16/09/2022
Die Frage, warum Jesus den Sabbat hielt, beschäftigt viele Gläubige und Interessierte gleichermaßen. Oberflächlich betrachtet könnte man meinen, es lag einfach daran, dass er Jude war und somit den Traditionen seines Volkes folgte. Doch die Heilige Schrift offenbart eine weitaus tiefere und bedeutsamere Motivation hinter Jesu Sabbathaltung, die weit über kulturelle oder ethnische Zugehörigkeit hinausgeht. Jesus kam nicht, um einfach eine Religion zu praktizieren; er kam, um eine göttliche Mission zu erfüllen, die für die gesamte Menschheit von entscheidender Bedeutung ist.

In Johannes 6,38 lesen wir Jesu eigene Worte, die den Kern seiner Sendung offenbaren: „Ich bin nicht vom Himmel gekommen, um zu tun, was ich will, sondern um den Willen des Vaters zu erfüllen, der mich gesandt hat.“ Dies ist der Schlüssel zum Verständnis seines Lebens und seiner Handlungen. Jesus lebte als Mensch auf dieser Erde, um den vollkommenen Willen Gottes zu leben und zu demonstrieren. Er kam, um das Gesetz Gottes, das viele missverstanden oder verzerrt hatten, in seiner ursprünglichen Herrlichkeit und Größe wiederherzustellen. Er brachte jenen Gehorsam, den die gesamte Menschheit Gott schuldig geblieben war. Durch sein sündloses Leben und seine vollkommene Gesetzeserfüllung sollte er für uns eine Gerechtigkeit erwirken, die vor Gott Bestand hat. Der Prophet Jesaja sah dies voraus, als er vom Messias weissagte: „Er wird das Gesetz herrlich und groß machen!“ (Jesaja 42,21). Seine ganze Existenz war ein lebendiges Beispiel dafür, wie Gottes Gesetz zu verstehen und zu halten ist, und dies schließt die Sabbatheiligung ausdrücklich mit ein.
- Warum Jesus den Sabbat hielt: Eine göttliche Mission
- Wie Jesus den Sabbat lebte: Ein praktisches Beispiel
- Der Sabbat in den Endzeiten: Jesu Wunsch für seine Nachfolger
- Die Apostel und der Sabbat: Ein ununterbrochenes Erbe
- Der Sonntag im Christentum: Eine kritische Betrachtung
- Die Bedeutung des Sabbats heute: Ein Ruf zur Ruhe und zum Vertrauen
Warum Jesus den Sabbat hielt: Eine göttliche Mission
Entgegen der weit verbreiteten Meinung, er sei gekommen, das Gesetz aufzuheben, erklärte Jesus unmissverständlich in Matthäus 5,17: „Meint nur nicht, ich sei gekommen, das Gesetz und die Worte der Propheten aufzuheben. Ich werde vielmehr beides bekräftigen und erfüllen.“ Sein heiliges und sündloses Leben war die ultimative Erfüllung des Gesetzes, eine einzigartige Demonstration des göttlichen Willens. Er zeigte uns nicht nur, welchen Tag wir heiligen sollen, sondern auch, wie wir diesen Tag gemäß Gottes Willen gestalten sollen. Es ging nicht darum, alte Regeln aufzuheben, sondern sie in ihrer tiefsten Bedeutung und Anwendbarkeit zu offenbaren.
Wie Jesus den Sabbat lebte: Ein praktisches Beispiel
Jesu Leben war eine Blaupause für die praktische Sabbatheiligung. Er zeigte, dass der Sabbat ein Tag der Ruhe, der Gemeinschaft mit Gott und des Dienstes am Nächsten ist.
1. Jesus ging am Sabbat zum Gottesdienst.
Lukas 4,16 berichtet: „Eines Tages kam Jesus wieder in seine Heimatstadt Nazareth. Am Sabbat ging er wie gewohnt in die Synagoge.“ Dies war keine Ausnahme, sondern seine Gewohnheit. Wenn jemand an der kleinen Schreinerei in Nazareth vorbeiging, in der Jesus mit Joseph arbeitete, fand er ihn an den Werktagen an der Werkbank. Doch am siebenten Tag der Woche war die Werkstatt geschlossen. Später, in Kapernaum, lesen wir in Lukas 4,31: „Jesus kam nach Kapernaum in Galiläa und sprach dort am Sabbat zu den Menschen.“ Die Teilnahme am Gottesdienst war ein integraler Bestandteil seiner Sabbaterfahrung.
2. Jesus lehrte und predigte am Sabbat.
Jesus war nicht nur ein passiver Besucher; er nahm aktiv am Gottesdienst teil. Lukas 4,16-20 beschreibt, wie er in der Synagoge aufstand, um aus der Heiligen Schrift vorzulesen und Gottes Botschaft zu verkündigen. Er nutzte den Sabbat, um die Menschen geistlich zu nähren und ihnen die Wahrheiten des Reiches Gottes zu offenbaren. Dies zeigt, dass der Sabbat nicht nur ein Tag des Nichtstuns, sondern auch ein Tag des aktiven geistlichen Wachstums und des Lehrens ist.
3. Jesus nahm sich am Sabbat Zeit für die Schöpfung.
Matthäus 12,1 berichtet, wie Jesus mit seinen Jüngern an einem Sabbat durch die Getreidefelder ging. Die Natur ist ein zweites „Buch“ der göttlichen Offenbarung. Die bewusste Betrachtung der Schöpfung erhebt die Seele und verbindet uns mit dem Schöpfer. Der Sabbat bietet eine einzigartige Gelegenheit, aus der Hektik des Alltags auszubrechen und die Schönheit der Natur zu genießen, was zur geistlichen Erbauung beiträgt.
4. Jesus hat am Sabbat Gutes getan.
Eines der prägnantesten Beispiele für Jesu Sabbathaltung ist seine Bereitschaft, am Sabbat zu heilen und Gutes zu tun. In Lukas 6,1-10 lesen wir die Geschichte von der Heilung des Mannes mit der verkrüppelten Hand. Die Schriftgelehrten und Pharisäer warteten darauf, ihn anklagen zu können. Doch Jesus stellte die entscheidende Frage: „Soll man am Sabbat Gutes tun oder Böses? Soll man das Leben eines Menschen retten, oder soll man ihn zugrunde gehen lassen?“ Er zeigte, dass Barmherzigkeit und Nächstenliebe die primären Anliegen des Sabbats sind. Der Alltag fordert oft unsere gesamte Aufmerksamkeit, doch am Sabbat schenkt Gott uns die Zeit, um unseren Mitmenschen Gutes tun zu können. Matthäus 12,12 fasst es zusammen: „Also ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun.“
Der Sabbat in den Endzeiten: Jesu Wunsch für seine Nachfolger
Es mag überraschend klingen, aber Jesus wünschte, dass seinen Nachfolgern in den Wirren der Endzeit, in Zeiten der Krise, Verfolgung und Not, der Sabbat erhalten bliebe. Er forderte sie sogar auf, um den Erhalt des Sabbats zu beten. In Matthäus 24,20 lesen wir: „Betet deshalb, dass eure Flucht nicht im Winter oder am Sabbat geschieht!“ Dieser Vers ist ein starker Hinweis darauf, dass der Sabbat auch nach Jesu Himmelfahrt und in der Zeit vor seiner Wiederkunft eine Rolle spielen würde. Dr. Edwards von der protestantischen Kongregationalistenkirche in den USA kommentierte diesen Vers mit den Worten: „Ein weiteres Argument für die Gültigkeit des Sabbats haben wir in Matthäus 24,20. Diese Worte des Herrn sind ein eindeutiger Hinweis darauf, dass die Christen schon damals an eine Heiligung des Sabbats durch Christus selbst gebunden waren.“
Die Bibel berichtet, dass Jesus nach vollbrachtem Schöpfungswerk am Sabbat mit Adam und Eva im Garten Eden ruhte. Und die Evangelisten berichten, dass Jesus nach vollbrachtem Erlösungswerk am Sabbat im Grabe ruhte und am ersten Tag der Woche auferstand. Dies unterstreicht die ewige Bedeutung des Sabbats als Gedenktag der Schöpfung und der Erlösung.
Die Apostel und der Sabbat: Ein ununterbrochenes Erbe
Das Neue Testament bezeugt klar, dass die Apostel dem Vorbild Jesu folgten und den Sabbat hielten. Dies widerlegt die Annahme, der Sabbat sei mit Jesu Tod oder Auferstehung abgeschafft worden.
In Apostelgeschichte 13,14-15 lesen wir: „Barnabas und Paulus zogen allein weiter nach Antiochia in Pisidien. Am Sabbat gingen sie dort in die Synagoge. Nach der üblichen Lesung aus den Büchern des Mose und der Propheten ließen ihnen die Synagogenvorsteher ausrichten: 'Liebe Brüder, wenn ihr etwas lehren wollt, was der Gemeinde nützt, dann redet nur!'“ Manche argumentieren, die Apostel seien nur in die Synagogen gegangen, um die Juden zu erreichen. Doch die Verse 42-44 widerlegen dies: „Als Paulus und Barnabas den Gottesdienst verließen, wurden sie gebeten, am nächsten Sabbat wiederzukommen, um noch einmal über das Gesagte zu sprechen. Viele Juden, aber auch andere, die zum Judentum übergetreten waren, begleiteten Paulus und Barnabas. Die Apostel ermahnten alle diese Menschen, Gottes Gnade anzunehmen und immer an ihr festzuhalten. Am folgenden Sabbat waren fast alle Einwohner der Stadt zusammengekommen, um die Botschaft Gottes zu hören.“ Dieser Text zeigt, dass die Apostel nicht den Sonntag verkündigten, sondern den nächsten Gottesdienst wieder an einem Sabbat abhielten.
Auch als die Apostel das Evangelium nach Europa brachten, behielten sie die Gewohnheit bei, am Sabbat Gottesdienst zu halten. Lukas berichtet in Apostelgeschichte 16,12-13 über Philippi: „Und von dort gingen wir nach Philippi, der bedeutendsten römischen Garnisonsstadt in diesem Teil Mazedoniens. Hier blieben wir einige Tage. Am Sabbat verließen wir die Stadt und kamen an das Flussufer, wo sich – wie wir annahmen – eine kleine jüdische Gemeinde zum Gebet versammelte. Wir setzten uns und sprachen mit den Frauen, die sich dort eingefunden hatten.“
Ein weiteres Beispiel finden wir in Apostelgeschichte 17,1-2 über Thessalonich: „Paulus und Silas reisten über Amphipolis und Apollonia nach Thessalonich. In dieser Stadt gab es eine Synagoge. Wie gewohnt ging Paulus zunächst dorthin und sprach an drei Sabbaten zu den Leuten.“ Auch hier kein Hinweis auf eine Sonntagsfeier, sondern die Bestätigung der sabbatlichen Gewohnheit des Apostels.
Die Apostelgeschichte 18 berichtet über Paulus' Aufenthalt in Korinth. „Paulus lehrte an jedem Sabbat in der Synagoge, und was er sagte, überzeugte Juden wie Griechen.“ Paulus arbeitete während der Woche als Zeltmacher, ruhte aber am Sabbat von seiner Arbeit und widmete diesen Tag dem Lehren des Wortes Gottes. In Vers 11 wird erwähnt, dass Paulus 18 Monate in Korinth blieb und predigte, was bedeutet, dass er in dieser Zeit 84 Sabbate feierte. Bemerkenswert ist, dass Paulus, obwohl er viele Feinde hatte, niemals der Sabbatschändung bezichtigt wurde. Dies ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass der Völkermissionar Paulus den Sabbat heiligte und verkündigte.
Der Sonntag im Christentum: Eine kritische Betrachtung
Angesichts der klaren biblischen Zeugnisse über die Sabbathaltung Jesu und der Apostel stellt sich die Frage: Warum halten die meisten Christen heute den Sonntag?
Ein Pfarrer fasste es einmal in einer Predigt zusammen: „Ich weiß, Gott hat nur einen Sabbat gemacht, und das ist der siebente Tag. Der Sabbat ist nicht unser Sonntag, sondern der Samstag. Ich halte aber den Sonntag zu Ehren der Auferstehung meines Herrn. Es gibt dafür kein biblisches Gebot. Aber im Halten des Sonntags drücke ich meine Ehrfurcht aus.“
Diese Begründung ist aus biblischer Sicht äußerst dürftig. Ernste Christen, die ihr Leben allein nach Gottes Wort und Gebot ausrichten, können eine solche Argumentation nicht akzeptieren. Ihr Glaube wird nicht von Gefühlen oder guten Absichten bestimmt, sondern allein vom Gesetz Gottes und dem Vorbild Jesu. Die Ehrfurcht vor Gottes Gebot offenbart sich im Glaubensgehorsam, der sich an Gottes Anweisungen orientiert.
Wenn die Auferstehung Jesu am ersten Tag der Woche ein Grund für einen wöchentlichen Ruhetag wäre, könnte man argumentieren, dass der Freitag, der Tag seines Todes, ebenfalls als Ruhetag geheiligt werden müsste. Doch das Neue Testament erwähnt an keiner Stelle eine Anordnung Jesu oder seiner Apostel, diese Tatsache durch einen wöchentlichen Ruhetag zu gedenken.
Biblische Gedenkzeichen für Jesu Werk
Das Neue Testament kennt sehr wohl Gedenkzeichen für Jesu Erlösungswerk, die er selbst eingesetzt hat:
- Das Abendmahl: Zum Gedächtnis an sein Leiden und Sterben gab Jesus seiner Gemeinde die Feier des Abendmahles mit Brot und Wein (1. Korinther 11,24-25).
- Die Taufe: Zum Gedächtnis an sein Begrabenwerden und Auferstehen gab Jesus seiner Gemeinde die Taufe durch Untertauchen (Römer 6,3-5). Die urchristliche Gemeinde erlebte Jesu Begräbnis und Auferstehung stets aufs Neue, wenn ein Mensch sich bekehrte und die Taufwiedergeburt erlebte.
Die Auferstehung Jesu hat den Sabbat, den Gedächtnistag der Schöpfung, nicht aufgelöst oder abgeschafft. Die urchristliche Gemeinde gedachte der Heilstat Gottes nicht wöchentlich mit einem neuen Feiertag. Sie bezeugte vielmehr mit einem neuen Leben die Herrschaft und Gegenwart des auferstandenen Christus. Die Auferstehung Jesu brachte für sie keinen neuen Ruhetag, sondern ein neues Leben.
Vergleich: Sabbat vs. Sonntag
Um die Unterschiede klar darzustellen, hilft eine vergleichende Tabelle:
| Merkmal | Sabbat (siebter Tag der Woche) | Sonntag (erster Tag der Woche) |
|---|---|---|
| Biblische Grundlage | Göttliche Einsetzung bei der Schöpfung (1. Mose 2,2-3), Teil der Zehn Gebote (2. Mose 20,8-11), Jesu Beispiel und Praxis der Apostel. | Keine direkte biblische Anweisung oder Gebot für einen Ruhetag. Traditionelle Entwicklung in der Kirchengeschichte. |
| Zweck / Bedeutung | Gedenken an Schöpfung, Gottes Ruhe nach der Schöpfung, Bundessiegel, Zeichen der Erlösung und Heiligung. | Traditionell als Gedenktag der Auferstehung Jesu Christi gefeiert. |
| Praxis im NT | Jesus und die Apostel hielten den Sabbat regelmäßig und predigten an diesem Tag in den Synagogen. | Keine Anweisung zur Sabbathaltung am Sonntag; stattdessen Feier des Abendmahls und Taufe als Gedenkzeichen. |
| Wochentag | Samstag (vom Sonnenuntergang Freitag bis Sonnenuntergang Samstag). | Sonntag. |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Ist der Sabbat nur für Juden?
- Nein, der Sabbat wurde bei der Schöpfung für die gesamte Menschheit eingesetzt, lange bevor es Juden gab. Er ist ein universelles Gedenkzeichen an Gottes Schöpfer- und Erlösungsmacht. Jesus und die Apostel, obwohl sie Juden waren, lebten den Sabbat als Teil des göttlichen Willens für alle Völker.
- Hat Jesus den Sabbat abgeschafft?
- Nein, ganz im Gegenteil. Jesus sagte in Matthäus 5,17, er sei nicht gekommen, das Gesetz aufzuheben, sondern zu erfüllen. Sein Leben war eine Demonstration der korrekten Sabbatheiligung, die von menschlichen Zusätzen befreit war.
- Warum feiern dann die meisten Christen den Sonntag?
- Die Sonntagsfeier entstand schrittweise in der Kirchengeschichte, hauptsächlich ab dem 2. und 3. Jahrhundert, als ein Tag zur Erinnerung an die Auferstehung Jesu. Es gibt jedoch kein biblisches Gebot, den Sonntag als Ruhetag zu halten.
- Gibt es einen Befehl im Neuen Testament, den Sonntag zu halten?
- Nein. Das Neue Testament erwähnt keine Anweisung zur Sonntagsheiligung als wöchentlicher Ruhetag. Die frühen Christen versammelten sich oft täglich oder zu bestimmten Anlässen, aber der Sabbat blieb der Tag der Ruhe und des Gottesdienstes.
- Was ist der „Tag des Herrn“?
- Der „Tag des Herrn“ wird in der Bibel hauptsächlich im Kontext des Gerichtstages Gottes oder des Sabbats verwendet. Offenbarung 1,10 könnte sich auf den Sabbat beziehen, da Jesus sich selbst als „Herr des Sabbats“ (Markus 2,28) bezeichnete. Es gibt keine biblische Grundlage, den Sonntag als „Tag des Herrn“ im Sinne eines wöchentlichen Ruhetages zu identifizieren.
Die Bedeutung des Sabbats heute: Ein Ruf zur Ruhe und zum Vertrauen
Das Neue Testament kennt drei Kennzeichen, die uns an Gottes Werk für uns durch Christus erinnern: Das Abendmahl, das an Jesu Tod erinnert; die Taufe, die an Jesu Begrabenwerden und Auferstehen erinnert; und der Sabbat, der an Jesu Schöpfer- und Erlösermacht erinnert und die Neuschöpfung durch Christus verheißt.
Heute gibt es weltweit Millionen von Menschen, unter anderem in der Adventgemeinde, die sich am Sabbat zum Gottesdienst versammeln und von ihrer Arbeit ruhen. Mit der Feier dieses Tages bezeugen sie, dass sie dem für sie vollbrachten Werk Jesu Christi vertrauen und ihre Erlösung nicht durch eigene Werke verdienen wollen. Sie halten den Sabbat, weil sie durch Christus in die Ruhe Gottes eingegangen sind.
Gott ruft jeden von uns auf: „Gedenke des Sabbats, dass du ihn heiligest!“ (2. Mose 20,8). Dies ist nicht nur ein Gebot aus alter Zeit, sondern eine Einladung zur Ruhe, zum Vertrauen und zur tiefen Gemeinschaft mit unserem Schöpfer und Erlöser. Wohl uns, wenn wir diesem Ruf Gottes folgen, denn dann werden wir einmal mit allen Erlösten den Sabbat auf der neuen Erde feiern, in der vollkommenen Ruhe und Gegenwart Gottes.
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