09/05/2024
Leonard Cohen, der kanadische Singer-Songwriter, ist weltweit bekannt für seine tiefgründigen Texte, seine melancholische Stimme und seine einzigartige Fähigkeit, die Komplexität menschlicher Erfahrungen in Worte zu fassen. Doch hinter den vertrauten Melodien verbirgt sich eine weniger bekannte, aber zutiefst prägende Dimension seines Schaffens: seine intensive Auseinandersetzung mit dem Judentum und seine persönliche Reise durch Glauben und Zweifel, die während des Jom-Kippur-Krieges 1973 einen dramatischen Höhepunkt erreichte. Dieses Ereignis, das Cohen dazu brachte, Israel in seiner dunkelsten Stunde zu unterstützen, offenbarte eine spirituelle Tiefe, die seine späteren Werke maßgeblich beeinflussen sollte.

- Leonard Cohen und das Gebet des Jom Kippur: Eine unerwartete Verbindung
- Der Kohen und die Macht der Worte: Ein Priestersegen in Musik
- Das unveröffentlichte Manuskript: Ein Fenster in Cohens Seele
- Zwischen Krieg und Kosmos: Cohens Ambivalenz und universelle Botschaft
- Ein Botschafter einer anderen Welt: Cohens Einfluss auf die Soldaten
- Leonard Cohens Vermächtnis in Zeiten der Krise
- Das Kaddisch: Ein Lobpreis im Angesicht des Todes
- Kaddisch in der Literatur und Musik: Zeitgenössische Interpretationen
- Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Leonard Cohen und das Gebet des Jom Kippur: Eine unerwartete Verbindung
Die Geschichte von Leonard Cohens Verbindung zum Jom Kippur und seinen Gebeten beginnt nicht erst 1973, sondern viel früher, in seiner Kindheit in Montreal. Dort, in einer Synagoge, hörte der junge Cohen das alte liturgische Gebet "Unetane Tokef". Dieses Gebet, das im Mittelalter verfasst wurde und ein zentraler Bestandteil der Gottesdienste an Rosch Haschana und Jom Kippur ist, beschreibt Gott als Richter über Leben und Tod und listet die verschiedenen Arten des Todes auf: "Wer durch Wasser, wer durch Feuer, wer durch das Schwert..." Diese furchteinflößenden und zugleich poetischen Zeilen prägten sich dem sensiblen Jungen tief ein.
Als Cohen 1973 während des Jom-Kippur-Krieges spontan nach Israel flog, um den Soldaten Mut zu machen, fand er sich in einer existenziellen Krise wieder, die ihn an die Grenzen seiner eigenen Menschlichkeit führte. Diese Erfahrung wurde zum Katalysator für eines seiner bekanntesten Lieder, "Who by Fire". Das Lied ist Cohens persönliche, moderne Version des "Unetane Tokef", eine Auseinandersetzung mit den Fragen von Leben und Tod, Schicksal und göttlichem Gericht, die er inmitten der Schrecken des Krieges erlebte. Es ist bemerkenswert, wie dieses Lied, das aus einer jüdischen Gebetstradition entsprang, dann selbst wieder den Weg zurück in manche Synagogen fand, wo es heute nach Cohens Melodie gesungen wird.
Die Parallelen zu jüdischen Texten gehen jedoch noch weiter. Das Buch Jona, das ebenfalls an Jom Kippur gelesen wird, handelt von Jonas Versuch, Gott zu entkommen. Leonard Cohen selbst sagte einmal, dass er die meiste Zeit seines Lebens versucht habe zu entkommen – sei es seiner Gemeinde, seinen Beziehungen oder Orten. Erst spät in seinem Leben, so wie Jona, realisierte er, dass es kein Entkommen gibt. Dies drückt sich kraftvoll in seinem letzten Album und dem Song "You Want It Darker" aus, in dem er das hebräische Wort "Hineni" (Hier bin ich) singt – ein Wort, das die Propheten und Abraham in der Bibel verwenden, um ihre Bereitschaft zu bekunden, sich Gott zu stellen.
| Thema im „Unetane Tokef“ | Entsprechung in „Who by Fire“ (Auszug) |
|---|---|
| Wer leben wird und wer sterben | „And who shall I say is calling?“ |
| Wer durch Wasser und wer durch Feuer | „And who by fire, who by water“ |
| Wer zu seiner Zeit und wer vor seiner Zeit | „Who in your merry merry month of may, who by very slow decay“ |
| Wer durch das Schwert, wer durch wilde Tiere | (Der Schrecken des Krieges impliziert diese Gefahren) |
Der Kohen und die Macht der Worte: Ein Priestersegen in Musik
Eine weitere tiefe Verbindung zu seinem jüdischen Erbe ist Cohens Status als Kohen. Juden, die von den Priestern des Tempels in Jerusalem abstammen, tragen oft Familiennamen wie Cohen, Kohen, Katz oder Kagan. Leonard Cohen war ein solcher Kohen. Während Kohanim heute keine Opfer mehr darbringen, haben sie die wichtige Aufgabe, der Gemeinde den "Birkat HaKohanim" (Priestersegen) zu spenden und damit um göttlichen Schutz zu bitten.
Es stellte sich heraus, dass Cohen sich seines Status als Kohen sehr bewusst war. Er wusste, dass sein Vater und Großvater diese Aufgabe wahrgenommen hatten, mit Worten um Schutz für die Gemeinde zu bitten. Diese Erkenntnis, dass Worte mächtig sind und Menschen beschützen können, prägte sein Schaffen. Als er 1973 in Israel für Soldaten spielte, die dem Tod ins Auge blickten, war ihm bewusst, dass seine Lieder vielleicht das Letzte sein könnten, was diese Menschen hören würden. Er wollte sie mit seinen Worten beschützen.
Dies führte zur Entstehung des Liedes "Lover Lover Lover". Es ist kein traditionelles Liebeslied, sondern wurde auf einer Luftwaffenbasis zwischen Konzerten für Piloten im Jom-Kippur-Krieg geschrieben. Es endet mit den eindringlichen Versen: "And may the spirit of this song / May it rise up pure and free / May it be a shield for you / A shield against the enemy..." Hier versuchte Cohen, seine eigene Version des Priestersegens zu sprechen. Anstatt "Möge Gott dich segnen und beschützen", sang er "Möge der Geist dieses Lieds dich beschützen". Obwohl er sich von der Welt der Synagoge entfernt hatte, fand er einen Weg, seine priesterliche Rolle in seiner Kunst neu zu interpretieren.

Das unveröffentlichte Manuskript: Ein Fenster in Cohens Seele
Die genaue Geschichte von Cohens Engagement im Jom-Kippur-Krieg blieb lange Zeit im Verborgenen. Matti Friedman, Autor des Buches "Who by Fire", stieß auf diese Geschichte durch einen Zufall. Nachdem er 2016 ein Exposé seines Buchprojekts an seinen Verleger geschickt hatte, um ein Interview mit Cohen anzufragen, erhielt er am nächsten Tag die schockierende Nachricht von Cohens Tod. Doch in einer Cohen-Biografie entdeckte Friedman eine Fußnote, die auf ein unveröffentlichtes Manuskript Cohens über seine Zeit im Jom-Kippur-Krieg hinwies. Dieses 45-seitige Dokument, das in Cohens Archiv an der McMaster University in Hamilton, Ontario, lag, wurde zu einem zentralen Bestandteil von Friedmans Buch und ermöglichte es, Cohens Erfahrungen im Krieg fast in Echtzeit nachzuvollziehen.
Zwischen Krieg und Kosmos: Cohens Ambivalenz und universelle Botschaft
Leonard Cohens Entscheidung, 1973 nach Israel zu fliegen, war vielschichtig. Einerseits steckte er in einer persönlichen Krise und wollte seiner Familie entfliehen. Andererseits spürte er eine tiefe Verbindung und Verpflichtung gegenüber dem jüdischen Volk in seiner Krise. In Israel nannte er sich "Eliezer" (Gottes Hilfe), seinen jüdischen Namen, und trug etwas, das wie eine Uniform aussah. Ursprünglich enthielt "Lover Lover Lover" Verse wie: "I went down to the desert to help my brothers fight / I know they weren’t wrong / I know they weren’t right / But bones must stand up straight and walk and blood must move around / And men go making ugly lines across the holy ground." Doch Cohen strich diese Zeilen später. Er erinnerte sich daran, dass er ein kosmopolitischer Dichter war und eine "größere" Botschaft als nur die jüdische Seite dieses Krieges vermitteln wollte. Dieser Widerspruch ist zutiefst jüdisch: Wie der Prophet Jesaja fühlte Cohen sich dazu berufen, nicht nur zu Juden, sondern zur ganzen Welt zu sprechen. Er sah seine Mission darin, die essenzielle Menschlichkeit trotz politischen Lärms hörbar zu machen.
Ein Botschafter einer anderen Welt: Cohens Einfluss auf die Soldaten
Die Soldaten, die Cohen im Sinai erlebten, erinnern sich an seinen Besuch als eine ihrer wichtigsten Kriegserinnerungen. Es war kein PR-Gag; Cohen war ohne Begleitung dort, völlig authentisch. Er gab den Soldaten das Gefühl, dass er sie verstand, und ging dabei ein persönliches Risiko ein. Seine Präsenz war seltsam und unerwartet, vergleichbar vielleicht mit Bonos Auftritt in einer Kiewer U-Bahn. Doch genau diese Authentizität und das Gefühl, einen Botschafter aus einer anderen Welt zu erleben, bedeuteten den vom Tod bedrohten Männern unendlich viel.
Leonard Cohens Vermächtnis in Zeiten der Krise
Für Matti Friedman hat Leonard Cohens Botschaft auch in der aktuellen politischen Krise Israels eine tiefe Bedeutung. Während der Jom-Kippur-Krieg Israel 2600 Menschenleben kostete, sieht Friedman die heutige politische Krise, in der "wir selbst der Feind" zu sein scheinen, in mancher Hinsicht als noch schlimmer an. Cohen hatte ein finsteres Bild von der Menschheit, und seine dunklen Visionen treffen leider auch auf Israel zu. Friedman betont die Notwendigkeit von mehr "Cohens" – Menschen, die trotz allem politischen Lärm unsere essenzielle Menschlichkeit hörbar machen.
Das Kaddisch: Ein Lobpreis im Angesicht des Todes
Neben dem "Unetane Tokef" ist ein weiteres zentrales jüdisches Gebet, das "Kaddisch", untrennbar mit Cohens Werk und der jüdischen Tradition verbunden, auch wenn es im wörtlichen Sinne kein Totengebet ist. Das Kaddisch ist ein Gotteslob, das die Größe und Heiligkeit Gottes preist. Es ist paradoxerweise gerade in den schwierigsten Momenten, wie dem Tod eines geliebten Menschen, vorgeschrieben. Traditionell sprechen Söhne, heute immer öfter auch Töchter, ein Jahr lang und am Todestag das Kaddisch in der Synagoge. Sogar Juden, die sich vom Glauben entfernt haben, kehren für diesen Ritus oft zurück.
Der Journalist Leon Wieseltier beschreibt in seinem Buch über sein Trauerjahr nach dem Tod seines Vaters, wie die Worte des Kaddischs in die Grube fielen und auf dem Sarg seines Vaters zersprangen, um schließlich mit ihm in der Erde zu verschwinden. Die Provokation des Kaddischs liegt darin, Gott angesichts von Tod und Leid zu loben. Wie kann man Gott angesichts der Gräuel der Schoah loben? Diese Frage stellte sich auch Leonard Bernstein in seiner Dritten Symphonie, die mit der Anklage Gottes beginnt: "A Lord of hosts, I call you to account. You let this happen, Lord of hosts... Why have you taken away your Regenbogen, that tiny bow tied around your finger?" Der Regenbogen ist im Judentum das Symbol des Bundes zwischen Gott und dem Volk Israel.

| Kaddisch-Variante | Funktion |
|---|---|
| Chazi Kaddisch (Halbes Kaddisch) | Setzt eine Zäsur zwischen Gottesdienstteilen (ein „Komma“) |
| Kaddisch Schalem (Ganzes Kaddisch) | Steht traditionell am Ende des Gottesdienstes (ein „Punkt“) |
| Kaddisch Derabanan (Rabbiner-Kaddisch) | Wird nach dem Studium rabbinischer Texte gesprochen |
| Kaddisch Jatom (Waisen-Kaddisch / Trauernden-Kaddisch) | Wird von Trauernden für ein Jahr und am Jahrestag gesprochen |
Rabbiner Nils Ederberg erklärt, dass es mindestens sechs Varianten des Kaddischs gibt, die als "Komma" oder "Punkt" den Gottesdienst strukturieren. Das Kaddisch ist nie nur traurig oder fröhlich, sondern immer beides – wie zartbittere Schokolade. Diese Ambivalenz ist ein großer Teil seiner Faszination. Obwohl der aramäische Text heute kaum noch von jedem Juden verstanden wird, steckt das Kaddisch vielen "in den Knochen". Sein Kern ist einfach: Gott ist groß, und er möge schnell Frieden, Erlösung und Errettung schicken – eine "messianische Bitte" um eine bessere Welt, in der es kein Leid und keinen Tod mehr gibt. Die vielen Adjektive wie "erhoben" oder "gerühmt" dienen dazu, Gottes Herrlichkeit auszudrücken, die mit Worten kaum zu fassen ist.
Kaddisch in der Literatur und Musik: Zeitgenössische Interpretationen
Die tiefgreifende Bedeutung des Kaddischs hat viele Künstler inspiriert. Imre Kertész' Roman "Kaddisch für ein nicht geborenes Kind" (1990) ist ein eindringliches Beispiel. Der Ich-Erzähler, ein Überlebender der Konzentrationslager, verweigert sich dem Kinderwunsch seiner Frau aufgrund seines Traumas. Sein "Nein" zu Kindern ist ein Kaddisch für ein Kind, das es nicht geben kann und soll. Kertész' Roman kehrt die Generationenfolge um: Normalerweise sprechen Kinder Kaddisch für ihre Eltern; hier gilt es dem ungeborenen Kind. Trotz seines Wortschwalls, der an Thomas Bernhard erinnert, und der Bezüge zu Paul Celans Schweigen, ist Kertész' Roman ein tiefgreifendes Kaddisch, das die innere Leere des Traumas ausdrückt.
Auch der amerikanische Pop-Lyriker Allen Ginsberg verfasste 1961 ein sehr anrührendes, langes "Kaddisch"-Gedicht für seine Mutter Naomi. In diesem Gedicht vermischen sich der Rhythmus des Kaddischs mit dem Blues von Ray Charles, während Ginsberg die Erinnerungen an das schwierige Leben seiner Mutter – ihre Schizophrenie, ihre Ängste, ihre Einlieferungen in Nervenheilanstalten – verarbeitet. Ginsberg bezeichnet den Tod als "Heilmittel" und lobt Gott in allem: "Blessed be He in Paranoia! Blessed be He in Homosexuality!" Sein Gedicht ist zugleich Totenklage und Gotteslob, ganz im Sinne des Kaddischs.
Leonard Cohen selbst kehrte zum Kaddisch zurück auf seiner letzten CD vor seinem Tod. Im Song "You Want It Darker" singt er: "Magnified, sanctified, be thy holy name. Vilified, crucified in the human frame. A million candles burning for the love that never came. You want it darker - we kill the flame." Für diesen Song engagierte Cohen den Kantor und den Chor der Synagoge seiner Kindheit in Toronto. Es ist eine Abrechnung mit Gott, der Leid zulässt, aber auch ein Bekenntnis: "Hineini, Hineini - I'm ready my lord." Cohen vermischt hier Bilder aus verschiedenen Religionen, um seine universelle Botschaft zu verstärken. Er zeigt, dass das Kaddisch, wie so viele jüdische Traditionen, tief in der menschlichen Erfahrung verwurzelt ist und über die Grenzen der Religion hinausreicht.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
- Was ist "Unetane Tokef"?
- "Unetane Tokef" ist ein bedeutendes liturgisches Gebet im Judentum, das an Rosch Haschana (Neujahr) und Jom Kippur (Versöhnungstag) gesprochen wird. Es beschreibt Gott als Richter über das Schicksal der Menschen und listet verschiedene Todesarten auf.
- Warum flog Leonard Cohen 1973 nach Israel?
- Leonard Cohen befand sich 1973 in einer persönlichen Krise und flog während des Jom-Kippur-Krieges spontan nach Israel, um seine Solidarität mit dem jüdischen Volk auszudrücken und vor den Soldaten aufzutreten. Es war eine Mischung aus persönlicher Flucht und tiefer Verbundenheit.
- Was bedeutet "Kohen" und wie war Leonard Cohen einer?
- Ein "Kohen" ist ein Nachfahre der biblischen Priester (Kohanim), die im Tempel von Jerusalem dienten. Leonard Cohen war ein solcher Nachfahre, was ihm eine besondere Stellung in der jüdischen Tradition verlieh, insbesondere in Bezug auf den Priestersegen ("Birkat HaKohanim").
- Was ist das Kaddisch und warum ist es so wichtig?
- Das Kaddisch ist ein aramäisches Gebet, das primär ein Gotteslob darstellt und die Größe und Heiligkeit Gottes preist. Obwohl es oft von Trauernden gesprochen wird, kommt das Wort "Tod" darin nicht vor. Es ist wichtig als Ausdruck des Glaubens, der Hoffnung und des Wunsches nach einer besseren Welt, selbst im Angesicht von Leid.
- Welche Rolle spielte Musik in Cohens spiritueller Reise?
- Für Cohen war Musik ein Medium, um seine tiefsten spirituellen und existentiellen Fragen zu erforschen. Seine Lieder wurden zu einer persönlichen Form des Gebets und des Segens, durch die er seine jüdische Identität und seine universelle Botschaft der Menschlichkeit ausdrückte.
Leonard Cohens Werk zeugt von einer tiefen und oft schmerzhaften Auseinandersetzung mit seinem jüdischen Erbe und den universellen Fragen des Glaubens, des Leidens und der Erlösung. Seine Lieder, von "Who by Fire" bis "You Want It Darker", sind nicht nur musikalische Meisterwerke, sondern auch tiefgründige theologische und philosophische Reflexionen. Er nutzte seine Kunst, um alte Gebete und Traditionen in einer modernen Sprache neu zu interpretieren und so ihre zeitlose Relevanz für eine Welt im Wandel zu unterstreichen. Cohens Fähigkeit, das Persönliche mit dem Universellen zu verbinden, das Dunkle mit dem Heiligen, macht ihn zu einer bleibenden Stimme, die uns daran erinnert, dass selbst im tiefsten Schatten ein Funke der Menschlichkeit und des Glaubens leuchten kann.
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