Was sagt der Bibel über das Evangelium?

Papst Leo XIV.: Ein Hirte für unsere Zeit

21/04/2023

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Ein neuer Morgen ist angebrochen im Herzen der katholischen Kirche. Mit der mit Spannung erwarteten Ankündigung „Habemus Papam“ durch Kardinal-Protodiakon Dominique Mamberti hat die Welt einen neuen Hirten begrüßt: Papst Leo XIV. Der frühere Robert Francis Kardinal Prevost, nunmehr der 267. Nachfolger Petri, hat die schwere Verantwortung auf sich genommen, die nun auf seinen Schultern lastet. In diesen ersten Stunden, in denen die Kirche und die Welt Papst Leo XIV. kennenlernen, sind die ersten Taten vor allem die des Gebets für ihn, für die Kirche und für die Seelen, die sie noch zu Christus führen muss. Seine ersten öffentlichen Auftritte und Predigten haben bereits eine klare Vision und einen tiefen missionarischen Eifer offenbart, der die Gläubigen weltweit inspirieren und herausfordern soll.

Was ist das Evangelium?
Deshalb verwendet das Evangelium, als Jesus sich an Petrus wendet, das griechische Verb agapao, das die Liebe Gottes zu uns bezeichnet, seine vorbehaltlose und selbstlose Hingabe, im Gegensatz zu dem Verb, das für die Antwort des Petrus verwendet wird, welches die Freundesliebe meint, die wir einander entgegenbringen.

Die Wahl des 267. Nachfolgers Petri

Die Wahl von Papst Leo XIV. am Donnerstag in der altehrwürdigen Sixtinischen Kapelle war das Ergebnis intensiver Gebete und Beratungen des Kardinalskollegiums. Nach dem Tod seines Vorgängers, Papst Franziskus, der die Herzen mit Trauer erfüllte und die Gläubigen „wie Schafe, die keinen Hirten haben“ fühlen ließ, versammelten sich die Kardinäle, um einen neuen Bischof von Rom zu wählen. Sie legten ihren Wunsch, einen Hirten zu finden, der das reiche Erbe des christlichen Glaubens bewahren und zugleich den Blick weit in die Zukunft richten kann, um den Fragen, Sorgen und Herausforderungen der heutigen Zeit zu begegnen, in Gottes Hände.

Begleitet von den Gebeten der Gläubigen weltweit, spürten die Kardinäle das Wirken des Heiligen Geistes, der „die verschiedenen Musikinstrumente aufeinander abgestimmt und die Saiten unserer Herzen in einer einzigen Melodie zum Schwingen gebracht hat“. Papst Leo XIV. selbst betonte, er sei „ohne jegliches Verdienst ausgewählt“ worden und komme „mit Furcht und Zittern“ als ein Bruder, der sich zum Diener des Glaubens und der Freude aller machen möchte. Diese Demut und das Bewusstsein für die immense Aufgabe prägen den Beginn seines Pontifikats.

Leos XIV. erste Predigt: Das Messiasbekenntnis im Fokus

Nur einen Tag nach seiner Wahl feierte Papst Leo XIV. seine erste Messe als Pontifex – in der Sixtinischen Kapelle, zusammen mit den Kardinälen, die ihn zum Papst gewählt hatten. Seine Predigt war ein klares Plädoyer für Mission und für ein Bezeugen des Glaubens auch in schwierigen Umfeldern. Anders als sein Vorgänger Franziskus, der 2013 eine Stegreifpredigt gehalten hatte, hielt sich Leo XIV. – abgesehen von einem spontanen englischsprachigen Prolog – an einen sorgfältig ausgearbeiteten Text. Darin zitierte er häufig aus dem Neuen Testament und Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Im Mittelpunkt seiner Predigt stand das Messiasbekenntnis des heiligen Petrus: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Mt 16,16). Dieses Bekenntnis bringe „in verdichteter Form“ auf den Punkt, was die Kirche seit den Tagen des Petrus überliefere. Jesus sei der „einzige Erlöser“, der das Antlitz des Vaters offenbart. Gott habe ihm, Leo XIV., durch seine Wahl zum Nachfolger des Ersten der Apostel, diesen „Schatz“ anvertraut, damit er „ein treuer Verwalter zum Wohl des gesamten mystischen Leibes der Kirche“ sei. Die Kirche solle „immer mehr zu einer Stadt auf dem Berg wird, zu einer rettenden Arche, die durch die Wogen der Geschichte steuert, zu einem Leuchtturm, der die Nächte der Welt erhellt.“ Dies geschehe jedoch weniger durch die Großartigkeit ihrer Strukturen oder die Pracht ihrer Bauten, „sondern durch die Heiligkeit ihrer Glieder, dieses ‚Volkes, das sein besonderes Eigentum wurde‘ (1 Petr 2,9).“

Glauben in einer säkularen Welt bezeugen

Papst Leo XIV. stellte in seiner Predigt die Frage Jesu nach dem Menschensohn (Mt 16,13) in den Kontext der heutigen Zeit. Er konstatierte, dass „auch heute der christliche Glaube in nicht wenigen Fällen als etwas Absurdes angesehen“ werde, als etwas „für schwache und wenig intelligente Menschen“. Viele zögen „andere Sicherheiten wie Technologie, Geld, Erfolg, Macht und Vergnügen“ vor. In solchen Umfeldern sei es nicht leicht, das Evangelium zu bezeugen, und Gläubige würden oft „verspottet, bekämpft, verachtet oder bestenfalls geduldet und bemitleidet.“

Dieser Mangel an Glauben habe oft dramatische Begleiterscheinungen: „dass etwa der Sinn des Lebens verlorengeht, die Barmherzigkeit in Vergessenheit gerät, die Würde des Menschen in den dramatischsten Formen verletzt wird, die Krise der Familie und viele andere Wunden, unter denen unsere Gesellschaft nicht unerheblich leidet.“ Obwohl Jesus heute vielfach als charismatischer Anführer oder Übermensch geschätzt werde, werde er doch oft auf diese Ebene reduziert – nicht nur von Nichtgläubigen, sondern auch von vielen getauften Christen, die in einem Zustand des praktischen Atheismus lebten. Dies sei die Welt, die der Kirche anvertraut sei, und in der sie berufen sei, den „freudigen Glauben an Jesus, den Erlöser, zu bezeugen.“

Die Sendung der Hirten: Verschwinden, damit Christus bleibt

Für Papst Leo XIV. ist es unerlässlich, dass alle – insbesondere diejenigen in Leitungsämtern – immer neu bekennen: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“. Dies sei vor allem in der persönlichen Beziehung zu Gott von wesentlicher Bedeutung, im Bemühen um einen täglichen Weg der Umkehr. Aber auch für die Kirche als Ganzes, indem sie gemeinsam ihre Zugehörigkeit zum Herrn lebe und allen die Frohe Botschaft bringe.

Wer ist der neue Papst?
Der neue Papst Leo XIV. hat an diesem Freitag die erste Messe seines Pontifikats gefeiert – in der Sixtinischen Kapelle, zusammen mit den Kardinälen, die ihn zum Papst gewählt haben. Seine Predigt war ein Plädoyer für Mission, für ein Bezeugen des Glaubens auch in schwierigen Umfeldern. „Auf dass sie immer mehr zu einer Stadt auf dem Berg werde“

Mit Blick auf seine eigene Sendung als Bischof von Rom betonte der Papst die Verpflichtung für alle, die in der Kirche ein Leitungsamt ausüben, „zu verschwinden, damit Christus bleibt, sich klein zu machen, damit er erkannt und verherrlicht wird (vgl. Joh 3,30), sich ganz und gar dafür einzusetzen, dass niemandem die Möglichkeit fehlt, ihn zu erkennen und zu lieben.“ Er zitierte den heiligen Ignatius von Antiochien, der schrieb: „Dann werde ich wirklich ein Jünger Jesu Christi sein, wenn die Welt meinen Leib nicht mehr sieht.“ Dies beziehe sich ganz allgemein auf eine unverzichtbare Verpflichtung: sich bis zum Äußersten zu verausgaben, damit alle die Möglichkeit haben, Christus kennenzulernen und zu lieben. Dies ist ein Aufruf zu selbstloser Hingabe im Dienst an Gott und den Menschen.

Liebe und Einheit: Das Fundament des Petrusamtes

Im Verlauf seiner ersten Tage im Amt hat Papst Leo XIV. auch die Themen Liebe und Einheit als zentrale Dimensionen der Sendung betont, die Jesus Petrus anvertraut hat. Er erinnerte an die Szene am See von Tiberias, wo Jesus Petrus fragte: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?“ (Joh 21,16). Diese Frage beziehe sich auf die Liebe Gottes zu uns, seine vorbehaltlose und selbstlose Hingabe (agapao), im Gegensatz zur Freundesliebe (philia). Nur wenn man diese unendliche Liebe Gottes erfahren hat, könne man die Lämmer weiden und die Brüder mit jenem „Mehr“ lieben, das darin bestehe, sein Leben für sie hinzugeben.

Das Petrusamt sei gerade durch diese aufopfernde Liebe gekennzeichnet, denn die Kirche von Rom führe den „Vorsitz in der Liebe“. Ihre wahre Autorität sei die Liebe Christi. Es gehe niemals darum, andere durch Zwang, religiöse Propaganda oder Machtmittel zu vereinnahmen, sondern immer und ausschließlich darum, so zu lieben, wie Jesus es getan hat. Die Kirche bestehe aus „lebendigen Steinen“ (1 Petr 2,5), die durch die Taufe dazu berufen seien, das Haus Gottes in geschwisterlicher Gemeinschaft, im Einklang des Heiligen Geistes und in einem Zusammenleben in Verschiedenheit aufzubauen. Der heilige Augustinus sage: „Die Kirche besteht aus all denen, die mit ihren Brüdern in Eintracht leben und den Nächsten lieben.“

Der Papst äußerte den Wunsch nach einer geeinten Kirche, die zum Zeichen der Einheit und der Gemeinschaft wird und als Ferment einer versöhnten Welt dient. Angesichts der vielen Zwietracht, Wunden durch Hass, Gewalt, Vorurteile, Angst vor dem Anderen und eines ausbeuterischen Wirtschaftsmodells, das die Ärmsten an den Rand drängt, möchte die Kirche „ein kleines Stückchen Sauerteig sein, das Einheit, Gemeinschaft und Geschwisterlichkeit fördert.“ Die Welt solle mit Demut und Freude aufgefordert werden: „Schaut auf Christus! Kommt zu ihm! Nehmt sein Wort an, das erleuchtet und tröstet! Hört auf sein Angebot der Liebe, damit ihr zu seiner einen Familie werdet: In dem einen Christus sind wir eins.“ Dies sei der gemeinsame Weg, innerhalb der Kirche, aber auch mit christlichen Schwesterkirchen, mit denen anderer religiöser Wege, mit Suchenden und allen Menschen guten Willens, um eine neue Welt des Friedens aufzubauen. Dieser missionarische Geist bedeute nicht, sich in einer kleinen Gruppe zu verschließen oder sich der Welt überlegen zu fühlen, sondern allen Menschen die Liebe Gottes zu bringen, damit jene Einheit Wirklichkeit werde, die Unterschiede nicht aufhebt, sondern die persönliche Geschichte jedes Einzelnen und die soziale und religiöse Kultur jedes Volkes zur Geltung bringt.

Die Revolution der Liebe: Ein Aufruf zum Handeln

Bei einer Messe in Castel Gandolfo sprach Papst Leo XIV. über das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Er betonte, diese Erzählung fordere uns auch heute noch heraus, hinterfrage unser Leben und erschüttere die Ruhe unseres eingeschlafenen oder unaufmerksamen Gewissens. Sie provoziere angesichts der Gefahr eines bequemen Glaubens, der sich mit der äußeren Befolgung des Gesetzes zufriedengebe, aber unfähig sei, so mitfühlend zu empfinden und zu handeln wie Gott.

Der Papst rief seine Zuhörer auf: „Wir brauchen diese Revolution der Liebe.“ Es gehe darum, „ein Herz zu haben, das sich anrühren lässt, einen Blick, der sieht und nicht vorüber schweift, zwei Hände, die helfen und Wunden lindern, starke Schultern, die die Last der Bedürftigen tragen.“ Er deutete das Evangelium mit Blick auf die aktuelle Weltlage und bezog es auf „all jene, die in Unheil, Leid und Armut versinken; der Weg der vielen Menschen, die von Schwierigkeiten belastet oder von den Umständen ihres Lebens verwundet sind; der Weg all derer, die ‚absteigen‘, bis sie sich verlieren und ganz am Boden sind; und es ist der Weg vieler Völker, die entblößt, ausgeraubt und geplündert wurden, Opfer unterdrückender politischer Systeme, einer Wirtschaft, die sie in die Armut zwingt, des Krieges, der ihre Träume und ihr Leben zerstört.“

Der Papst kritisierte, dass sich Menschen manchmal damit begnügten, nur ihre Pflicht zu tun, oder nur diejenigen als ihre Nächsten betrachteten, die zu ihrem Umkreis gehörten, die genauso dachten, dieselbe Nationalität oder Religion hatten. „Aber Jesus kehrt diese Sichtweise um.“ Die Nächstenliebe schaffe „echte Geschwisterlichkeit, reißt Mauern und Zäune ein.“ Diese Auslegung stand im deutlichen Widerspruch zu Ausführungen des US-amerikanischen Vizepräsidenten J.D. Vance, der erklärt hatte, es sei ein „altes christliches Prinzip“, dass man zuerst seine Familie, dann seine Gemeinde und seine Landsleute liebe und erst danach den Rest der Welt in den Blick nehme. Papst Leo XIV. betonte klar, dass die christliche Lehre eine universelle Nächstenliebe fordert, die keine Grenzen kennt.

Was forderte der Papst seine Zuhörer auf?
Der Papst rief seine Zuhörer auf, sie sollten „ein Herz haben, das sich anrühren lässt, einen Blick, der sieht und nicht vorüber schweift, zwei Hände, die helfen und Wunden lindern, starke Schultern, die die Last der Bedürftigen tragen.“

Vergleich: Nächstenliebe nach Jesus und anderen Interpretationen

AspektJesu Lehre (Papst Leo XIV.)Alternative Interpretation (z.B. J.D. Vance)
Umfang der NächstenliebeUniversell, grenzenlos; alle Menschen, auch Fremde und Leidende.Abgestuft; zuerst Familie, dann Gemeinde, dann Landsleute, zuletzt der Rest der Welt.
MotivationMitleid und Mitgefühl, das zum Handeln drängt; göttliche Liebe (Agape).Pflichtgefühl, Zugehörigkeit zu einer Gruppe; praktische Priorisierung.
ErgebnisSchafft echte Geschwisterlichkeit, reißt Mauern und Zäune ein; fördert Einheit und Versöhnung.Verstärkt Gruppengrenzen; kann zu Ausgrenzung führen.
HerausforderungFordert zum Verlassen der Komfortzone auf; erfordert ein sich anrühren lassendes Herz.Erlaubt einen „bequemen Glauben“, der sich mit äußerer Befolgung zufriedengibt.

Häufig gestellte Fragen zu Papst Leo XIV.

Wer ist Papst Leo XIV.?
Papst Leo XIV., bürgerlich Robert Francis Kardinal Prevost, ist der 267. Papst der katholischen Kirche und der amtierende Bischof von Rom. Er wurde vom Kardinalskollegium in der Sixtinischen Kapelle gewählt.

Wann wurde Papst Leo XIV. gewählt?
Papst Leo XIV. wurde am Donnerstag vor seiner ersten Messe gewählt. Die offizielle Ankündigung „Habemus Papam“ erfolgte kurz nach seiner Wahl.

Was war die zentrale Botschaft seiner ersten Predigt?
Die zentrale Botschaft seiner ersten Predigt in der Sixtinischen Kapelle war ein Plädoyer für Mission und das Bezeugen des Glaubens in schwierigen Umfeldern, basierend auf dem Messiasbekenntnis des heiligen Petrus: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“ Er betonte die Bedeutung der Heiligkeit der Gläubigen über die Pracht der kirchlichen Strukturen.

Was bedeutet es, dass die römische Kirche den „Vorsitz in der Liebe“ führt?
Diese Formulierung, die Papst Leo XIV. vom heiligen Ignatius von Antiochien übernahm und die auch Papst Franziskus verwendete, bedeutet, dass die Autorität der römischen Kirche nicht in Macht oder Herrschaft liegt, sondern in der aufopfernden und dienenden Liebe Christi. Es geht darum, durch bedingungslose Liebe zu führen und zu dienen, wie Jesus es tat.

Wie heißt der Papst der katholischen Kirche?
Leo XIV., früher Robert Francis Kardinal Prevost, ist der 267. Papst der katholischen Kirche und bedarf vor allem des Gebets, wenn er die schreckliche Verantwortung auf sich nimmt, die nun auf seinen Schultern lastet.

Wie sieht Papst Leo XIV. die Rolle der Kirchenführer?
Papst Leo XIV. betont, dass Kirchenführer dazu berufen sind, „zu verschwinden, damit Christus bleibt“. Das bedeutet, sich selbst klein zu machen und sich ganz dem Dienst zu widmen, damit Christus erkannt und verherrlicht wird und alle Menschen die Möglichkeit haben, ihn kennenzulernen und zu lieben.

Welche Herausforderungen des Glaubens sieht der Papst in der modernen Welt?
Der Papst sieht, dass der christliche Glaube oft als absurd oder für schwache Menschen angesehen wird. Technologie, Geld, Erfolg, Macht und Vergnügen werden oft bevorzugt. Dies führt zu einem Verlust des Sinnes im Leben, Vernachlässigung der Barmherzigkeit und Verletzungen der Menschenwürde. Er ruft dazu auf, den freudigen Glauben an Jesus den Erlöser in dieser Welt zu bezeugen.

Was ist die „Revolution der Liebe“, die der Papst fordert?
Die „Revolution der Liebe“ ist ein Aufruf zu einer tiefgreifenden Veränderung im Denken und Handeln, die über eine bequeme Einhaltung von Gesetzen hinausgeht. Sie fordert ein Herz, das sich anrühren lässt, und Hände, die aktiv helfen und Wunden lindern, insbesondere für jene, die in Leid und Armut versinken oder Opfer von Ungerechtigkeit sind. Sie überwindet nationale oder religiöse Grenzen und schafft echte Geschwisterlichkeit.

Ein Ausblick

Papst Leo XIV. hat in seinen ersten Botschaften eine klare Richtung für sein Pontifikat vorgegeben: einen Weg der Liebe, der Einheit und der Mission. Er ruft die Kirche und alle Menschen guten Willens dazu auf, sich der Herausforderung zu stellen, den Glauben in einer oft gleichgültigen Welt zu bezeugen und eine „Revolution der Liebe“ zu leben. Sein Fokus auf die Heiligkeit der Glieder der Kirche, die Demut der Hirten und die universelle Reichweite der Nächstenliebe sind fundamentale Säulen seiner Vision. Mögen Gebete ihn auf diesem wichtigen Weg begleiten, damit er die Kirche als rettende Arche durch die Wogen der Geschichte steuern und als Leuchtturm die Nächte der Welt erhellen kann.

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