18/03/2023
In diesen Zeiten, in denen die Welt von beispiellosen Katastrophen heimgesucht wird, fragen sich viele gläubige Christen, ob dies die Zeichen der Wiederkunft des Herrn sind. Eine zentrale Frage, die dabei immer wieder aufkommt, ist die der „Entrückung“. Viele denken dabei unweigerlich an 1. Thessalonicher 4,17, wo es heißt: „Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit.“ Diese Vorstellung prägt die Sehnsucht, vor der großen Katastrophe entrückt zu werden und den Herrn in der Luft zu treffen. Doch wenn die Katastrophen sich häufen und viele das Gefühl haben, der Herr sei bereits zurückgekehrt, warum wird dann niemand entrückt? Was genau bedeutet Entrückung wirklich? Um diese Fragen zu klären und den Weg ins Himmelreich zu finden, ist es entscheidend, die biblischen Verse und die damit verbundenen tieferen Wahrheiten genau zu untersuchen.

- Die unübersehbaren Anzeichen der Wiederkunft
- Was bedeutet „Entrückung“ wirklich und wohin wird man entrückt?
- Wie man vor der Katastrophe entrückt wird und mit dem Herrn zum Abendmahl geht
- Die Notwendigkeit, sich mit der Entrückung zu beschäftigen und der Zeitpunkt
- Praktisches Leben in Erwartung der Entrückung
- Vergleich: Traditionelle Sicht vs. Biblische Einsicht der Entrückung
- Häufig gestellte Fragen zur Entrückung
Die unübersehbaren Anzeichen der Wiederkunft
Die Bibel selbst gibt uns klare Hinweise auf die Zeichen der Wiederkunft des Herrn. In Matthäus 24,3-8 fragten die Jünger Jesus: „Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt?“ Jesus antwortete darauf mit einer detaillierten Beschreibung: „Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. Da wird sich allererst die Not anheben.“ Diese Worte hallen in unserer heutigen Zeit auf beängstigende Weise wider. Kriege, Pandemien, wirtschaftliche Krisen und Naturkatastrophen sind allgegenwärtig und scheinen die prophezeiten Zeichen zu erfüllen.
Jesus verglich die Zeichen auch mit dem Feigenbaum: „An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnt, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist. Also auch wenn ihr das alles sehet, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist.“ (Matthäus 24,32-35). Diese Gleichnisse sollen uns wachrütteln und uns zur Vorbereitung anspornen. Lukas 12,40 ermahnt uns eindringlich: „Darum seid auch ihr bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu der Stunde, da ihr's nicht meinet.“ Es wird deutlich, dass die Zeichen der Zeit uns nicht zur Passivität, sondern zur aktiven Erwartung und Vorbereitung aufrufen. Es ist eine ernste Warnung: Wenn der Herr auf der Wolke sichtbar kommt, verliert man bereits die Chance, ins Himmelreich entrückt zu werden, denn die Zeit der Errettung ist dann vorüber.
Was bedeutet „Entrückung“ wirklich und wohin wird man entrückt?
Die populäre Vorstellung der Entrückung ist oft die eines physischen Aufsteigens in den Himmel, um den Herrn in den Wolken zu treffen. Doch die biblischen Texte und die Worte Gottes offenbaren eine tiefere, oft missverstandene Wahrheit. Die Worte Gottes selbst stellen klar: „Entrückt zu werden“ bedeutet nicht, von einem niedrigen Ort zu einem hohen Ort versetzt zu werden, wie Menschen es sich vorstellen. Das ist ein großer Fehler. Entrückt zu werden bezieht sich auf Meine Vorherbestimmung und Auswahl. Es richtet sich an all jene, die Ich vorherbestimmt und auserwählt habe. Diejenigen, die den Status eines erstgeborenen Sohnes erlangt haben, den Status von Söhnen oder des Volkes, sind alles jene, die entrückt worden sind. Das ist mit den Vorstellungen der Menschen absolut nicht vereinbar. Diejenigen, die zukünftig an Meinem Haus teilhaben, sind alles Menschen, die vor Mir entrückt worden sind. Das ist absolut wahr, ändert sich nie und kann von niemandem angefochten werden. Das ist der Konterschlag gegen Satan. Jeder, den Ich vorherbestimmt habe, soll vor Mir entrückt werden.
Diese Erklärung rückt das Verständnis der Entrückung von einer rein physischen Himmelfahrt zu einer geistlichen Realität der Erwählung und Annahme durch Gott. Es geht nicht darum, dass Menschen vom Herrn in die Luft entrückt werden, um dort mit Ihm zu sein, sondern vielmehr darum, dass Gott zu den Menschen auf die Erde kommt, um bei ihnen zu wohnen. Offenbarung 21,2-3 beschreibt dies eindrucksvoll: „Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein.“ Dies steht im Einklang mit Matthäus 6,9: „Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.“ Es ist der Wille Gottes, dass Sein Reich auf Erden kommt, nicht dass alle Menschen die Erde verlassen.
Die „Ruhe“, in die Gott und der Mensch eintreten, bedeutet nicht das Ende aller Aktivitäten, sondern vielmehr das Ende von Satans Wirken und die Herstellung einer perfekten Ordnung. Die Worte Gottes erklären: „Das Eintreten in die Ruhe bedeutet nicht, dass alle Dinge aufhören werden, sich zu bewegen, oder dass alle Dinge aufhören werden, sich zu entwickeln, noch bedeutet es, dass Gott aufhören wird, zu wirken, oder dass der Mensch aufhören wird, zu leben. Das Zeichen für den Eintritt in die Ruhe ist Folgendes: Satan wurde vernichtet; diejenigen frevelhaften Menschen, die sich Satan bei seinen Übeltaten anschlossen, wurden bestraft und ausgelöscht; alle Gott feindlich gesonnenen Mächte hören auf zu existieren.“ Dies beschreibt einen Zustand, in dem die Menschheit in Gottes Licht und unter Seinem Segen auf der Erde leben wird, frei von der Verderbtheit Satans. Der Ruheort des Menschen ist auf der Erde, während Gott im Himmel bleibt, um die Menschheit zu leiten. Diese Erkenntnis ist entscheidend, um die wahre Bestimmung der Menschheit und Gottes Plan für die letzten Tage zu verstehen.
Wie man vor der Katastrophe entrückt wird und mit dem Herrn zum Abendmahl geht
Wenn die Entrückung also nicht primär eine physische Himmelfahrt ist, wie kann man dann vor der Katastrophe „entrückt“ werden und mit dem Herrn zum Abendmahl gehen? Der Schlüssel liegt im Hören auf die Stimme des Herrn. Offenbarung 3,20 sagt eindeutig: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.“ Dies macht deutlich, dass der Herr bei seiner Wiederkunft spricht und diejenigen, die Seine Stimme erkennen und Ihm die Tür öffnen, die Chance haben, entrückt zu werden und am Hochzeitsmahl des Lammes teilzuhaben.
Johannes 10,27 bestätigt dies: „Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir.“ Die Fähigkeit, Gottes Stimme in den letzten Tagen zu erkennen und Ihm zu folgen, ist von größter Bedeutung. Offenbarung 14,4 beschreibt diejenigen, die „dem Lamme nach, wo es hingeht.“ Dies sind diejenigen, die Gottes neuem Werk gehorchen und Seine Fußspuren verfolgen. Das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen in Matthäus 25,6-10 verdeutlicht die Notwendigkeit, bereit zu sein und Öl in der Lampe zu haben, was symbolisch für die Aufnahme der Wahrheit und das Hören auf die Stimme des Bräutigams steht. Nur diejenigen, die bereit waren, gingen mit dem Bräutigam hinein zur Hochzeit.
Die Worte Gottes betonen die Notwendigkeit, unsere eigenen Vorstellungen zu überwinden: „Da wir also nach den Fußspuren Gottes suchen, müssen wir nach Gottes Willen suchen, nach den Worten Gottes, nach den Kundgebungen Gottes – denn wo neue Worte Gottes sind, da ist die Stimme Gottes, und wo die Fußspuren Gottes sind, da sind die Taten Gottes. Wo der Ausdruck Gottes ist, da ist die Erscheinung Gottes, und wo die Erscheinung Gottes ist, da existiert die Wahrheit, der Weg und das Leben. … Wenn ihr wünscht, die Erscheinung Gottes zu bezeugen, wenn ihr den Fußstapfen Gottes folgen wollt, dann müsst ihr zuerst eure eigenen Vorstellungen überwinden. Ihr dürft nicht verlangen, dass Gott dies oder jenes tut, viel weniger noch solltest du Ihm deine eigenen Grenzen setzen und Ihn auf deine eigenen Vorstellungen beschränken. Stattdessen solltet ihr fragen, wie ihr die Fußstapfen Gottes suchen solltet, wie ihr die Erscheinung Gottes akzeptieren solltet und wie ihr euch Gottes neuem Werk unterwerfen solltet; das ist es, was vom Menschen getan werden sollte. Da der Mensch nicht die Wahrheit ist und die Wahrheit nicht besitzt, sollte der Mensch suchen, akzeptieren und gehorchen.“ Dies bedeutet, dass wir offen sein müssen für neue Offenbarungen Gottes, anstatt uns an überholte Konzepte zu klammern. Gott wirkt stets weiter, und wer Seinen Spuren folgt, wird nicht eliminiert.
Die Notwendigkeit, sich mit der Entrückung zu beschäftigen und der Zeitpunkt
Es ist fahrlässig, sich nicht mit der Wiederkunft Jesu zu beschäftigen. Paulus ermahnt die Gemeinde in Thessalonich in 2. Thessalonicher 2,1-3, sich nicht verunsichern zu lassen und zu glauben, der Tag des Herrn sei schon da. Dies zeigt die Dringlichkeit, die Grundpfeiler biblischer Prophetie zu kennen. Prophetie dient dazu, uns zu trösten und unseren Blick auf den Himmel zu lenken, wo unser eigentliches Zuhause sein wird – jedoch im Sinne des himmlischen Reiches, das auf Erden herabkommt.

Prophetie ist nicht an einem einzigen Ort gebündelt, sondern im gesamten Neuen Testament verstreut, ähnlich wie die Prophetie über das erste Kommen des Messias. Wir müssen alle relevanten Stellen untersuchen und im Zusammenhang sehen. Ein entscheidender Ansatzpunkt ist die wortwörtliche Auslegung: Da sich etwa ein Drittel der Prophetie über das erste Kommen Christi bereits wortwörtlich erfüllt hat, müssen wir die noch ausstehende Prophetie ebenfalls wortwörtlich auslegen.
Was den Zeitpunkt der Entrückung angeht, so warnt Jesus in Matthäus 24,42: „So wacht nun, da ihr nicht wißt, in welcher Stunde euer Herr kommt!“ Wir wissen den genauen Termin nicht, und wir dürfen ihn auch nicht wissen (Apg 1,8). Christus nennt keinen konkreten Zeitpunkt, um uns in einer ständigen Erwartungshaltung zu halten, damit wir jederzeit bereit sind. Paulus macht in 1. Thessalonicher 4,16-18 deutlich, dass die Entrückung in einem Nu stattfindet und vor dem Zorngericht. In 2. Thessalonicher 2,1-2 wird betont, dass die Entrückung vor dem Tag des Herrn, also der Zeit des Antichristen, stattfindet. Lukas 21,36 und die Beispiele von Noah und Lot (2. Petrusbrief) unterstreichen das Muster: Gott bringt Gericht, aber er errettet Seine Kinder vorher.
In der Offenbarung gibt es keine explizite Erwähnung der Entrückung im Sinne eines Himmelfahrtsereignisses. Auffallend ist jedoch, dass die Gemeinde zwischen Kapitel 4 und 22 nicht mehr direkt erwähnt wird – ein starker Hinweis darauf, dass sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auf der Erde ist, sondern bereits im Himmel (Offenbarung 7,9). Offenbarung 19,15 zeigt, dass Christus mit Seinen Heiligen auf die Erde zurückkommt, um den Antichristen zu beseitigen – was logischerweise voraussetzt, dass die Heiligen zuvor entrückt worden sein müssen. Die Auferstehung vor dem 1.000-jährigen Reich, bei der nur die Märtyrer der großen Trübsal lebendig werden, deutet ebenfalls darauf hin, dass die Gemeinde bereits vor dieser Zeit mit Christus vereint ist.
Praktisches Leben in Erwartung der Entrückung
Wie sollen wir nun angesichts dessen leben, dass wir den genauen Zeitpunkt der Entrückung nicht kennen? Wir müssen jederzeit bereit sein. Das bedeutet, so zu leben, als würden wir den morgigen Tag nicht mehr erleben. Gleichzeitig müssen wir damit rechnen und so planen, als würde Christus die nächsten 200 Jahre noch nicht wiederkommen – wir müssen arbeiten, wir müssen planen, wir müssen die nächste Generation zurüsten, wir müssen Gemeinde bauen! Dies ist eine Balance zwischen dringender Bereitschaft und verantwortungsbewusstem Handeln in der Welt. Gleichzeitig müssen wir damit rechnen, dass wir durch einige Bedrängnisse hindurchgehen werden (1. Thessalonicher 3,3), auch wenn die große Drangsal uns erspart bleibt (1. Thessalonicher 5,9)!
Vergleich: Traditionelle Sicht vs. Biblische Einsicht der Entrückung
Um die Unterschiede klar zu machen, hier eine vergleichende Tabelle:
| Merkmal | Traditionelle Sicht der Entrückung | Biblische Einsicht basierend auf Gottes Wort |
|---|---|---|
| Definition | Physisches Weggenommenwerden in den Himmel, um den Herrn in der Luft zu treffen. | Gottes Vorherbestimmung und Auswahl; eine geistliche Transformation und Anerkennung durch Gott. |
| Ort der Begegnung | In den Wolken, in der Luft, oberhalb der Erde. | Der Herr kommt auf die Erde herab, um bei den Menschen zu wohnen; die Menschen leben auf der Erde unter Seinem Segen. |
| Voraussetzung | Oft verbunden mit einem bestimmten Gebet oder einer Glaubensentscheidung. | Hören auf Gottes Stimme, Folgen Seinen Fußspuren, Akzeptieren Seines neuen Werkes in den letzten Tagen. |
| Ergebnis | Entfliehen der Katastrophe durch Himmelfahrt. | Eintritt in die „Ruhe“ auf Erden nach Vernichtung Satans; Leben in Gottes Licht und ohne Verderbtheit. |
| Zeitpunkt | Unbekannt, aber oft als plötzliches, unerwartetes Ereignis vor der Drangsal erwartet. | Unbekannt, aber die Zeichen der Zeit sind klar; findet vor dem Tag des Herrn/Zorngericht statt, aber erfordert aktive Suche nach Gottes Stimme. |
Häufig gestellte Fragen zur Entrückung
Was ist der Hauptunterschied zwischen der traditionellen und der hier beschriebenen Entrückung?
Der Hauptunterschied liegt im Ort und der Natur der Entrückung. Während die traditionelle Sicht eine physische Himmelfahrt beschreibt, um den Herrn in der Luft zu treffen, lehrt die biblische Einsicht, dass Entrückung Gottes Vorherbestimmung und Auswahl ist, bei der der Herr auf die Erde kommt, um bei den Menschen zu wohnen und sie in eine neue Ära der Ruhe auf Erden zu führen.
Wann genau findet die Entrückung statt?
Der genaue Zeitpunkt ist uns nicht bekannt, da Jesus selbst sagt, dass wir die Stunde nicht wissen. Die Bibel gibt jedoch Hinweise, dass sie vor dem großen Zorngericht und dem Tag des Herrn stattfindet. Die Zeichen der Zeit, wie Kriege, Naturkatastrophen und Seuchen, deuten darauf hin, dass wir uns in der entscheidenden Zeit der Wiederkunft befinden.
Muss ich die Erde verlassen, um bei Gott zu sein?
Nein, die biblische Lehre besagt, dass Gott Seine Hütte bei den Menschen auf der Erde aufschlagen wird (Offenbarung 21,2-3). Das Ziel ist nicht, die Erde zu verlassen, sondern dass Gottes Reich auf Erden kommt und die Menschheit in Gottes Licht und Segen auf der Erde leben wird, nachdem Satan vernichtet wurde.
Wie kann ich sicherstellen, dass ich „entrückt“ werde?
Der Schlüssel liegt darin, Gottes Stimme zu hören, Seine Fußspuren zu folgen und Sein neues Werk in den letzten Tagen zu akzeptieren. Es erfordert eine aktive Suche nach Seinem Willen und Seinen Kundgebungen, das Überwinden eigener Vorstellungen und Gehorsam gegenüber der Wahrheit, die Er heute offenbart.
Was passiert mit denen, die nicht „entrückt“ werden?
Diejenigen, die Gottes Stimme nicht hören und Sein neues Werk nicht annehmen, werden die Gelegenheit verpassen, an der Hochzeit des Lammes teilzunehmen und in die Ruhe einzutreten. Sie werden den großen Katastrophen und dem Zorngericht ausgesetzt sein, das über die Welt kommt, um die Gott feindlich gesonnenen Mächte zu vernichten.
Durch das Lesen und Verstehen dieser biblischen Wahrheiten wird klar, dass es während häufiger Katastrophen die entscheidende Zeit ist, den Herrn zu begrüßen. Wahre Entrückung bedeutet nicht, dass der Herr beim Wiederkommen uns in die Luft entrückt und dort uns begegnet, sondern heißt, auf Gottes Stimme zu hören, seinen Fußspuren zu folgen und seine Arbeit der letzten Tage zu akzeptieren. Wenn Sie noch Verwirrungen über Entrückung und den Eintritt ins Himmelreich haben, ist es jetzt die Zeit, tiefer zu forschen und die Wahrheit zu suchen, die uns zum ewigen Leben führt.
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