Was versteht man unter beten?

Das Vaterunser: Ein Geländer für das Leben

24/01/2024

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Das Gebet ist eine der ältesten und tiefsten Ausdrucksformen menschlicher Spiritualität, eine Brücke zwischen dem Menschen und dem Göttlichen, dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren. Doch was genau bedeutet es, zu beten? Ist es ein reines Rezitieren von Formeln, ein stilles Nachdenken oder eine tiefgreifende Begegnung? Im Zentrum des christlichen Gebets steht oft das Vaterunser, ein Gebet, das Jesus selbst seine Jüngern lehrte. Es ist weit mehr als nur eine Aneinanderreihung von Worten; es ist ein „Geländer“ für das Leben, ein Muster, das Raum für persönliche Erfahrungen lässt und eine Einweisung in das Geheimnis des Daseins.

Was muss ich beachten wenn ich beten?
Wenn wir beten, müssen wir bedenken, dass Gott nur Gebete erhört, die seinen Namen verherrlichen. Wir können nicht in unserem eigenen Interesse beten und erwarten, dass Gott unsere Bitten erhört. Wie würdest du jetzt die Frage auf dem Arbeitsblatt beantworten?

Die Praxis des Betens, insbesondere des Vaterunsers, ist für viele Gläubige ein täglicher Anker. Es ist ein Gebet, das man nicht einfach „durchbetet“, sondern das meditativ erschlossen wird. Man ruht zwischen den Zeilen aus, lässt die Worte auf sich wirken und füllt sie mit den eigenen Geschichten, Sorgen, Hoffnungen und Dankbarkeiten. Das Vaterunser bietet eine Struktur, ein „Gebetsraster“, das dem Betenden Halt und Orientierung gibt, während es gleichzeitig die Freiheit lässt, persönliche Inhalte einzubringen. Es ist ein lebendiges Gebet, das sich immer wieder neu offenbart, je nachdem, welche Lebensphase man durchläuft und welche Fragen einen bewegen.

Inhaltsverzeichnis

Beten: Ein Fundament des Lebens

Die Frage, inwiefern Gebet eine Hilfe zum Leben ist, lässt sich treffend mit dem Bild eines „Geländers“ beantworten. Ein Geländer bietet Halt und Sicherheit auf einem unsicheren Weg. So verhält es sich auch mit dem Vaterunser. Es ist ein vorgegebenes Muster, ein Rahmen, der uns durch die Unwägbarkeiten des Lebens führt. Es ist nicht dazu gedacht, starr und mechanisch wiederholt zu werden, sondern als Ausgangspunkt für eine tiefere Reflexion. Der Wert liegt im Innehalten, im bewussten Ausruhen zwischen den Zeilen. Dieses Gebet lädt zur Meditation ein, dazu, die eigenen Erfahrungen und Gefühle in die vorgegebenen Strukturen einzutragen und sie so zu personalisieren.

Beten ist in diesem Sinne ein Akt der Selbstvergewisserung und der Hinwendung zu etwas Größerem. Es ist die bewusste Erkenntnis: „Du bist mein Atem, wenn ich zu dir bete.“ Dieser Satz verdeutlicht die existenzielle Abhängigkeit und Verbundenheit, die das Gebet schafft. Es geht darum, sich der Gegenwart Gottes bewusst zu werden, der uns näher ist als wir uns selbst, und doch jenseits unseres vollständigen Verständnisses liegt. Diese Spannung zwischen Nähe und Ferne, zwischen Immanenz und Transzendenz, ist der Raum, in dem sich das Gebet ereignet. Es ist ein Moment des Innehaltens, der uns aus dem Alltag heraushebt und uns in eine tiefere Dimension der Wirklichkeit führt.

Die 'Mystik' des Gebets: Ein Blick hinter die Worte

Obwohl der Begriff „Mystik“ oft missverstanden und als eine Art „Blackbox“ verwendet wird, beschreibt er im Kontext des Gebets die Einweisung in die geheime Struktur der Wirklichkeit. Es geht um die Entdeckung, dass es nichts ohne Gott gäbe und dass Gott in allen Dingen ist, ohne in einem Ding aufzugehen. Er ist ganz in der Welt und doch ganz anders als alles, was uns zugänglich ist. Diese Paradoxie – Gott ist einerseits ganz fern und andererseits uns näher als wir uns selbst – ist das Spannungsfeld, in dem sich die Erfahrung des Betens entfaltet. Es ist das Geheimnis des Daseins, das sich uns im Gebet offenbart.

Die grundlegenden menschlichen Ausdrucksformen sind Danken und Bitten. Im Religiösen und Christlichen erweitern sich diese zu Loben und Danken, Klagen und Bitten – den Grundvollzügen des Glaubens. Wenn man von „Mystik“ spricht, meint man die Anerkennung dieses Geheimnisses, das sich im Gebet offenbart. Es ist vergleichbar mit dem „Geheimnis des Glaubens“ in der Eucharistiefeier, dem Mysterium, das im Lateinischen als Sakrament bezeichnet wird. Es ist die Erfahrung, dass Gott nicht nur ein Konzept ist, sondern eine lebendige, alles durchdringende Präsenz, die unser Dasein ermöglicht und trägt.

Die Anrede 'Vater': Gott als bergender Grund

Die erste und wohl prägendste Anrede im Vaterunser ist „Vater“. Dieses Wort, das im Aramäischen „Abba“ bedeutet, ein zärtlicherer Ausdruck wie „Väterchen“, stammt aus einer patriarchal geprägten Kultur, doch meint es in der jüdisch-christlichen Tradition selbstverständlich sowohl Vater als auch Mutter. Es steht für eine schützende, führende, schöpferische, wohltuende und lebensfördernde Nähe, die größer nicht gedacht werden kann. Alles, was wir über das Geheimnis sagen, das wir „Gott“ nennen, bleibt eine Metapher. Ob wir Gott als Vater, Mutter, Freund oder Freundin anreden – all diese Begriffe sind nur Annäherungen an die unermessliche schöpferische Intimität und wohlwollende Güte, die Gott verkörpert.

Das hebräische Wort für „Erbarmen“ ist „rachamim“, was wörtlich „Mutterschoß“ bedeutet. Dies verweist auf die tiefe, mütterliche Fürsorge und Barmherzigkeit Gottes, die sich beispielsweise im Gleichnis vom verlorenen Sohn manifestiert. Der barmherzige Vater, dem es „den Mutterschoß herumdreht“, wenn er seinen verlorenen Sohn zurückkehren sieht, ist ein Ausdruck dieser allumfassenden, liebenden Güte. Die Anrede „Vater“ im Vaterunser umfasst somit nicht nur männliche Attribute, sondern die Gesamtheit der göttlichen Fürsorge, die sowohl väterliche Stärke als auch mütterliche Geborgenheit beinhaltet. Sie steht für den bergenden Grund in allem, die Quelle allen Seins und allen Lebens.

Die Struktur des Vaterunsers: Eine Waage der Bitten

Das Vaterunser, in seinen Fassungen bei Matthäus und Lukas überliefert, offenbart eine bemerkenswerte Struktur, die sich wie eine Waage mit jeweils drei Bitten darstellt. Diese Anordnung ist von großer Bedeutung, da sie die Prioritäten und die Tiefe des Gebets Jesu widerspiegelt. Die ersten drei Bitten unterscheiden sich sprachlich und inhaltlich deutlich von den letzten drei.

Die erste Triade: Gottes Ehre und Reich

Die ersten drei Bitten sind kurz und prägnant, fast wie ein Staccato:

  • Dein Name werde geheiligt.
  • Dein Reich komme.
  • Dein Wille geschehe.

Diese Bitten sind nach Ansicht einiger Theologen das persönliche Gebet Jesu an seinen Gott. Sie spiegeln die Intimität Jesu als Sohn im Angesicht seines Vaters wider. Hier geht es um Gottes Herrlichkeit, sein Reich und seinen Willen. Es ist ein Ausdruck der tiefsten Sehnsucht Jesu, dass Gottes Herrschaft auf Erden vollendet wird und sein Name in der Welt geehrt wird. Diese Bitten sind quasi der „Schatz“ Jesu, sein Lebens- und Gottgeheimnis, seine Persönlichkeit. Sie zeigen, dass die Beziehung Jesu zu Gott einzigartig ist, auch wenn es derselbe Gott ist, zu dem auch wir beten. Jesus sagt immer „mein Vater“ und „euer Vater“, was die besondere, einmalige Beziehung Jesu zu Gott unterstreicht.

Die zweite Triade: Menschliche Bedürfnisse und Schutz

Die folgenden drei Bitten sind sprachlich anders formuliert, oft ausführlicher und spiegeln menschliche Bedürfnisse und Anliegen wider:

  • Unser tägliches Brot gib uns heute.
  • Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
  • Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Diese Bitten werden als das Vermächtnis Jesu an uns verstanden, wie wir beten sollen. Sie wurden später mit den ersten drei Bitten zusammengefügt und bilden nun ein harmonisches Ganzes. Sie decken die grundlegenden menschlichen Bedürfnisse ab: Nahrung, Vergebung und Schutz vor Prüfungen und dem Bösen. Die Struktur des Vaterunsers als Waage zeigt, dass die Hingabe an Gott (erste drei Bitten) die Grundlage für das Erfüllen unserer menschlichen Bedürfnisse und den Schutz in unserem Leben (letzte drei Bitten) ist. Es ist ein Gebet, das Himmel und Erde miteinander verbindet, das Göttliche und das Menschliche.

Vergleichende Übersicht der Vaterunser-Bitten

Bitten (Matthäus)FokusBedeutung für den Betenden
Dein Name werde geheiligt.Gottes EhreAnerkennung der Heiligkeit Gottes; Wunsch, dass Gott in der Welt verherrlicht wird.
Dein Reich komme.Gottes HerrschaftSehnsucht nach der Vollendung von Gottes Reich auf Erden; Gerechtigkeit und Frieden.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.Gottes PlanHingabe an Gottes souveränen Willen; Wunsch, dass Gottes Absichten in der Welt und im eigenen Leben erfüllt werden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.Materielle VersorgungBitte um die notwendigen Lebensgrundlagen; Vertrauen auf Gottes Fürsorge.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.Vergebung und VersöhnungBitte um göttliche Vergebung; Verpflichtung zur eigenen Vergebungsbereitschaft.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.Schutz vor Prüfung und BösemBitte um Bewahrung vor Situationen, die den Glauben gefährden; Wunsch nach Befreiung von negativen Mächten.

Die umstrittene Bitte: 'Führe uns nicht in Versuchung'

Die Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“ hat in jüngerer Zeit für Diskussionen gesorgt, insbesondere nach dem Vorschlag von Papst Franziskus, sie neu zu übersetzen. Um diese Bitte richtig zu verstehen, muss man ihre sprachliche Geschichte berücksichtigen. Die heutige griechische Fassung des Vaterunsers, wie sie bei Matthäus und Lukas vorliegt, ist bereits eine Übersetzung aus dem Hebräischen und letztlich aus dem Aramäischen, der Sprache Jesu.

Im Kern ist mit „Versuchung“ hier eine „Prüfung“ gemeint, die den Betenden überfordern könnte. Es geht nicht darum, dass Gott uns aktiv in eine Falle lockt oder mit uns „Katz und Maus“ spielt – das wäre dem Wesen Gottes zuwider, wie schon der Jakobusbrief im Neuen Testament betont. Gott führt nicht in eine Prüfung, um uns scheitern zu sehen. Vielmehr ist die Bitte ein Ausdruck der menschlichen Schwachheit und der Erkenntnis, dass wir in extremen Situationen überfordert sein können.

Die ursprüngliche Bedeutung war eher: „Führe uns nicht in eine Prüfung, die uns überfordert.“ Oder, wie Papst Franziskus vorschlug: „Lass uns nicht in Versuchung geraten“ oder „Führe uns durch die Versuchung“. Die Bitte drückt eine höchste Dringlichkeitsstufe aus: die Bitte, in den Endphasen der Welt, wenn große Prüfungen bevorstehen könnten, nicht zu scheitern. Jesus selbst rechnete möglicherweise damit, dass die Welt zu seinen Lebzeiten „untergeht“, weil sie so ungerecht und unheilbar durcheinander war. Er hoffte auf Gottes Reich und bat darum, in dieser entscheidenden Phase nicht zu fallen.

Die Bitte ist somit ein Ruf nach Gottes schützender Begleitung, ein „Geh mit uns durch dick und dünn und achte so auf uns, dass wir nicht in dem Schlamassel untergehen.“ Sie ist keine Angst vor der Prüfung an sich, sondern eine Bitte um göttliche Stärke und Beistand, um standhaft zu bleiben, wenn Schwierigkeiten und Herausforderungen das Leben prägen. Sie erinnert uns daran, dass wir auf Gottes Gnade angewiesen sind, um den Versuchungen und Prüfungen des Lebens zu widerstehen.

Das Vaterunser im Alltag: Ein lebendiges Gebet

Das Vaterunser ist nicht nur ein historisches Dokument oder eine theologische Abhandlung; es ist ein lebendiges Gebet, das Gläubige weltweit täglich verwenden. Seine zeitlose Relevanz liegt in seiner Fähigkeit, uns mit den grundlegenden Wahrheiten des Glaubens zu verbinden und eine Brücke zwischen unserer menschlichen Existenz und der göttlichen Wirklichkeit zu schlagen. Es ist ein Gebet, das uns lehrt, sowohl unsere tiefsten Sehnsüchte nach Gottes Reich auszudrücken als auch unsere grundlegenden Bedürfnisse und Ängste vor Gott zu bringen.

Im Alltag kann das Vaterunser als eine Form der meditativen Praxis dienen. Indem man sich auf einzelne Verse konzentriert, sie wiederholt und über ihre Bedeutung nachsinnt, kann man eine tiefere Verbindung zu Gott erfahren. Es kann als Morgen- oder Abendgebet dienen, als Gebet in Momenten der Not oder des Dankes. Die Wiederholung der Worte wird nicht zu einer leeren Formel, sondern zu einem Mantra, das den Geist beruhigt und das Herz öffnet. Die im Vaterunser enthaltenen Bitten sind universell und sprechen die menschliche Erfahrung in all ihren Facetten an, von der Sehnsucht nach Gerechtigkeit bis zur Bitte um tägliches Brot.

Die Kraft des Vaterunsers liegt auch in seiner Gemeinschaft stiftenden Funktion. Wenn Christen weltweit dieses Gebet sprechen, verbinden sie sich miteinander im Glauben und in der Hoffnung. Es ist ein Band, das Generationen und Kulturen überspannt und ein Gefühl der Einheit in der Vielfalt des christlichen Glaubens schafft. Das Vaterunser ist somit nicht nur ein persönliches Gebet, sondern auch ein Gebet der Kirche, das die Gemeinschaft der Gläubigen stärkt und ermutigt.

Häufig gestellte Fragen zum Vaterunser und Gebet

Muss ich das Vaterunser jeden Tag beten?

Es gibt keine feste Regel, die besagt, dass man das Vaterunser täglich beten muss. Viele Gläubige, wie der Theologe Gotthard Fuchs, beten es jedoch täglich, oft im Rahmen ihrer persönlichen Andacht oder im Brevier. Es wird als ein wertvolles „Geländer“ oder Muster empfunden, das Struktur und Tiefe ins Gebetsleben bringt. Die Häufigkeit ist letztlich eine persönliche Entscheidung und hängt davon ab, wie man seine Beziehung zu Gott pflegen möchte.

Kann ich auch in meinen eigenen Worten beten?

Absolut. Das Gebet ist eine persönliche Kommunikation mit Gott. Während das Vaterunser eine von Jesus gelehrte Form des Gebets ist, ermutigt die christliche Tradition auch zum freien Gebet in eigenen Worten. Dieses persönliche Gebet kann alle Gefühle, Gedanken und Anliegen umfassen, die man vor Gott bringen möchte. Das Vaterunser dient hierbei als Inspiration und Rahmen, aber es ersetzt nicht die Intimität des persönlichen Gesprächs mit Gott.

Was bedeutet es, wenn Gott „fern und nah“ ist?

Diese theologische Spannung beschreibt die Gleichzeitigkeit von Gottes Transzendenz (Er ist jenseits unserer menschlichen Vorstellung und weit über uns erhaben) und seiner Immanenz (Er ist in allem gegenwärtig und uns näher als wir uns selbst). Im Gebet erfahren wir diese Spannung: Wir wenden uns einem Gott zu, der unendlich groß und unbegreiflich ist, und doch spüren wir seine unmittelbare Nähe und Fürsorge in unserem Leben. Es ist das Geheimnis des Daseins, das sich in dieser Paradoxie offenbart.

Warum ist die Reihenfolge der Bitten im Vaterunser wichtig?

Die Reihenfolge der Bitten im Vaterunser ist bedeutsam, da sie eine theologische Prioritätensetzung widerspiegelt. Die ersten drei Bitten konzentrieren sich auf Gottes Ehre, sein Reich und seinen Willen, was die Bedeutung der Hingabe an Gott an erste Stelle setzt. Erst danach folgen die Bitten, die sich auf unsere menschlichen Bedürfnisse und unseren Schutz beziehen. Dies lehrt uns, dass im Gebet die Beziehung zu Gott und sein Wille Vorrang vor unseren eigenen Anliegen haben sollten. Es ist wie eine Waage, die die Ausgewogenheit zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen darstellt.

Gibt es eine „richtige“ Art zu beten?

Es gibt keine einzelne „richtige“ Art zu beten, da Gebet eine sehr persönliche Erfahrung ist. Wichtiger als die Form ist die Haltung des Herzens. Ob man laut oder still betet, mit vorgegebenen Texten oder in eigenen Worten, in Gemeinschaft oder alleine – all das sind gültige Formen des Gebets. Das Wichtigste ist die aufrichtige Absicht, sich Gott zuzuwenden, Dankbarkeit auszudrücken, Bitten vorzubringen, Klagen zu äußern oder einfach in seiner Gegenwart zu verweilen. Das Vaterunser bietet eine bewährte Struktur und tiefgehende Inhalte, die vielen Menschen als Orientierung dienen können, aber es ist nur eine von vielen Möglichkeiten, mit Gott in Kontakt zu treten.

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