Wie viel kostet der Eintritt zum Markusplatz?

Markusplatz Venedig: Herz der Lagunenstadt

16/11/2024

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Der Markusplatz in Venedig, weltweit bekannt als Piazza San Marco, ist weit mehr als nur ein öffentlicher Platz – er ist das pulsierende Herz der Lagunenstadt, ein lebendiges Museum unter freiem Himmel und ein Ort von unvergleichlicher Schönheit. Schon Napoleon Bonaparte nannte ihn einst ehrfürchtig „den schönsten Salon der Welt“, und wer einmal seine majestätische Atmosphäre erlebt hat, versteht sofort, warum. Mit seiner beeindruckenden Länge von 180 Metern und einer Breite von 70 Metern ist er nicht nur der größte Platz Venedigs, sondern auch der einzige, der den Titel „Piazza“ trägt; alle anderen Plätze der Stadt werden als „piazzale“ oder „campo“ bezeichnet. Dieser Artikel nimmt Sie mit auf eine detaillierte Reise durch die Geschichte, die Wunder und die praktischen Aspekte eines Besuchs auf diesem ikonischen Platz.

Wie kommt man zum Markusplatz?
Einige Linien von Wasserbussen umrunden die Insel Venedig, um mehr oder weniger schnell zum Markusplatz zu gelangen. Ein absolutes Muss für Touristen ist jedoch eher die romantische Fahrt über die Insel auf dem Canal Grande mit den Vaporetti-Linien 1 oder 2. Der Canal Grande durchquert die Insel in mehreren Schleifen.
Inhaltsverzeichnis

Die Anreise zum Markusplatz

Der Markusplatz liegt zentral im Stadtteil San Marco, umgeben vom Canal Grande im Westen und dem Bacino di San Marco im Süden. Nördlich und östlich grenzen die Stadtteile Cannaregio und Castello an. Die Erreichbarkeit des Platzes ist denkbar einfach, egal woher Sie in Venedig starten. Vom Bahnhof Santa Lucia aus erreichen Sie den Markusplatz zu Fuß in etwa 30 bis 45 Minuten, was eine wunderbare Gelegenheit bietet, die Gassen und Brücken Venedigs kennenzulernen. Alternativ können Sie die öffentlichen Verkehrsmittel, die sogenannten Vaporetti (Wasserbusse), nutzen, die eine malerische Fahrt über den Canal Grande bieten. Die Linien 1 und 2 fahren direkt zum Markusplatz. Eine weitere, wenn auch teurere Option ist das Wassertaxi, das Sie schnell und komfortabel ans Ziel bringt.

Die historische Entwicklung des Markusplatzes

Die heutige Gestalt des Markusplatzes ist das Ergebnis einer langen und faszinierenden Geschichte, die sich über Jahrhunderte erstreckt. Ursprünglich, im neunten Jahrhundert, war das Gebiet eine offene Fläche der Lagune, auf der sich eine christliche Kirche befand und Obst sowie Gemüse angebaut wurden. Zahlreiche Kanäle durchzogen das Gelände, das sich stark von dem heutigen Prachtplatz unterschied. Erst im Jahr 1174 begann die Transformation, als die Venezianer das Gebiet bewohnen und später mit Ziegeln und Steinen pflastern wollten. Hier wurden dann prächtige Paläste, der Markusdom und der alles überragende Campanile errichtet, wodurch der Markusplatz zu einer der eindrucksvollsten Flaniermeilen der Welt avancierte.

Im 12. Jahrhundert erfuhr das Gebiet um den Dogenpalast bedeutende Veränderungen. Der Rio Batario wurde zugeschüttet und auch das Becken vor dem Dogenpalast aufgefüllt, um die Piazzetta San Marco zu schaffen. Der Vierte Kreuzzug im Jahr 1204 bereicherte Venedig um wertvolle Kunstwerke und Marmor, die zur Ausschmückung der Basilika und des Platzes dienten. Zwischen 1301 und 1442 wurde der Dogenpalast grundlegend renoviert und von einer militärischen Festung in seine heutige prunkvolle Erscheinung verwandelt. Auch die Procuratie Vecchie und der Torre dell’Orologio entstanden in dieser Zeit. Eine schwere Katastrophe ereignete sich am 14. Juli 1902, als der Glockenturm des Markusdoms einstürzte, jedoch glücklicherweise der Markusdom selbst unversehrt blieb und der Campanile zehn Jahre später originalgetreu wieder aufgebaut wurde.

Die Bedeutung der Piazza San Marco

Als das historische Zentrum des venezianischen Staates hat der Markusplatz seit jeher das Leben und die Bräuche der Stadt maßgeblich geprägt. Der Dogenpalast war nicht nur Regierungssitz und Gericht, sondern auch Gefängnis. Zwischen den beiden Säulen der Heiligen Markus und Theodorus fanden Hinrichtungen statt, während von der Pietra del Bando aus Gesetze und Dekrete verkündet wurden. Die Markuskirche, als Herzogskapelle direkt dem Dogen unterstellt, wurde zum Zentrum der religiösen Zeremonien des Staates und zeugte vom immensen Reichtum Venedigs.

Im 18. Jahrhundert bereicherten der berühmte Karneval und die ersten Cafés das Leben auf dem Platz. Nach dem Fall der Republik wurde der Platz zum Sitz des Patriarchen und des Königspalastes, was seine Bedeutung als politisches und religiöses Zentrum weiter unterstrich. Der Markusplatz ist somit ein steinerner Zeuge der Wandlung einer Stadt, die es verstand, Schönheit durch Reichtum zu schaffen und ihre Geschichte in jedem Winkel zu bewahren.

Sehenswürdigkeiten am Markusplatz

Rund um den Markusplatz gruppieren sich die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Venedigs, die jährlich Millionen von Besuchern anziehen. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt es sich, Tickets für die wichtigsten Attraktionen im Voraus zu buchen.

Der Markusdom (Basilica di San Marco)

Der Markusdom ist das wichtigste religiöse Bauwerk Venedigs und ein Meisterwerk byzantinischer Architektur. Seit 1807 dient er als Kathedrale und Sitz des Patriarchen von Venedig. Der Eintritt in die Basilika ist kostenlos, jedoch können die Warteschlangen, besonders an belebten Tagen, sehr lang sein. Es gibt Optionen für Tickets, die einen schnelleren Zugang ermöglichen.

Was den Markusdom so besonders macht, ist seine atemberaubende Innenausstattung. Der Narthex, die Vorhalle, empfängt Besucher mit einer visuellen Blendung aus glitzernden Mosaiken, die Wände und Gewölbe bedecken. Diese Mosaike erzählen biblische Geschichten und Episoden aus der religiösen Geschichte mit leuchtenden Farben und unendlichen Details, die eine himmlische Atmosphäre schaffen. Das Besondere daran: Die Steine der Mosaike sind nicht aus Stein, sondern aus Glas. Bei Gold- und Silbertönen wird eine Edelmetallfolie zwischen zwei Schichten aus farblosem Glas eingelegt, was die einzigartigen Lichtspiele und Reflexionen ermöglicht. Die Künstler spielten geschickt mit den Winkeln, um ein blendendes Gesamtbild zu erzeugen, das im Halbdunkel der Kirche eine völlig neue Erfahrung bietet.

Der Dogenpalast (Palazzo Ducale)

Das zweite Highlight am Markusplatz ist zweifellos der Dogenpalast, ein Meisterwerk gotischer Architektur, das einst die Residenz der Dogen und der Regierungssitz Venedigs war. Sein fünfzig Meter langer Prunksaal, der „Sala del Maggior Consiglio“, war einst der größte der Welt und zeugt von der Macht und dem Reichtum der Republik. Hier wurde auch Tintorettos „Paradies“ geschaffen, ein monumentales Gemälde von 205 Quadratmetern. Im Eintrittspreis für den Dogenpalast ist der Besuch des Museo Correr, des Archäologischen Nationalmuseums und der Biblioteca Nazionale Marciana inbegriffen, die sich alle am Markusplatz befinden.

Der Markusturm (Campanile di San Marco)

Mit 98,6 Metern ist der Campanile di San Marco das höchste Gebäude Venedigs und bietet eine unvergleichliche Aussicht über die Stadt und die Lagune. Ursprünglich als Leuchtturm und Glockenturm genutzt, wurde er nach seinem Einsturz im Jahr 1902 originalgetreu wieder aufgebaut. Von seiner Aussichtsplattform können Sie den Markusdom, Santa Maria della Salute, San Giorgio Maggiore und bei klarem Wetter sogar Murano sehen. Tickets für den Campanile können vor Ort oder online für einen reservierten Zugang erworben werden.

Der Uhrturm (Torre dell’Orologio)

Der Torre dell’Orologio, auch bekannt als Torre dei Mori, ist ein berühmtes architektonisches Wahrzeichen, das wie ein Triumphbogen über dem Eingang zur Merceria thront. Seine mechanische Uhr, die 1499 eingeweiht wurde, ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst und zeigt die Zeit, die Mondphasen und die Tierkreiszeichen an. Die beiden bronzenen Maurenfiguren auf der Spitze schlagen die Stunden.

Was macht den Markusdom so besonders?
► Der Markusdom aus dem 11. Jahrhundert ist ein architektonischer Schatz von unvergleichlicher Pracht. Seine majestätische Fassade, die mit funkelnden Goldmosaiken geschmückt ist, ist ein wahres optisches Wunder. ► Jedes minutiöse Detail erzählt eine Geschichte und lässt die Besucher in eine Welt voller bezaubernder Farben und Muster eintauchen.

Die Piazzetta San Marco

Die „kleine Schwester“ des Markusplatzes, die Piazzetta San Marco, liegt zwischen dem Campanile und dem Markusbecken. Sie wird vom majestätischen Dogenpalast und der beeindruckenden Biblioteca Nazionale Marciana flankiert. Die Piazzetta wurde im 16. Jahrhundert von Jacopo Sansovino gestaltet und ist bekannt für ihre zwei monolithischen Säulen, die aus Tyrus stammen und einst von den Venezianern geplündert wurden. Auf einer thront der geflügelte Löwe des Heiligen Markus, auf der anderen der Heilige Theodor mit einem Krokodil.

Café Florian

Das Caffè Florian, seit 1720 in Betrieb, gilt als das älteste Kaffeehaus der Welt. Es ist ein prachtvoller Ort, der seit über 300 Jahren Treffpunkt von Venedig und der Welt ist. Berühmte Persönlichkeiten wie Goethe, Wagner und Thomas Mann haben hier bereits verweilt. In seinen prächtigen Sälen kann man die lange und lebendige Geschichte der Stadt einatmen.

Gondelfahrten um den Markusplatz

Südlich des Markusplatzes, am Markusbecken, finden Sie zahlreiche Gondolieri. Eine Gondelfahrt ist ein unverzichtbares Venedig-Erlebnis. Während private Fahrten recht kostspielig sein können, gibt es auch die Möglichkeit, eine Gondel mit anderen Personen zu teilen, was deutlich günstiger ist.

Art der GondelfahrtDauerPreis (ca.)Beschreibung
Private Gondelfahrt30 Minuten160 EURRomantisches Erlebnis zu zweit, ideal für Paare.
Geteilte Gondelfahrt30 Minuten30-35 EUR pro PersonGünstigere Option, bei der Sie die Gondel mit anderen Personen teilen.

San Giorgio Maggiore

Die Insel San Giorgio Maggiore, südöstlich von San Marco gelegen, bietet eine fantastische Perspektive auf die Altstadt Venedigs und den Markusplatz. Ihr Glockenturm, der 1791 neu errichtet wurde, gehört zu den höchsten der Stadt und ist oft weniger überlaufen als der Campanile am Markusplatz. Der Aufstieg zum Glockenraum erfolgt bequem per Glasaufzug. Der Eintritt zum Campanile auf San Giorgio Maggiore kostet 6 EUR. Öffnungszeiten sind von 9:00 bis 19:00 Uhr (April-Oktober) bzw. 8:30 bis 18:00 Uhr (November-März).

Praktische Tipps für Ihren Besuch

Um Ihren Besuch am Markusplatz so angenehm wie möglich zu gestalten, beachten Sie einige wichtige Hinweise.

Toiletten in der Nähe des Markusplatzes

Angesichts der Tausenden von Besuchern ist es wichtig zu wissen, wo sich öffentliche Toiletten befinden, da Cafés ihre Einrichtungen oft nur Gästen zur Verfügung stellen. Die größte und meistgenutzte Anlage ist „Diurno San Marco“ in der Nähe des napoleonischen Flügels (Nr. 1265-1266), gegenüber dem Markusdom. Eine weitere Option sind die Toiletten in den „Giardini Reali San Marco“, die oft weniger überlaufen und sauberer sind. Der Eintritt beträgt in der Regel 1,5 Euro.

Sicherheit auf dem Markusplatz

Der Markusplatz ist ein sicherer Ort, jedoch wie in allen großen Touristenhochburgen besteht die Gefahr von Taschendieben. Achten Sie stets auf Ihre Wertgegenstände, verstauen Sie Ihr Smartphone sicher und schnüren Sie Ihre Kamera am Handgelenk. Bargeldloses Bezahlen ist in Venedig weit verbreitet, ein paar Münzen für Trinkgelder sind jedoch immer nützlich.

Zugang für Menschen mit körperlichen Behinderungen

Obwohl Venedig mit seinen Kanälen und Brücken auf den ersten Blick herausfordernd erscheinen mag, ist die Stadt erstaunlich barrierefrei. Viele Brücken sind mit Rampen ausgestattet, und das öffentliche Verkehrssystem, die Vaporetti, wurde behindertengerecht ausgebaut. Rollstuhlfahrer und ihre Begleitperson zahlen für die Vaporetti einen reduzierten Preis von 1,5 Euro. Der Markusplatz selbst ist glücklicherweise vollständig barrierefrei, sodass einem Besuch nichts im Wege steht.

Der Markusplatz bei Hochwasser (Acqua Alta)

An einigen Tagen im Jahr, meist im Herbst und Winter, wird der Markusplatz vom Phänomen der „Acqua Alta“ (Hochwasser) betroffen. Da er der tiefste Punkt Venedigs ist, wird er als erstes überflutet. Die Stadtverwaltung legt in solchen Fällen Holzstege aus, damit Einheimische und Touristen den Platz trockenen Fußes überqueren können. Meist handelt es sich um Hochwasser von wenigen Stunden und Zentimetern. Bei Hochwassergefahr ertönen Sirenen als Warnsignal. Venezianer sind bestens darauf vorbereitet, und Gummistiefel können fast überall gekauft werden. Die Vaporetti verkehren auch bei Hochwasser, wenn auch manchmal mit angepassten Routen.

Verbotene Aktivitäten auf dem Markusplatz

Um die Schönheit und Sauberkeit des Markusplatzes zu bewahren, gibt es einige Regeln, die beachtet werden müssen: Es ist verboten, auf dem Platz zu essen und zu trinken, Müll wegzuwerfen oder die Tauben zu füttern. Diese Regeln werden oft kontrolliert, und Verstöße können geahndet werden.

Die besten Fotomotive auf dem Markusplatz

Der Markusplatz bietet unzählige Möglichkeiten für beeindruckende Fotos. Die unzähligen Gondeln am Markusbecken, mit der Insel San Giorgio Maggiore im Hintergrund, sind ein beliebtes Motiv. Auch die beiden monolithischen Säulen auf der Piazzetta mit dem Markuslöwen und der San Todaro-Statue sind fotografisch sehr reizvoll.

Der Markusplatz bei Nacht

Venedig hat bei Nacht eine ganz besondere Atmosphäre, und der Markusplatz bildet hier keine Ausnahme. Wenn die Tagestouristen verschwunden sind und die Lichter der historischen Gebäude den Platz in ein magisches Licht tauchen, können Sie eine wunderbare Stimmung erleben, die jeder Venedig-Reisende einmal genossen haben sollte. Es sind Momente, in denen Sie den Platz fast menschenleer und in einer völlig anderen Dimension erleben können.

Wie viel kostet der Eintritt zum Markusplatz?

Häufig gestellte Fragen zum Markusplatz in Venedig

Was ist verboten auf dem Markusplatz?

Auf der Piazza San Marco ist es verboten, zu essen und zu trinken, Müll wegzuwerfen oder die Tauben zu füttern. Bitte halten Sie sich daran, da dies oft kontrolliert wird.

Warum lohnt sich ein Besuch des Markusplatzes?

Es ist ein Ort voller Magie und Geheimnisse. Selbst an einem ungemütlichen Wintertag, wenn ein kalter Wind von den Alpen zu den Lagunen weht und der Nebel in die Kaffeetassen kriecht, ist dies ein Ort voller Magie und voller ungelöster Geheimnisse. Und der Markusplatz ist so etwas wie ein steinerner Zeuge der Geschichte einer Stadt, die es verstand, Schönheit durch Reichtum zu schaffen.

Wann ist der Markusplatz in Venedig ein wenig leerer?

Meistens können Sie früh am Morgen einen menschenleeren Markusplatz erleben, da die meisten Hotelgäste, Tagestouristen und Gruppenreisenden den Platz erst ab 10 oder 11 Uhr füllen. Abends, wenn alle außer den Hotelgästen die Stadt wieder verlassen, kann es Momente geben, in denen Sie sich auf dem Markusplatz fast allein fühlen.

Was ist der Markusplatz?

Der Markusplatz oder Piazza San Marco in Venedig ist der wichtigste öffentliche Platz und eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt. Er befindet sich im Herzen Venedigs und ist für seine beeindruckende Architektur und historische Bedeutung bekannt.

Was sind die Hauptattraktionen der Piazza San Marco?

Die Piazza San Marco beherbergt zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Markuskirche, den Dogenpalast, den Campanile (Glockenturm) und den Uhrturm. Diese architektonischen Wunderwerke zeugen von der reichen Geschichte und dem künstlerischen Erbe Venedigs.

Kostet der Besuch des Markusplatzes Eintritt?

Nein, der Besuch des Markusplatzes selbst ist kostenlos. Der Besuch einiger Sehenswürdigkeiten auf dem Markusplatz in Venedig, wie der Markusturm und der Dogenpalast, kann jedoch kostenpflichtig sein.

Gibt es Einschränkungen oder Kleidervorschriften für den Besuch des Markusplatzes?

Für den Besuch des Platzes selbst gibt es keine spezielle Kleiderordnung, aber für einige Sehenswürdigkeiten wie den Markusdom kann eine Kleiderordnung gelten. Dort müssen Knie und Schultern bedeckt sein.

Ist der Markusplatz überfüllt?

Der Markusplatz kann zu bestimmten Zeiten sehr voll sein, vor allem in der touristischen Hochsaison. Er ist ein beliebter Treffpunkt für Touristen und Einheimische. Wenn Sie einen ruhigeren Augenblick dort verbringen möchten, besuchen Sie ihn am besten früh morgens oder spätabends.

Finden auf dem Markusplatz Veranstaltungen oder Feste statt?

Ja, auf dem Markusplatz finden das ganze Jahr über verschiedene kulturelle Veranstaltungen, Konzerte und Feste statt. Informationen dazu finden Sie in entsprechenden Veranstaltungskalendern.

Gibt es in der Nähe Restaurants und Cafés?

Ja, der Markusplatz ist von zahlreichen Cafés, Restaurants und Bars umgeben, in denen man eine Mahlzeit oder eine Tasse Kaffee genießen kann, während man die wunderschöne Umgebung bewundert. Denken Sie jedoch daran, dass das Essen hier im Vergleich zu anderen Teilen der Stadt recht teuer sein kann.

Kann ich auf dem Markusplatz eine Gondelfahrt machen?

Es gibt Gondeln, die entlang der Kanäle in der Nähe des Markusplatzes fahren, aber sie fahren nicht auf dem Platz selbst. Die nächstgelegene Anlegestelle ist bei der Piazzetta di San Marco in Venedig.

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