Wie kann man mit Kindern einen Kürbis beschriften?

Halloween: Eine christliche Perspektive

18/04/2022

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Der 31. Oktober – für viele ist es der Tag, an dem Geister, Hexen und Monster die Strassen bevölkern. Halloween, ein Brauch, der in den letzten Jahren auch in unseren Breitengraden immer populärer geworden ist, stellt christliche Familien vor die Frage: Wie gehen wir damit um? Sollen wir uns beteiligen oder uns abgrenzen? Und wenn ja, wie?

Die Ursprünge von Halloween sind vielfältig und umstritten, doch eines ist klar: Trotz seiner heutigen „Verniedlichung“ und Kommerzialisierung ist Halloween nicht einfach nur ein harmloses Verkleiden und Erschrecken. Historisch gesehen wurzelt dieser Brauch tief in okkulten Praktiken. Ob er nun aus keltischen Totenfesten, römischen Erntefeiern oder mittelalterlichen Vorstellungen von Geistern und Dämonen stammt – stets finden sich Elemente von Geisterbeschwörung, Wahrsagerei, dem Kontakt mit Verstorbenen und anderen okkulten Praktiken.

Wie geht man mit Halloween richtig um?
Als christliche Familie kann man Gespräche führen, um mit Halloween richtig umzugehen und die Kinder vor Angst zu schützen. Ob man am 31. Oktober zu Hause bleiben möchte, hängt von der individuellen Entscheidung jeder Familie ab.

Für uns als Kinder Gottes ist die Richtung der Bibel jedoch eindeutig. Sie ermahnt uns, uns nicht den Gräueln der Nationen gleichzutun, sondern uns ungeteilt an Gott, unseren Herrn, zu halten. Im 5. Buch Mose 18, Verse 9-13 heisst es unmissverständlich:

Wenn du in das Land kommst, das der HERR, dein Gott, dir gibt, dann sollst du nicht lernen, es den Gräueln dieser Nationen gleichzutun. Es soll unter dir niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt. Denn ein Gräuel für den HERRN ist jeder, der diese Dinge tut. Und um dieser Gräuel willen treibt der HERR, dein Gott, sie vor dir aus. Du sollst dich ungeteilt an den HERRN, deinen Gott, halten.

Dieser Text fordert uns klar dazu auf, uns von Praktiken fernzuhalten, die mit Spiritismus, Zauberei und dem Befragen von Toten in Verbindung stehen. Angesichts dieser biblischen Anweisung stellt sich die Frage, wie wir als Familie handeln, wenn unsere Kinder sich verkleiden, Süssigkeiten sammeln oder an Halloween-Partys teilnehmen möchten, weil „alle“ anderen es tun.

Inhaltsverzeichnis

Unsere Kinder aufklären und begleiten

Gerade wenn Kinder noch klein sind, lässt sich Halloween oft gut ignorieren. Ihr Umfeld ist vielleicht noch nicht so stark davon geprägt, und die Konfrontation mit dem Brauch bleibt gering. Doch früher oder später werden die meisten Kinder mit Halloween in Berührung kommen – sei es im Supermarkt, in der Schule oder durch Freunde und Nachbarn, die verkleidet an der Tür klingeln. Die eigenen Kinder stellen dann Fragen, entwickeln Ängste oder den Wunsch, dazuzugehören und nicht als Aussenseiter dazustehen.

In solchen Situationen ist es nicht ratsam, Halloween einfach zu ignorieren oder mit einem knappen „Damit wollen wir nichts zu tun haben“ abzutun. Viel wichtiger ist es, dass wir als Eltern auf die Fragen unserer Kinder eingehen und ihnen geduldig und liebevoll erklären, warum wir als Familie nicht an allen Aspekten von Halloween teilnehmen. Offene Gespräche innerhalb der Familie helfen unseren Kindern, den Brauch richtig einzuordnen und können ihnen auch die Angst davor nehmen. Erklären Sie ihnen, dass unser Glaube uns zu einem Leben in Licht und Hoffnung aufruft, nicht zu Furcht und Dunkelheit. Zeigen Sie ihnen den Kontrast zwischen dem Gruseligen und der frohen Botschaft Jesu.

Die Gelegenheit nutzen: Licht in die Dunkelheit bringen

Wie man den Abend des 31. Oktobers verbringt, muss jede Familie individuell entscheiden. Wenn das Klingeln an der Tür unerträglich wird oder die eigenen Kinder sich zu sehr fürchten, kann es sinnvoll sein, an diesem Abend nicht zu Hause zu sein. Manche Familien verbringen den Abend im Wald am Lagerfeuer, andere besuchen Freunde oder Verwandte. Wichtig ist, dass man sich bewusst entscheidet und nicht einfach so tut, als wäre man nicht zu Hause, denn das kann zu Frustration bei den Kindern führen, die Süssigkeiten erwarten, und im schlimmsten Fall sogar zu Vandalismus.

Doch Halloween kann für uns Christen auch eine aussergewöhnliche Möglichkeit sein, auf Jesus aufmerksam zu machen. Wann sonst stehen Dutzende Kinder freiwillig an einem Abend vor unserer Haustür und sind bereit, etwas von uns entgegenzunehmen? Dies ist eine einzigartige Missionsgelegenheit!

In den letzten Jahren haben verschiedene christliche Verlage hervorragende Broschüren, Büchlein und Traktate zu Halloween herausgegeben. Diese Materialien klären nicht nur über die okkulten Hintergründe von Halloween auf, sondern weisen vor allem auf den tiefen Kontrast zwischen dem angsteinflössenden und gruseligen Halloween und der frohen, lichtbringenden Botschaft Jesu hin. Besonders empfehlenswert sind beispielsweise die Broschüren vom Bibellesebund mit Lotta und Luis, die es als Faltbroschüre oder auch als CD gibt. Auch die CD von Schlunz, die sich an die Reformation anlehnt, bietet eine gute Alternative.

Wenn Nachbarskinder an der Tür stehen oder Sie im Voraus mit Eltern oder Kindern über Halloween ins Gespräch kommen, können Sie diese Broschüren oder CDs zusammen mit etwas Süssigkeiten überreichen. Bereiten Sie kleine Tüten vor, die beides enthalten. So können wir das Böse – also die Drohung von „Süssem oder Saurem“ – mit Gutem erwidern, wie es uns in 1. Petrus 3,11 aufgetragen wird: „…er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach!“

Auch für die Erwachsenen, die ihre Kinder begleiten, gibt es passende Materialien. Der Heukelbach-Verlag bietet ein sehr gutes, aufklärendes Traktat an, das auf Jesus hinweist und sich hervorragend eignet, um Eltern ins Gespräch zu verwickeln.

Als Familie haben wir immer gute Erfahrungen damit gemacht, unsere Tür für Nachbarskinder und Freunde unserer Kinder zu öffnen. Da wir auch sonst eine offene Tür für ungläubige Nachbarskinder haben, sehen wir es als natürliche Fortsetzung, ihnen auch an Halloween von Jesus zu erzählen. Der Anblick der allein in der Dunkelheit umherziehenden Kinder in unheimlichen Kostümen, im Kontrast zu unseren eigenen Kindern, die im Schutz und der Wärme unseres Zuhauses geborgen sind, ist oft sehr prägnant. Es ist eine Gelegenheit, unseren Kindern einen Einblick in eine Welt zu geben, die Jesus nicht kennt, und gleichzeitig zu zeigen, wie ein Leben mit Jesus aussehen kann: ohne Angst, in Geborgenheit und Frieden. Dies stärkt auch unsere Kinder darin, vor ihren Freunden Stellung zu beziehen und klar zu zeigen, dass sie bei Halloween nicht mitmachen, weil es nicht zu unserem Glauben passt. Denn wir leben nicht in Angst und Schrecken, sondern in Frieden und Geborgenheit, in der Gewissheit, dass Jesus die Dunkelheit überwunden hat, wie es in Johannes 8,12 heisst: „Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“

Sollten Sie sich entscheiden, am Abend des 31. Oktober nicht zu Hause zu sein, können Sie die Broschüren auch kreativ weitergeben. Eine Idee ist es, einen kleinen Korb mit Süssigkeiten und den christlichen Materialien am Gartentor aufzustellen, sodass sich die Kinder selbst bedienen können, während Sie unterwegs sind.

Den Reformationstag feiern: Eine Alternative voller Bedeutung

Der 31. Oktober bietet nicht nur die Gelegenheit, auf Jesus aufmerksam zu machen, sondern auch einen viel tieferen und historisch bedeutsameren Fokus: den Reformationstag! Es ist kein Zufall, dass dieser Tag auf den 31. Oktober fällt, denn an diesem Datum im Jahr 1517 soll Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben. Dies war der Funke, der die Reformation entzündete und die Welt nachhaltig veränderte.

Martin Luther ist eine faszinierende Persönlichkeit, deren Biografie das Evangelium auf eindrucksvolle Weise verdeutlicht. Mit seinen Thesen rief Luther dazu auf, sich wieder auf die alleinige errettende Gnade Gottes und sein Wort zu besinnen. Ihm verdanken wir nicht nur die Bibel in deutscher Sprache, sondern auch die Wiederbelebung des Glaubens an Jesus Christus in seiner ursprünglichen Reinheit. Dies ist ein Geschenk, das wir feiern können!

Es gibt zahlreiche Ressourcen, um Ihren Kindern Luther und die Reformation näherzubringen. Für Schulkinder und Jugendliche gibt es spannende Biografien, die kindgerecht aufbereitet sind. Für kleinere Kinder bieten sich illustrierte Versionen an, die mit einfachen Texten und ansprechenden Bildern überzeugen. Auch Filme sind eine grossartige Möglichkeit, das Thema zu vermitteln. Der Kurzfilm von aseba auf YouTube erklärt Luthers Leben und die Reformation sehr einfach und bringt das Evangelium klar zum Ausdruck. Wer tiefer eintauchen möchte, dem sei der Film „Der mutige Mönch“ empfohlen, den man gemeinsam als Familie schauen und anschliessend darüber sprechen kann.

Kreative Ideen rund um Martin Luther und die Reformation

Um das Thema Martin Luther und die Reformation zu vertiefen, gibt es viele lustige und lehrreiche Möglichkeiten, die den Kindern Spass machen und gleichzeitig wichtige Inhalte vermitteln:

  • Essen wie Martin Luther: Kochen Sie Luthers Lieblingsspeisen. Es heisst, seine Leibspeise sei Erbsenpüree mit gebackenem Hering gewesen (ein anderer Fisch geht bestimmt auch!). Essen Sie bei Kerzenschein, um die Atmosphäre der damaligen Zeit einzufangen.
  • Die 5 Solas entdecken: Thematisieren Sie die 5 Solas der Reformation in Ihrer Familienandacht. Die Kinder könnten sie mit Feder und Tinte nachschreiben oder, noch spannender, mit Zitronensaft als geheime Botschaft, die dann über der Hitze einer Kerze sichtbar wird. Kinder lieben solche kleinen Detektivspiele!

Die 5 Solas sind die Kernprinzipien der Reformation und fassen die biblische Lehre prägnant zusammen:

Lateinischer BegriffBedeutungBiblische Grundlage (Beispiel)
Sola Fideallein durch den GlaubenRömer 3,28
Sola Scripturaallein durch die Schrift2. Timotheus 3,16-17
Solus Christusallein Christus1. Timotheus 2,5-6
Sola Gratiaallein durch die GnadeEpheser 2,8-10
Soli Deo Gloriaallein Gott gebührt die EhreRömer 11,36

Diese Solas passen hervorragend zu unserem einleitenden Vers: „Du sollst dich ungeteilt an den HERRN, deinen Gott, halten.“

  • Luther-Playmobilfigur: Zum 500. Jubiläum der Reformation gab es eine spezielle Playmobilfigur von Martin Luther, die immer noch erhältlich ist. Diese Figur kann wunderbar in die Geschichtenerzählung eingebunden oder als Erinnerungsstück aufbewahrt werden, das die Kinder an die wichtigen Themen erinnert, die als Familie gemeinsam entdeckt wurden.
  • Drucken wie zu Luthers Zeiten: Basteln Sie eine einfache Druckerpresse nach, zum Beispiel mit Karton und Schaumgummi, um eine Druckplatte herzustellen. Das macht nicht nur Spass, sondern vermittelt auch ein Gefühl dafür, wie wichtig Luthers Bibelübersetzung durch den Buchdruck verbreitet werden konnte.
  • Luther-Museen besuchen: Wenn es in Ihrer Nähe ein Luther-Museum gibt, ist ein Besuch eine spannende Möglichkeit, das Thema der Bibelübersetzung und Luthers Leben tiefer zu beleuchten.
  • Luthers berühmtestes Lied: Singen oder hören Sie gemeinsam Luthers berühmtestes Lied „Ein feste Burg ist unser Gott“. Erklären Sie den Kindern die Bedeutung und den historischen Kontext dieses mächtigen Chorals.
  • Reformationsparty: Organisieren Sie anstelle einer Halloweenparty eine Reformationsparty mit Ihrer Gemeinde oder anderen christlichen Familien. Planen Sie lustige Spiele und Aktivitäten, die sich auf Luther und die Reformation beziehen. Dies kann eine wunderbare Tradition werden.

Den Herbst geniessen: Schöne Erinnerungen schaffen

Der Herbst ist eine wunderschöne Jahreszeit und viel zu schade, um ihn nur auf Halloween zu reduzieren. Mit seiner prächtigen Natur, dem oft noch milden Wetter und dem warmen Licht bietet der Herbst unzählige Möglichkeiten, wie wir wunderschöne Erinnerungen und Traditionen für unsere Kinder schaffen können. Konzentrieren Sie sich auf die Schönheit der Schöpfung und die Dankbarkeit für Gottes Gaben.

Unvergessliche Herbstaktivitäten für die ganze Familie:

  • Blätter sammeln und basteln: Gehen Sie in den Wald oder Park, sammeln Sie bunte Herbstblätter, pressen Sie diese und gestalten Sie anschliessend damit tolle Bastelarbeiten. Auf Plattformen wie Pinterest finden Sie unzählige Ideen für Tierbilder, Mandalas oder Collagen aus Herbstlaub.
  • Pilze erforschen: Sammeln Sie essbare Pilze (nur mit entsprechender Kenntnis oder unter Anleitung!) oder erforschen Sie einfach Pilze im Wald mit einer Lupe. Betrachten Sie ihre Strukturen, schneiden Sie sie auf und sprechen Sie über ihre Rolle im Ökosystem.
  • Apfelernte und Apfelsaft: Besuchen Sie einen Bauernhof zur Apfelernte oder helfen Sie beim Pressen und Herstellen von Apfelsaft. Das ist nicht nur lehrreich, sondern auch unglaublich lecker!
  • Maislabyrinth oder Kürbisfarm: Ein Besuch in einem Maislabyrinth oder auf einer Kürbisfarm ist ein klassisches Herbstvergnügen. Wählen Sie schöne Kürbisse zum Schnitzen (ohne gruselige Fratzen) oder zum Kochen aus.
  • Herbstliche Gerichte kochen und backen: Nutzen Sie die reiche Erntezeit, um gemeinsam Apfelkuchen, Kürbissuppe, Maronen oder andere herbstliche Leckereien zuzubereiten. Das gemeinsame Kochen stärkt den Familienzusammenhalt.

Erntedank und Thanksgiving feiern

Ein weiterer wunderschöner Fokus im Herbst ist das Feiern von Erntedank oder Thanksgiving. In Deutschland und der Schweiz findet das Erntedankfest traditionell am ersten Sonntag im Oktober statt. Das amerikanische Thanksgiving wird am vierten Donnerstag im November gefeiert, und in Kanada ist es der zweite Montag im Oktober. Unabhängig vom genauen Datum ist es eine wunderbare Gelegenheit, mit den Kindern den Fokus darauf zu legen, dankbar zu sein für alles, was Gott uns geschenkt hat – die Ernte, die Familie, das Zuhause und vor allem seine Liebe und Gnade. Bereiten Sie ein besonderes Essen zu und nehmen Sie sich Zeit, um gemeinsam zu überlegen, wofür Sie dankbar sind.

Wie Sie sehen, gibt es unzählige Dinge, die wir anstelle von Halloween tun können. Es gibt gute Wege, mit diesem Brauch umzugehen, und sogar die Möglichkeit, von Jesus Christus und seiner Gnade weiterzuerzählen. Ich hoffe, diese Punkte waren eine Hilfe, Anregung und Inspiration für Ihre Familie, den 31. Oktober und die gesamte Herbstzeit auf eine Weise zu gestalten, die Gott ehrt und Ihre Kinder in ihrem Glauben stärkt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F: Warum feiern Christen kein Halloween?
A: Christen meiden Halloween aufgrund seiner historischen Verbindung zu okkulten Praktiken wie Geisterbeschwörung und Wahrsagerei, die in der Bibel klar verurteilt werden (z.B. 5. Mose 18,9-13). Stattdessen konzentrieren sie sich auf Feste, die Licht, Leben und Gottes Güte feiern.

F: Was ist der Reformationstag und warum ist er am 31. Oktober?
A: Der Reformationstag erinnert an den Tag im Jahr 1517, an dem Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg schlug. Dies gilt als Beginn der Reformation, die zu einer Erneuerung des christlichen Glaubens führte. Es ist ein Zufall, dass dieser wichtige Tag auf dasselbe Datum wie Halloween fällt.

F: Wie kann ich meinen Kindern Halloween erklären, ohne ihnen Angst zu machen?
A: Erklären Sie Ihren Kindern altersgerecht die biblische Perspektive und die Gründe, warum Ihre Familie bestimmte Halloween-Praktiken meidet. Betonen Sie, dass wir als Christen keine Angst vor der Dunkelheit haben müssen, weil Jesus das Licht der Welt ist (Johannes 8,12). Bieten Sie stattdessen spannende und positive Alternativen an, wie das Feiern des Reformationstages oder herbstliche Familienaktivitäten.

F: Welche Alternativen gibt es, um den 31. Oktober als christliche Familie zu gestalten?
A: Es gibt viele Alternativen: Feiern Sie den Reformationstag mit Aktivitäten rund um Martin Luther, verteilen Sie christliche Broschüren mit Süssigkeiten an der Tür, oder verbringen Sie den Abend mit anderen christlichen Familien bei einer gemeinsamen Feier. Sie können auch einfach die Schönheit des Herbstes geniessen und Aktivitäten wie Blättersammeln, Apfelernte oder herbstliches Backen unternehmen.

F: Ist es in Ordnung, Kürbisse zu schnitzen, wenn man kein Halloween feiert?
A: Das Schnitzen von Kürbissen ist ursprünglich eine alte Tradition, die nicht zwingend mit den okkulten Aspekten von Halloween verbunden ist. Wenn Sie Kürbisse schnitzen möchten, konzentrieren Sie sich auf freundliche oder kreative Motive anstatt auf gruselige Fratzen, um eine klare Abgrenzung zu den negativen Symbolen von Halloween zu schaffen.

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