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Periode bleibt aus: Ursachen, Folgen & Hilfe

29/06/2023

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Das Ausbleiben der Monatsblutung, medizinisch als Amenorrhoe bezeichnet, wirft bei vielen Frauen die Frage nach einer möglichen Schwangerschaft auf. Doch hinter einer überfälligen Periode können sich zahlreiche andere Ursachen verbergen, die von harmlosen Zyklusschwankungen bis hin zu ernsthaften gesundheitlichen Bedingungen reichen. Dieser Artikel beleuchtet umfassend, warum die Periode ausbleiben kann, welche Mechanismen im Körper dabei eine Rolle spielen und wann es ratsam ist, ärztlichen Rat einzuholen.

Was sind die Folgen von ausbleibenden Monatsblutungen?
Häufige ausbleibende Monatsblutungen können somit auch die Folgen einer Fettleibigkeit oder einer Magersucht sein. Ist etwa ein gewisser Körperfettanteil nicht mehr vorhanden, so wird auch kein Eisprung mehr hervorgerufen.
Inhaltsverzeichnis

Wie kommt es zum Ausbleiben der Periode? Der weibliche Zyklus im Fokus

Ein reibungslos funktionierender Menstruationszyklus ist ein komplexes Zusammenspiel von Hormonen, Gehirn und Eierstöcken. Diverse Hirnbereiche steuern den Spiegel der Geschlechtshormone, die den Zyklus bestimmen. Liegt in einem dieser Bereiche eine Störung vor, kann dies der Grund für eine Amenorrhoe sein. Mediziner unterscheiden dabei zwei Hauptformen:

  • Primäre Amenorrhoe: Hierbei setzt die erste Regelblutung (Menarche) bis zum 16. Lebensjahr nicht ein.
  • Sekundäre Amenorrhoe: Bleibt die Periode bei Frauen, die bereits einen etablierten Zyklus hatten, für einen Zeitraum von drei Monaten oder länger aus, spricht man von einer sekundären Amenorrhoe. Bei Frauen mit ohnehin unregelmäßigem Zyklus gilt eine Grenze von sechs Monaten.

Die zentralen Steuerzentren des Zyklus:

  • Hypothalamus im Zwischenhirn: Hier wird das Hormon GnRH (Gonadotropin-Releasing-Hormon) gebildet. Dieser Hirnbereich ist auch an unwillkürlich ablaufenden Körperprozessen wie Kreislauf, Durst- und Hungerempfinden, Schlaf und Wärmehaushalt beteiligt. Seelisches Erleben, äußere Eindrücke oder körperliche Veränderungen können die GnRH-Produktion beeinflussen.
  • Hirnanhangsdrüse (Hypophyse): Sie ist mit dem Hypothalamus verbunden und für die Bildung der Hormone FSH (follikelstimulierendes Hormon) und LH (luteinisierendes Hormon) zuständig.
  • Eierstöcke: Sie produzieren die weiblichen Geschlechtshormone Östrogene, Androgene und Progesteron.

Der weibliche Zyklus: Ein kurzer Überblick

Der Menstruationszyklus einer Frau lässt sich in folgende Phasen unterteilen:

1. Die Aufbauphase – Follikelphase

Mit dem Beginn der Menstruation startet auch der neue Zyklus. Die Gebärmutterschleimhaut, die für eine mögliche Einnistung aufgebaut wurde, wird abgestoßen. FSH regt das Wachstum einzelner Follikel im Eierstock an, wobei meist nur eine Eizelle vollständig reift. Diese Follikel produzieren Östrogene, die die Gebärmutterschleimhaut wieder aufbauen und den Zervixschleim verflüssigen, um Spermien den Weg zu erleichtern. Die Östrogene lösen zudem die Ausschüttung von LH aus.

2. Der Eisprung – Ovulationsphase

Zwischen dem 12. und 16. Zyklustag bewirkt das luteinisierende Hormon das Platzen des Eibläschens. Die reife Eizelle wandert vom Eierstock in den Eileiter Richtung Gebärmutter. Der Gebärmuttermund öffnet sich leicht, um Spermien den Durchgang zu ermöglichen. Die Hülle des geplatzten Eibläschens wird zum Gelbkörper (Corpus luteum), der nun Progesteron produziert, um die Gebärmutter auf eine Schwangerschaft vorzubereiten. Die Eizelle ist nur 12 bis 24 Stunden befruchtungsfähig, während Spermien mehrere Tage im weiblichen Körper aktiv bleiben können.

3. Die Gelbkörperphase – Lutealphase

In dieser Phase entscheidet sich, ob eine Schwangerschaft eintritt oder die Menstruation beginnt. Bei einer Befruchtung bleibt der Progesteronspiegel hoch, um ein Abstoßen der Gebärmutterschleimhaut zu verhindern, während FSH- und LH-Konzentrationen sinken. Findet keine Befruchtung statt, bildet sich der Gelbkörper zurück, der Progesteronspiegel sinkt, und die Gebärmutterschleimhaut wird abgestoßen – die Menstruation setzt ein und der Zyklus beginnt von Neuem.

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Ungleichgewichte in einer oder allen dieser Phasen können das Aussetzen der Periode auslösen, insbesondere bei direkten Einflüssen auf Hypophyse und Hypothalamus. Eine eingeschränkte Funktion der Eierstöcke oder ein Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen können den Zyklus stören. Auch Erkrankungen der Gebärmutter oder Vagina können die Ursache sein.

Periode bleibt aus – 12 mögliche Gründe & Ursachen

Der menschliche Körper ist kein Uhrwerk, und selbst kleinste Veränderungen können den Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen. Zyklusschwankungen sind daher normal; ein „normaler“ Zyklus kann zwischen 24 und 38 Tagen dauern. Wenn die Periode jedoch ausbleibt, können vielfältige körperliche und seelische Ursachen dahinterstecken:

Seelische Ursachen

  • Stress: Anhaltende seelische Anspannungen, Zeitdruck, Sorgen oder Lebenskrisen können zu einem Absinken der GnRH-Konzentration im Hypothalamus führen, was den Zyklus unregelmäßig macht oder die Periode ausbleiben lässt. Besonders betroffen sind Frauen mit ohnehin unregelmäßigem Zyklus.
  • Seelische Erkrankungen: Psychosen, Depressionen, soziale Phobien oder bipolare Störungen stellen einen hohen Stressfaktor für den Körper dar, der die GnRH-Bildung und somit die Hormonproduktion negativ beeinflusst.
  • Exzessives Sporttraining: Zu intensiver Leistungssport mit unzureichenden Regenerations- und Schlafzeiten kann ebenfalls zu innerem Stress führen und die GnRH-Produktion senken, was häufig zum Ausbleiben der Regelblutung führt. Dieses Phänomen wird oft als Hypothalamische Amenorrhoe bezeichnet, bei der der Hypothalamus die Hormonproduktion als Selbstschutz herunterreguliert, um eine Schwangerschaft in Zeiten von Stress und Energiemangel zu verhindern.

Körperliche Ursachen

  • Körpergewichtsveränderungen: Starkes Übergewicht (Adipositas) oder drastische Gewichtsreduktion (z.B. Magersucht) beeinflussen Hormone und Nerven empfindlich. Ein zu geringer Körperfettanteil kann den Eisprung verhindern, da der Körper bei Energiemangel keine Schwangerschaft aufrechterhalten könnte.
  • Falscheinnistung der Eizelle: Eine Einnistung außerhalb der Gebärmutterhöhle, z.B. in den Eileitern (Eileiterschwangerschaft), kann ebenfalls das Ausbleiben der Periode verursachen und erfordert rasches Handeln.
  • Arzneimittelpräparate: Bestimmte Medikamente wie hormonelle Präparate, Psychopharmaka, Blutdrucksenker, Kortison oder Krebsmedikamente können das Ausbleiben der Periode begünstigen.

Hormonelle Ursachen und Erkrankungen

  • Hormonelle Dysbalancen: Ein Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen oder ein Überschuss an männlichen Hormonen (Androgenen) kann zu Amenorrhoe führen. Ursachen hierfür sind Autoimmunerkrankungen, Eierstockerkrankungen, Gehirnerkrankungen oder Tumore.
  • Absetzen hormoneller Kontrazeptiva: Nach dem Absetzen der Anti-Baby-Pille oder anderer hormoneller Verhütungsmittel (z.B. Hormonspirale, Drei-Monats-Spritze) kann es zu einer sogenannten „Post-Pill-Amenorrhoe“ kommen, da der Körper erst wieder lernen muss, eigene Hormone zu produzieren. Dies kann Wochen bis Monate dauern.
  • Schilddrüsenerkrankungen: Schilddrüsenhormone sind wichtig für die Produktion von Geschlechtshormonen. Sowohl eine Überfunktion (z.B. Morbus Basedow) als auch eine Unterfunktion (z.B. Hashimoto-Thyreoiditis) der Schilddrüse können Zyklusunregelmäßigkeiten und Amenorrhoe verursachen.
  • Funktionelle Nebennierenrindenstörungen: Ein Ungleichgewicht in der Produktion von Glukokortikoiden und Androgenen in der Nebennierenrinde, gesteuert durch Hypothalamus und Hypophyse, kann zu hormonellen Verschiebungen und Zyklusschwankungen führen.
  • Nierenerkrankungen: Eine Niereninsuffizienz kann mit fortschreitendem Verlauf auch die Geschlechtsorgane beeinflussen und zum Ausbleiben der Periode führen.
  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus): Bei schlecht eingestellten Blutzuckerwerten kann eine Amenorrhoe häufiger auftreten, da Insulin das luteinisierende Hormon beeinflusst.
  • Erhöhter Prolaktin-Spiegel: Das Hormon Prolaktin, das in der Schwangerschaft und Stillzeit die Menstruation unterdrückt, kann bei chronisch erhöhten Spiegeln (z.B. durch Tumore der Hirnanhangsdrüse, sogenannte Prolaktinome) zum Ausbleiben der Periode führen.
  • Verfrüht einsetzende Wechseljahre: Wenn die Eierstöcke bereits vor dem 40. Lebensjahr ihre Funktion einstellen, können Zyklusschwankungen und das Ausbleiben der Regelblutung die Folge sein. Ursachen können genetisch bedingt sein oder durch Krebsbehandlungen entstehen.
  • Beeinträchtigung der Funktion der Eierstöcke: Zysten, Tumore oder Operationen an den Eierstöcken können die Hormonproduktion stören und die Menstruation aussetzen lassen.
  • Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS): Bei dieser relativ häufigen hormonellen Störung ist die Hormonproduktion in den Eierstöcken gestört. Es bilden sich viele kleine Zysten an den Eierstöcken, der Eisprung bleibt aus und somit auch die Periode. PCOS ist oft mit Übergewicht, einem Überschuss an männlichen Hormonen und Insulinresistenz verbunden.
  • Schäden an der Gebärmutterschleimhaut: Verwachsungen und Vernarbungen der Gebärmutterschleimhaut, z.B. nach Ausschabungen oder Infektionen, können den zyklusgemäßen Aufbau verhindern und zu ausbleibenden oder sehr schwachen Blutungen führen.

Anzeichen für eine Periode, aber keine Blutung? Was bedeutet das?

Manchmal treten typische Perioden-Anzeichen wie Unterleibsziehen auf, aber die Blutung setzt nicht ein. Dies kann bedeuten, dass die Vorboten etwas früher einsetzen und die Periode in den nächsten Tagen kommt. Es kann aber auch ein Hinweis auf andere Erkrankungen sein, wie eine Blasenentzündung, einen angeborenen Vaginalverschluss oder Endometriose. In solchen Fällen ist eine Abklärung durch eine Frauenärztin oder einen Frauenarzt ratsam. Und natürlich sollte auch immer eine Schwangerschaft in Betracht gezogen und mittels Test oder ärztlicher Untersuchung ausgeschlossen werden.

Wann muss ich zum Arzt?

Es ist wichtig, sich bei Zyklusstörungen nicht sofort große Sorgen zu machen, aber rechtzeitig Expertenrat einzuholen. In den meisten Fällen sind die Ursachen harmlos. Dennoch gibt es Situationen, in denen ein Arztbesuch unbedingt erforderlich ist:

  • Du vermutest eine Schwangerschaft und die Menstruation bleibt aus.
  • Du kannst eine Schwangerschaft sicher ausschließen, aber Deine Regelblutung ist zwei bis dreimal hintereinander ausgeblieben.
  • Du hast nach der Einnahme bestimmter Medikamente keine Regelblutungen mehr.
  • Die Periode setzt nach dem Absetzen hormoneller Verhütungsmittel über längere Zeit nicht wieder ein (länger als 3 Monate).
  • Zusätzlich zum Ausbleiben der Menstruation treten weitere Beschwerden auf, wie starke Unterleibsschmerzen, Durchfall, schmerzende Brüste, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, milchige Absonderungen der Brüste oder eine unerklärliche Gewichtsabnahme.
  • Du bemerkst deutliche körperliche Veränderungen wie Haarausfall, Hautausschläge, Übergewicht oder starke Körperbehaarung.
  • Du machst Dir große Sorgen und benötigst Gewissheit.
  • Bis zum 16. Geburtstag ist noch keine Regelblutung eingetreten (primäre Amenorrhoe).

Was tun bei Ausbleiben der Periode? Lebensstil und ärztliches Vorgehen

Das Ausbleiben der Menstruation, insbesondere die hypothalamische Amenorrhoe, kann stark mit dem Lebensstil zusammenhängen. Oftmals deutet der Körper einen strikten Ernährungsplan und exzessiven Sport als großen Stress. Hier sind mögliche Schritte und das Vorgehen von Ärzten:

Anpassung des Lebensstils

Betroffenen fällt es oft schwer zu akzeptieren, dass ihr vermeintlich gesunder Lebensstil die Ursache sein könnte. Doch oft helfen scheinbar kleine Anpassungen:

  • Sportintensität reduzieren: Eine erste wichtige Maßnahme ist, die Intensität und Dauer des Sports zu drosseln. Moderate Bewegung von etwa 30 Minuten täglich kann ausreichend sein.
  • Ausreichende Kalorienzufuhr: Regelmäßiges Essen ist unabdinglich. Keine Mahlzeiten auslassen und auf eine ausgewogene Ernährung mit ausreichenden Mengen an Fetten und Kohlenhydraten achten. Fette sind essenziell für die Hormonproduktion.
  • Stressmanagement: Geeignete Stressbewältigungsmethoden wie Yoga, Meditation oder Achtsamkeitsübungen können seelische Belastungen positiv beeinflussen und den Menstruationszyklus stabilisieren.

Es ist wichtig, ehrlich mit sich selbst zu sein und auf die Signale des Körpers zu hören. Ein hormonelles Ungleichgewicht kann sich manchmal schon vor dem Ausbleiben der Periode durch PMS oder Stimmungsschwankungen ankündigen. Wenn solche Beschwerden ausgeprägt sind, kann es hilfreich sein, präventiv Sport und Kalorienzufuhr anzupassen.

Wie kann ich Hilfe von Gott erhalten?
Wenn Sie in Not sind, haben wir einige Bibelverse zusammengestellt, mit denen Sie beten können, um Hilfe von Gott zu erhalten. Psalm 46: 1 „Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, eine sehr gegenwärtige Hilfe in Schwierigkeiten. Wenn Sie Hilfe von Gott brauchen, verwenden Sie immer diesen Psalm.

Ärztliches Vorgehen bei Amenorrhoe

Da es viele mögliche Ursachen gibt, gehen Ärzte bei der Diagnose schrittweise vor:

  1. Anamnese: Ein ausführliches Gespräch über den bisherigen Zyklusverlauf, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, bestehende Erkrankungen, neue Beschwerden und eingenommene Medikamente.
  2. Körperliche Untersuchung: Eine allgemeine Untersuchung und gynäkologische Untersuchung.
  3. Schwangerschaftstest: Ausschluss einer Schwangerschaft als häufigste Ursache.
  4. Bluttests: Zur Feststellung hormoneller Auffälligkeiten (z.B. FSH, LH, Östrogen, Prolaktin, Schilddrüsenhormone, Androgene).
  5. Ultraschall: Untersuchung der Gebärmutter und Eierstöcke (z.B. auf Zysten bei PCOS).
  6. Bildgebung des Gehirns: In seltenen Fällen, z.B. bei Verdacht auf Tumore der Hirnanhangsdrüse (Prolaktinome).

Die Therapie richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache. Dies kann eine Psychotherapie bei Essstörungen sein, eine Operation bei Verwachsungen der Gebärmutterschleimhaut oder Medikamente, die gegen einen Prolaktinüberschuss oder andere hormonelle Dysbalancen wirken.

Fazit – Periode bleibt aus, doch das ist nicht immer ein Grund zur Sorge

Jeder Zyklus ist einzigartig, und es ist wichtig, den eigenen Körper und dessen Signale zu kennen. Kleinere Zyklusschwankungen sind normal, aber ein anhaltendes Ausbleiben der Periode sollte ernst genommen werden. Anhaltende Stressbelastungen, bestimmte Arzneimittel oder auch verschiedene Krankheiten können den Zyklus signifikant beeinflussen.

Ein Schwangerschaftstest kann drei bis fünf Tage nach dem erwarteten Termin Klarheit schaffen. Bleibt die Periode jedoch nach drei bis vier Wochen (oder länger, je nach Regelmäßigkeit des bisherigen Zyklus) weiterhin aus, solltest Du unbedingt ärztlichen Rat einholen. Eine frühzeitige Abklärung hilft, die Ursache zu finden und gegebenenfalls die passende Behandlung einzuleiten, um Deine Gesundheit zu schützen und Deinem Körper wieder ins Gleichgewicht zu helfen.

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