16/09/2021
In der weiten Landschaft religiöser Schriften gibt es Texte, die wie verborgene Schätze darauf warten, entdeckt zu werden. Einer dieser Schätze ist zweifellos das Thomasevangelium. Es wird oft als eine der wichtigsten und authentischsten Urkunden über Jesus Christus angesehen, dessen Ursprünge bis in die frühen Jahrzehnte nach seiner Zeit zurückreichen. Seine Wiederentdeckung im 20. Jahrhundert in Nag Hammadi, Ägypten, hat die theologische Welt in Aufruhr versetzt und bietet eine tiefgreifende Perspektive auf die Lehren Jesu, die sich maßgeblich von den kanonischen Evangelien unterscheidet.

- Die Entdeckung eines vergessenen Schatzes
- Das Thomasevangelium: Eine Sammlung göttlicher Worte
- Kontroversen und die verborgene Botschaft
- Zentrale Themen und Logien des Thomasevangeliums
- Das Thomasevangelium im Vergleich zu den kanonischen Evangelien
- Häufig gestellte Fragen zum Thomasevangelium
- Schlussfolgerung: Ein Weg zur inneren Transformation
Die Entdeckung eines vergessenen Schatzes
Die Geschichte des Thomasevangeliums ist so faszinierend wie sein Inhalt. Im Winter 1945/46 stießen Fellachen in einem ägyptischen Dorf namens Nag Hammadi auf einen großen Tonkrug, der 13 originale Papyrusbücher enthielt, sorgfältig in Ledersäckchen eingehüllt. Dieser Fund, der neben den Schriftrollen vom Toten Meer (Qumrantexten) zu den bedeutendsten archäologischen Entdeckungen des 20. Jahrhunderts zählt, offenbarte 53 Originalwerke, von denen 42 gnostischen Inhalts waren. Diese Texte, verfasst in einem frühen Koptisch, stammen aus der Mitte des 2. Jahrhunderts, wobei Teile der Sprüche sogar bis ins späte 1. Jahrhundert zurückreichen. Viele Werke sind der Valentinischen Schule zuzuordnen, einem Zentrum der Gnosis, und bieten eine einzigartige Einsicht in das frühe Christentum. Im Gegensatz zur Bibel, die im Laufe der Jahrhunderte Hunderte Male umgeschrieben und angepasst wurde, blieb das Thomasevangelium wohl in seiner ursprünglichen Form erhalten.
Das Thomasevangelium: Eine Sammlung göttlicher Worte
Das Thomasevangelium ist keine fortlaufende Erzählung über das Leben Jesu, sondern eine Sammlung von 114 unabhängigen Sprüchen, den sogenannten Logien, die Jesus zugeschrieben werden. Diese einzigartige Struktur unterscheidet es fundamental von den uns bekannten Evangelien des Neuen Testaments. Es strahlt eine Botschaft von Mut und Zuversicht aus, indem es den wahren Weg der Liebe und der Selbsterkenntnis aufzeigt. Es ist ein Werk, das den Leser dazu anregt, über den reinen Glauben hinauszugehen und eine tiefere, persönliche Erkenntnis zu suchen.
Kontroversen und die verborgene Botschaft
Das Thomasevangelium war und ist umstritten. Von vielen wird es als „ketzerisch“ oder gar „satanisch“ bezeichnet. Dies liegt daran, dass es Jesus als einen Mystiker und Weisheitslehrer offenbart, dessen Lehre die dogmatischen Ansichten der etablierten Kirche herausfordert. Es vermittelt eine Wahrheit, die von der Amtskirche über Jahrhunderte hinweg unterdrückt wurde. Traurigerweise versuchten dogmatisch verhaftete Theologen, wie im Text erwähnt, Kommentare abzugeben, die die spirituelle Botschaft in das Korsett kirchlicher Lehren zwängen, statt ihre befreiende Kraft zu erkennen. Das Evangelium prangert die Pharisäer an, die die „Schlüssel der Erkenntnis“ für sich behielten und Menschen daran hinderten, den Weg Jesu zu gehen und die Lehre eines liebenden Gottes zu verstehen. Es wird kritisiert, dass die Kirche über 2000 Jahre hinweg das Nachdenken und Erkennen behinderte, stattdessen Prunk, Unterdrückung und eine Herrschaft der Angst förderte, die dem "Antichrist" diente, anstatt dem "Weisen der Himmel".

Die Lehre Jesu, wie sie im Thomasevangelium präsentiert wird, ist einfach und schön, spendet Zuversicht und Hoffnung. Sie fordert den Einzelnen auf, selbst zu suchen und zu erkennen. Leo Tolstoi fasste die Lehren Christi in seinem Buch „Mein Glaube“ treffend zusammen: „Ich glaube an die Lehren Christi. Ich glaube, dass das Glück auf Erden nur möglich ist, wenn alle Menschen tun werden, was diese Lehre vorschreibt.“
Zentrale Themen und Logien des Thomasevangeliums
Die 114 Logien des Thomasevangeliums bieten eine Fülle an Weisheit, die den Leser zur inneren Einkehr und zur Transformation anregen. Hier sind einige der zentralen Themen, die sich durch die Sprüche ziehen:
Selbsterkenntnis als Weg zur Erlösung
Die Suche nach der eigenen Wahrheit und die Erkenntnis des Selbst sind wiederkehrende Motive. Jesus fordert uns auf, nicht aufzuhören zu suchen, denn die Wahrheit liegt in uns selbst:
- Logion 1: „Wer die Bedeutung dieser Worte findet, wird den Tod nicht kosten.“ Dies bedeutet, dass die Erkenntnis der wahren Bedeutung des Lebens die Angst vor dem Tod nimmt und ihn als Übergang, nicht als Ende, erscheinen lässt.
- Logion 2: „Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis das er findet. Und wenn er gefunden hat, wird er verwirrt sein. Und wenn er verwirrt ist, wird er verwundert sein und über das Universum herrschen.“ Dies ist ein klarer Aufruf zur inneren Suche und zur mystischen Erfahrung, die letztlich zur Herrschaft über das Universum mit Gott führt.
- Logion 3: „Nein, die Herrschaft ist in euch und außer euch. Wenn ihr euch erkennt, dann werdet ihr erkannt werden. Und zwar werdet ihr erkennen, dass ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid. Wenn ihr euch aber nicht erkennt, so seid ihr in Armut und ihr selbst seid die Armut.“ Das Himmelreich ist nicht an einem fernen Ort, sondern in und um uns. Selbsterkenntnis ist der Schlüssel zur Erkenntnis unserer göttlichen Herkunft und zur Erlösung, die von innen kommt.
- Logion 5: „Erkenne, was vor deinem Gesichte ist, und was dir verborgen ist, wird sich dir entbergen; denn nichts Verborgenes, das nicht manifest gemacht würde.“ Es geht darum, bewusst durch das Leben zu gehen und die Zusammenhänge und die Großartigkeit der Schöpfung zu erkennen.
- Logion 24: „Licht ist innerhalb eines Menschen des Lichts, und er leuchtet die ganze Welt. Wenn er nicht leuchtet, ist Finsternis.“ Das Licht, das Jesus verkörpert, ist in jedem von uns vorhanden.
- Logion 26: „Erkenne erst deine Fehler, bevor du versuchst, die Fehler der anderen zu heilen.“ Eine Mahnung zur Selbstreflexion, bevor man andere belehrt oder beurteilt.
- Logion 67: „Wer das Ganze erkennt, seiner selbst aber bedarf, bedarf des ganzen Ortes.“ Wer die universelle Wahrheit erkannt hat, aber noch an seinem Körper oder weltlichen Bindungen festhält, braucht weitere Erfahrungen auf der Erde.
Die Bedeutung der Liebe und Einheit
Die Lehre Jesu ist zutiefst von der Liebe durchdrungen und betont die Einheit allen Seins:
- Logion 25: „Liebe deinen Bruder wie deine Seele; hüte ihn wie die Pupille deines Auges!“ Eine Aufforderung zur bedingungslosen Nächstenliebe, da die Seele des Nächsten mit der eigenen Seele eins ist.
- Logion 22: „Wenn ihr zwei zu eins macht und wenn ihr den inneren Teil wie den äußeren Teil und den äußeren Teil wie den inneren Teil und den oberen Teil wie den unteren Teil macht und wo ihr das Männliche und das Weibliche zu einem Einzigen macht, damit nicht das Männliche männlich und das Weibliche weiblich bleibe; wenn ihr macht Augen statt eines Auges und Hände statt einer Hand und Füße statt eines Fußes und Bilder statt eines Bildes, dann werdet ihr hineinkommen.“ Dieses Logion ist zentral für die Überwindung der Dualität – sei es zwischen innerem und äußerem, oben und unten, oder männlich und weiblich. Es geht um die Wiederherstellung der ursprünglichen, ungeschlechtlichen Ganzheit, die den Zugang zum Himmelreich ermöglicht.
- Logion 48 & 106: Wenn Menschen in Frieden zusammenhalten, können sie "Berge versetzen", was die Kraft der Einheit betont.
- Logion 77: „Ich bin das Licht, das über allem ist. Ich bin das Universum. Das Universum ist aus mir hervorgegangen und das Universum ist zu mir gelangt. Spaltet einen Holzscheit: Ich bin dort! Hebt einen Stein hoch, und ihr werdet mich dort finden!“ Eine panentheistische Vorstellung, dass Gott und das Göttliche in allem existieren und alles durchdringen.
Absage an Materialismus und Dogmatismus
Jesus kritisiert die Verhaftung im Weltlichen und die dogmatische Starrheit:
- Logion 6: Es ist wichtiger, der inneren Stimme zu folgen und die Wahrheit zu sagen, als sich an äußere Rituale wie Fasten oder Almosen zu halten.
- Logion 7: „Selig der Löwe, den ein Mensch isst, und der Löwe wird Mensch. Und grässlich der Mensch, den ein Löwe frisst, und der Mensch wird Löwe.“ Der Löwe symbolisiert die tierischen Begierden. Wer sie überwindet, wird menschlich; wer sich von ihnen beherrschen lässt, wird zum Tier.
- Logion 28: Die Menschen sind „betrunken“ von weltlichen Annehmlichkeiten und materiellen Gütern und erkennen ihre innere Leere nicht. Erst die Ernüchterung führt zur Besinnung.
- Logion 63 & 64: Warnung vor der Anhäufung materiellen Reichtums, der vom Erkennen des Göttlichen abhält.
- Logion 76: „Sucht auch ihr den Schatz dessen, der nicht abnimmt, der bleibt, wo in ihn keine Motte eindringt, um zu nagen, und wo kein Wurm verdirbt.“ Die wahre Erkenntnis ist unvergänglich und wertvoller als alle materiellen Besitztümer.
- Logion 102: „Wehe ihnen, den Pharisäern, denn sie gleichen einem Hund, der auf dem Fresstrog der Rinder liegt, denn weder frisst er, noch lässt er die Rinder fressen.“ Eine scharfe Kritik an denen, die Wissen und Erkenntnis vorenthalten und anderen den Zugang zur Wahrheit verwehren, um ihre eigene Macht zu sichern.
Das Leid und die Wiedergeburt
Das Evangelium spricht auch über die Zyklen des Lebens und die Bedeutung des Leidens:
- Logion 18: „Habt ihr denn den Anfang erfüllt, dass ihr das Ende sucht? Denn an dem Ort, an dem der Anfang ist, dort wird auch das Ende sein. Selig wer im Anfang steht, er wird das Ende erkennen und den Tod nicht schmecken.“ Das Leben ist ein Kreislauf; der Tod ist nur ein Übergang, eine neue Geburt. Erkenntnis im Leben führt dazu, den Tod nicht zu fürchten.
- Logion 58: „Selig der Mensch, der gelitten hat. Er hat das Leben gefunden.“ Leid kann zur Läuterung und Öffnung für Erkenntnis führen. Es ist ein notwendiger Teil des Lernprozesses, um die wahre Bedeutung des Lebens zu schätzen.
Die Rolle Jesu und die Ablehnung der Dualität
Die Darstellung Jesu und die Betonung der Überwindung von Dualität sind einzigartig:
- Logion 15: „Wenn ihr den seht, den keine Frau geboren hat, dann werft euch hin auf euer Gesicht und betet ihn an. Jener ist euer Vater.“ Dies deutet auf eine ungeschlechtliche, unpolare Natur Gottes hin, im Gegensatz zur menschlichen Geburt, die Leidenschaft und Dualität impliziert.
- Logion 55 & 101: Die Aufforderung, Vater und Mutter zu „hassen“, ist nicht wörtlich zu nehmen, sondern symbolisiert die Abkehr von der Bipolarität und triebgesteuertem Verhalten, um ins Himmelreich zu gelangen. Es geht darum, die Fesseln der körperlichen Abhängigkeit und der Dualität zu sprengen.
- Logion 114: „Denn jede Frau, die sich männlich macht, wird eintreten in die Herrschaft der Himmel.“ Dies ist keine misogynische Aussage, sondern ein Aufruf zur Überwindung der geschlechtlichen Dualität. Es geht darum, sich von den Verführungen und Begierden zu lösen, die mit der Zweigeschlechtlichkeit verbunden sind, und eine ungeschlechtliche, göttliche Ganzheit zu erreichen. Der „Sündenfall“ wird hier mit der Geschlechtertrennung in Verbindung gebracht.
Das Thomasevangelium im Vergleich zu den kanonischen Evangelien
Die Unterschiede zwischen dem Thomasevangelium und den kanonischen Evangelien sind tiefgreifend und erklären, warum es von der Kirche abgelehnt wurde:
| Merkmal | Thomasevangelium | Kanonische Evangelien |
|---|---|---|
| Fokus der Lehre | Fokus auf die Lehre Jesu und die Suche nach Weisheit und Erkenntnis im Jetzt. | Erzählungen über das Leben Jesu, seine Taten und die Einbettung in eine theologische Heilsgeschichte. |
| Rolle Jesu | Mystiker, Weisheitslehrer, Wegweiser zur Selbsterkenntnis. Jesus wird als Mensch beschrieben, nicht als Gott. | Sohn Gottes, Messias, Erlöser, der durch seinen Tod Sühne leistet. |
| Reich Gottes | Immanent, bereits hier auf Erden und in uns selbst vorhanden, muss erkannt werden. | Transzendent, zukünftig, wird durch Gottes Eingreifen oder das Zweite Kommen Jesu etabliert. |
| Erlösung | Durch individuelle Selbsterkenntnis, Überwindung der Dualität und weltlicher Begierden. | Durch Glauben an Jesus Christus, seine Kreuzigung und Auferstehung, Gnade Gottes. |
| Sünde | Abkehr von der inneren Wahrheit, Verhaftung im Materiellen und in der Dualität. | Übertretung von Gottes Geboten, Trennung von Gott. |
| Bedeutung von Ritualen (Fasten, Beten) | Sekundär, weniger wichtig als innere Haltung und Wahrheit. | Wesentliche Bestandteile der religiösen Praxis und des Gottesdienstes. |
| Gemeinschaft | Weniger betont, der Weg ist individuell ("Einsame sind selig"). | Zentral für den Glauben, Kirche als Leib Christi, gemeinsame Gottesdienste und Sakramente. |
| Geschlechter | Überwindung der Bipolarität als Weg zur Einheit und Göttlichkeit. | Geschlechterordnung ist Teil der Schöpfung, Rolle der Frau oft traditionell interpretiert. |
Häufig gestellte Fragen zum Thomasevangelium
Ist das Thomasevangelium Teil der Bibel?
Nein, das Thomasevangelium ist nicht Teil des biblischen Kanons. Es gehört zu den sogenannten Apokryphen, also Schriften, die von der frühen Kirche nicht als inspiriert oder kanonisch anerkannt wurden.
Warum wurde es nicht in die Bibel aufgenommen?
Es wurde aus verschiedenen Gründen nicht in die Bibel aufgenommen. Einer der Hauptgründe war sein gnostischer Inhalt und seine Betonung der individuellen Erkenntnis (Gnosis) über den Glauben und die kirchliche Autorität. Seine mystische Natur und eine von den späteren kirchlichen Dogmen abweichende Darstellung Jesu als Weisheitslehrer, anstatt des gekreuzigten und auferstandenen Erlösers, passten nicht in das gewünschte theologische Narrativ.
Was ist der Kern der Botschaft des Thomasevangeliums?
Der Kern der Botschaft ist die Aufforderung zur Selbsterkenntnis und zur Entdeckung des Reiches Gottes im Inneren des Menschen und in der gegenwärtigen Welt. Es betont die Überwindung von Dualitäten (wie männlich/weiblich, Körper/Seele, innerlich/äußerlich) und die Suche nach einer universellen Liebe und Einheit.
Ist Jesus im Thomasevangelium Gott?
Im Thomasevangelium wird Jesus eher als ein erleuchteter Weisheitslehrer, Philosoph oder Mystiker dargestellt, der den Weg zur Erkenntnis aufzeigt. Er ist ein Vorbild und ein Wegweiser, aber nicht explizit als Gott oder Sohn Gottes im trinitarischen Sinne.

Was bedeutet die "männliche" oder "ungeschlechtliche" Natur im Thomasevangelium?
Diese Konzepte beziehen sich auf die Überwindung der Geschlechterdualität und der damit verbundenen Begierden und Leidenschaften. Es ist ein Aufruf, einen Zustand der spirituellen Ganzheit und Reinheit zu erreichen, der über die physische Geschlechtlichkeit hinausgeht und an die ursprüngliche, ungeteilte Natur der göttlichen Schöpfung erinnert.
Schlussfolgerung: Ein Weg zur inneren Transformation
Das Thomasevangelium ist mehr als nur eine historische Schrift; es ist ein zeitloser Leitfaden zur inneren Transformation und zum Erreichen eines Zustands des Friedens und der Harmonie. Es lehrt uns, dass das Paradies nicht ein ferner Ort ist, sondern hier auf Erden und in uns selbst ausgebreitet liegt (Logion 113). Wir müssen es nur erkennen und wertschätzen lernen. Die Botschaft Jesu, wie sie in diesen Logien überliefert ist, ist eine Botschaft der Liebe, der Erkenntnis und der Verantwortung, die uns dazu anspornt, über oberflächliche Glaubensbekenntnisse hinauszugehen und die wahre Essenz des Göttlichen in uns zu finden.
Wie andere große Weisheitslehrer – Buddha, Sokrates, Krsna oder Lao Tse – zeigt Jesus im Thomasevangelium den einzigen Weg, der uns ins Licht führt. Es ist ein Appell, die Verhaftung im Materiellen und in der Dualität aufzugeben und sich auf die Suche nach dem unvergänglichen Schatz der Wahrheit und der bedingungslosen Liebe zu begeben. Das Thomasevangelium ist somit ein Konzept, wie alle Menschen in Frieden und Harmonie miteinander leben können. Es ist ein größerer Schatz als alle irdischen Güter. Nutzt die Erkenntnis, gebt sie weiter, lebt sie und ihr werdet glücklich, ihr werdet den Tod nicht kosten.
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