wein, sondern ernährte sich nur von Kräutern, dürrem Obst oder Gemüse, das mit etwas Bitterem bestreut war. Nach dem Beispiel seines heiligen Ordensstifters Franziskus hielt er mehrmals im Jahr eine lange, sehr strenge Fastenzeit ein. Manchmal nahm er nur am Donnerstag und Sonntag Nahrung zu sich. Er schlief auf einem harten, unbequemen Bett und sehr wenig. Er geißelte sich und trug ein Bußhemd, das er mit einer eisernen Kette band. Kurzum, dieser Diener Gottes behandelte seinen Körper so hart, dass man ihn zu Recht einen Märtyrer der Buße nannte. Diese Bußwerke gingen beinahe über die menschlichen Kräfte hinaus und können nur einer besonderen Eingebung des Herrn zugeschrieben werden, der dadurch die übertriebene Zärtlichkeit mancher gegenüber ihrem Körper beschämen wollte.

So streng der Heilige seinen Leib auch behandelte, ebenso köstlich nährte er seinen Geist durch Gebet und Betrachtung. Hierbei geriet er durch Gottes Gnade in erstaunliche und unerhörte Entzückungen, sogenannte Ekstasen. Diese waren so häufig, dass man ihn über dreißig Jahre lang nicht mit den übrigen Brüdern in den Chor, zu Prozessionen und in das Speisezimmer gehen ließ, da sie dabei eine Störung verursachten. Er war siebzigmal entzückt, ohne die Entzückungen bei der heiligen Messe zu rechnen, die deswegen gewöhnlich über zwei Stunden dauerte. Diese Ekstasen und die Heiligkeit seines Lebens brachten ihn in einen solchen Ruf, dass die Menschen um die Wette liefen, ihn zu sehen und sich seinem Gebet zu empfehlen, von welchem viele durch die Erlangung besonderer Gnaden die Wirkung erfuhren.

Doch gerade dieser Zustrom von Menschen war der Grund, warum der Vikar eines Bischofs den Heiligen bei der Inquisition als einen gefährlichen Menschen anzeigte, der Neuigkeiten einführen und unruhige Auftritte unter dem Volk veranlassen könnte. Er wurde daher im Jahre 1638 nach Neapel berufen, um Rechenschaft abzulegen; von da wurde er nach Rom geschickt, wo man sein Betragen untersuchte und es untadelhaft befand. Doch schickte man ihn nicht mehr in sein voriges Kloster zurück, sondern in jenes zu Assisi. Dort wurde er durch Gottes Zulassung von heftigen, sowohl äußeren als inneren Versuchungen bestürmt, durch welche seine Tugend stets mehr gereinigt wurde. Der Obere dieses Klosters nahm ihn mit einer verdrießlichen Miene an und behandelte ihn einige Zeit hindurch sehr hart; er gab ihm fortwährend bittere Verweise und beschuldigte ihn des Stolzes und der Gleisnerei. Der Heilige litt alles mit ungemeiner Geduld, Demut und Ergebung. Dies aber kränkte ihn, dass er auf einmal alles himmlischen Trostes beraubt wurde. Seinen Geist umwölkten dicke Finsternisse; sein Herz wurde dürr und trocken; er fand keinen Geschmack am Psalmensingen; er hatte keine Freude mehr, wenn er zum Altar ging und betete; der Himmel schien für ihn von Erz geworden zu sein; denn es fiel nicht ein Tropfen von dem Tau desselben auf ihn herab. Er wurde zu eben der Zeit mit heftigen unreinen Versuchungen geplagt, wenn er wachte, und mit den abscheulichsten Bildern, wenn er schlief.

So verbrachte der Heilige seine Tage in Betrübnis und Tränen, unterließ aber dabei nichts von seinen gewöhnlichen Übungen und Strengheiten. Dieser Kampf dauerte ganze zwei Jahre. Nachher gefiel es dem Herrn, ihm die vorige Geistesruhe zu schenken und sein Herz mit häufigen Gnaden und Tröstungen zu erfüllen; er wurde auch, wie vormals, öfter, zum Erstaunen aller, auf eine außerordentliche Art entzückt. Wann er nur den Namen Gottes, Jesus oder Mariä nennen hörte, wurde er wie entzückt. „Mein Gott“, rief er oft aus, „erfülle und besitze mein Herz ganz ... Jesus, Jesus, zieh mich an dich! Ich kann auf der Erde nicht mehr bleiben.“ Auch andere erweckte er oft zur Liebe Gottes. „Liebet Gott“, sprach er zu ihnen; „der in der göttlichen Liebe herrscht, ist reich, obgleich er es nicht bemerkt.“ Ängstlichen Personen, die sich an ihn wandten, sagte er: „Ich will keine Skrupel und keine Melancholie; meint es aufrichtig, und fürchtet nichts.“

In Assisi versammelte sich das Volk haufenweise um den Heiligen; jeder wollte die wunderbaren Dinge sehen, die der Herr an ihm wirkte. Papst Innozenz X. befahl daher dem Inquisitor der Stadt Perugia, man solle, um keinen Auflauf unter dem Volk zu veranlassen, den Josef in der Stille aus dem Kloster der Minoriten zu Assisi in das Kapuzinerkloster zu Pietrarossa bringen, das an einem ganz einsamen Ort im Gebirge lag. Dies geschah am 22. Juli 1653. Von da wurde er nach drei Monaten in ein anderes Kapuzinerkloster zu Fossombrone gebracht, und der demütige Diener Gottes gehorchte den Befehlen der Oberen wie ein sanftes Lamm. Während seines dasigen, beiläufig dreijährigen Aufenthaltes führte er, den Augen der Menschen entrückt und der Welt gleichsam abgestorben, ein sehr zurückgezogenes und seiner Gewohnheit nach bußfertiges Leben; er las täglich auf einem in diesem Kloster für ihn eigens errichteten Altar Messe und ging im Gebet und in der Beschauung himmlischer Dinge unaufhörlich mit Gott um. Auch da wurde er zum Erstaunen der Ordensmänner, die ihn sahen, öfter entzückt.

Es gefiel endlich dem Papst Alexander VII., der Innozenz X. auf dem apostolischen Stuhl nachfolgte, den heiligen Ordensmann dem Minoritenorden zurückzustellen. Er wurde daher auf seinen Befehl im Juli 1657 aus dem Konvent der Kapuziner zu Fossombrone in das Konvent der Minoriten zu Osmo gebracht. So vollkommen der Heilige in allen Stücken dem Willen Gottes ergeben war, so war es doch für ihn eine große Freude und ein Trost, seine noch übrigen Lebenstage unter seinen Mitbrüdern zubringen zu können. Er hatte da nebst seiner Wohnung eine Kapelle für sich, wo er Messe las, und war, dem Befehl des Papstes zufolge, vom Umgang mit Menschen ganz abgesondert; er ging, solange er noch lebte, mit niemandem um, als mit dem Bischof und dessen Vikar und mit den Geistlichen desselben Klosters. Er ging nie aus seinem Zimmer, außer um allenfalls einen kranken Mitbruder und einmal die Klosterkirche zu besuchen; und dies geschah zur Nachtzeit und bei verschlossenen Türen. Er lebte aber in seiner Einsamkeit so zufrieden, dass er zu sagen pflegte: „Ich wohne in einer Stadt; es kommt mir aber vor, als wenn ich in einem Wald oder vielmehr in einem Paradies wohnte“; und er konnte mit Wahrheit sagen, dass er im Paradies wohne; er war ja fast stets in Gott entzückt; und einige seiner Entzückungen dauerten sechs bis sieben Stunden.

Als das Ende seiner Pilgerschaft, das ihm der Herr besonders offenbarte, heranrückte, wurde sein Herz von der Liebe zu Gott und von heiligen Wünschen, aufgelöst und mit dem höchsten Gut im Himmel auf ewig vereinigt zu werden, stets mehr entflammt. Es überfiel ihn ein hitziges Fieber, das beiläufig einen Monat anhielt; dazu kam eine große Magenschwäche. So entkräftet er aber durch seine Bußwerke und seine Krankheit war, so verrichtete er doch das heilige Messopfer mit der größten Wonne seines Herzens fast bis an sein Ende. Und da seine Kräfte ganz erschöpft waren und das Übel immer ärger wurde, merkte er, dass seine letzte Stunde nahe komme. Er empfing nun die heiligen Sakramente mit außerordentlicher Andacht, wiederholte oft mit einem von Liebe brennenden Herzen: „Ich wünsche, dass meine Seele von den Banden des Leibes befreit werde, um mit Jesus Christus vereinigt zu werden. Gott sei Dank und Lob! Gottes Wille geschehe! Gekreuzigter Jesus, nimm mein Herz und entzünde in selbem das Feuer deiner Liebe.“ Er entschlief am 18. September 1663 sanft in dem Herrn.

Gleichwie Gott dem Heiligen während seines Lebens die Gnade verliehen hat, dass er entzückt wurde, künftige Dinge voraussagte, die verborgenen Geheimnisse des Herzens erkannte und erstaunliche Dinge tat; so gefiel es ihm auch, die Heiligkeit desselben durch Wunder nach seinem Tod zu verherrlichen. Er wurde daher im Jahre 1753 in die Zahl der Seligen gesetzt, im Jahre 1767 aber feierlich heiliggesprochen.

Häufig gestellte Fragen zum Heiligen Josef von Copertino:

F: Kann jemand heilig werden, der in seiner Jugend körperlich gezüchtigt wurde?
A: Ja, die Geschichte des Heiligen Josef von Copertino zeigt, dass dies möglich ist. Seine anfängliche Wildheit und die Züchtigung durch seine Mutter und seinen Lehrmeister waren Teil seines Weges. Entscheidend war seine spätere Umwandlung und Hingabe an Gott, die seine anfängliche Starrheit in eine heilige Beharrlichkeit verwandelte.

F: Was bedeutet es, dass Josef von Copertino „flog“ oder „schwebte“?
A: Dies bezieht sich auf die Phänomene der Levitation, bei denen sein Körper während tiefer Ekstasen und Gebete, besonders bei der Messe, vom Boden abhob und über ihm schwebte. Dies wurde von vielen Zeugen bestätigt und gilt als ein Zeichen seiner außergewöhnlichen Gottesnähe.

F: Warum wurde er aus dem Kloster entlassen und musste so oft um Aufnahme bitten?
A: Bei seinem ersten Klosteraufenthalt wurde er entlassen, weil seine tiefe Gebetsversenkung ihn von allen praktischen Arbeiten abhielt. Danach musste er fünf Jahre lang vergeblich um Aufnahme in andere Klöster bitten, bevor er bei den Minoriten eine Heimat fand. Dies zeigt seine unerschütterliche Entschlossenheit, dem Ruf Gottes zu folgen, trotz aller Widerstände.

F: Wie verwandelte Josef seinen „Eigensinn“ in eine Tugend?
A: Sein angeborener Eigensinn, der ihn als Kind stur und unbändig machte, wurde im Laufe seines geistlichen Lebens zu einem „heiligen Eigensinn“. Das bedeutete, dass er diese innere Stärke und Unbeugsamkeit nicht mehr gegen Menschen oder Regeln richtete, sondern sie ganz auf das Streben nach Heiligkeit und die unbedingte Hingabe an Gottes Willen ausrichtete. Er nutzte seine Charakterstärke, um Buße zu tun und sich Gott vollständig zu widmen.

F: Warum wurde Josef von Copertino von der Inquisition untersucht?
A: Aufgrund seiner häufigen und öffentlich sichtbaren Ekstasen und der daraus resultierenden Ansammlungen von Menschen, die ihn sehen wollten, wurde er bei der Inquisition angezeigt. Man befürchtete, er könne Unruhe oder neue Lehren verbreiten. Die Untersuchung ergab jedoch, dass sein Verhalten untadelhaft war, obwohl er aus Gründen der öffentlichen Ordnung in abgelegene Klöster verlegt wurde.

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