Wie viele Gärten gibt es in der Westminster Abbey?

Westminster Abbey: Geschichte, Gärten und mehr

20/04/2023

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Die Westminster Abbey ist weit mehr als nur eine Kirche; sie ist ein lebendiges Denkmal der britischen Geschichte, ein Ort, an dem Jahrhunderte von königlichen Traditionen, nationalen Feierlichkeiten und tiefgreifenden Abschieden stattgefunden haben. Im Herzen Londons gelegen, zieht dieses UNESCO-Weltkulturerbe jährlich Millionen von Besuchern an, die die beeindruckende gotische Architektur bestaunen und auf den Spuren von Königen, Königinnen, Dichtern und Wissenschaftlern wandeln möchten. Von der Krönung Queen Elizabeths II. bis zur bewegenden Trauerfeier für Lady Diana – die Abbey ist untrennbar mit den prägendsten Momenten des Vereinigten Königreichs verbunden. Ein Besuch hier ist nicht nur eine Reise durch die Zeit, sondern auch eine Begegnung mit den Seelen jener, die das Land geformt haben.

Wie viele Gärten gibt es in der Westminster Abbey?
Zu der Westminster Abbey gehören vier sehr schöne Gärten. Der Klostergarten (The Garth), der kleine Kreuzgang (The Little Cloister), College Garden und St. Catherine’s Garden. Der Klostergarten ist ein quadratischer grüner Grasplatz. Damals war der Garten ein Ort der Ruhe.
Inhaltsverzeichnis

Warum die Westminster Abbey so einzigartig ist

Seit fast einem Jahrtausend dient die Westminster Abbey als zentrale Bühne für die wichtigsten Ereignisse der britischen Monarchie. Sie ist nicht nur die traditionelle Krönungskirche, in der alle britischen Monarchen seit Wilhelm dem Eroberer gekrönt wurden, sondern auch die letzte Ruhestätte zahlreicher Könige und Königinnen. Doch nicht nur die Royals finden hier ihre letzte Ruhe; auch einige der größten Geister der Menschheitsgeschichte, wie der Physiker Isaac Newton, der Naturforscher Charles Darwin und der Astrophysiker Stephen Hawking, wurden hier beigesetzt. Diese einzigartige Kombination aus königlicher Pracht und intellektueller Ehre verleiht der Abbey eine unvergleichliche Aura. Jeder Stein, jede Nische erzählt eine Geschichte von Macht, Glaube und menschlichem Genie, was den Besuch zu einem tief bewegenden Erlebnis macht.

Die unvergesslichen Highlights der Westminster Abbey

Ein Rundgang durch die Westminster Abbey ist wie ein Spaziergang durch ein lebendes Geschichtsbuch, gefüllt mit architektonischen Wundern und bedeutungsvollen Orten:

  • Poets’ Corner: Ein Heiligtum der Literatur

    Für Liebhaber der englischen Literatur ist die Poets’ Corner ein absolutes Muss. Dieser Bereich der Abbey ist eine Hommage an die größten Schriftsteller und Dichter des Vereinigten Königreichs. Hier sind nicht nur die Gräber von Legenden wie Geoffrey Chaucer, Charles Dickens und Thomas Hardy zu finden, sondern auch Gedenktafeln für Persönlichkeiten wie Jane Austen, William Shakespeare und die Brontë-Schwestern. Es ist ein Ort der stillen Verehrung, wo die Geister der Literaten scheinbar noch immer zwischen den Bögen wandeln und Besucher dazu einladen, über die Macht des geschriebenen Wortes nachzudenken.

  • Der Krönungsstuhl und der legendäre Stein von Scone

    Das Herzstück der Abbey und ein Symbol der britischen Monarchie ist zweifellos der über 700 Jahre alte Krönungsstuhl (Coronation Chair). Dieser aus Eichenholz gefertigte Thron, gestützt von vier goldenen Löwen, ist der älteste seiner Art und wurde für die Krönung fast jedes britischen Monarchen genutzt, zuletzt für Königin Elisabeth II. im Jahr 1953. Seine Geschichte ist eng verknüpft mit dem berühmten Stein von Scone, einem Symbol der schottischen Nation. Ursprünglich diente der Stein als Krönungsort für schottische Könige, bevor Eduard I. ihn 1296 als Kriegsbeute nach London brachte und in den Krönungsstuhl einbauen ließ. Dies sollte Schottlands Unterwerfung demonstrieren. Obwohl es über die Jahrhunderte hinweg immer wieder Versuche gab, den Stein zurückzuholen – am bekanntesten ist der Diebstahl durch schottische Studenten im Jahr 1950 –, kehrte er erst 1996 in einer feierlichen Zeremonie offiziell nach Schottland zurück, mit der Vereinbarung, dass er für zukünftige Krönungen nach Westminster gebracht wird. Heute steht der Stuhl auf einem Podest und kann aus der Ferne bestaunt werden, ein stiller Zeuge von Jahrhunderten königlicher Machtwechsel.

  • Das atemberaubende Kirchenschiff und seine Architektur

    Das imposante Kirchenschiff ist ein Meisterwerk der gotischen Architektur und besticht durch seine Höhe, die filigranen Gewölbe und die leuchtenden Glasfenster, die das Innere in ein magisches Licht tauchen. Die Westminster Abbey ist ein faszinierendes Beispiel für die Entwicklung der englischen Architektur über die Jahrhunderte. Ursprünglich im romanischen Stil von Eduard dem Bekenner im 11. Jahrhundert erbaut, wurde sie unter Heinrich III. im 13. Jahrhundert durch einen prächtigen frühgotischen Sakralbau ersetzt. Spätere Erweiterungen, wie die Westfassade aus dem 15. Jahrhundert mit ihren detaillierten Darstellungen der vier christlichen Tugenden und zehn Märtyrern (darunter Martin Luther King), sowie die markanten Haupttürme aus dem 18. Jahrhundert, tragen zu ihrer einzigartigen Erscheinung bei. Die kreuzförmige Anlage der Kirche erinnert an den Tod und die Auferstehung Jesu Christi, eine symbolische Form, die auch in anderen großen Kathedralen wie der St. Paul’s Cathedral zu finden ist.

  • Schauplatz königlicher Hochzeiten

    Die Abbey war Zeugin einiger der glanzvollsten königlichen Hochzeiten der Geschichte. Hier gaben sich am 20. November 1947 Königin Elisabeth II. und Philip Mountbatten das Ja-Wort. Eine der meistbeachteten Trauungen der jüngeren Geschichte war die von Prinz William und Catherine Middleton im Jahr 2011. Die Zeremonie, die vom Erzbischof von Canterbury vollzogen wurde, zog 1.900 geladene Gäste an, darunter Mitglieder der königlichen Familie, ausländische Königshäuser, hochrangige Militärvertreter und Prominente wie Elton John. Weltweit verfolgten schätzungsweise zwei Milliarden Menschen das Ereignis, das mit dem ersten öffentlichen Kuss des Brautpaares auf dem Balkon des Buckingham-Palastes seinen Höhepunkt fand. Diese Ereignisse unterstreichen die zentrale Rolle der Abbey im Leben der britischen Königsfamilie und in der nationalen Identität.

Die grünen Oasen der Westminster Abbey: Eine Oase der Ruhe

Umgeben von der geschäftigen Metropole London, birgt die Westminster Abbey vier idyllische Gärten, die jeweils eine eigene Geschichte und Funktion haben und eine willkommene Ruheoase bieten:

  • Der Klostergarten (The Garth): Dieser quadratische, grüne Rasenbereich bildete einst das Herzstück des klösterlichen Lebens und diente den Mönchen als Ort der stillen Meditation und des Gebets. Heute strahlt er immer noch eine tiefe Ruhe aus und lädt zum Verweilen ein.
  • Der kleine Kreuzgang (The Little Cloister): Umgeben von duftenden Blumen und Pflanzen, mit einem malerischen Springbrunnen in der Mitte, war dieser Garten historisch ein Ort der Genesung für kranke Mönche. Seine Schönheit und Abgeschiedenheit machen ihn zu einem besonders friedlichen Rückzugsort.
  • College Garden: Als einer der ältesten Gärten Englands, dessen Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen, war der College Garden einst ein Kräutergarten, in dem Pflanzen für medizinische Zwecke angebaut wurden. Auch heute noch beherbergt er eine Vielzahl historischer Pflanzen und Bäume und zeugt von der reichen botanischen Geschichte der Abtei.
  • St. Catherine’s Garden: Dieser Garten ist besonders interessant, da er den Besuchern erlaubt, die beeindruckenden Ruinen des alten Klosters zu bestaunen. Er bietet einen einzigartigen Einblick in die frühere Ausdehnung und Struktur der Abtei und verbindet die Schönheit der Natur mit der Ehrfurcht vor der Vergangenheit.

Diese Gärten sind nicht nur grüne Lungen in der Stadt, sondern auch historische Zeugnisse, die die verschiedenen Facetten des klösterlichen Lebens und der Nutzung der Abtei über die Jahrhunderte hinweg widerspiegeln.

Die ewige Ruhe: Gräber in der Westminster Abbey

Die Westminster Abbey ist nicht nur eine Stätte der Krönungen und Feiern, sondern auch eine der wichtigsten Nekropolen Großbritanniens. Über 400 Gräber und Gedenkstätten finden sich hier, darunter die von Königen, Königinnen, Adligen, Politikern, Künstlern und Wissenschaftlern. Es ist ein Ort, an dem die Geschichte des Landes physisch greifbar wird.

Neben den bereits erwähnten Wissenschaftlern wie Isaac Newton und Charles Darwin ruhen hier auch bedeutende Persönlichkeiten der Musik, wie der Komponist Georg Friedrich Händel, und der Literatur, wie der berühmte Romancier Charles Dickens. Jeder Grabstein, jede Gedenktafel erzählt von einem Leben, das das Vereinigte Königreich und die Welt geprägt hat.

Ein besonders bewegendes Denkmal ist das Grabmal des unbekannten Soldaten (Tomb of the Unknown Warrior). Es erinnert an all jene britischen Streitkräfteangehörigen, die in Kriegen gefallen sind und nicht identifiziert werden konnten. Dieses Grab ist zu einem nationalen Symbol des Gedenkens und der Wertschätzung geworden. Eine ergreifende Tradition besagt, dass der Brautstrauß königlicher Bräute, wie der von Herzogin Kate im Jahr 2011, auf diesem Grabmal niedergelegt wird. Diese Tradition begann 1923, als die Mutter von Queen Elizabeth II. ihren Brautstrauß dort ablegte, um ihres Bruders zu gedenken, der im Ersten Weltkrieg gefallen war. Es ist ein stilles, aber kraftvolles Zeichen der Erinnerung und des Opfers.

Besucherinformationen und Tipps für Ihren Besuch

Um Ihren Besuch in der Westminster Abbey so angenehm und informativ wie möglich zu gestalten, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:

Ticket-Informationen und Online-Buchung

Es ist dringend empfohlen, Tickets online im Voraus zu buchen, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Mit einem vorab gekauften Ticket können Sie direkt zum Eingang gehen und erhalten dort Ihren kostenlosen Audioguide, der Sie auf eigene Faust durch die historische Kirche führt und Ihnen faszinierende Geschichten und Details zu den einzelnen Bereichen erzählt.

Die regulären Eintrittspreise für die Westminster Abbey betragen für Erwachsene ab £31 und für Kinder ab £13. Achten Sie darauf, den Ausdruck Ihrer Online-Buchungsbestätigung mitzubringen.

Spar-Tipp: Der London Pass

Für Reisende, die mehrere Londoner Sehenswürdigkeiten besuchen möchten, kann der London Pass eine erhebliche Ersparnis bieten. Oftmals sind Tickets in Kombination mit anderen Attraktionen wie dem Tower of London oder dem London Eye günstiger. Der London Pass bietet nicht nur kostenlosen Eintritt zu zahlreichen Attraktionen, sondern häufig auch den sogenannten „Fast Lane“-Zugang, der Ihnen langes Anstehen erspart. Es lohnt sich, einen Vergleich der verschiedenen London Pässe anzustellen, um die beste Option für Ihre Reise zu finden.

Die beste Besuchszeit

Um die Menschenmassen zu umgehen und ein entspannteres Erlebnis zu haben, empfiehlt es sich, die Westminster Abbey entweder früh morgens direkt nach der Öffnung oder spät nachmittags vor Schließung zu besuchen. Zu diesen Zeiten sind in der Regel weniger Touristen vor Ort.

Wichtige Hinweise vor Ort

  • Fotografieren und Filmen: Bitte beachten Sie, dass das Fotografieren und Filmen innerhalb der Westminster Abbey leider nicht gestattet ist. Dies dient dem Schutz der historischen Stätte und der Wahrung der Atmosphäre der Andacht.
  • Öffnungszeiten: Die Öffnungszeiten der Westminster Abbey können je nach Gottesdiensten und speziellen Veranstaltungen variieren. Generell ist die Abbey von Montag bis Samstag für Besucher geöffnet (Montag bis Freitag: 09:30 bis 15:30 Uhr; Samstag: 09:30 bis 13:30 Uhr, in der Hochsaison bis 15:30 Uhr). Sonntags ist die Kirche ausschließlich für Gottesdienste geöffnet, der Eintritt hierfür ist kostenlos. Es ist ratsam, sich vor Ihrem Besuch auf der offiziellen Website über die aktuellen Öffnungszeiten zu informieren.

Anreise zur Westminster Abbey

Die Westminster Abbey ist hervorragend an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden und leicht zu erreichen. Sie liegt nur wenige Gehminuten von den U-Bahn-Stationen James’s Park (District und Circle Line) und Westminster (Jubilee, District und Circle Line) entfernt. Die Kirche befindet sich auf der südlichen Seite des Parliament Square, direkt gegenüber den Houses of Parliament und dem Big Ben. Dies macht es ideal, einen Besuch der Abbey mit diesen weltberühmten Sehenswürdigkeiten zu kombinieren.

Für eine effiziente Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in London kann die Oyster Card eine sinnvolle Ergänzung zum London Pass sein, da sie Ihnen die Nutzung aller Verkehrsmittel ermöglicht und oft weitere Ersparnisse bietet.

Die Geschichte der Westminster Abbey: Ein tausendjähriges Erbe

Die Geschichte der Westminster Abbey reicht fast ein Jahrtausend zurück, bis ins Jahr 1045, als der fromme König Eduard der Bekenner den Bau einer Abtei im romanischen Stil an der Stelle einer bereits bestehenden Benediktiner-Abtei aus dem 8. Jahrhundert anordnete. Die Arbeiten wurden 1065 abgeschlossen, doch die feierliche Einweihung erlebte der schwer kranke König nicht mehr. Er wurde kurz vor seinem Tod heiliggesprochen und als erster Monarch in seiner eigenen Kirche beigesetzt.

Die heutige Gestalt der Abbey verdankt sie hauptsächlich König Heinrich III., der im 13. Jahrhundert die romanische Struktur durch einen prächtigen Sakralbau im Stil der Frühgotik ersetzen ließ. Er war fasziniert von der französischen Gotik und wollte eine Kirche schaffen, die den Kathedralen in Reims oder Amiens in nichts nachstand. Diese Bauphase prägte den Großteil des Innenraums, den wir heute sehen.

Die Kirche wurde über die Jahrhunderte hinweg immer wieder umgebaut und erweitert, wodurch sie eine faszinierende Mischung verschiedener Architektureinflüsse aufweist. Die Westfassade am Hauptgang, die aus dem 15. Jahrhundert stammt, ist ein bemerkenswertes Beispiel dafür. Hier sind die vier christlichen Tugenden – Wahrheit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Frieden – dargestellt, umrahmt von zehn Märtyrern des 20. Jahrhunderts, darunter überraschenderweise auch der große US-amerikanische Menschenrechtler Martin Luther King Jr. Die beiden markanten Haupttürme wurden erst im 18. Jahrhundert von Nicholas Hawksmoor und John James hinzugefügt, was der Abbey ihr unverwechselbares Äußeres verlieh. Ein Besuch ist somit eine aufregende Zeitreise durch die englische Architekturgeschichte.

Lebendige Traditionen und spirituelle Bedeutung

Die Westminster Abbey ist nicht nur ein Museum oder ein historisches Denkmal; sie ist eine aktive und lebendige Kirche der Church of England. Hier finden täglich Gebete und Gottesdienste statt, zu denen jeder eingeladen ist, unabhängig von seiner Konfession. Einmal pro Stunde wird ein kurzes, etwa einminütiges christliches Gebet gesprochen, das einen Moment der Stille und Besinnung inmitten des touristischen Trubels bietet. Die Priester und Geistlichen sind bekannt für ihre Offenheit und freuen sich über persönliche Gespräche mit Besuchern.

Diese fortwährende spirituelle Praxis unterstreicht die tiefe Bedeutung der Abbey als Ort des Glaubens, der Kontinuität und der Gemeinschaft. Sie ist ein Zeugnis dafür, dass Geschichte nicht nur in Büchern oder Ausstellungen existiert, sondern in lebendigen Traditionen weiterlebt und Generationen miteinander verbindet.

Häufig gestellte Fragen zur Westminster Abbey

Hier finden Sie Antworten auf einige der am häufigsten gestellten Fragen zu Ihrem Besuch in der Westminster Abbey:

FrageAntwort
Wie viele Gärten gibt es in der Westminster Abbey?Es gibt vier Hauptgärten: The Garth (Klostergarten), The Little Cloister (Kleiner Kreuzgang), College Garden und St. Catherine’s Garden. Jeder dieser Gärten hat eine einzigartige Geschichte und diente unterschiedlichen Zwecken.
Kann man in der Westminster Abbey fotografieren?Nein, das Fotografieren und Filmen ist im Inneren der Westminster Abbey leider nicht gestattet, um die Atmosphäre der Andacht zu wahren und die historischen Stätten zu schützen.
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch?Am besten besuchen Sie die Abbey früh morgens direkt nach der Öffnung oder spät nachmittags vor der Schließung, um die größten Touristenmassen zu vermeiden und ein ruhigeres Erlebnis zu genießen.
Ist der Eintritt sonntags kostenlos?Ja, sonntags ist der Eintritt zur Westminster Abbey kostenlos, da die Kirche an diesem Tag ausschließlich für Gottesdienste und religiöse Zeremonien geöffnet ist. Besucher sind herzlich eingeladen, an diesen teilzunehmen.
Wer ist in der Westminster Abbey begraben?In der Abbey sind über 400 Persönlichkeiten begraben oder gedenkt, darunter zahlreiche britische Monarchen, berühmte Wissenschaftler wie Isaac Newton und Charles Darwin, Schriftsteller wie Charles Dickens und Geoffrey Chaucer, sowie andere bedeutende Persönlichkeiten der britischen Geschichte.
Was ist der Krönungsstuhl?Der Krönungsstuhl ist ein über 700 Jahre alter, aus Eichenholz gefertigter Thron, auf dem fast alle britischen Monarchen seit dem 14. Jahrhundert gekrönt wurden. Er ist eines der ältesten noch verwendeten Möbelstücke der Welt und beherbergte einst den berühmten Stein von Scone.
Kann ich eine Führung buchen?Ja, es gibt verschiedene Optionen für Führungen. Sie können einen Audioguide nutzen, der im Ticketpreis inbegriffen ist, oder eine private Führung buchen, um tiefere Einblicke in die Geschichte und Legenden der Abbey zu erhalten. Es gibt auch Touren, die die Abbey mit anderen Sehenswürdigkeiten wie dem Westminster Palace kombinieren.

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