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Die Kraft des Gebets: Suchen, Bitten, Finden

29/11/2024

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Die berühmten Worte Jesu aus der Bergpredigt, „Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet“, sind mehr als nur eine einfache Lebensweisheit. Sie sind eine tiefgreifende Verheißung und eine Anleitung für unser Verhältnis zu Gott. Diese Passage, die sowohl im Matthäus-Evangelium (Mt 7,7-11) als auch im Lukas-Evangelium (Lk 11,9-13) zu finden ist, lädt uns ein, mit Vertrauen und Beharrlichkeit an Gott heranzutreten. Sie versichert uns, dass unsere Gebete nicht ungehört bleiben, auch wenn sich unsere Wünsche nicht immer wortwörtlich erfüllen. Die Gewissheit bleibt: Gott wendet letztendlich alles zum Guten.

Was sagt Jesus aus dem Lukas-Evangelium?
Dieser Satz Jesu aus dem Lukas-Evangelium steht im Anschluss an ein Gleichnis, in dem es darum geht, dass ein Freund einen anderen mitten in der Nacht aufweckt, weil er sich drei Brote von ihm leihen will. Jesus sagt, dass schon allein wegen seiner Unverschämtheit der Freund diese Bitte erfüllen wird.
Inhaltsverzeichnis

Die Bergpredigt: Eine Quelle der Hoffnung und des Vertrauens

Jesus verwendete diese eindringlichen Worte, um seinen Zuhörern verständlich zu machen, was es bedeutet, sich vertrauensvoll an Gott zu wenden und im Gebet zu verharren. Im Gegensatz zu einer rein menschlichen Interpretation des Sprichworts „Wer sucht, der findet“, das oft als Selbstlob oder als Aufforderung zur Selbsthilfe dient, rückt Jesus die göttliche Dimension in den Vordergrund. Es geht nicht darum, etwas zu finden, das andere vergeblich suchten, sondern um die Entdeckung und Erfahrung Gottes selbst.

Die gesamte Passage aus der Einheitsübersetzung lautet:

„Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.
Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet, oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet?
Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten.“

(Mt 7,7-11)

Diese Verse sind eine klare Ermutigung. Sie unterstreichen die väterliche Fürsorge Gottes. Wenn selbst unvollkommene menschliche Eltern ihren Kindern Gutes geben, wie viel mehr wird der vollkommene himmlische Vater seinen Kindern Gutes zukommen lassen, die ihn darum bitten? Dies ist eine Zusage, die unser Vertrauen stärken soll, dass Gott uns nicht abweist, sondern uns wohlgesonnen ist.

Bitten, Suchen, Anklopfen: Drei Dimensionen des Gebets

Jesus unterscheidet hier drei Aspekte des Suchens nach Gott und des Gebets:

  1. Bitten: Dies bezieht sich auf das Aussprechen unserer Bedürfnisse, Wünsche und Anliegen vor Gott. Es ist das direkte Gebet, in dem wir unsere Abhängigkeit von Gott anerkennen und unsere Hoffnung auf seine Hilfe setzen. Die Verheißung ist klar: „dann wird euch gegeben.“ Dies bedeutet nicht, dass jeder Wunsch erfüllt wird, sondern dass Gott auf unsere Bitten antwortet, oft auf Wegen, die unsere Erwartungen übertreffen oder anders sind, als wir sie uns vorstellen.
  2. Suchen: Das Suchen geht über das bloße Bitten hinaus. Es impliziert eine aktive, beharrliche Haltung. Es ist die Suche nach Gott selbst, nach seiner Wahrheit, seinem Willen und seiner Gegenwart in unserem Leben. „Wer sucht, der findet“ ist hier keine Garantie für einen schnellen Erfolg, sondern eine Ermutigung zur Ausdauer. Es erfordert Geduld und die Bereitschaft, sich auf einen Weg zu begeben, der nicht immer geradlinig ist.
  3. Anklopfen: Das Anklopfen symbolisiert Hartnäckigkeit und den Wunsch nach Zugang. Es ist das Bild einer verschlossenen Tür, die sich nur durch wiederholtes Klopfen öffnet. Dies steht für das beharrliche Gebet, das nicht aufgibt, auch wenn die Antwort nicht sofort kommt. Es ist ein Akt des Glaubens, der davon ausgeht, dass hinter der Tür etwas Wertvolles liegt, das es wert ist, darauf zu warten.

Die Reihenfolge dieser Handlungen – Bitten, Suchen, Anklopfen – deutet auf eine Steigerung in Intensität und Engagement hin. Jeder Schritt vertieft unsere Beziehung zu Gott und unsere Erkenntnis seiner Güte.

Vertrauen in die Zukunft: Das Lukas-Evangelium

Auch Lukas hat diese Stelle in sein Evangelium aufgenommen (Lk 11,9-13). Im Lukas-Evangelium steht dieser Satz Jesu im Anschluss an ein Gleichnis, in dem es darum geht, dass ein Freund einen anderen mitten in der Nacht aufweckt, weil er sich drei Brote von ihm leihen will. Jesus sagt, dass schon allein wegen seiner „Unverschämtheit“ der Freund diese Bitte erfüllen wird. Obwohl Jesus es wahrscheinlich vor allem um das Beten geht, zeigt das Gleichnis auch die Bedeutung von Freundschaft und Offenheit.

Was sagt die Bibel über die Erwartungshaltung?
n endet: „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten” (Mt 7,12). Wenn unse e Erwartungshaltung in ein Geben übergeht, we n wir das, was wir bei den anderen suchen, geben, dann werden wir selber empfangen. Gebt, was ihr sucht, und ihr werdet es finden. Bei dem Suchen geht es

Für Paare oder enge Beziehungen ist dieser Trauspruch besonders passend, da er die Wichtigkeit einer großen Offenheit unterstreicht, in der man den anderen offen um alles bitten kann. Auch wenn nicht jede Bitte erfüllt werden muss, so ist es doch entscheidend, die Wünsche des Gegenübers zu kennen, um überhaupt darauf eingehen zu können. Übertragen auf das Gebet bedeutet dies: Gott kennt unsere tiefsten Bedürfnisse, doch unser Bitten ist ein Ausdruck unserer Beziehung und unseres Vertrauens zu ihm.

Die Suche nach Gott: Orte und Wege

Wenn Jesus sagt: „Wer sucht, der findet“, stellt sich die Frage: Wie muss man sich das Suchen und Finden vorstellen? Ist es wirklich so ein klarer Sachzusammenhang, wie es das Sprichwort vermuten lässt? Die Antwort ist komplexer, denn das Suchen nach Gott ist kein mechanischer Prozess. Es ist eine Ermutigung zur Beharrlichkeit und Geduld.

Man kann beim Suchen nichts erzwingen. Es ist wie die Suche nach einem Partner: Man muss nicht krampfhaft auf jede Party rennen, aber es ist hilfreich, die Wohnung zu verlassen und sich an Orten aufzuhalten, wo die Wahrscheinlichkeit einer Begegnung höher ist. Ähnlich verhält es sich mit der Suche nach Gott.

Wer auf der Suche nach Gott ist, ist gut beraten, nicht nur in sich selbst hineinzuhorchen und zu grübeln, sondern auch die Orte aufzusuchen, wo Gott sich in besonderer Weise finden lassen will. Zu diesen Orten gehören:

  • Die Bibel: In der Heiligen Schrift spricht Gott persönlich zu uns. Sie ist eine unerschöpfliche Quelle der Erkenntnis über Gott, seinen Charakter und seinen Willen. Regelmäßiges Lesen und Meditieren der Bibel kann Türen zu neuen Einsichten und Erfahrungen öffnen.
  • Die Gemeinde: Die Gemeinschaft der Gläubigen ist ein Ort, an dem Christen Gottes Gegenwart feiern, einander unterstützen und gemeinsam wachsen. Im Gottesdienst, in Hauskreisen oder Gebetsgruppen kann man Gott in der Gemeinschaft erfahren und erleben.

Eine Garantie, Gott zu finden, gibt es auch hier nicht im Sinne eines „Rezepts“. Aber die Wahrscheinlichkeit, vom Suchen zum Finden zu gelangen, ist an diesen Orten am größten. Hier kann sich das ereignen, was als „Serendipity“ beschrieben wird – eine eher zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als neue und überraschende Entdeckung erweist.

Wie lautet das Zitat Jesu in der Bergpredigt?
Das Zitat Jesu in der Bergpredigt lautet in der Einheitsübersetzung: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Die gesamte Passage lautet: „Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.“

Im Kontext der Gottsuche bedeutet Serendipity, dass wir, während wir suchen, oft etwas Unerwartetes finden, das uns von Gott „zufällt“. Dieser „Zufall“ schließt unser Mitwirken nicht aus, denn „der Zufall begünstigt einen vorbereiteten Geist“. Gemeint ist ein Zustand „offener Wachsamkeit“, durch den wir den Boden bereiten für einen Fund, auf den wir letztlich keinen Anspruch haben. Es ist eine faszinierende Möglichkeit, wie Gott sich in unserem Leben offenbaren kann, oft auf Wegen, die wir nicht erwartet hätten.

Für diejenigen, die schon lange als Christen unterwegs sind, ist es eine großartige Erfahrung, in der Bibel auch unvermutet neue Erkenntnisse zu gewinnen. Und für diejenigen, die Gott noch nicht gefunden haben, steht diese Erfahrung noch bevor. Am Ende geht es ihnen vielleicht wie Christoph Kolumbus: Er suchte einst einen Weg nach Indien, und er entdeckte – Amerika! Die Suche kann zu einem viel größeren und bedeutsameren Fund führen, als wir uns je vorgestellt haben.

Gebet und Erwartungshaltung: Geben, um zu empfangen

Die Bergpredigt endet mit einem weiteren wichtigen Vers, der unsere Erwartungshaltung im Gebet und im Leben neu definiert: „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten” (Mt 7,12). Dieser „Goldene Regel“ genannte Vers ist eng mit dem vorhergehenden Abschnitt über das Bitten und Suchen verbunden.

Wenn unsere Erwartungshaltung in ein Geben übergeht, wenn wir das, was wir bei den anderen suchen, selbst geben, dann werden wir selber empfangen. Die Botschaft ist klar: Gebt, was ihr sucht, und ihr werdet es finden. Dies ist eine paradoxe Wahrheit des Glaubens. Wenn wir Liebe suchen, müssen wir Liebe geben. Wenn wir Verständnis suchen, müssen wir Verständnis zeigen. Wenn wir Gottes Gegenwart suchen, müssen wir uns ihm hingeben und ihm dienen.

Wie lautet das Zitat Jesu in der Bergpredigt?
Das Zitat Jesu in der Bergpredigt lautet in der Einheitsübersetzung: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Die gesamte Passage lautet: „Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.“

Die Dynamik des Gebens und Empfangens

Diese Lehre Jesu betont eine aktive Rolle des Gläubigen. Es geht nicht nur darum, passiv auf Gottes Gaben zu warten, sondern sich aktiv in den Dienst der Liebe und des Gebens zu stellen. Das Suchen nach Gott ist somit nicht nur eine innere Haltung, sondern auch ein äußerliches Handeln, das sich in unserem Umgang mit anderen Menschen widerspiegelt. Wenn wir uns dem Geben widmen, öffnen wir uns gleichzeitig für das Empfangen – sowohl von Gott als auch von unseren Mitmenschen.

Bibelübersetzungen im Vergleich (Mt 7,10)

Der Kernvers „Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet“ ist in verschiedenen Bibelübersetzungen leicht unterschiedlich formuliert, aber die Kernaussage bleibt stets dieselbe und unterstreicht die universelle Gültigkeit dieser Verheißung.

ÜbersetzungText (Mt 7,10)
Lutherbibel 2017Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
Hoffnung für alleDenn wer bittet, der bekommt. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Schlachter 2000Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.
Gute Nachricht Bibel 2018Denn wer bittet, der bekommt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Neue Genfer ÜbersetzungDenn jeder, der bittet, empfängt, und wer sucht, findet, und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Einheitsübersetzung 2016Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Neues Leben. Die BibelDenn wer bittet, wird erhalten. Wer sucht, wird finden. Und die Tür wird jedem geöffnet, der anklopft.
Neue evangelistische ÜbersetzungDenn wer bittet, empfängt; wer sucht, findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Menge BibelDenn wer da bittet, empfängt, und wer da sucht, findet, und wer anklopft, dem wird man auftun.
Das BuchJa, es ist so: Jeder, der Gott um etwas bittet, wird empfangen. Wer sucht, wird finden, und die Tür wird für den geöffnet, der anklopft.
VOLXBIBELNoch mal: Wenn jemand um etwas bittet, dann wird er es bekommen, wenn einer was sucht, wird er es auch finden, und jeder, der an die Tür klopft, wird auch reingelassen werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Bedeutet „Bittet, dann wird euch gegeben“, dass jeder Wunsch in Erfüllung geht?

Nein, das bedeutet es nicht. Die Passage versichert uns, dass unser Gebet nicht unerhört bleibt und Gott darauf antwortet. Die Antwort kann jedoch anders aussehen, als wir sie erwarten, und Gott wendet letztendlich alles zum Guten. Es geht um Gottes souveränen Plan und seine Liebe zu uns, nicht um die Erfüllung jedes einzelnen menschlichen Wunsches.

2. Was ist der Unterschied zwischen „Bitten“, „Suchen“ und „Anklopfen“?

„Bitten“ ist das direkte Aussprechen von Bedürfnissen und Wünschen. „Suchen“ ist eine aktive, beharrliche Haltung, die Suche nach Gott selbst und seiner Wahrheit. „Anklopfen“ symbolisiert Hartnäckigkeit und den Wunsch nach Zugang, auch wenn die Antwort nicht sofort kommt, und steht für beharrliches Gebet.

Welche besonderen Dinge werden im Gottesdienst gesegnet?
Der Grund dafür: die revidierte Einheitsübersetzung. Manchmal werden im Gottesdienst besondere Dinge gesegnet: der Adventskranz, die Speisen in der Osternacht, die Kräuterbuschen an Mariä Himmelfahrt. Diese Segenstexte finden sich in einem besonderen Buch, das "Benediktionale" heißt.

3. Wo kann ich Gott suchen und finden?

Jesus lehrt, dass Gott sich an bestimmten „Orten“ in besonderer Weise finden lässt. Dazu gehören die Bibel, in der Gott zu uns spricht, und die christliche Gemeinde, wo Gottes Gegenwart gefeiert wird und man Gemeinschaft mit anderen Gläubigen erlebt.

4. Was hat die „Goldene Regel“ („Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“) mit dem Gebet zu tun?

Die Goldene Regel (Mt 7,12) steht im engen Zusammenhang mit dem Gebet und dem Suchen nach Gott. Sie zeigt, dass unsere Erwartungshaltung in ein Geben übergehen sollte. Wenn wir das, was wir von Gott oder anderen empfangen möchten, selbst geben, öffnen wir uns für das Empfangen. Es ist eine Dynamik, die aktive Liebe und Dienstbereitschaft voraussetzt.

5. Was bedeutet „Serendipity“ im Kontext der Gottsuche?

Serendipity beschreibt die zufällige Entdeckung von etwas Wertvollem, das man ursprünglich nicht gesucht hat. Im Kontext der Gottsuche bedeutet dies, dass Gott sich oft auf unerwartete Weise offenbart, wenn wir mit „offener Wachsamkeit“ suchen. Es ist ein „Zufall“, der von Gott kommt und unser Mitwirken nicht ausschließt.

Fazit: Eine Verheißung der Hoffnung

Die Worte Jesu in der Bergpredigt sind eine kraftvolle Erinnerung daran, dass Gott ein liebender Vater ist, der auf die Gebete seiner Kinder hört. Sie ermutigen uns, nicht aufzugeben, wenn wir beten oder Gott suchen. Ob wir bitten, um unsere Bedürfnisse auszudrücken, suchen, um seine Wahrheit zu erkennen, oder anklopfen, um Zugang zu seiner Gegenwart zu erhalten – die Verheißung bleibt bestehen: Wer sich vertrauensvoll an Gott wendet, der kann sicher sein, dass sein Gebet nicht unerhört bleibt. Es ist eine Einladung zu einer tiefen, vertrauensvollen und lebensverändernden Beziehung mit dem Schöpfer des Himmels und der Erde.

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