Wie viele Insektenarten gibt es?

Gottesanbeterinnen: Faszination & Insektenkunde

05/10/2021

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Gottesanbeterinnen sind wahrhaft faszinierende Geschöpfe, deren Anblick selbst Menschen in ihren Bann zieht, die Insekten normalerweise eher meiden. Ihre einzigartige Fähigkeit, den Kopf über die Schulter zu drehen und den Betrachter direkt anzuschauen – eine Besonderheit, die sie als einzige Insektenart auszeichnet – ist nur eine von vielen Eigenschaften, die sie so besonders machen. Diese bemerkenswerten Tiere sind auf der ganzen Welt verbreitet und zeigen eine erstaunliche Vielfalt an Farben, von leuchtendem Pink, wie man es bei der Orchideenmantis findet, bis hin zu reinem Weiß. Die meisten Exemplare sind jedoch in Braun- oder Grüntönen gehalten, was ihnen eine ausgezeichnete Tarnung in ihrer natürlichen Umgebung ermöglicht. Ihre Haltung zu Hause ist relativ unkompliziert und bereitet viel Freude, da man durch die tägliche Beobachtung dieser einzigartigen und spannenden Insekten viel über ihre Verhaltensweisen und Eigenheiten lernen kann. Um die Gottesanbeterin und ihre Stellung in der Natur vollständig zu verstehen, lohnt es sich, einen Blick auf die Wissenschaft der Systematik zu werfen, die uns hilft, die Vielfalt des Lebens zu ordnen.

Wie viele Insektenarten gibt es?
Ungefähr eine Million Insektenarten sind bisher wissenschaftlich beschrieben worden. Damit sind mehr als 60 Prozent aller beschriebenen Tierarten Insekten. Wenn der Mensch aussterben würde, hätte es keinen direkten Einfluß auf die Natur. Würden allerdings die Insekten aussterben, hätte das massive Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem.
Inhaltsverzeichnis

Was ist Systematik? Die Ordnung des Lebens

Die Systematik, auch Biosystematik genannt, leitet ihren Namen vom altgriechischen Wort für 'geordnet' ab und ist ein grundlegender Zweig der Biologie. Im Kern befasst sich die klassische Systematik mit der präzisen Einteilung, korrekten Benennung und eindeutigen Bestimmung aller Lebewesen auf unserem Planeten. Doch ihre Aufgaben gehen weit über diese reine Klassifikation hinaus. Sie umfasst zudem die aufwendige Rekonstruktion der Stammesgeschichte von Organismen, also die Erforschung ihrer evolutionären Verwandtschaftsbeziehungen. Darüber hinaus widmet sich die Systematik der Untersuchung jener komplexen Prozesse, die zur unermesslichen Vielfalt des Lebens geführt haben – ein zentraler Aspekt der Evolutionstheorie. Das Verständnis der Systematik ist entscheidend, um die Verwandtschaftsverhältnisse der Gottesanbeterinnen und damit ihre Stellung im Tierreich zu begreifen.

Die Tracheentiere: Meister der Landanpassung

Die Gottesanbeterinnen gehören zum Unterstamm der Tracheentiere (Tracheata), einer Gruppe, die ihren Namen einem entscheidenden Merkmal verdankt, das für das Überleben an Land von größter Bedeutung ist: dem Tracheensystem. Dieses beeindruckende System besteht aus einem Netzwerk feinster Luftkanäle, den sogenannten Tracheen, die sich durch den gesamten Körper der Tiere ziehen. Ihre primäre Funktion ist die direkte Versorgung aller Körperzellen mit Sauerstoff, was eine effiziente Atmung ohne Lungen ermöglicht. An verschiedenen Stellen münden diese Luftkanäle durch kleine Öffnungen, die als Stigmata bezeichnet werden, nach außen, wodurch der Gasaustausch mit der Umgebung stattfindet. Eine weitere bemerkenswerte Anpassung der Tracheentiere an das Leben an Land, im Gegensatz zu ihren wasserlebenden Verwandten wie den Krebstieren, ist die Reduzierung ihrer Antennen auf lediglich ein Paar. Dieses einzelne Antennenpaar entspricht dem ersten Antennenpaar der Krebse und dient als ein klares Klassifizierungsmerkmal für die Tracheentiere.

Die Sechsfüßer: Präzise Körperarchitektur

Die Mantiden sind weiterhin der Überklasse der Sechsfüßer (Hexapoda) zuzuordnen, einer Gruppe, deren definierendes Merkmal eine feste und charakteristische Segmentzahl ihres Körpers ist. Der Kopf beispielsweise besteht aus sechs miteinander verschmolzenen Segmenten, deren Ursprung sich anhand der Kopfgliedmaßen und insbesondere der Nervenknoten im Kopfbereich nachvollziehen lässt. Wie bereits erwähnt, trägt der Kopf ein Paar Antennen, die für die Sinneswahrnehmung unerlässlich sind. Darüber hinaus sind am Kopf drei Paar Mundwerkzeuge angesiedelt: die Mandibeln, die Maxillen und das Labium. Das Labium, oft als Unterlippe bezeichnet, stellt eine Verschmelzung der paarigen dritten Mundextremitäten dar und entspricht den zweiten Maxillen von Krebsen und Tausendfüßern. Diese komplexen Mundwerkzeuge sind für die Nahrungsaufnahme und -verarbeitung unerlässlich.

Der Brustbereich, auch Thorax genannt, ist bei Sechsfüßern stets aus drei Segmenten aufgebaut. Jedes dieser Segmente trägt ein Paar Laufbeine, was insgesamt drei Laufbeinpaare und somit sechs Laufbeine ergibt – ein Merkmal, das dieser Gruppe ihren Namen verliehen hat. Bei den Fluginsekten (Pterygota), zu denen auch die Gottesanbeterinnen gehören, tragen die beiden letzten Brustsegmente zudem die Flügel. Der Hinterleib der Sechsfüßer besteht im Grundmuster aus elf Segmenten, ergänzt durch ein sogenanntes Telson, den letzten Körperabschnitt, der den After trägt. Innerhalb der verschiedenen Gruppen der Sechsfüßer können diese Segmente teilweise miteinander verschmolzen sein.

Weitere charakteristische Merkmale der Sechsfüßer umfassen die Schwanzanhänge, die aus zwei Cerci bestehen – paarigen Hinterleibs-Anhängen am letzten Hinterleibssegment – und einem Terminalfilum, einem dritten Faden in der Mitte. Im Grundbauplan besitzen Sechsfüßer zudem Facettenaugen und Punktaugen, die für die visuelle Wahrnehmung wichtig sind, sowie das bereits erwähnte effiziente Tracheensystem für die Atmung.

Insekten: Die Artenreichsten Lebewesen der Erde

Die Gottesanbeterinnen gehören zur Klasse der Insekten (Insecta), die mit Abstand die artenreichste Klasse der Tiere überhaupt darstellt. Es ist kaum vorstellbar, aber bisher wurden wissenschaftlich ungefähr eine Million Insektenarten beschrieben. Das bedeutet, dass mehr als 60 Prozent aller bekannten Tierarten Insekten sind – eine beeindruckende Zahl, die ihre Dominanz und Anpassungsfähigkeit unterstreicht. Die Bedeutung der Insekten für das gesamte Ökosystem kann kaum überschätzt werden. Während das Aussterben des Menschen keine direkten Auswirkungen auf die Natur hätte, würde das Verschwinden der Insekten massive und katastrophale Folgen für das gesamte Ökosystem nach sich ziehen, da sie eine Vielzahl von Funktionen wie Bestäubung, Zersetzung und als Nahrungsgrundlage erfüllen.

Die äußere Schicht des Insektenkörpers wird durch den Chitinpanzer gebildet, eine robuste Struktur, die neben Chitin auch verschiedene Proteine enthält. Dieser Panzer wird von einer darunter liegenden Epidermis gebildet und dient nicht nur als schützende Hülle, sondern auch als Ansatzpunkt für Muskeln und zur Formgebung. In diesen Panzer sind zudem die Sinnesorgane sowie diverse Drüsen des Insekts eingebettet. Mit unterschiedlicher Beteiligung der Epidermis bildet der Chitinpanzer vielfältige Oberflächenstrukturen aus, darunter Warzen, Dornen, Haare, Borsten, Schuppen und Höcker, die oft zur Tarnung oder Verteidigung dienen. Durch die Einlagerung von Farbstoffen oder spezielle lichtbrechende Oberflächen können die Außenschicht des Insekts oder einzelne Körperteile beeindruckend gefärbt sein.

Als Sinnesorgane dienen Insekten vor allem Haarsensillen, die über den gesamten Körper verteilt sind. Diese winzigen Strukturen reagieren empfindlich auf Erschütterungen und Schwingungen, können aber auch Gerüche, Feuchtigkeit oder Temperaturen wahrnehmen. Einige dieser Sinneszellen sind zu komplexeren Sinnesorganen gruppiert. Optische Sinnesorgane sind die Facettenaugen, die ein Mosaikbild der Umgebung liefern, sowie die Ocellen (Punktaugen). Bei vielen Larvenformen finden sich zudem larvale Punktaugen.

Das Blutgefäßsystem von Insekten ist im Wesentlichen ein offener Blutkreislauf, bei dem das Blut, die sogenannte Hämolymphe, in einem großen Hohlraum, dem Haemocoel, zirkuliert. Alle inneren Organe schwimmen in diesem Blut, das direkt die Zellen umspült und Nährstoffe sowie Abfallprodukte transportiert. Mit Ausnahme weniger Arten sind alle Insekten getrenntgeschlechtlich, was bedeutet, dass es männliche und weibliche Individuen gibt. Sehr wenige Arten sind Zwitter, und eine Reihe von Arten pflanzt sich durch Parthenogenese fort, eine Form der asexuellen Fortpflanzung.

Fluginsekten: Die Eroberung der Lüfte

Gottesanbeterinnen gehören zur Unterklasse der Fluginsekten (Pterygota), die alle Insekten umfasst, welche im Laufe ihrer Evolution Flügel entwickelt haben, selbst wenn sie diese Fähigkeit später wieder verloren haben sollten. Die Flügel stellen dünne Chitinplatten dar, die von Tracheen durchzogen sind, um sie mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen. Es wird angenommen, dass sich die Flügel aus einer Abflachung der Seitenplatten (Paranota) an allen drei Brustsegmenten (Thorax) entwickelt haben. Die heute lebenden Fluginsekten besitzen jedoch nur noch zwei Paar Flügel, die jeweils am zweiten und am dritten Thoraxsegment ansetzen und ihnen die Fähigkeit zum Flug verleihen.

Neuflügler: Die Innovation des Flügelfaltens

Innerhalb der Fluginsekten sind die Mantiden der Überordnung der Neuflügler (Neoptera) zuzuordnen. Das entscheidende Merkmal der Neuflügler ist ein spezielles Gelenk in Verbindung mit einer entsprechenden Muskulatur, das es diesen Insekten ermöglicht, ihre Flügel rückwärts über den Hinterleib zu klappen. Diese evolutionäre Entwicklung war revolutionär, denn die Fähigkeit, die Flügel eng an den Körper anzulegen, eröffnete den Tieren eine Vielzahl neuer Lebensräume. Sie konnten sich nun in engen Spalten und Bauten verstecken und dringen, was zuvor mit ausgebreiteten Flügeln unmöglich gewesen wäre. Mit der Umgestaltung des Gelenks und der Flugmuskulatur musste auch der Flügel selbst so umkonstruiert werden, dass er einfaltbar wurde. Dies wurde durch eine Reihe von Furchen im Flügel ermöglicht, die die nötige Flexibilität für das Zusammenlegen boten. Diese Anpassung hat maßgeblich zum Erfolg und zur Verbreitung der Neuflügler beigetragen.

Fangschrecken: Die eleganten Jäger

Schließlich sind die Gottesanbeterinnen der Ordnung der Fangschrecken (Mantodea) zugeordnet. Ihr für Insekten ungewöhnliches Erscheinungsbild verdanken die Fangschrecken nicht nur der Umwandlung ihres ersten Beinpaares zu hoch spezialisierten Fangbeinen, sondern auch einer signifikanten Verlängerung des ersten Brustsegmentes, des Prothorax. Diese Verlängerung erweitert den Aktionsradius der Fangbeine erheblich. Der charakteristische dreieckige Kopf der Tiere ist über einen flexiblen Hals mit dem Prothorax verbunden. Im Gegensatz zu fast allen anderen Insekten können Gottesanbeterinnen ihren Kopf über einen großen Winkel drehen – eine Fähigkeit, die ansonsten nur bei Kamelhalsfliegen und einigen Fanghaften der Netzflügler zu finden ist. Dies ermöglicht ihnen ein weites Sichtfeld und präzises Anvisieren der Beute.

Die beeindruckenden Fangbeine der Fangschrecken bestehen aus dem Unterschenkel (Tibia) und dem Oberschenkel (Femur). Der Unterschenkel ist mit vielen Dornen und einer großen Endklaue versehen. Er kann wie ein Taschenmesser gegen das ebenfalls dornenbewehrte Femur eingeklappt werden, um die Beute festzuhalten. Auch die Hüftglieder sind verlängert und frei beweglich, was die Präzision des Schlags erhöht. Mit diesem hochspezialisierten Fangapparat können Fangschrecken innerhalb von nur 0,1 Sekunden zuschlagen und ihr Opfer fangen. Viele Arten sind sogar in der Lage, Fliegen mitten aus der Luft zu schnappen. In ihrer typischen Lauerstellung werden die Fangbeine erhoben und eng an den Körper angelegt gehalten, was den Tieren ihren Namen „Gottesanbeterinnen“ einbrachte, da diese Haltung an betende Hände erinnert.

Die großen Facettenaugen der Fangschrecken sind weit auseinander positioniert, was ihnen ein stereoskopisches Sehen ermöglicht – eine wichtige Fähigkeit, um Beute zu orten und zu verfolgen sowie Geschlechtspartner präzise zu lokalisieren. Sie stellen somit das wichtigste Sinnesorgan der Tiere dar. Ein weiteres bemerkenswertes Sinnesorgan ist das unpaare Gehörorgan, das sich zwischen den Hinterhüften mancher Arten befindet. Mit diesem Organ können Töne im Bereich von 25 bis 130 kHz wahrgenommen werden, wobei vermutet wird, dass es dazu dient, Fledermäuse während des Fluges zu orten und so einer Bedrohung zu entgehen. Die sogenannte Gehörspalte ist nur etwa 0,2 mm breit und liegt zwischen dem zweiten und dritten Beinpaar. Es ist bekannt, dass Weibchen ein geringeres Hörvermögen als Männchen haben. Manche Arten verfügen über zwei untereinander angeordnete Hörorgane, die unterschiedliche Frequenzen wahrnehmen können, während andere Arten wiederum überhaupt kein Hörorgan besitzen. Diese Anpassungen unterstreichen die erstaunliche Vielfalt und Spezialisierung innerhalb der Ordnung der Fangschrecken.

Vergleichende Merkmale der Gottesanbeterin in der Systematik

Um die einzigartigen Merkmale der Gottesanbeterin im Kontext ihrer systematischen Einordnung besser zu verstehen, bietet die folgende Tabelle eine Übersicht über die charakteristischen Eigenschaften auf jeder Klassifikationsebene:

Systematische EbeneCharakteristische Merkmale
Unterstamm: TracheentiereAtmung durch Tracheen; ein Paar Antennen.
Überklasse: SechsfüßerFeste Segmentzahl (Kopf aus 6 verschmolzenen Segmenten, Thorax aus 3 Segmenten mit je einem Beinpaar, Hinterleib aus bis zu 11 Segmenten); drei Paar Mundwerkzeuge (Mandibeln, Maxillen, Labium); drei Schwanzanhänge (zwei Cerci, ein Terminalfilum); Facetten- und Punktaugen.
Klasse: InsektenArtenreichste Tierklasse; Chitinpanzer; Haarsensillen als Sinnesorgane; offener Blutkreislauf; meist getrenntgeschlechtlich.
Unterklasse: FluginsektenBesitz von Flügeln (auch wenn sekundär verloren); zwei Paar Flügel (am 2. und 3. Thoraxsegment).
Überordnung: NeuflüglerFlügel können rückwärts über den Hinterleib geklappt werden (dank speziellem Gelenk und Muskulatur).
Ordnung: FangschreckenFangbeine aus umgewandeltem erstem Beinpaar; verlängertes erstes Brustsegment; drehbarer, dreieckiger Kopf; stereoskopisches Sehen; unpaares Gehörorgan (bei manchen Arten).

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viele Insektenarten gibt es?

Bisher wurden ungefähr eine Million Insektenarten wissenschaftlich beschrieben. Damit sind Insekten die artenreichste Klasse der Tiere überhaupt und machen über 60 Prozent aller bekannten Tierarten aus.

Was ist das Besondere an Gottesanbeterinnen?

Gottesanbeterinnen sind die einzige Insektenart, die ihren dreieckigen Kopf über einen großen Winkel drehen und so über die Schulter schauen kann. Sie besitzen zudem spezialisierte Fangbeine, mit denen sie ihre Beute blitzschnell erfassen können, und verfügen über stereoskopisches Sehen.

Wie atmen Insekten?

Insekten atmen nicht durch Nase oder Mund, sondern durch ein komplexes Netzwerk von Luftkanälen, den sogenannten Tracheen. Diese Tracheen ziehen sich durch den gesamten Körper und versorgen alle Zellen direkt mit Sauerstoff. Sie münden an kleinen Öffnungen, den Stigmata, nach außen.

Warum sind Insekten so wichtig?

Insekten sind von immenser Bedeutung für das gesamte Ökosystem. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei Prozessen wie Bestäubung von Pflanzen, Zersetzung von organischem Material und dienen als wichtige Nahrungsquelle für viele andere Tiere. Ihr Aussterben hätte massive Auswirkungen auf die Natur.

Können Gottesanbeterinnen ihren Kopf drehen?

Ja, Gottesanbeterinnen sind die einzige Insektenart, die ihren Kopf über einen großen Winkel drehen kann. Diese Fähigkeit ist auf die Verbindung ihres dreieckigen Kopfes über einen flexiblen Hals mit dem verlängerten Prothorax zurückzuführen und ermöglicht ihnen ein erweitertes Sichtfeld für die Jagd.

Die Welt der Gottesanbeterinnen ist ein faszinierendes Beispiel für die Anpassungsfähigkeit und Vielfalt der Insekten. Ihre einzigartigen Merkmale, von den präzisen Fangbeinen bis zur Fähigkeit, den Kopf zu drehen, sind das Ergebnis einer langen evolutionären Entwicklung. Das Verständnis ihrer systematischen Einordnung hilft uns, ihren Platz im komplexen Gefüge des Lebens besser zu schätzen und die unermessliche Bedeutung der Insekten für unseren Planeten zu erkennen.

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