17/02/2022
Das Gebet ist seit jeher ein zentraler Pfeiler des religiösen Lebens, ein intimer Dialog zwischen Mensch und Göttlichem. Es ist weit mehr als nur eine Aneinanderreihung von Worten; es ist eine Form des Austauschs, des Suchens, des Dankens und des Bittens. Im Kontext des Gottesdienstes nimmt das Gebet eine besonders strukturierte und bedeutungsvolle Rolle ein. Die Art und Weise, wie Gebete formuliert und platziert werden, ist nicht zufällig, sondern tief in der liturgischen Tradition verwurzelt. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Gebetsformen, die im ersten Teil des Gottesdienstes zu finden sind, und entschlüsselt ihre spezifischen Funktionen und Bedeutungen. Es geht darum zu verstehen, wie die Form eines Gebets seinen Inhalt verstärkt und wie es den Gottesdienstbesucher in eine tiefere Begegnung mit dem Heiligen führt.

Schaut man in Agenden oder Messbücher, so stößt man auf eine Vielfalt von Bezeichnungen für Gebete, die im Gottesdienst gesprochen werden. Diese Vielfalt ist kein Zeichen von Unentschlossenheit, sondern vielmehr ein Hinweis darauf, dass verschiedene Gebetsgattungen intendiert sind, die jeweils unterschiedlichen Gottesdiensttypen und liturgischen Schwerpunkten Rechnung tragen. Es ist von entscheidender Bedeutung zu erkennen, dass ein Gebet nicht allein aus seinen gesprochenen Worten besteht, sondern untrennbar mit seiner Form verbunden ist. Die Platzierung innerhalb des Gottesdienstablaufs verleiht ihm eine zusätzliche Bedeutungsebene. Nicht nur der Inhalt der Worte teilt eine Botschaft mit, sondern auch die Form selbst ist aussagekräftig und wirksam. Indem Worte in eine bestimmte Form gebracht werden, wird zugleich die Gestalt eines Gebets geformt. Im gottesdienstlichen Vollzug verschmelzen Worte und Form zu einer wahrnehmbaren Einheit, die durch ihr Zusammenwirken ihre volle Kraft entfaltet. Für die Vorbereitung auf den Gottesdienst ist es daher unerlässlich, die verschiedenen Gebetsformen unterscheiden und ihre spezifische Funktion erkennen zu können, um die Liturgie bewusst und tiefgehend zu gestalten.
Das Kollektengebet (Tagesgebet): Sammeln, Zusammenfassen und Abschließen
Das Kollektengebet ist wohl die ältere und traditionsreichste Form der Gebete, die im ersten Teil des Gottesdienstes ihren Platz finden. Es schließt den Eröffnungsteil des Gottesdienstes, der oft das Kyrie und Gloria umfasst, ab und hat seine klassische Gestalt insbesondere in der Messe gefunden – jenem Gottesdiensttyp, der sowohl den Wort- als auch den Abendmahlsteil beinhaltet. Der Name „Kollekte“ leitet sich vom lateinischen Wort colligere ab, was „einsammeln“, „zusammentragen“ oder „zusammenfassen“ bedeutet. Genau diese Funktion erfüllt das Kollektengebet: Es sammelt die Themen und Inhalte ein, die im voraufgehenden Teil des Gottesdienstes bereits anklingen, und fasst sie prägnant in einer Gebetsform zusammen. Dank seiner zusammenfassenden Wirkung und präzisen Knappheit ist diese Gebetsform ideal geeignet, um den Eröffnungsteil des Gottesdienstes in einem gedanklichen Bogen abzuschließen.
Der Messtyp des Gottesdienstes kennt vor dem Kollektengebet oft den voraufgehenden Introituspsalm, das Kyrie und das Gloria. Nicht zu vergessen ist auch die Gebetsstille, die traditionell vor dem Kollektengebet stattfindet, auch wenn diese Praxis heute leider vielerorts vernachlässigt wird. Diese Stille bietet jedem Gottesdienstteilnehmenden die Möglichkeit, persönliche Gedanken, Bitten oder Dank vor Gott zu bringen, bevor der Liturg im Namen der Gemeinde das Gebet formuliert. Selbst das Kyrie kann, wie in unserem Evangelischen Gesangbuch unter den Nummern 178.6 bis 178.8 zu finden, durch „Tropen“ – das sind Texteinschübe – erheblich an Inhalt gewinnen. So kann ein Vorsänger beispielsweise zu Ostern singen: „Der am Kreuze starb und uns Heil erwarb“, woraufhin die Gemeinde das „Kyrie eleison“ anstimmt. Anschließend singt der Vorsänger „Sieger im Todesstreit, König der Herrlichkeit“, gefolgt vom „Christe eleison“ der Gemeinde. Eine andere Möglichkeit bietet sich unter EG 178.4, wo der Chor zunächst „Kyrie“ singt, gefolgt von „Gott Vater in Ewigkeit, groß ist dein Barmherzigkeit, aller Ding ein Schöpfer und Regierer:“, woraufhin alle mit „eleison“ antworten. Auch das Gloria kann durch das Fortführen des ersten Satzes (EG 180.1) oder durch eine Liedstrophe thematisch erweitert werden. All diese Elemente benennen je nach Sonntagsproprium Inhalte, die dann im Kollektengebet zusammengetragen werden können.
Die klassische Struktur eines Kollektengebets, das der Liturg nach der Aufforderung „Lasst uns beten“ spricht, ist fest gefügt: Zuerst erfolgt die Gottesanrede (Anaklese), oft mit einer Apposition oder einem Relativsatz, der das Sonntagsproprium aufgreifen kann. Darauf folgt eine kurze Gewährungsbitte (Supplikation), in der das konkrete Anliegen formuliert wird. Das Gebet wird mit dem trinitarischen Schluss (Konklusion) beendet, der meist auf Jesus Christus als Mittler verweist und die Einheit von Vater, Sohn und Heiligem Geist betont. Die Gemeinde bekräftigt das Gebet mit dem Amen (Akklamation). Ein klassisches Beispiel hierfür ist das Kollektengebet für den Sonntag Rogate aus dem Evangelischen Gottesdienstbuch: „Heiliger Gott, von dir kommt alles Gute und Vollkommene. Deshalb bitten wir: Erleuchte uns zu erkennen, was recht ist, und leite uns, es auch zu tun. Durch unsern Herrn Jesus Christus, deinen Sohn, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und wirkt von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ (335)
Im Laufe der Zeit wurde die Bezeichnung „Kollekte“ in einigen Traditionen als nicht mehr zeitgemäß empfunden. Das römisch-katholische Messbuch ersetzte es in seiner deutschen Übersetzung von 1975 durch den prägnanten Begriff „Tagesgebet“. Viele neuere evangelische Agenden sind dieser Bezeichnung gefolgt, um die Gebetsform sprachlich zugänglicher zu machen.
Eine weitere Form des Kollektengebets ist die Postcommunio, das Dankgebet zum Abschluss der Abendmahlsfeier. Sie erfüllt eine ähnliche zusammenfassende und abschließende Funktion für den Abendmahlsteil, wie das „erste“ Kollektengebet für den Eröffnungsteil des Gottesdienstes. Wenn man sich die mittelalterliche Messeröffnung vor Augen führt, wird die Sinnhaftigkeit dieses „ersten“ Kollektengebets als Abschluss der Eröffnung deutlich: Der Klerus zog in die Kirche ein, während der Chor den Introituspsalm sang. Nach dem Erreichen des Altars wurden Kyrie und Gloria gesungen, der Liturg grüßte die Gemeinde (Salutatio) und sprach das Kollektengebet als feierlichen Abschluss der Eröffnung. Erst danach setzten sich alle auf ihre Plätze und die erste Schriftlesung, die Epistel, begann. Es liegt wohl an der späteren Nähe des Kollektengebets zur Epistellesung und der veränderten Praxis, dass die Gottesdiensteröffnung nicht mehr mit einem feierlichen Einzug des Klerus verbunden ist, dass die zusammenfassende und abschließende Funktion des Kollektengebets nicht mehr so klar wahrgenommen wurde. Dies führte dazu, dass in manchen Agenden aus dem abschließenden Gebet ein Gebet wurde, das auf die Schriftlesung vorbereitet, also ein überleitendes Gebet.
Das Eingangsgebet: Hineinführen, Abholen und Einstimmen
Im Gegensatz zum Kollektengebet steht das Eingangsgebet fast zu Beginn des Gottesdienstes. Seine primäre Funktion ist es, die Gemeinde in den Gottesdienst hineinzuführen, sie „abzuholen“ und auf das Kommende einzustimmen. Um diese aufnehmende und vorbereitende Rolle erfüllen zu können, benötigt das Eingangsgebet eine entsprechende Länge; es ist nicht so kurz und knapp wie das Kollektengebet und orientiert sich auch nicht an dessen strengem Schema. Das Eingangsgebet findet man meist in Predigtgottesdiensten, insbesondere in solchen, die keine Liturgie im engeren Sinne kennen, wie zum Beispiel der württembergische Predigtgottesdienst.

In der neuen Agende von 2004 (Gottesdienstbuch für die Evangelische Landeskirche in Württemberg, Erster Teil) folgt auf die Musik zum Eingang ein Lied, das trinitarische Votum und ein Psalm, bevor das Eingangsgebet gesprochen wird. In der Vorgängeragende von 1988 (Kirchenbuch für die Evangelische Landeskirche in Württemberg, Erster Teil) war der Psalm noch als fakultativ vermerkt, sodass auf das trinitarische Votum hin sofort das Eingangsgebet folgte. Nach einem Stillen Gebet schloss sich die erste Schriftlesung an. Ein prägnantes Beispiel für ein Eingangsgebet, wie es im württembergischen Gottesdienstbuch von 2004 als Muster für den Predigtgottesdienstverlauf abgedruckt ist, lautet:
„Herr, unser Gott, wir danken für diesen Tag und sehen ihn als Zeichen deiner Güte. Wir danken dir für die Gemeinschaft in diesem Gottesdienst. Wir bitten dich: Bring unsere Gedanken zur Ruhe, damit wir vernehmen, was du zu uns sprichst. Bring unser Herz zur Ruhe, damit nicht unsere Sorgen, unsere Wünsche und Ängste den Raum füllen, in dem du uns begegnen willst. Lass uns miteinander erfahren, wie unser Leben sich öffnet, wenn es sich dir zuwendet im Hören, Beten und Singen.“ (55)
Diese Ordnung geht auf den mittelalterlichen Predigtgottesdienst, den Pronaos, zurück. Die Form des Eingangsgebets wird auch sehr häufig bei Andachten verwendet, wo es ebenfalls nach der Begrüßung und gegebenenfalls nach einem Psalm gebetet wird, wie es beispielsweise im Evangelischen Gesangbuch für die Passionsandachten vorgesehen ist (EG 792). Für diesen Gottesdiensttyp ergibt dieses Gebet in seiner Funktion ebenfalls einen tiefen Sinn: Da in einem Predigtgottesdienst, und insbesondere bei einer Andacht, die oft im Gemeindehaus oder zu Hause gefeiert wird, kein Klerus feierlich einzieht, kommt die Gemeinde zusammen und beginnt die Feier ohne eine besondere Hervorhebung des Pfarrers oder des Predigenden. Das Eingangsgebet dient hier als ein gemeinsamer Startpunkt, der alle Anwesenden auf das bevorstehende Hören des Wortes und die gemeinsame Andacht vorbereitet und einstimmt.
Kollektengebet vs. Eingangsgebet: Funktionen und Gottesdiensttypen im Vergleich
Die beiden Gebetsformen – Kollektengebet und Eingangsgebet – gehören somit zu zwei unterschiedlichen Gottesdiensttypen und erfüllen in ihnen jeweils spezifische Funktionen. Während das Eingangsgebet mit seiner Form und seinem Inhalt in den Gottesdienst hineinführen, die Feiernden in den Gottesdienstverlauf aufnehmen und auf das Kommende zurüsten will, verfolgt das Kollektengebet ein ganz anderes Ziel: Es schließt die Eröffnung des Gottesdienstes ab und hat eine zusammenfassende, jedoch keine überleitende oder „mitnehmende“ Struktur. Die Messe setzt vor den Wort- und Sakramentsteil einen eigenen, oft festlich gestalteten Eröffnungsteil. Dieser kurze Teil ist den beiden nachfolgenden langen Teilen nicht nur vor-, sondern auch untergeordnet; die Eröffnung initiiert den Wort- und Sakramentsteil und bereitet ihn vor.
Beim Predigtgottesdienst hingegen findet sich solch eine Vor- und Unterordnung nicht in gleicher Weise: Der gesamte Gottesdienst ist darauf ausgerichtet, ein Hören auf das Wort Gottes zu sein. Dem dient das Eingangsgebet, das den Beter als Hörer zurüstet, ihn in die Atmosphäre des Gottesdienstes mitnimmt und an das Hören des Wortes heranführt. Es ist ein Gebet, das die Herzen öffnet und die Sinne schärft für die Botschaft, die im Laufe des Gottesdienstes verkündet werden wird. Diese grundlegende Unterscheidung der Funktion und Platzierung spiegelt die theologische Ausrichtung und den liturgischen Charakter des jeweiligen Gottesdiensttyps wider. Das Verständnis dieser Nuancen ermöglicht eine tiefere Wertschätzung der liturgischen Gestaltung und eine bewusstere Teilnahme am Gottesdienstgeschehen.
Vergleich: Kollektengebet und Eingangsgebet
| Merkmal | Kollektengebet (Tagesgebet) | Eingangsgebet |
|---|---|---|
| Hauptfunktion | Abschluss des Eröffnungsteils, Zusammenfassung der vorangegangenen Themen | Hineinführen in den Gottesdienst, Einstimmung der Gemeinde auf das Kommende |
| Platzierung | Nach Kyrie/Gloria, vor den Schriftlesungen und der Predigt | Fast zu Beginn des Gottesdienstes, nach Lied und Votum/Psalm |
| Charakteristik | Präzise, knapp, zusammenfassend, festes Formschema | Länger, umfassender, vorbereitend, freiere Formgestaltung |
| Typischer Gottesdienst | Messe (Gottesdienst mit Wort- und Abendmahlsteil) | Predigtgottesdienst, Andacht |
| Struktur | Gottesanrede (Anaklese), Gewährungsbitte (Supplikation), trinitarischer Schluss (Konklusion), Amen (Akklamation) | Oft Dank- und Bittgebete, die auf die Gemeinschaft und das Hören des Wortes fokussieren |
| Historischer Kontext | Abschluss des feierlichen Einzugs des Klerus | Vorbereitung auf das Wort Gottes im Pronaos (mittelalterlicher Predigtgottesdienst) |
Die Bedeutung der Gebetsformen für den Gläubigen und die Gottesdienstpraxis
Das Verständnis der unterschiedlichen Gebetsformen im Gottesdienst, wie des Kollektengebets und des Eingangsgebets, eröffnet eine tiefere Wertschätzung für die Liturgie. Es zeigt, dass jedes Wort und jede Geste im Gottesdienst eine beabsichtigte Wirkung hat und die Gläubigen auf eine bestimmte Weise ansprechen soll. Die präzise Gestaltung dieser Gebete ist ein Zeugnis dafür, wie sorgfältig die Kirche ihre Kommunikation mit dem Göttlichen pflegt und die Gemeinde auf ihrem geistlichen Weg begleitet. Die Unterscheidung zwischen einem Gebet, das zusammenfasst und abschließt, und einem, das einleitet und einstimmt, ist nicht nur eine liturgiewissenschaftliche Feinheit, sondern hat direkte Auswirkungen auf die Erfahrung des einzelnen Gottesdienstbesuchers. Die Form und der Inhalt der Gebete wirken zusammen, um eine Atmosphäre der Andacht und der Offenheit für Gottes Wort zu schaffen.
Indem wir die spezifische Funktion dieser Gebete erkennen, können wir uns bewusster in das gottesdienstliche Geschehen einbringen. Wir verstehen, warum nach dem Kyrie und Gloria ein bestimmtes Gebet folgt, das die Anliegen des Tages bündelt, oder warum zu Beginn eines Predigtgottesdienstes ein längeres Gebet die Herzen auf die Botschaft vorbereitet. Dieses Bewusstsein vertieft die Teilnahme und macht den Gottesdienst zu einer noch reicheren und persönlicheren Begegnung mit Gott. Es geht darum, nicht nur Worte zu hören oder zu sprechen, sondern die tiefere Bedeutung der liturgischen Handlungen zu erfassen und sich von ihnen tragen zu lassen. Das „Gespräch mit Gott“ wird so in seiner ganzen Vielfalt und Tiefe erfahrbar, getragen von alten Traditionen und doch immer wieder neu und lebendig.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Warum gibt es verschiedene Gebetsformen im Gottesdienst?
Die unterschiedlichen Formen dienen dazu, verschiedene liturgische Funktionen zu erfüllen und die Gemeinde auf unterschiedliche Weise in den Gottesdienst einzubeziehen. Sie spiegeln auch historische Entwicklungen und theologische Schwerpunkte wider, um den jeweiligen Gottesdiensttyp und seine spezifische Botschaft zu unterstreichen. - Was ist der Unterschied zwischen Kollektengebet und Tagesgebet?
„Tagesgebet“ ist die neuere, deutschsprachige Bezeichnung für das traditionelle „Kollektengebet“. Beide Begriffe bezeichnen dieselbe Gebetsform, die den Eröffnungsteil des Gottesdienstes zusammenfassend abschließt und die Anliegen des jeweiligen Sonntags oder Festtages aufnimmt. - Kann ich meine eigenen Gedanken im Gottesdienst vor Gott bringen?
Ja, oft ist vor dem Kollektengebet ein Moment des „Stillen Gebets“ vorgesehen. Hier hat jede Gottesdienstbesucherin und jeder Gottesdienstbesucher die Möglichkeit, persönliche Anliegen, Dank oder Bitten vor Gott zu bringen, bevor der Liturg das offizielle Gebet der Gemeinde spricht. Es ist ein wichtiger Raum für individuelle Spiritualität im Rahmen des gemeinschaftlichen Gottesdienstes. - Sind diese Gebetsformen nur in der evangelischen Kirche relevant?
Das Kollektengebet (Tagesgebet) ist in seiner Form und Funktion sowohl in der römisch-katholischen als auch in vielen evangelischen Traditionen zu finden, da es auf eine gemeinsame liturgische Geschichte zurückgeht. Das Eingangsgebet ist eher typisch für Predigtgottesdienste, die in vielen evangelischen Kirchen praktiziert werden. Die Grundprinzipien der Gebetsgestaltung und die Bedeutung von Form und Inhalt sind jedoch konfessionsübergreifend von Bedeutung für die Gestaltung von Gottesdiensten und Andachten.
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