12/01/2023
In der heutigen Medienlandschaft wird der Islam oft missverstanden oder falsch dargestellt, besonders wenn es um seine grundlegenden Glaubensprinzipien geht. Handlungen, die im Kern Ausdruck von Frömmigkeit und Gottesbewusstsein sind, werden fälschlicherweise als extrem oder fanatisch interpretiert. Eines der zentralsten und vielleicht am häufigsten missverstandenen dieser Prinzipien ist das Gebet. Während viele Menschen mit Gott auf ihre eigene, informelle Weise kommunizieren, hat das Gebet im Islam eine strukturierte und tiefgreifende Bedeutung, die weit über das bloße Bitten hinausgeht. Es ist eine Säule des Glaubens, ein Akt der Hingabe und eine ständige Erinnerung an unsere Existenz und unseren Schöpfer.

Muslime bezeugen die Einheit Gottes und die Prophetenschaft Muhammads (Friede sei mit ihm), sie fasten im Monat Ramadan, entrichten die Zakat (Almosensteuer) und pilgern einmal im Leben nach Mekka, wenn sie dazu in der Lage sind. Doch eine der auffälligsten Praktiken ist das fünfmalige tägliche Gebet. Diese Häufigkeit mag für Außenstehende überraschend wirken und Fragen aufwerfen: Wie lässt sich dies in einen 24-Stunden-Tag integrieren? Ist Gott nicht jederzeit erreichbar?
Fünfmal täglich: Eine oft missverstandene Praxis
Die Vorstellung, fünfmal am Tag zu beten, kann auf den ersten Blick überwältigend erscheinen. Viele fragen sich, wie viel Zeit dies in Anspruch nimmt und ob es nicht zu starr ist, wenn Gott doch jederzeit und überall erreichbar ist. Aus muslimischer Sicht ist es korrekt, dass Gott jederzeit erreichbar ist. Muslime rufen Gott auch außerhalb der rituellen Gebete regelmäßig an, indem sie ihre Hände zum Bittgebet erheben und Ihn um Hilfe, Gnade und Vergebung bitten. Diese Form der Kommunikation wird als Dua bezeichnet und ähnelt dem informellen Gebet in anderen Religionen, bei dem man Gott anruft, Hilfe erbittet und Seine Größe preist.
Das, was Muslime jedoch als „Gebet“ bezeichnen, ist die rituelle Handlung, die als Salat bekannt ist. Der Salat besteht aus einer Reihe fester Bewegungen und Worte, die zu bestimmten Zeiten des Tages und der Nacht verrichtet werden. Der Qur’an verdeutlicht dies unmissverständlich: „Wahrlich das Gebet zu bestimmten Zeiten ist für die Gläubigen eine Pflicht.“ (Quran 4:103). Muslime verrichten dieses Gebet am frühen Morgen vor Sonnenaufgang (Fajr), am Mittag (Dhuhur), am Nachmittag (Asr), bei Sonnenuntergang (Maghrib) und am Abend (Ischa). Diese festen Zeiten sind keine willkürlichen Regeln, sondern dienen einem höheren Zweck.
Dua vs. Salat: Die Unterscheidung verstehen
Um die Bedeutung des Gebets im Islam vollständig zu erfassen, ist es entscheidend, den Unterschied zwischen Dua und Salat zu verstehen. Beide sind Formen der Anbetung, aber sie dienen unterschiedlichen Zwecken und haben unterschiedliche Strukturen.
| Merkmal | Salat (Rituelles Gebet) | Dua (Bittgebet) |
|---|---|---|
| Form | Strukturierte Abfolge von Bewegungen (Stehen, Verbeugen, Niederwerfen, Sitzen) und spezifischen arabischen Rezitationen. | Informelles Anrufen Gottes, kann in jeder Sprache und zu jeder Zeit erfolgen. |
| Häufigkeit | Fünfmal täglich zu festen Zeiten vorgeschrieben. | Jederzeit und so oft wie gewünscht möglich. |
| Sprache | Primär Arabisch (Rezitationen aus dem Qur'an und festgelegte Gebetsformeln). | Jede Sprache, die der Betende versteht und in der er sich ausdrücken kann. |
| Pflicht | Obligatorisch für jeden erwachsenen Muslim. | Empfohlen, aber nicht obligatorisch in der gleichen Weise wie Salat. |
| Zweck | Gehorsam gegenüber Gottes Gebot, Erinnerung an den Schöpfer, Reinigung von Sünden, Stärkung der Gottesbeziehung. | Persönliche Bitten, Dankbarkeit ausdrücken, Vergebung suchen, Trost finden. |
Warum beten Muslime? Die göttliche Bestimmung
Für Muslime ist das Gebet ein Akt des Gehorsams gegenüber Gott. Sie glauben, dass Gott die Menschheit geschaffen hat, um Ihm zu dienen. Der Qur’an sagt: „Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen (sollen).“ (Quran 51:56). Folglich ist der Gottesdienst für einen Gläubigen eine Lebensweise. Die festen Gebetszeiten dienen als ständige Erinnerung daran, warum wir hier sind. Sie helfen der Person, ihre Gedanken und Taten von weltlichen Ablenkungen und Sünden abzukehren und stattdessen das Gedenken Gottes in den Mittelpunkt zu rücken.
Der Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) betonte die immense Bedeutung des Gebets, indem er seine Fähigkeit, Sünden zu beseitigen, verglich. Er fragte seine Gefährten: „Was würdet ihr denken, wenn es vor der Tür eines jeden von euch einen Fluss gäbe, und er badete darin fünfmal am Tag, würde er dann noch irgendwelche Spuren von Schmutz an sich haben?“ Sie antworteten: „Nein, keine Spuren von Schmutz würden an ihm bleiben.“ Daraufhin sagte er: „So ist es mit den fünf täglichen Gebeten, durch die Gott Sünden streicht.“ Diese Analogie unterstreicht die reinigende Kraft des Gebets, sowohl physisch als auch spirituell.
Die Einzigartigkeit des Gebets im Islam: Eine himmlische Auferlegung
Das Gebet nimmt eine besondere Stellung im Islam ein, nicht nur wegen seiner Häufigkeit, sondern auch wegen der Art und Weise, wie es auferlegt wurde. Es wurde nicht durch einen Engel auf die Erde herabgebracht, sondern dem Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) während seiner einzigartigen Himmelfahrt (Mi’radsch) zuteil. Ursprünglich wurden den Gläubigen fünfzig Gebete auferlegt, doch aus Gottes Barmherzigkeit wurden diese schließlich auf fünf reduziert, während der Lohn für die Gebete so groß bleibt, als wären es immer noch fünfzig. Diese Reduzierung ist ein klares Zeichen für Gottes Liebe zur Menschheit; ein paar Minuten am Tag werden belohnt, als wären es ein kontinuierlicher Gottesdienst.
Einheit in der Hingabe: Wie Muslime beten
Muslime beten fünfmal am Tag. Wenn möglich, sollten Männer in einer Moschee oder in einer Gruppe beten. Frauen haben die Möglichkeit, zu Hause zu beten. Die Gläubigen stehen alleine oder umringt von anderen, in ihren Heimen, an ihren Arbeitsplätzen, in Parkanlagen und Moscheen. Sie stehen, verbeugen sich, werfen sich nieder und sitzen. Ihre Stimmen sind manchmal erhoben und manchmal leise, doch die Worte bleiben dieselben. Wenn ein Muslim betet, wenden sie sich in arabischer Sprache an Gott und verwenden dieselben Worte und machen dieselben Bewegungen wie jeder andere Muslim auf der Welt. Diese Einheit durch Rituale und Sprache ist ein mächtiges Symbol der globalen muslimischen Gemeinschaft.
Zum Gebet richten sich die Muslime in Richtung Mekka in Saudi-Arabien, wo sich das Heilige Haus Gottes, die Kaaba, befindet. Wenn jemand krank oder verletzt ist, ist es möglich, im Sitzen oder sogar im Liegen zu beten. Der Gebetsführer, bekannt als Imam, ist kein Zwischenhändler zwischen den Menschen und Gott; er ist lediglich derjenige, der am meisten vom Qur’an auswendig gelernt hat. Frauen können ebenfalls mit einer Gemeinschaft von Frauen beten. Wenn Muslime zusammen beten, stehen sie Schulter an Schulter, ihre Nähe zueinander zeigt ihre Einheit. Niemand ist besser als der andere, außer durch seine oder ihre Gottesfurcht (Taqwa).
Könige stehen neben Armen, Weiße stehen neben Schwarzen, Araber stehen neben Europäern – alle sind gleich vor Gott. Dann erheben die Gläubigen ihre Hände auf die Höhe ihrer Ohren und sagen: ‘Allahu Akbar’, was bedeutet: ‘Gott ist der Größte’. Dies zeigt an, dass das Gebet begonnen hat und dass alle Angelegenheiten, die mit dieser Welt verbunden sind, weit zurückgelassen werden. Die Verbindung ist hergestellt, und in den wenigen Minuten, die das Gebet dauert, steht jede Person in voller Ergebenheit vor Gott. Interessanterweise bedeutet das arabische Wort für Gebet, Salat, auch „sich verbinden“. Dann rezitieren die Muslime das eröffnende Kapitel des Qur’an und manchmal noch ein weiteres Kapitel. Danach führen sie einige rituelle Bewegungen durch, sie verbeugen sich und werfen sich nieder, dabei lobpreisen sie Gottes Größe, Herrlichkeit und Majestät.
Der Ablauf des Gebets: Schritte der Verbindung
Das rituelle Gebet (Salat) folgt einem festen Ablauf, der jeden Muslim weltweit vereint:
- Stehen (Qiyam): Beginn des Gebets mit der Absicht und dem Aussprechen von „Allahu Akbar“. Rezitation der Eröffnungs-Sure (Al-Fatiha) und einer weiteren Sure aus dem Qur’an.
- Verbeugen (Ruku‘): Neigen des Oberkörpers mit den Händen auf den Knien, wobei die Herrlichkeit Gottes gepriesen wird.
- Aufrichten (I’tidal): Wiederaufrichten aus der Verbeugung, während man Gott dankt und lobpreist.
- Niederwerfung (Sujud): Die wichtigste Position, bei der Stirn, Nase, Hände, Knie und Füße den Boden berühren. In dieser Position ist der Gläubige Gott am nächsten und kann persönliche Bittgebete (Dua) in jeder Sprache sprechen. Hier wird Gottes höchste Erhabenheit gepriesen.
- Sitzen zwischen den Niederwerfungen (Jalsa): Kurzes Sitzen zwischen den beiden Niederwerfungen.
- Zweite Niederwerfung (Sujud): Wiederholung der Niederwerfung.
- Abschließendes Sitzen (Tashahhud): Sitzen am Ende des Gebets, Lobpreisung Gottes und Bitten um Segen für die Propheten Muhammad und Abraham.
- Abschluss (Taslim): Beenden des Gebets durch das Wenden des Kopfes nach rechts und dann nach links, wobei „As salamu alaikum wa Rahmatullah“ (Mögen Gottes Frieden und Segen mit dir sein) gesprochen wird.
Gebet als Trost und Erinnerung: Die innere Wirkung
Wenn das Gebet beendet ist, kehrt die Welt zurück. Doch für diese wenigen Minuten war der Gläubige allein mit Gott. Unabhängig davon, ob er oder sie allein oder in einer Gemeinschaft gebetet hat, bestand die Verbindung zwischen Gott und dem Einzelnen. Es ist ein Augenblick der Glückseligkeit, des Friedens und der Ruhe. Das Gebet ist eine ständige Erinnerung und ein Trost. Jede Stunde eines jeden Tages, irgendwo auf der Welt, betet ein Muslim. Der Gläubige sucht den Trost, der von dem Gefühl kommt, Gott nahe zu sein, den Frieden, der von dem Gefühl kommt, Gottes Liebe und Gnade zu spüren, und die Gelassenheit, die von der Gewissheit kommt, dass Gott wirklich ist.
Gott hat diesen Aspekt des Gebets erwähnt, als Er sagte: „Wahrlich, das Gebet hält von schändlichen und abscheulichen Dingen ab.“ (Quran 29:45). Wenn das Gebet korrekt ausgeführt wird – mit wahrem Gedenken Gottes und sich zu Ihm um Vergebung hinwendend – dann wird es eine bleibende positive Wirkung auf die Person haben. Ihr Herz wird vom Gedenken Gottes erfüllt sein, und sie wird sowohl gottesfürchtig als auch hoffnungsvoll sein. Nach dieser Erfahrung wird sie sich von dieser erhabenen Position nicht mehr fortbewegen wollen zu einer, in der sie Gott ungehorsam wäre.
Die Gebete und das Jenseits: Vergebung und Rechenschaft
Die Wichtigkeit des Gebets im Islam kann nicht unterschätzt werden. Es ist die erste Säule des Islam, die der Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) direkt nach dem Glaubensbekenntnis (Schahada), durch das man Muslim wird, erwähnt hat. Es wurde allen Propheten und allen Völkern zur Pflicht gemacht. Gott hat seinen obligatorischen Status unter majestätischen Umständen erklärt, wie zum Beispiel, als Gott direkt zu Moses sprach: „Und Ich habe dich erwählt; so höre denn auf das, was offenbart wird. Wahrlich, Ich bin Gott. Es ist kein Gott außer Mir; darum diene Mir und verrichte das Gebet zu Meinem Gedenken.“ (Quran 20:13-14).
Für das Jenseits stehen Gottes Vergebung und Seine Zufriedenheit in engem Zusammenhang mit den Gebeten. Der Gesandte Gottes sagte: „Gott hat fünf Gebete zur Pflicht gemacht. Wer ihre Gebetswaschungen hervorragend ausführt, sie zu ihren richtigen Zeiten betet, ihre Verbeugungen, Niederwerfungen und Khuschu´ (Demut und Konzentration) vervollständigt; dem hat Gott versprochen, dass Er ihm vergibt. Und wer dies nicht tut, der hat kein Versprechen von Gott. Er kann ihm entweder vergeben oder ihn bestrafen.“ Dies zeigt die immense Bedeutung des Gebets für das Wohl des Gläubigen im Diesseits und Jenseits.
Die umfassende Wirkung des Gebets auf das Leben
Einmal befragte ein Mann den Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) über die tugendhafteste Tat. Der Prophet sagte dreimal: „Das Gebet.“ Erst beim vierten Mal erwähnte er „Jihad auf dem Wege Gottes“. Dies unterstreicht die überragende Stellung des Gebets unter allen gottesdienstlichen Handlungen.
Die Wichtigkeit des Gebets wird auch in der Aussage des Propheten deutlich: „Die erste Angelegenheit, über die der Diener am Tag des Gerichts zur Rechenschaft gezogen wird, ist das Gebet. Wenn es gut ist, dann ist der Rest seiner Taten ebenfalls gut. Und wenn es unvollständig ist, dann ist auch der Rest seiner Taten unvollständig.“ Dies verdeutlicht, dass das Gebet der Prüfstein für das gesamte Leben eines Muslims ist. Wenn die Gebete gut und richtig sind, dann werden auch die anderen Taten gut und richtig sein; und wenn die Gebete nicht gut und richtig sind, dann werden auch die anderen Taten nicht gut und richtig sein. Es ist der wichtigste Aspekt unserer Beziehung zu Gott – unser Glaube (Iman), unser Gottes-Bewusstsein (Taqwa), unsere Aufrichtigkeit (Ikhlas) und unsere Anbetung Gottes (Ibadah) – die durch das Gebet sowohl gezeigt und in die Praxis umgesetzt als auch verbessert und gesteigert wird.
Die Gebete stellen eine Art Reinigung für den Menschen dar. Er wendet sich zu seinem Herrn und hat fünfmal täglich ein Treffen mit Ihm. Dieses wiederholte Stehen vor Gott hält die Person von sündigen Taten während des Tages zurück. Darüber hinaus sollte es auch eine Zeit der Einsicht und der Reue sein, so dass sie Gott aufrichtig um Vergebung ihrer Sünden bittet. Außerdem ist das Gebet selbst eine gute Tat, die einige der schlechten Taten, die sie getan hat, hinwegwischt. Dies wird in folgendem Hadith erwähnt: „Die fünf täglichen Gebete und das Freitagsgebet bis zum Freitagsgebet sind Sühnen für was zwischen ihnen liegt.“ (Sahieh Muslim).
Die gesamten Auswirkungen, die die korrekt ausgeführten Gebete auf die Menschen haben sollen, werden auch in anderen Versen des Qur’an beschrieben: „Wahrlich, der Mensch ist (seiner Natur nach) kleinmütig geschaffen worden. Wenn ihn ein Unheil trifft, so gerät er in große Panik doch wenn ihm (etwas) Gutes zukommt, ist er geizig. Nicht so sind diejenigen, die beten und (die Verrichtung) ihrer Gebete einhalten…“ (Quran 70:19-23). Dies zeigt, dass das Gebet nicht nur ein ritueller Akt ist, sondern eine Transformation des Charakters bewirkt, die den Gläubigen widerstandsfähiger gegen Widrigkeiten und dankbarer in guten Zeiten macht.
Häufig gestellte Fragen zum Gebet im Islam
- Muss ich Arabisch sprechen, um zu beten? Die rituellen Gebete (Salat) müssen in Arabisch verrichtet werden, da die Rezitationen aus dem Qur’an stammen und die Einheit der Muslime weltweit gewährleisten. Persönliche Bittgebete (Dua) können jedoch in jeder Sprache erfolgen.
- Kann ich überall beten? Ja, Muslime können überall beten, solange der Ort rein ist und die Gebetsrichtung (Qibla) bekannt ist. Moscheen sind jedoch bevorzugte Orte für Gemeinschaftsgebete.
- Was ist, wenn ich krank bin oder nicht stehen kann? Wenn man krank ist, kann man im Sitzen oder sogar im Liegen beten, je nach den eigenen Fähigkeiten. Gott verlangt keine übermäßige Belastung.
- Was ist Khuschu´ im Gebet? Khuschu´ bezieht sich auf Demut, Konzentration und Gottesfurcht im Gebet. Es ist das Gefühl der Ehrfurcht und der völligen Hingabe an Gott, das das Gebet lebendig macht und seine spirituelle Wirkung verstärkt.
- Warum sind die Gebetszeiten festgelegt? Die festen Gebetszeiten dienen als regelmäßige Erinnerung an Gott im Laufe des Tages, strukturieren den Tagesablauf eines Muslims und helfen, die Verbindung zu Gott aufrechtzuerhalten und sich von Sünden fernzuhalten.
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