27/07/2022
Die Wahrnehmung muslimischer Frauen in der Öffentlichkeit ist oft von Stereotypen geprägt: verschleiert, unterdrückt, im Hintergrund agierend. Doch die Realität in Deutschland zeigt ein ganz anderes Bild. Immer mehr gebildete, selbstbewusste, vor allem junge muslimische Frauen treten hervor und wollen nicht nur in ihren Gemeinden, sondern auch in der breiteren Gesellschaft etwas bewegen. Sie sehen sich als integraler Bestandteil Deutschlands und sind bereit, Verantwortung zu übernehmen, auch mit Kopftuch.

Die Frage, ob Frauen vor Männern predigen oder beten dürfen, ist dabei ein zentrales Thema, das innerhalb der muslimischen Gemeinschaften intensiv diskutiert wird. Während traditionelle Interpretationen dies oft ausschließen, gibt es zunehmend Stimmen, die eine zeitgemäßere Auslegung fordern, die die Gleichberechtigung der Geschlechter stärker berücksichtigt. Dieser Artikel beleuchtet die vielschichtigen Aspekte der Rolle muslimischer Frauen in Deutschland, ihren Kampf um Sichtbarkeit und Einfluss sowie die theologischen Debatten um ihre öffentliche Rolle.
- Die Stärkung muslimischer Frauen in Deutschland
- Engagement in Moscheegemeinden und darüber hinaus
- Herausforderungen und Stereotypen
- Die Rolle der Frauen im Gebet und bei Predigten
- Der Generationswechsel und seine Auswirkungen
- Sichtbarkeit und Einfluss in Vorständen
- Glaube und Gleichberechtigung verbinden
- Ausblick: Eine wachsende Bewegung
Die Stärkung muslimischer Frauen in Deutschland
Muslimische Frauen in Deutschland fühlen sich zutiefst mit dem Land verbunden und sind bereit, es auch in schwierigen Zeiten zu verteidigen. Sie betonen, dass der Islam keineswegs im Widerspruch zu Deutschland steht und dass Integration als Muslima sehr gut möglich ist. Das Kopftuch, oft als Symbol der Unterdrückung missverstanden, wird von vielen selbstbewusst als Teil ihrer Identität getragen, ohne dass es ein Hindernis für freies Denken oder eigenständiges Handeln darstellt. Diese Frauen sind keine passiven Empfängerinnen von Traditionen, sondern aktive Gestalterinnen ihres Lebens und ihrer Gemeinschaft.
Einige von ihnen teilen sogar Gedanken des Feminismus, auch wenn sie sich nicht explizit als Feministinnen bezeichnen würden, sondern primär als gläubige Musliminnen. Dies zeigt, dass die Suche nach Gleichberechtigung und Selbstbestimmung nicht im Widerspruch zum Glauben stehen muss, sondern vielmehr aus ihm heraus motiviert sein kann. Die Überzeugung, dass eine Frau in allen Bereichen teilnehmen sollte, wenn sie sich dafür interessiert, ist tief verwurzelt und treibt viele dazu an, sich ehrenamtlich zu engagieren und Führungspositionen anzustreben.
Engagement in Moscheegemeinden und darüber hinaus
Das Engagement muslimischer Frauen ist vielfältig und reicht von der Jugendarbeit über interreligiöse Dialoge bis hin zu Führungspositionen in Moscheevorständen. Du`A Zeitun, eine 32-jährige gläubige Muslimin, ist ein herausragendes Beispiel. Sie berichtet von ihren Erfahrungen mit christlich-muslimischen Domführungen, wo gerade eine Frau mit Kopftuch, die etwas erklärt, eine besondere Wirkung erzielt und den Dialog fördert. Ihr Engagement zeigt, wie wichtig es ist, von dem auszugehen, was den Menschen bereits bekannt und vertraut ist, um Brücken zu bauen und Gemeinsamkeiten aufzuzeigen, wie etwa die Kanzel in der kirchlichen Geschichte, die Parallelen im Islam findet.
Du`A Zeitun, die eine Weiterbildung für Imame und muslimische Seelsorgerinnen besucht, strebt danach, sich noch besser für Kinder, Jugendliche und Frauen in ihrer Gemeinde ehrenamtlich engagieren zu können. Obwohl sie eine von nur vier Frauen in dieser Weiterbildung ist, sieht sie dies als wichtigen Anfang und hofft auf eine steigende Frauenquote in den kommenden Jahren. Ihr Vater, ein Imam, hat sie maßgeblich geprägt und ihr die Offenheit nach außen und das Engagement in der Öffentlichkeitsarbeit vermittelt – eine Rolle, in der sie sich wohler fühlt als in der typischen traditionellen Frauenrolle.
Ein weiteres Beispiel für das aktive Engagement ist Rua Khwairah, die in Palästina geboren wurde und in Jordanien Jura studierte, bevor sie nach Osnabrück zog. Sie war die erste Frau, die in den Moscheevorstand der Ibrahim-Al-Khalil Moschee gewählt wurde. Zunächst war ihr die Tragweite dieser Position nicht vollständig bewusst, doch mit der Zeit erkannte sie, dass man ohne Vorstandsposition nicht an Entscheidungen teilnehmen kann. Ihre Erfahrung zeigt, dass Frauen anders denken und ihre Präsenz eine Bereicherung für jeden Vorstand ist. Zudem ist es für die Gesellschaft von großer Bedeutung, dass Frauen sichtbar sind, um Klischees entgegenzuwirken und zu zeigen, dass sie nicht nur im Hintergrund agieren.
Halime Cengiz, die seit vielen Jahren die Frauen- und Mädchenarbeit in der Mevlana Moschee in Bremen leitet, ist ebenfalls eine treibende Kraft. Sie setzt sich für qualifizierte Betreuung von Mädchen ein und betont, dass Frauen oft härter kämpfen müssen, um Karriere zu machen oder Studien- und Arbeitsplätze zu erhalten, da Vorurteile wie "die werden ja sowieso verheiratet und brechen dann ab" immer noch weit verbreitet sind. Sie ist nicht nur eine "Familienmanagerin", die Kinder, Ehemann und ihr ehrenamtliches Engagement unter einen Hut bringt, sondern auch eine Vorzeigemuslimin, die sich als stellvertretende Vorsitzende des Bremer Rates für Integration oder im Bremer Rundfunkrat engagiert. Ihr Glaube gibt ihr dabei viel Kraft.
Herausforderungen und Stereotypen
Trotz des wachsenden Engagements sehen sich muslimische Frauen immer noch mit Herausforderungen konfrontiert. Halime Cengiz beschreibt, wie sie sich manchmal wie eine "Dartscheibe" fühlt, die mit Pfeilen wie "Kopftuch, Ehrenmord, Zwangsheirat" beworfen wird. Die Reduzierung auf die Opferrolle ist eine gängige Erfahrung. Doch sie erlebt auch positive Gegenbeispiele, wie den Dialog mit Feministinnen im Frauenkulturzentrum Belladonna oder in der Mevlana-Moschee, wo trotz anfänglicher Skepsis und manchmal herablassendem Ton über Themen wie Heimat, Gesundheit oder Frauenbewegungen gesprochen wird. Durch Respekt und Achtung voreinander ist Vertrauen gewachsen, und die Frauen haben voneinander gelernt, dass viele Gemeinsamkeiten bestehen und auch in Deutschland die Gleichberechtigung nicht immer so weit fortgeschritten ist, wie oft behauptet.
Die Kopftuchdebatte bleibt ein Dauerthema. Während es Fälle von Zwang gibt, ist dies nicht die Mehrheit. Viele Frauen entscheiden sich bewusst dafür, das Kopftuch zu tragen, als eine persönliche Entscheidung für sich und für Gott, nicht um anderen zu gefallen. Sie fordern Toleranz und das Recht, ihr Leben so zu leben, wie sie es für richtig halten, ohne andere zu verurteilen.
Die Rolle der Frauen im Gebet und bei Predigten
Die Frage der Geschlechtertrennung und der Rolle von Frauen im Gebet und bei Predigten ist eine der sensibelsten und am heftigsten diskutierten innerhalb der muslimischen Gemeinschaften. Traditionell beten Männer und Frauen in Moscheen getrennt, oft in verschiedenen Räumen oder Stockwerken. Ein Lautsprecher überträgt dabei den Gebetsruf und die Predigt in den Gebetsraum der Frauen, wie es in der Ibrahim-Al-Khalil Moschee in Osnabrück der Fall ist.
Die meisten muslimischen Geistlichen, wie der 63-jährige Imam Abdul-Jalil Zeitun, vertreten ein eher traditionelles Rollenverständnis. Dennoch hat er sich dafür eingesetzt, Frauen in den Moscheevorstand zu wählen, nicht nur um die deutsche Bevölkerung zu überzeugen, sondern weil Frauen in der Gemeinde viel leisten und daher auch Führungsrollen übernehmen sollten. Seine Frau Mayeda Zeitun, die sich bewusst für die Familie entschieden und vier Kinder großgezogen hat, sieht ihre Rolle im Hintergrund als Unterstützung und Belohnung durch Gott.
Die theologische Debatte über das Predigen von Frauen vor Männern ist komplex. Es wird oft gesagt, dass es Frauen im Islam verboten ist, vor Männern zu predigen und vorzubeten. Getrennt sei es jedoch erlaubt, und es habe in der islamischen Geschichte auch Gelehrte gegeben, die Männer ausgebildet hätten. Du`A Zeitun kann sich persönlich gut vorstellen, zusammen mit Männern zu beten, doch sie erkennt die Herausforderungen in einer internationalen Moschee mit verschiedenen Kulturen und Traditionen an, wo viele Männer (und auch Frauen) aus traditionellen Gründen Probleme mit dem Kontakt zwischen den Geschlechtern haben.
Es gibt jedoch auch progressive Stimmen, die argumentieren, dass es nirgendwo im Koran stehe, dass nur Männer predigen oder vorbeten dürfen. Diese Stimmen fordern, dass man sich von der Vorstellung lösen sollte, Männer und Frauen immer nur als Körper zu sehen, die nebeneinanderstehen. Gerade im Gebet sollte der Fokus auf der Kommunikation mit Gott liegen, und der Körper des anderen sollte nicht ablenken. Der Fall der Islamgelehrten Amina Wadud, die vor einigen Jahren als Vorbeterin das Freitagsgebet in New York leitete und damit einen Aufschrei in der islamischen Welt auslöste, verdeutlicht die Brisanz dieser Frage. Für die meisten Musliminnen ist eine "Imamin", die vor Männern predigt und betet, nach wie vor undenkbar, doch die Diskussion ist eröffnet und die Stimmen, die eine Veränderung fordern, werden lauter.
Der Generationswechsel und seine Auswirkungen
Die traditionelle Dominanz der Männer in den meisten muslimischen Moscheegemeinden, ob konservativ oder unabhängig, ist auf die Gründung durch die sogenannte erste Generation zurückzuführen, die oft aus patriarchalischen Gesellschaften stammte. Doch nun findet ein tiefgreifender Generationswechsel statt. Die dritte und vierte Generation, die in Deutschland sozialisiert ist, hat vollkommen andere Vorstellungen. Sie sehen Moscheen als soziale und kulturelle Zentren, die sich stärker dem Dialog widmen sollen.
Professor Rauf Ceylan von der Universität Osnabrück, der über Moscheegemeinden in Deutschland forscht, hat festgestellt, dass dieser Generationswechsel auch dazu führt, dass immer mehr Frauen Verantwortung in den Gemeinden übernehmen. Obwohl der Anteil der Frauen in Führungspositionen mit rund drei Prozent noch niedrig ist – ähnlich wie in deutschen Unternehmen – ist es ein "zartes Pflänzchen" und ein Prozess, der sich entwickelt. Osnabrück ist dabei schon fortgeschritten.
Sichtbarkeit und Einfluss in Vorständen
Die Präsenz von Frauen in den Vorständen der Moscheegemeinden ist entscheidend, um ihre Stimmen in Entscheidungsprozessen zu Gehör zu bringen. Rua Khwairah betonte, wie wichtig es ist, im Vorstand zu sein, um an Entscheidungen teilzuhaben. Die Ibrahim-Al-Khalil Moschee in Osnabrück ist ein positives Beispiel, wo von sieben Mitgliedern des Vorstands drei Frauen sind, darunter Rua Khwairah, Du`A Zeitun und Elke el Filali. Dies zeigt, dass eine "gesunde Einstellung" und Verteilung von konservativen, modernen und offenen Ansichten im Vorstand zu einer Bereicherung führt. Doch es wird auch klar, dass in Vorständen mit ausschließlich konservativen Einstellungen Frauen oft keinen Zugang haben.
Halime Cengiz, die stellvertretende Vorsitzende des Bremer Rates für Integration, ist ein Beispiel für eine Frau, die sich aktiv in die Gesellschaft einbringt und sichtbar ist. Sie ist die erste Migrantin im Bremer Rundfunkrat und engagiert sich in der interreligiösen Dialogarbeit. Ihre Erfahrungen als "Vorzeigemuslimin" zeigen, dass positive Begegnungen Vorurteile abbauen können, auch wenn das Klischee, dass "andere Kopftuchträger anders" seien, immer wieder aufkommt. Sie betont, dass fast 99 Prozent der Muslime friedfertig sind und niemandem schaden wollen.
Glaube und Gleichberechtigung verbinden
Immer mehr Musliminnen in den Gemeinden suchen eigene Wege, Glauben und Gleichberechtigung miteinander zu verbinden. Sie sehen es als ihre Pflicht, sich für die Rechte zu engagieren, die Gott ihnen gegeben hat. Ein zentraler Ansatz ist dabei, den Koran nicht buchstabengetreu, sondern zeitgemäß auszulegen. Sie argumentieren, dass die Religion nicht instrumentalisiert werden darf, um die Unterdrückung der Frau aus Glaubensgründen vorzuschieben. Historische Beispiele aus dem Islam, wie die von Aischa oder einer Frau, die dem Kalifen Omar bei einer Predigt widersprach und Recht bekam, werden genutzt, um zu zeigen, dass es auch anders geht.
Viele muslimische Frauen kämpfen für ihre Rechte, sehen aber gleichzeitig ihre Rolle als Mutter, Ehefrau und aktives Mitglied der Gesellschaft. Sie wollen diese verschiedenen Aspekte ihrer Identität mit ihren Emanzipationsvorstellungen zusammenbringen. Sie empfinden die westliche Emanzipation, die oft eine Distanzierung vom Glauben impliziert, als nicht passend für ihren Weg. Wenn eine Frau islamische Rituale und Glaubenspflichten nachgeht, wird sie oft als "nicht emanzipiert" abgestempelt, doch sie selbst sieht darin keinen Widerspruch zu ihrer Selbstbestimmung.
Ausblick: Eine wachsende Bewegung
Obwohl es noch wenige Musliminnen sind, die sich in die Öffentlichkeit wagen, für ihre Interessen eintreten und sich in innerislamischen Debatten für ein zeitgemäßes Frauenbild stark machen, werden es stetig mehr. Sie schließen sich zusammen, beispielsweise im "Aktionsbündnis Muslimischer Frauen" oder, wie vor einigen Monaten geschehen, in landesweiten Frauenverbänden der Ditib. Das Leben als religiöse Person in einem modernen säkularen Staat ist für sie kein Widerspruch. Sie sind selbstbewusst und bereit, die Initiative zu ergreifen.
Halime Cengiz bringt es auf den Punkt: "Da müssen wir Frauen auch mal ein bisschen selbstbewusster werden und sagen, was wollen wir? Und dann einfach die Initiative ergreifen und darauf zu gehen. Und irgendwann werden die Männer einfach nachgeben, wenn sie sehen, die Frauen sind stark, die verändern was, bewirken was. Ohne sie wären wir auch aufgeschmissen. Und die Gemeinden, alle Gemeinden, ohne die Frauen würden die Gemeinden nicht existieren." Die nächste Generation, wie Du`A Zeituns Tochter, die davon träumt, im Dom, in der Moschee zu arbeiten und zu studieren, hat bereits starke Vorbilder im Kopf. Dies lässt auf eine Zukunft hoffen, in der muslimische Frauen in Deutschland ihre Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen leben und vorleben können, indem sie Glaube und Emanzipation miteinander verbinden und den Dialog suchen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Dürfen Frauen im Islam vor Männern predigen?
Traditionell ist es Frauen im Islam nicht erlaubt, vor Männern zu predigen oder vorzubeten. Die meisten muslimischen Gelehrten lehnen dies ab, auch wenn es Stimmen gibt, die argumentieren, dass es hierfür keine explizite Grundlage im Koran gibt und eine zeitgemäße Auslegung dies ermöglichen sollte. Getrennt voneinander, also Frauen vor Frauen, ist es jedoch erlaubt.
Sind muslimische Frauen in Deutschland unterdrückt?
Das Bild der unterdrückten Muslimin ist ein weit verbreitetes Stereotyp. Die Realität in Deutschland zeigt jedoch, dass viele muslimische Frauen gebildet, selbstbewusst und engagiert sind. Sie übernehmen Verantwortung in ihren Gemeinden und in der Gesellschaft. Während es Fälle von Zwang und traditionellen Rollenverständnissen gibt, kämpfen viele Frauen aktiv für ihre Rechte und verbinden ihren Glauben mit dem Wunsch nach Gleichberechtigung und Selbstbestimmung.
Welche Rolle spielen junge Musliminnen in Deutschland?
Junge Musliminnen, die in Deutschland sozialisiert wurden, spielen eine immer wichtigere Rolle. Sie fordern eine Neuausrichtung der Moscheegemeinden zu sozialen und kulturellen Zentren, in denen der Dialog gefördert wird. Sie sind aktiv in der Jugendarbeit, im interreligiösen Dialog und streben Führungspositionen in den Gemeinden an, um Veränderungen herbeizuführen und Klischees zu widerlegen.
Warum ist die Geschlechtertrennung in Moscheen verbreitet?
Die Geschlechtertrennung in Moscheen basiert oft auf traditionellen Interpretationen und kulturellen Gegebenheiten, die aus den Herkunftsländern der ersten Einwanderergeneration stammen. Sie soll den Fokus auf das Gebet lenken und Ablenkungen vermeiden. Es gibt jedoch innerhalb der muslimischen Gemeinschaften Diskussionen darüber, ob diese Trennung auch in modernen Kontexten notwendig ist, und einige Frauen wünschen sich, gemeinsam mit Männern beten zu können.
Was bedeutet der Generationswechsel für Moscheegemeinden?
Der Generationswechsel führt zu einer Modernisierung und Öffnung der Moscheegemeinden. Die jüngeren Generationen, die in Deutschland aufgewachsen sind, haben andere Vorstellungen von der Rolle der Moschee und fordern mehr Dialogarbeit, soziale Angebote und eine stärkere Einbindung von Frauen in Entscheidungspositionen. Dies führt zu einer Auseinandersetzung zwischen traditionellen und progressiven Ansichten innerhalb der Gemeinden.
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