18/12/2023
Das Evangelium, die „Gute Nachricht“, ist der Kern des christlichen Glaubens und der Ausgangspunkt für eine tiefgreifende Veränderung im Leben eines jeden Menschen. Es ist nicht nur eine Sammlung von Lehren, sondern eine dynamische Kraft, die zur Umkehr aufruft und die Nähe der Königsherrschaft Gottes verkündet. Doch was genau bedeutet es, diesem Ruf zu folgen, und welche Rolle spielen wir dabei, wenn Jesus seine Jünger als „Menschenfischer“ beruft? Dieser Artikel beleuchtet die vielschichtige Bedeutung dieser Berufung, ausgehend von der biblischen Erzählung in Markus 1,14-20, und zeigt auf, wie diese zeitlose Botschaft auch heute noch unser Handeln prägen kann und soll.

- Das Evangelium: Die Botschaft der Königsherrschaft Gottes
- Das Geheimnis des „Menschenfischers“: Eine tiefere Bedeutung
- Die Vision Papst Benedikts XVI.: Vom Tod zum wahren Leben
- Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Das Glasfenster in Borken-Gemen
- Menschenfischer sein heute: Heraus aus den Verstrickungen – Das Fangnetz der Liebe
- Häufig gestellte Fragen zum Evangelium und den Menschenfischern
- Was bedeutet das Wort „Evangelium“?
- Warum nennt Jesus seine Jünger „Menschenfischer“?
- Was ist der Unterschied zwischen dem „Fischen“ von Fischen und dem „Fischen“ von Menschen im biblischen Sinne?
- Wie kann ich heute ein „Menschenfischer“ sein?
- Welche Rolle spielt die Taufe im Kontext des „Menschenfischers“?
Das Evangelium: Die Botschaft der Königsherrschaft Gottes
Die Verkündigung Jesu beginnt mit einer klaren und eindringlichen Botschaft, wie es im Markusevangelium überliefert ist: „Nachdem aber überliefert worden war der Johannes (= nachdem Herodes Antipas ihn ins Gefängnis hatte werfen lassen) kam der Jesus hinein nach dem Galiläa verkündigend das Evangelium der Königsherrschaft des Gottes. Und sagend (folgendes): ‚Vervollständigt (ist) die (rechte) Zeit und es ist nahe gekommen die Königsherrschaft des Gottes. Kehrt um (Μετανοεῖτε = denket nach u. denket um u. ändert euren Sinn = eine vollständige Umänderung des Herzens und der Seele, des Lebens und der Handlungen) und glaubt an das Evangelium.‘“ (Mk 1,14-15).
Diese Verse sind ein Fundament für das Verständnis des gesamten Neuen Testaments. Das Evangelium ist die Frohe Botschaft, dass Gottes Herrschaft nicht mehr eine ferne Zukunftsvision ist, sondern bereits in Jesus Christus angebrochen ist. Es ist eine Einladung zur Umkehr, zu einer radikalen Neuausrichtung des Lebens, des Denkens und des Handelns. Diese Umkehr (griechisch: Μετανοεῖτε – metanoeite) ist keine bloße Reue über vergangene Sünden, sondern eine grundlegende Veränderung der inneren Einstellung, eine Hinwendung zu Gott und seinem Willen. Parallel dazu steht der Aufruf zum Glauben an dieses Evangelium – ein Vertrauen in die Wahrheit und Wirksamkeit dieser göttlichen Botschaft.
Unmittelbar auf diese Verkündigung folgt die Berufung der ersten Jünger, die das Wesen dieser neuen Bewegung illustriert:
„Umhergehend aber bei dem galiläischen Meer er sah Simon und Andreas, den Bruder von ihm auswerfend Rundnetze in das Meer – sie waren nämlich Fischer (wörtl. Besalzer) Und es sprach zu ihnen der Jesus „Herbei, folget mir und ich werde machen, dass ihr ausgebildet werdet (wörtl. geboren werdet) zu „Menschen-Fischern“. “ Und sogleich verlassen habend die Netze folgten sie ihm. Und vorangeschritten von dort ein wenig sah er Jakobus den (Sohn) des Zebedäus und Johannes, den Bruder von ihm und sie, sie (waren) in dem Schiff herrichtend ihre Netze. Und sogleich rief er sie und verlassen habend den Vater von ihnen – Zebedäus in dem Boot mit den Lohnarbeitern gingen sie fort mit ihm.“ (Mk 1,16-20).
Dieser Augenblick markiert den Beginn einer neuen Lebensweise, einer radikalen Nachfolge, die alles Bisherige hinter sich lässt, um einem höheren Ruf zu folgen.
Das Geheimnis des „Menschenfischers“: Eine tiefere Bedeutung
Jesu Wort, seine Jünger zu „Menschenfischern“ zu machen, ist eine Metapher von großer Tiefe und doppelter Bedeutung, die über das bloße Fangen von Menschen hinausgeht. Betrachten wir die Nuancen, die das griechische Wort für „Fischer“ (alieis) offenbart:
1. Der „Besalzer“: Bewahrung vor dem Verfall
Das griechische Wort „alieis“ für Fischer wird wörtlich mit „Besalzer“ übersetzt. Dies hebt nicht primär den Vorgang des Fangens hervor, sondern den anschließenden Prozess des Salzens, um die Fische im heißen Klima haltbar zu machen. Übertragen auf den Menschen bedeutet dies, dass „Menschenfischer“ im Sinne Jesu dafür sorgen sollen, dass das Leben der Menschen mit der Liebe haltbar gemacht wird und nicht der Fäulnis der Sünde oder des moralischen Verfalls anheimfällt. Dies erinnert stark an Jesu Aussage: „Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz fade wird, womit soll man salzen? Es taugt zu nichts mehr, als dass es hinausgeworfen und von den Menschen zertreten wird.“ (Mt 5,13) und „Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander“ (Mk 9,50). Es geht darum, durch die eigene Lebensführung und die Verkündigung des Evangeliums eine bewahrende, reinigende und geschmackgebende Wirkung auf die Welt auszuüben, die Menschen vor dem Verderben zu schützen und ihnen ein erfülltes Leben zu ermöglichen.
2. Der „Fischer“: Herausziehen aus dem Morast
Die zweite Interpretation konzentriert sich auf den eigentlichen Vorgang des Fischens, wie ihn die Fischer am See Genezareth praktizierten: das Auswerfen eines Rundnetzes, das Einfangen der Fische und das Heraufholen ins Boot. In diesem Sinne bedeutet „Menschenfischer“ zu werden, Menschen aus dem „Morast des bisherigen Lebens“ herauszufischen. Dieser Morast kann Armut, Sünde, Entfremdung, Leid oder die Dunkelheit der Welt symbolisieren. Die Berufung ist es, diese Menschen herauszuziehen und sie mit der Gemeinschaft des lebendigen Gottes vertraut zu machen. Es ist eine Rettungsaktion, die Menschen aus einer lebensfeindlichen Umgebung in eine Sphäre des Lebens und der Hoffnung bringt, in der sie eine Beziehung zu Gott aufbauen können.
Die folgende Tabelle fasst diese beiden Interpretationen zusammen:
| Aspekt des Menschenfischers | Interpretation 1: Der "Besalzer" (alitai) | Interpretation 2: Der "Fischer" (alieis) |
|---|---|---|
| Fokus | Haltbarmachen, Bewahren vor Verfall | Herausziehen, Befreien aus Not |
| Zweck | Leben mit Liebe füllen, Sünde vermeiden, Geschmack geben | Gemeinschaft mit Gott ermöglichen, Licht bringen |
| Metapher | Salz der Erde (Mt 5,13) | Netz des Evangeliums (Benedikt XVI.) |
| Ergebnis | Geborgenheit, Frieden, Bewahrung des Lebens | Licht, wahres Leben, Zugehörigkeit zur Gemeinschaft |
Die Vision Papst Benedikts XVI.: Vom Tod zum wahren Leben
Papst Benedikt XVI. hat in einer Predigt am 24. April 2005 die Metapher des Menschenfischers auf eindrucksvolle Weise weiter ausgeführt und vertieft. Er betonte, dass der Auftrag der Kirche und der Nachfolger der Apostel auch heute darin besteht, „ins hohe Meer der Geschichte hinauszufahren und die Netze auszuwerfen, um Menschen für das Evangelium – für Gott, für Christus, für das wahre Leben – zu gewinnen.“
Besonders bemerkenswert ist seine Umkehrung des üblichen Verständnisses des Fischens: „Die Väter haben auch diesem Vorgang eine ganz eigene Auslegung geschenkt. Sie sagen: Für den Fisch, der für das Wasser geschaffen ist, ist es tödlich, aus dem Meer geholt zu werden. Er wird seinem Lebenselement entrissen, um dem Menschen zur Nahrung zu dienen. Aber beim Auftrag der Menschenfischer ist es umgekehrt. Wir Menschen leben entfremdet, in den salzigen Wassern des Leidens und des Todes; in einem Meer des Dunkels ohne Licht. Das Netz des Evangeliums zieht uns aus den Wassern des Todes heraus und bringt uns ans helle Licht Gottes, zum wirklichen Leben. In der Tat – darum geht es beim Auftrag des Menschenfischers in der Nachfolge Christi, die Menschen aus dem Salzmeer all unserer Entfremdungen ans Land des Lebens, zum Licht Gottes zu bringen. In der Tat: Dazu sind wir da, den Menschen Gott zu zeigen. Und erst wo Gott gesehen wird, beginnt das Leben richtig. Erst wo wir dem lebendigen Gott in Christus begegnen, lernen wir, was Leben ist.“
Diese Perspektive transformiert die Metapher von einer einfachen Evangelisierung zu einer existenziellen Rettung. Der Mensch, obwohl auf den ersten Blick in seinem „Element“ der Welt, befindet sich tatsächlich in einem Meer des Leidens und des Todes, in einem Zustand der Entfremdung von seiner wahren Bestimmung. Das „Netz des Evangeliums“ ist kein Instrument der Gefangenschaft, sondern der Befreiung. Es zieht uns aus einem Zustand heraus, der letztlich zum Tod führt, und bringt uns in das wahre, erfüllte Leben in Gemeinschaft mit Gott. Papst Benedikt hebt hervor, dass unsere eigentliche Aufgabe darin besteht, den Menschen Gott zu zeigen, denn nur in dieser Begegnung beginnt das Leben in seiner ganzen Fülle.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Das Glasfenster in Borken-Gemen
Die tiefe Symbolik des Menschenfischers findet sich auch in der Kunst wieder, wie das beeindruckende Glasfenster in der Christus-König-Kirche in Borken-Gemen zeigt. Entworfen von Hans Mennekes und ausgeführt von der Glaserei H. Derix, dient dieses Fenster als bildhafte Katechese für das, was in der Taufe – und in gewisser Weise auch in jeder Beichte – geschieht.
Im Zentrum des Fensters steht Christus, der „Menschenfischer“, in einem Boot. Er hält ein Fischernetz, in dem sich bereits vier große Fische befinden, die zu ihm aufschauen. Von links unten eilen sechs kleinere Fische herbei, um ebenfalls in diesem „Netz der Liebe Christi“ aufgefangen zu werden. Diese zehn Fische, eine symbolische Zahl für die Fülle der Menschen, die durch die Taufe zu Christus finden, wissen intuitiv, dass dieser Fischer sie nicht dem Tod weiht. Vielmehr zieht er sie aus dem „morastigen Wasser dieser Welt“ heraus, um sie in das „lebendige Wasser“ einzufügen, das in der Gemeinschaft mit ihm selbst besteht – also in die Kirche, die Gemeinschaft derer, die dem Herrn angehören.
Das Fenster ist reich an weiteren Symbolen: Im Tor zur Kirche ist ein Kreuz zu sehen, das den Tod und die Auferstehung Jesu als den Weg zum Lebensraum Gottes in der Kirche darstellt. Von rechts oben weist Gottes Hand vom Himmel herab auf diesen heiligen Lebensraum. Und von links oben schwebt der Heilige Geist in Gestalt einer Taube auf Christus und die Kirche herab. Diese Darstellung erinnert an die Taufe Jesu im Jordan, bei der Gott offenbart hat: „Du bist mein geliebter Sohn!“ Das Glasfenster vermittelt die tröstliche Botschaft, dass Gott in der Taufe zu jedem von uns spricht: „Du bist mein geliebter Sohn – meine geliebte Tochter!“ Es ist eine kraftvolle Erinnerung an unsere Identität in Christus und unsere Berufung in seiner Gemeinschaft.
Menschenfischer sein heute: Heraus aus den Verstrickungen – Das Fangnetz der Liebe
Die Verheißung Jesu, seine Gefolgsleute zu „Menschenfischern“ zu machen, mag auf den ersten Blick nicht immer sympathisch erscheinen. Manche mögen dabei an manipulative Missionare denken, die Menschen gegen ihren Willen „umbgarnen“ oder „mitziehen“ wollen. Solche Assoziationen können das wahre Wesen dieser Berufung verstellen und zu Vorurteilen führen.
Doch wenn wir die Metapher aus einer anderen Perspektive betrachten, nämlich aus der Sicht derer, die in Not sind, gewinnt sie eine völlig neue Bedeutung. Denken Sie an Menschen, die durch das soziale Netz fallen, die „hängengelassen“ werden oder die Gefahr laufen, in einem bodenlosen Abgrund zu versinken. Für sie ist die Existenz eines Netzes von guten Beziehungen, das trägt und Geborgenheit vermittelt, eine Quelle der Rettung und der Hoffnung. In solchen Situationen ist ein „Fangnetz“, das hält und stützt, ein Bild für Befreiung und Leben.
In diesem Sinne sind die in der Nachfolge Jesu Berufenen dazu aufgerufen, zu „Menschenfischern“ zu werden. Es geht nicht darum, Menschen zu manipulieren oder zu zwingen, sondern darum, sie aus den Verstrickungen des Leidens, der Einsamkeit und der Sinnlosigkeit zu befreien. Es geht darum, ihnen ein Netz der Liebe und der Gemeinschaft anzubieten, das sie auffängt und trägt. Diese Lebensweise, die von tiefem Mitgefühl und dem Wunsch geprägt ist, anderen zum wahren Leben zu verhelfen, ist die Essenz des „Menschenfischers“ im Geist Jesu.
Es ist eine Berufung, die uns dazu bewegt, nicht gleichgültig zu bleiben, wenn Menschen in Not sind, sondern aktiv zu werden und ihnen eine helfende Hand zu reichen. Es ist die Aufforderung, ein Teil jenes Netzes zu sein, das Halt gibt, Hoffnung schenkt und Menschen in die Gemeinschaft mit Gott und untereinander führt. Die Verheißung, zum „Menschenfischer“ zu werden, ist somit eine Verheißung der Befähigung, ein Instrument der göttlichen Liebe in der Welt zu sein – ein Ruf zur Nächstenliebe in ihrer reinsten Form.
Häufig gestellte Fragen zum Evangelium und den Menschenfischern
Was bedeutet das Wort „Evangelium“?
Das Wort „Evangelium“ kommt aus dem Griechischen (euangelion) und bedeutet „Gute Nachricht“ oder „Frohe Botschaft“. Im christlichen Kontext bezieht es sich auf die Botschaft von Jesus Christus, seinem Leben, Tod und seiner Auferstehung, und der damit verbundenen Möglichkeit der Erlösung und des ewigen Lebens durch den Glauben an ihn. Es ist die Verkündigung, dass Gottes Königsherrschaft nahe ist und eine Umkehr des Herzens erfordert.
Warum nennt Jesus seine Jünger „Menschenfischer“?
Die Metapher des „Menschenfischers“ hat eine doppelte Bedeutung. Zum einen bezieht sie sich auf das „Herausziehen“ von Menschen aus einem Zustand der Entfremdung, des Leidens und der Sünde, um sie in die Gemeinschaft mit Gott und ins wahre Leben zu führen. Zum anderen, basierend auf der wörtlichen Übersetzung des griechischen Wortes für Fischer als „Besalzer“, bedeutet es, das Leben der Menschen mit Liebe und göttlicher Wahrheit zu „salzen“, um es vor dem Verfall zu bewahren und ihm Sinn und Haltbarkeit zu verleihen, ähnlich dem Salz als Konservierungsmittel.
Was ist der Unterschied zwischen dem „Fischen“ von Fischen und dem „Fischen“ von Menschen im biblischen Sinne?
Papst Benedikt XVI. hat diesen Unterschied prägnant erklärt: Während das Fischen von Fischen für die Fische den Tod bedeutet, um dem Menschen zur Nahrung zu dienen, ist das „Fischen“ von Menschen im Evangelium eine Rettungsaktion. Es zieht Menschen aus den „salzigen Wassern des Leidens und des Todes“ heraus und bringt sie ins „helle Licht Gottes“, zum wahren, erfüllten Leben. Es ist ein Übergang vom Tod zum Leben, von der Entfremdung zur Gemeinschaft mit Gott.
Wie kann ich heute ein „Menschenfischer“ sein?
Ein „Menschenfischer“ zu sein, bedeutet heute nicht, Menschen zu manipulieren oder zu zwingen, sondern ein „Netz der Liebe“ zu weben. Dies geschieht durch Mitgefühl, Nächstenliebe, das Anbieten von Unterstützung und Geborgenheit für Menschen in Not. Es bedeutet, ein Zeugnis für die Liebe Gottes zu sein und andere durch das eigene Handeln und Leben zu inspirieren, eine Beziehung zu Gott aufzubauen und ein erfülltes Leben zu finden. Es ist ein Dienst an der Gemeinschaft und am Individuum.
Welche Rolle spielt die Taufe im Kontext des „Menschenfischers“?
Das Glasfenster in Borken-Gemen illustriert dies sehr schön: Die Taufe ist der Moment, in dem Menschen symbolisch aus dem „morastigen Wasser dieser Welt“ herausgefischt und in das „lebendige Wasser“ der Gemeinschaft mit Christus, also in die Kirche, eingefügt werden. Es ist der Moment, in dem Gott persönlich zu uns spricht: „Du bist mein geliebter Sohn/Tochter!“. Die Taufe ist somit der Beginn des Lebens im „Netz der Liebe Christi“ und die Berufung, selbst ein Teil dieses Netzes für andere zu werden.
Die Botschaft des Evangeliums und die Berufung zum Menschenfischer sind somit eine fortwährende Aufforderung an jeden Gläubigen. Sie lädt uns ein, aus unserem bisherigen Leben herauszutreten und uns ganz der Königsherrschaft Gottes zu widmen, indem wir zu Werkzeugen seiner Liebe und seines Heils in der Welt werden. Es ist eine transformierende Reise, die nicht nur unser eigenes Leben bereichert, sondern auch das Potenzial hat, unzählige andere zum wahren Leben in Gott zu führen.
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