04/08/2024
Das Huna-Gebet ist eine faszinierende und einzigartige Form der Kommunikation, die weit über das traditionelle Verständnis von Gebet hinausgeht. Es ist eine direkte, telepathische Verbindung, die nicht zu einer externen Gottheit im herkömmlichen Sinne hergestellt wird, sondern zu einem integralen Bestandteil unseres eigenen Seins: dem Hohen Selbst. Im Gegensatz zur allgemeinen Telepathie zwischen zwei Menschen, bei der die Aka-Schnur eine Rolle spielt, verbindet das Huna-Gebet das gesamte menschliche System – den Körper, das mittlere Selbst und das untere Selbst – über diese unsichtbare Schnur direkt mit dem Hohen Selbst. Diese Lehre, die im frühen 20. Jahrhundert von Max Freedom Long entschlüsselt wurde, bietet einen praktischen Weg zur Selbstermächtigung und zur Gestaltung der eigenen Realität.

- Die Einzigartigkeit des Huna-Gebets
- Die neun Schritte des Huna-Gebets
- Die Erfüllung des Gebetes und der „Regen des Segens“
- Häufig gestellte Fragen zum Huna-Gebet
- 1. Was ist der Hauptunterschied zwischen Huna-Gebet und traditionellem Gebet?
- 2. Muss ich bereits Kontakt zu meinem Hohen Selbst haben, um Huna-Gebet zu praktizieren?
- 3. Warum ist die schriftliche Ausarbeitung des Gebets so wichtig?
- 4. Was bedeutet es, dass das Hohe Selbst „nie beleidigt sein kann“?
- 5. Kann ich weiterhin meine traditionellen oder persönlichen Gebete beten?
- 6. Was ist Mana und warum ist es wichtig für das Huna-Gebet?
- 7. Was ist, wenn mein Gebet nicht erfüllt wird und ich keinen „Regen des Segens“ spüre?
- Umgang mit früheren Gebeten und die Bedeutung der Kontinuität
Die Einzigartigkeit des Huna-Gebets
Was das Huna-Gebet besonders macht, ist die Forderung nach einer gründlichen, persönlichen Ausarbeitung. Es ist keine starre Formel, die einfach rezitiert wird, sondern erfordert eine präzise Reflexion über das Gebetsanliegen. Bevor man betet, sollte man sich fragen, ob das gewünschte Ziel nicht auch mit den eigenen körperlichen, geistigen und seelischen Mitteln erreicht werden kann, insbesondere unter Einbeziehung des unteren Selbst, auch bekannt als „George“. Dieses untere Selbst ist ein wunderbarer Helfer, der uns zur Verfügung steht.
Das Huna-Gebet basiert wie jedes andere Gebet auf Emotionen und ist eng mit dem Unterbewusstsein, dem unteren Selbst, verbunden. Es erlaubt uns, uns unseren Emotionen hinzugeben und gleichzeitig eine positive Veränderung zu erwarten. Doch es verbindet diesen emotionalen Antrieb mit klaren, logischen Überlegungen. Erst wenn diese Überlegungen festgelegt sind, wird das Gebet gemäß den Empfehlungen der Huna-Lehre gesprochen. Selbst wenn der direkte Kontakt zum Hohen Selbst noch nicht etabliert ist, kann das Gebet vertrauensvoll an es gerichtet werden; es wird nicht abgewiesen.
Vorbereitung und Formulierung des Gebets
Die sorgfältige Ausarbeitung des Gebetes ist von entscheidender Bedeutung und sollte schriftlich erfolgen. Zunächst wird der Inhalt präzise formuliert, das angestrebte Ziel klar definiert und die Worte gewählt, die an das Hohe Selbst gerichtet werden sollen. Wenn das Gebet nicht sofort dringlich ist, können die Notizen über Nacht ruhen. Am nächsten Morgen werden sie dann überarbeitet, gekürzt und umformuliert, bis das Gebet eine kurze, klare und schlüssige Form hat. Oft genügen wenige präzise Sätze. Diese schriftliche Vorbereitung hat einen außerordentlich erzieherischen Wert und erweitert die eigenen Kenntnisse.
Die Kraft der positiven Formulierung
Ein zentraler Aspekt der Huna-Gebetsformulierung ist die ausschließliche Verwendung positiver Gedanken, Worte und Symbole. Es geht nicht darum, um die Befreiung von einem negativen Zustand zu bitten, sondern den gewünschten, guten Zustand zu beschreiben. Statt „Erlöse mich von meiner furchtbaren Krankheit“ betet man „Ich bin gesund, ich bin geheilt“. Selbstmitleid und negative Gedanken sind dabei ausgeschlossen; der momentane schlechte Zustand wird nicht erwähnt. Die Aussage bezieht sich auf das, was man sich wünscht, auf das, was sein soll.
Das Gebetssymbol: Ein Schlüssel zum Unterbewusstsein
Für jedes Gebet wird ein passendes Symbol oder Bild gewählt. Das untere Selbst wird eingeladen, bereits während der Niederschrift der Notizen aufmerksam zu sein und spontan ein Bild oder Symbol einzugeben, das das Gebet vollkommen darstellt. Dieses Symbol sollte ebenfalls ausschließlich positiv, farbig und idealerweise Ausdruck einer Bewegung sein. Ein dynamisches Symbol ist wirksamer als ein statisches. Das Symbol ist notwendig, weil das untere Selbst zwar das, was wir denken, sprechen oder schreiben, erfassen kann, aber kein Kurzzeitgedächtnis besitzt. Das Symbol dient dem unteren Selbst als emotionaler Beitrag und direkte Verbindung zum gesamten Gebet, sodass es sich an das Anliegen erinnern und es bearbeiten kann.
Der Zweck dieses Symbols und die ständige Arbeit daran finden sich auch in der Bibel wieder. Wenn Jesus sagt: „Betet ohne Unterlass“, scheint dies unlogisch. Doch die Huna-Lehre erklärt es: Sobald das Gebetssymbol mit Mana aufgeladen und über die Aka-Schnur an das Hohe Selbst gesendet wurde, arbeiten das Hohe und das untere Selbst ständig, Tag und Nacht, an der Realisierung des Gebetes. Dies ist das „Geheimnis der Geheimnisse“, wie Max Freedom Long es nannte. Auch die Aussage Jesu: „Betet, als ob ihr es schon empfangen habt“, ist eine Grundlage des Huna-Gebets: Wir beschreiben den künftigen gewünschten Zustand, als wäre er bereits Realität.
Die neun Schritte des Huna-Gebets
Das Huna-Gebet, wie von Max Freedom Long vorgeschlagen, besteht aus neun Schritten, wobei der Gebetstext dreimal wiederholt wird. Hier ist eine Übersicht:
| Schritt | Beschreibung | Zweck |
|---|---|---|
| 1. Mana-Aufladung | Aufladen der eigenen Lebensenergie (Mana), wirksamer mit Mantras. | Energie für das Gebet bereitstellen. |
| 2. Kontemplative Meditation | Betrachtung des Hohen Selbstes: Nähe, Verbindung, Sinn des Gebets. | Bewusste Verbindung und Wertschätzung des Hohen Selbstes aufbauen. |
| 3. Mana-Gabe an das Hohe Selbst | Ein symbolisches Opfer von Mana an das Hohe Selbst, das über die Verwendung entscheidet. | Dankbarkeit und Hingabe ausdrücken, Energie senden. |
| 4. Erste Vermittlung des Gebetstextes | Das sorgfältig ausgearbeitete Gebet zum ersten Mal an das Hohe Selbst richten. | Das Anliegen klar kommunizieren. |
| 5. Aufladen und Senden des Gebetssymbols | Das Gebetssymbol mit Mana aufladen und es über die Aka-Schnur an das Hohe Selbst senden. | Dem unteren Selbst ein greifbares Bild für das Gebet geben und die Energieübertragung initiieren. |
| 6. Wiederholung des Gebetstextes (1. Mal) | Wiederholung des Gebetstextes in Ruhe und vollem Vertrauen. | Verstärkung der Botschaft. |
| 7. Wiederholung des Gebetstextes (2. Mal) | Erneute Wiederholung des Gebetstextes. | Weitere Verstärkung und Verankerung. |
| 8. Kräftige Mana-Gabe | Gemeinsam mit dem unteren Selbst eine kräftige Mana-Gabe an das Hohe Selbst zur Verwirklichung des Gebets. | Die Verwirklichung des Gebets aktiv unterstützen. |
| 9. Abschluss und Dank | Dank an das Hohe Selbst und bewusster Rückzug vom Gebet. | Anerkennung und Loslassen des Anliegens. |
Wie oft und wie lange beten?
Es wird empfohlen, täglich zu beten, am besten am frühen Morgen, bis das Gebet erfüllt ist. Bei materiellen Zielen ist der Zeitpunkt der Erfüllung oft klar erkennbar. Bei ideellen Gebeten, wie dem Wunsch nach mehr Liebe, Erkenntnis oder Demut, handelt es sich um ethische Fortschritte, die möglicherweise nie ein „Ende“ erreichen. Solche Gebete können zu einer täglichen Gewohnheit werden. Gelegentliche Ausnahmen, wie das Auslassen eines Gebets aufgrund von Reiseplänen, sind akzeptabel; das Hohe Selbst ist großzügig. Wichtig ist jedoch, solche Ausnahmen nicht zur Regel werden zu lassen, da „schlampiges“ Beten die Wirksamkeit beeinträchtigen kann.

Der Inhalt des Gebetes
Hinsichtlich des Inhalts des Gebets an das Hohe Selbst gibt es nur eine Einschränkung: Bitten Sie niemals um etwas, das Ihnen selbst oder einem anderen Menschen schadet. Solche Gebete wird Ihr Hohes Selbst niemals erfüllen. Ansonsten sind Sie bei der Wahl des Inhalts völlig frei. Die Huna-Lehre erlaubt auch Gebete um materielle Veränderungen und Erfolge. Ob es sich um Liebe, Demut, Erkenntnis, Weisheit, körperliche oder geistige Gesundheit, die Überwindung von Schwächen oder die Verbesserung von Beziehungen (Ehe, Kinder, Partner, Vorgesetzte) handelt – all dies kann an Ihr Hohes Selbst gerichtet werden. Auch die Schlichtung von Streit, berufliche Erfolge oder das Gelingen von Geschäftsplänen können Gebetsanliegen sein. Es ist jedoch wichtig, vorher zu prüfen, ob das Ziel nicht auch mit den eigenen Fähigkeiten und der Hilfe des unteren Selbstes erreicht werden kann. Sie allein entscheiden, wann ein Gebet erforderlich ist.
Ein Thema pro Gebet: Fokus und Klarheit
Max Freedom Long betonte, dass jedes Gebet immer nur ein Thema, einen Wunsch, ein Ziel betrachten sollte. Das bedeutet, dass man geistig-ethische und materielle Anliegen in separaten Gebeten behandeln sollte, idealerweise mit einer Pause von zwei bis drei Stunden dazwischen. Der Sinn dieser Pause ist, sich geistig vollständig vom ersten Gebet zu lösen, bevor ein zweites, andersartiges Anliegen vorgetragen wird. Eine kurze, intensive Meditation kann diese Zäsur ebenfalls herstellen, um nach wenigen Minuten ein weiteres Gebet anderen Inhalts an das Hohe Selbst zu richten.
Die Erfüllung des Gebetes und der „Regen des Segens“
Es ist wichtig zu verstehen, dass das Huna-Gebet keinen Anspruch auf Erfüllung beinhaltet. Es ist möglich, dass ein Gebet trotz tiefster Überzeugung und positiver Gedanken nicht erfüllt wird. Wenn der Kontakt zum Hohen Selbst bereits hergestellt ist, kann dies sofort nach dem Gebet festgestellt werden. Am Ende jedes Gebets wird Mana an das Hohe Selbst gesendet. Im Moment dieser Mana-Sendung empfängt man den sogenannten „Regen des Segens“. Das Hohe Selbst wandelt unser Mana in Mana-Loa, eine hochpotenzierte Energie, um und gibt davon einen Teil mit voller Energie zurück. Dies wird oft als angenehmes Jucken oder Prickeln auf der Haut wahrgenommen, eine sehr individuelle Empfindung.
Wenn dieser Regen des Segens nicht gespürt wird, bedeutet dies, dass das Gebet nicht erfüllt wird. In diesem Fall sollte man keinesfalls enttäuscht sein. Die Weisheit und die Zukunftsschau des Hohen Selbstes sind unbegrenzt. Es ist möglich, dass man unbewusst um etwas bittet, das einem selbst oder anderen schaden würde. Das Hohe Selbst, das dies weiß, wird ein solches Gebet nicht erfüllen. Die Nichterfüllung eines Gebets ist daher eine Gelegenheit zum Nachdenken und zur Überprüfung des Anliegens, um es gegebenenfalls anzupassen.
Häufig gestellte Fragen zum Huna-Gebet
Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Huna-Gebet, die Ihnen helfen, diese Praxis besser zu verstehen und anzuwenden.
1. Was ist der Hauptunterschied zwischen Huna-Gebet und traditionellem Gebet?
Der Hauptunterschied liegt im Adressaten und der Art der Verbindung. Während traditionelle Gebete oft an eine externe Gottheit oder universelle Kraft gerichtet sind, ist das Huna-Gebet eine telepathische Verbindung zu Ihrem eigenen Hohen Selbst, einem Teil Ihres Seins, der Sie unmittelbar mit Gott verbindet. Es ist weniger eine Bitte um Intervention von außen, sondern eine zielgerichtete Kommunikation mit Ihrer inneren, höchsten Führung.
2. Muss ich bereits Kontakt zu meinem Hohen Selbst haben, um Huna-Gebet zu praktizieren?
Nein, es ist keine Voraussetzung. Sie können Ihr Gebet getrost und zuversichtlich an Ihr Hohes Selbst richten, auch wenn Sie den Kontakt noch nicht bewusst hergestellt haben. Es wird Sie nicht abweisen. Die Praxis des Huna-Gebets selbst kann dazu beitragen, den Kontakt zum Hohen Selbst zu vertiefen und dauerhaft zu pflegen.

3. Warum ist die schriftliche Ausarbeitung des Gebets so wichtig?
Die schriftliche Ausarbeitung zwingt zur Präzision und Klarheit des Gedankens. Sie hilft Ihnen, Ihr Ziel genau zu definieren und die richtigen Worte zu finden. Darüber hinaus hat sie einen „erzieherischen Wert“, da sie Ihre eigenen Kenntnisse erweitert und Ihnen hilft, Ihre Wünsche und Bedürfnisse besser zu verstehen.
4. Was bedeutet es, dass das Hohe Selbst „nie beleidigt sein kann“?
Das Hohe Selbst ist ein Geistwesen, das weit über menschlichen Emotionen wie Beleidigung steht. Sein Charakter schließt solche Regungen vollkommen aus. Daher müssen Sie keine Angst haben, etwas falsch zu machen oder das Hohe Selbst durch Ihre Gebete oder deren Nichterfüllung zu kränken.
5. Kann ich weiterhin meine traditionellen oder persönlichen Gebete beten?
Ja, absolut. Wenn Sie Gebete aus Ihrer Kindheit oder Jugend haben, die Ihnen wichtig sind oder einen ethischen Inhalt (wie Liebe, Erkenntnis, Frieden) haben, können Sie diese weiterhin beten, unabhängig von Ihrer Huna-Praxis. Diese „historischen Gebete“ können von großer persönlicher Bedeutung sein und müssen nicht verändert werden. Das Hohe Selbst wird nicht „beleidigt“ sein, wenn es nicht in jedem Gebet direkt angesprochen wird.
6. Was ist Mana und warum ist es wichtig für das Huna-Gebet?
Mana ist die Lebensenergie oder vitale Kraft, die im Huna-Konzept zentral ist. Es ist die Energie, die wir durch unsere Gedanken, Emotionen und Handlungen erzeugen. Im Huna-Gebet wird Mana bewusst aufgeladen und an das Hohe Selbst gesendet. Da kein Geistwesen, auch nicht das Hohe Selbst, Mana selbst herstellen kann, sind wir Menschen die Quelle dieser Energie, die für die Realisierung der Gebete und unbekannte Zwecke des Hohen Selbstes benötigt wird.
7. Was ist, wenn mein Gebet nicht erfüllt wird und ich keinen „Regen des Segens“ spüre?
Wenn Sie den Regen des Segens nicht spüren, bedeutet dies, dass das Gebet nicht erfüllt wird. Dies ist kein Grund zur Enttäuschung. Es ist ein Zeichen dafür, dass das Hohe Selbst aus seiner unendlichen Weisheit und Zukunftsschau heraus erkannt hat, dass die Erfüllung des Gebets Ihnen oder anderen schaden könnte. Nutzen Sie diese Erfahrung als Gelegenheit, Ihr Gebet zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen.
Umgang mit früheren Gebeten und die Bedeutung der Kontinuität
Viele Menschen haben Gebete, die sie seit ihrer Kindheit begleiten. Es ist ratsam, diese auf ihre Aktualität zu prüfen. Haben sich einige davon bereits erfüllt? Dann müssen sie nicht mehr gebetet werden. Handelt es sich jedoch um Gebete mit ethischem Inhalt (z.B. um Erkenntnis, Liebe, Frieden) oder um solche mit persönlicher emotionaler Bedeutung, können diese unabhängig von der Huna-Praxis weitergebetet werden. Solche „historischen Gebete“ können von großer Bedeutung sein und sollten in ihrer Form nicht verändert werden. Die eigene Lebenserfahrung lehrt und befruchtet den Betenden außerordentlich. Es ist auch wichtig, das Hohe Selbst täglich mehrmals anzusprechen, selbst wenn man nichts von ihm möchte, und ihm für alles zu danken. Das Hohe Selbst benötigt Mana für viele uns unbekannte Zwecke, und nur wir Menschen können Mana herstellen. Daher ist es wichtig, dem Hohen Selbst immer wieder reichlich Mana und Liebe zu senden.
Das Huna-Gebet ist eine kontemplative, geistige Handlung, in der man sich selbst mit Gott findet. Es ist ein Zustand vollkommener Ehrfurcht und Liebe, in den man durch die Mana-Aufladung automatisch geführt wird, wenn man sich bewusst mit Frieden und Ruhe umgibt. Es ist ratsam, einen ungestörten Ort zu finden und das Gebet in sitzender Position mit geradem, aber entspanntem Rücken zu verrichten. Durch die regelmäßige Praxis und das Verständnis der Huna-Prinzipien wird das Huna-Gebet zu einem mächtigen Werkzeug für persönliches Wachstum, Heilung und die Manifestation eines erfüllten Lebens.
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