11/10/2023
Das Konzept des Lichts fasziniert die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Es steht für Leben, Erkenntnis, Wahrheit und Hoffnung. In der Bibel, dem zentralen Text des christlichen Glaubens, nimmt das Licht eine besonders herausragende und vielschichtige Rolle ein. Es ist nicht nur eine physikalische Erscheinung, sondern ein tiefes theologisches und spirituelles Symbol, das sich durch alle Bücher zieht – von der Schöpfungsgeschichte bis zur Offenbarung. Es ist die erste Schöpfung Gottes, ein Attribut seiner selbst und eine Aufforderung an den Menschen, seine Botschaft in die Welt zu tragen. Doch was genau sagt die Bibel über das Licht, und welche Bedeutung hat es für uns heute?
- Das Licht in der Schöpfung: Gottes erste Tat
- Jesus als das Licht der Welt: Die Botschaft des Evangeliums
- Der Siebenarmige Leuchter (Menora): Ein Symbol tiefer Bedeutung
- Das Licht im Alltag leben: Eine persönliche Einladung
- Häufig gestellte Fragen zum Licht in der Bibel
- Fazit: Die ewige Strahlkraft des Lichts
Das Licht in der Schöpfung: Gottes erste Tat
Die Bibel beginnt mit einem kraftvollen Akt der Schöpfung, in dem das Licht die zentrale Rolle spielt: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Die Erde aber war wüst und leer, und Finsternis lag über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.“ (Genesis 1,1-3). Diese Worte sind mehr als nur eine Beschreibung der Entstehung des Kosmos. Sie etablieren das Licht als fundamentale Voraussetzung für alles Leben und als Ausdruck der göttlichen Ordnung und Präsenz. Bemerkenswert ist, dass dieses Licht erschaffen wird, noch bevor Sonne, Mond und Sterne am vierten Schöpfungstag erscheinen. Dies deutet darauf hin, dass das biblische Licht nicht nur eine materielle Helligkeit ist, sondern eine transzendente, göttliche Kraft, die die Finsternis vertreibt und dem Chaos ein Ende setzt. Es ist ein Symbol für Gottes souveräne Macht und seine Fähigkeit, aus dem Nichts etwas Sinnvolles und Gutes zu schaffen. Dieses ursprüngliche Licht ist die Grundlage für alles, was folgt, und bleibt ein beständiges Zeichen seiner Herrlichkeit.

Jesus als das Licht der Welt: Die Botschaft des Evangeliums
Im Neuen Testament erhält das Symbol des Lichts eine neue, noch persönlichere Dimension durch die Person Jesu Christi. Jesus selbst bezeichnet sich als „das Licht der Welt“ (Johannes 8,12). Diese Aussage ist nicht nur eine Metapher für seine Lehren oder Wunder; sie ist eine tiefgreifende theologische Erklärung seiner Identität und seines Auftrags. Er ist das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet und die Dunkelheit von Sünde und Unwissenheit vertreibt. Die bekannteste Redewendung in diesem Zusammenhang, die sich auch in unserem alltäglichen Sprachgebrauch wiederfindet, ist die Aufforderung: „Stell dein Licht nicht unter den Scheffel!“ (Markus 4,21). Diese rhetorische Frage Jesu – „Zündet man denn ein Licht an, um es unter den Scheffel oder unter die Bank zu setzen? Und nicht, um es auf den Leuchter zu setzen?“ – verdeutlicht die Absicht des Lichts: Es soll sichtbar sein, Orientierung geben und erhellen.
Die Aussage im Evangelium geht jedoch über die persönliche Aufforderung hinaus, seine Talente nicht zu verstecken. Hier steht das Licht für die befreiende Botschaft von Gottes guten Absichten mit dieser Welt. Es ist eine Frohe Botschaft, das Evangelium, das gehört werden will. Diese Nachricht gehört ins Rampenlicht, auf die Bühne des Lebens, in den Mittelpunkt der Diskussion, und nicht, bildlich gesprochen, unter ein mittelgroßes Holzgefäß, das der „Scheffel“ im eigentlichen Sinn meint. Das Evangelium hält somit zwei entscheidende Einladungen bereit:
- Die Einladung zum Teilen: Wer Gottes befreiende Botschaft kennengelernt hat und erfahren hat, wie sie das eigene Leben erhellt, ist eingeladen, offen davon zu sprechen. Es gibt keinen Grund, damit hinterm Berg zu halten. Wenn es in uns hell geworden ist, können wir mit Gottes Kraft rechnen, von innen leuchten, und dieses Licht wird unweigerlich nach außen dringen. Es geht darum, Zeugnis abzulegen von der verwandelnden Kraft des Evangeliums.
- Die Einladung zum Entdecken: Für all jene, die noch nicht mit dieser Botschaft vertraut sind, gibt es ebenfalls eine Einladung: Sie können entdecken, dass da ein Licht ist, jemand, der ihr Leben hell machen will. Gott wartet darauf, entdeckt zu werden. Seine Botschaft ist kein Geheimnis, das nur für wenige Auserwählte bestimmt ist; sie will von jedem zumindest gehört werden. Es ist eine Einladung zur Beziehung, zur Erkenntnis und zur Annahme einer Liebe, die alle Dunkelheit überwindet.
Die Frage, die sich am Ende stellt, ist persönlich und herausfordernd: Welche dieser Einladungen passt zu mir – und bin ich bereit, sie anzunehmen? Bin ich bereit, mein Leben vom Licht Gottes erleuchten zu lassen und es dann auch anderen weiterzugeben?
Der Siebenarmige Leuchter (Menora): Ein Symbol tiefer Bedeutung
Ein weiteres mächtiges Symbol des Lichts in der biblischen Tradition ist der Siebenarmige Leuchter, auch Menora genannt. Er ist ein Sinnbild des Alten Bundes und erinnert uns an die geistige und geistliche Heimat, aus der unser Glaube erwächst. Er steht für die Tradition, aus der Persönlichkeiten wie Maria und Josef, Simeon und Hanna, Jesus und die Apostel, Johannes der Täufer und die vielen Jüngerinnen und Jünger Jesu kamen, die auf das Kommen des Messias warteten. Sie sahen ihre Hoffnung nach dem Tod und der Auferstehung Jesu in seiner Person erfüllt und trugen diese Hoffnung als Evangelium, als Frohe Botschaft, in alle Welt hinaus.
Der Leuchter, wie er oft in Kirchen zu finden ist, ist reich an Symbolik. Die zwölf Medaillons mit den Bildern der zwölf Apostel, die anstelle der ursprünglichen mandel- oder blütenförmigen Früchte die Arme des Leuchters zieren, symbolisieren die Verbreitung der Frohen Botschaft durch die Boten Christi. Jesus selbst ist als der lehrende Christus dargestellt, dessen Worte und Taten von den vier Evangelisten überliefert wurden. Daher finden sich die vier Evangelistensymbole – Menschenantlitz, Löwe, Stier und Adler – an der Basis des Leuchters. Sie verweisen auf die Quellen der Frohen Botschaft, die das Licht in die Welt tragen.
Der Siebenarmige Leuchter erinnert uns daran, dass die Wurzeln unseres Glaubens tief in der Glaubensfamilie des Abraham, des Mose, des David und unseres Bruders Jesus liegen. Jesus selbst hat mit seinen Schwestern und Brüdern aus dem Judentum die Thora (die fünf Bücher Mose) und die Propheten gelesen und ausgelegt. Er hat mit ihnen das Gotteslob der Psalmen gesungen, sei es in der Synagoge, bei den großen Wallfahrten nach Jerusalem oder im täglichen Gebetskreis seiner Familie und Freunde. Aus diesen Psalmen besteht heute noch zum größten Teil das Stundengebet der Kirche, das tägliche Gotteslob. Die zwölf Boten haben dieses Lob in alle Welt getragen. So verbinden sich das Lob der Apostel, das Lob des alten Gottesvolkes und das Lob des neuen Gottesvolkes mit dem Lobgesang der ganzen Kirche und unserer Gemeinde. Dieses Lob wird durch Jesus Gott dargebracht, als das „Opfer des Lobes“, wie es die Kirche in ihren liturgischen Texten immer wieder bezeichnet. So ist das Gotteslob des alten Bundes und das Gotteslob des neuen Bundes in einer Person, Jesus, dem Christus, zusammengefasst.
Die Symbolik der Zahl Sieben
Die Siebenzahl im Leuchter ist von besonderer Bedeutung. Der jüdische Schriftsteller Friedrich Weinreb schreibt in seinem Buch „Der siebenarmige Leuchter“: „Zwei Welten fallen im Leuchter zusammen, deshalb ist er ein Symbol (von griechisch symballein – zusammenfallen)“. Er denkt dabei an die Siebenzahl, die sowohl in der Gestalt des Leuchters als auch im Grundmuster der Schöpfung und der menschlichen Existenz zu erkennen ist. Für Christen können dies die beiden Welten des Alten und des Neuen Bundes sein, die durch die Selbstoffenbarung Gottes in der Person Jesus von Nazareth ihre Zusammenfassung und Einheit gefunden haben.

In der Antike hatten Zahlen ihre eigene Bedeutung. Die Zahl Drei steht für die göttliche Einheit, Lebendigkeit und Schöpferkraft. Die Zahl Vier ist dem Kosmos zugeordnet. Zwölf, das Produkt aus drei und vier, ist die Zahl der neuen Schöpfung, in der die neue Erde und der neue Himmel, der göttliche und der irdische Bereich, zu einer Einheit verschmelzen, wie im Bild der himmlischen Stadt Jerusalem. Die Offenbarung, die letzte Schrift des Neuen Testaments, ist voll von geheimnisvollen Zahlen, und die Zahl Sieben findet sich dort immer wieder. Sieben goldene Leuchter symbolisieren die sieben Christengemeinden in Kleinasien, um den Thron Gottes stehend, und sieben Sterne in der Hand dessen, der zwischen den Leuchtern wandelt, sind die Engel der sieben Gemeinden (Offenbarung 1,20).
Auch in der profanen Welt leuchtet die Zahl Sieben immer wieder auf: sieben Tage hat die Woche, sieben Farben hat das Licht, sieben Gestirne kannte man im Altertum. Das Buch Deuteronomium zählt sieben Früchte oder Wachstumsarten auf: Weizen, Gerste, Weinstock, Feige, Granatapfel, Olive, Dattel. Die Stadt Rom ist auf sieben Hügeln erbaut, und von sieben Toren Thebens und sieben Weltwundern wird berichtet.
| Symbolische Bedeutung der Zahl Sieben | Biblische und spirituelle Verbindung |
|---|---|
| Vollkommenheit & Heiligkeit | Gottes Ruhe am siebten Schöpfungstag; die sieben Sakramente. |
| Göttliche Gaben | Die sieben Gaben des Geistes Gottes (Jesaja 11,2-3): Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit, Gottesfurcht. |
| Zusammenführung | Die Einheit von Altem und Neuem Bund in Jesus; zwei Welten fallen zusammen. |
| Endgültigkeit | Die sieben Siegel in der Offenbarung; Abschluss und Offenbarung göttlicher Pläne. |
| Universelle Ordnung | Sieben Tage der Woche; sieben Farben des Lichts; sieben Planeten. |
Der Leuchter als Stamm mit sechs Armen wird als Baum erlebt, als ein Baum aus Gold mit mandel- oder blütenförmigen Früchten. Seine Siebenheit sind die sieben Sephirot, also die sieben „Zahlen“ oder Sphären im judentum: Die Güte, die Barmherzigkeit, die Harmonie, der Sieg, das Loben, das Fundament, das Reich. Im christlichen Sinn können die sieben Flammen auf dem siebenarmigen Leuchter als die sieben Gaben des Geistes Gottes gedeutet werden, wie sie in Jesaja 11,2+3 zu finden sind: Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit, Gottesfurcht. Die Offenbarung spricht vom Lamm, das die sieben Siegel öffnen darf (Offenbarung Kap. 5, 6 und 8). Die Zahl Sieben ist somit eine Vollkommenheitszahl, eine Endgültigkeitszahl und eine Heiligungszahl. Darum feiern wir auch sieben Sakramente.
Immer wieder lassen sich mit der Siebenzahl Querverbindungen herstellen von den Symbolen des Siebenarmigen Leuchters zur Welt des Glaubens, des Kosmos und des menschlichen Lebens. Es empfiehlt sich, den siebenarmigen Leuchter immer wieder zu betrachten, sich hineinnehmen zu lassen in seine Aussagekraft und darauf Antwort zu geben, etwa mit den Worten aus dem Credo der Kirche, die der Bildhauer Max Faller als sein und unser Bekenntnis in den Schaft des Leuchters eingegraben hat: „Deum de Deo, Lumen de Lumine – Gott von Gott, Licht vom Licht“!
Das Licht im Alltag leben: Eine persönliche Einladung
Die biblische Botschaft vom Licht ist nicht nur eine theologische Abhandlung oder eine historische Erzählung; sie ist eine lebendige Aufforderung an jeden Einzelnen. Wenn Jesus uns auffordert, unser Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, dann meint er damit, dass unser Glaube, unsere Hoffnung und unsere Liebe sichtbar werden sollen. Es geht darum, Gottes Licht, das wir empfangen haben, in die Welt zu tragen – durch unser Handeln, unsere Worte und unser Wesen. Dies ist keine Aufforderung zur Selbstinszenierung, sondern zur Reflexion der göttlichen Strahlkraft, die in uns wirkt.
Jeder Mensch hat einzigartige Gaben und eine spezifische Berufung. Das Licht, das in uns ist, ist Gottes Gegenwart und sein Wirken durch uns. Es bedeutet, mit Integrität zu leben, Freundlichkeit zu zeigen, Gerechtigkeit zu suchen und Barmherzigkeit zu üben. Es bedeutet, Hoffnung zu verbreiten, wo Verzweiflung herrscht, und Trost zu spenden, wo Schmerz ist. Es bedeutet auch, sich nicht von Angst oder gesellschaftlichem Druck davon abhalten zu lassen, für das einzustehen, was richtig und gut ist, auch wenn es unbequem sein mag.

Die Frage bleibt: Welche Einladung passt zu mir – die, das Licht zu empfangen, oder die, es weiterzugeben? Die Antwort ist oft: beides. Wir empfangen das Licht Gottes, um es dann in der Welt widerzuspiegeln. Unser Leben soll ein Zeugnis sein, ein Leuchtturm, der anderen den Weg weist. In einer Welt, die oft von Dunkelheit und Verwirrung gezeichnet ist, ist die Notwendigkeit, unser Licht leuchten zu lassen, dringender denn je.
Häufig gestellte Fragen zum Licht in der Bibel
Was bedeutet es, „Licht der Welt“ zu sein, als Gläubiger?
Als Gläubige sind wir nicht das ursprüngliche Licht wie Jesus, aber wir sind dazu berufen, sein Licht zu reflektieren. Jesus sagt in Matthäus 5,14: „Ihr seid das Licht der Welt.“ Dies bedeutet, dass unser Leben, unsere Taten und unsere Worte die Wahrheit und Liebe Gottes widerspiegeln sollen. Es geht darum, durch unser vorbildliches Verhalten und das Teilen des Evangeliums anderen den Weg zu Gott zu weisen und die Dunkelheit um uns herum zu erhellen.
Ist Licht in der Bibel nur ein Symbol oder hat es eine tiefere Realität?
Licht in der Bibel ist sowohl ein Symbol als auch eine tiefere Realität. Es ist ein Symbol für Wahrheit, Reinheit, Wissen, Gottes Gegenwart und Erlösung. Gleichzeitig ist es aber auch die Realität von Gottes Wesen selbst („Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis“ – 1. Johannes 1,5) und die reale, transformative Kraft, die Dunkelheit vertreibt – sei es spirituelle, moralische oder sogar physische Dunkelheit im Kontext der Schöpfung oder der himmlischen Stadt, die keines Sonnenlichts bedarf, weil Gott selbst ihr Licht ist.
Wie kann ich mein Licht leuchten lassen, wenn ich mich unsicher oder unzulänglich fühle?
Es ist normal, sich unsicher zu fühlen. Die Bibel lehrt uns, dass unsere Stärke nicht aus uns selbst kommt, sondern aus Gott. Wenn wir uns auf seine Kraft verlassen, kann unser Licht auch in unserer Schwäche leuchten. Es beginnt oft mit kleinen Schritten: ein freundliches Wort, eine helfende Hand, das Teilen einer Ermutigung. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern authentisch zu leben und Gottes Liebe und Güte durch uns wirken zu lassen. Erinnern Sie sich an die Worte „Ich vermag alles durch den, der mich stark macht“ (Philipper 4,13).
Gibt es andere wichtige „Licht“-Stellen in der Bibel?
Ja, viele! Hier sind einige weitere Beispiele:
- Psalm 119,105: „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.“ Das Wort Gottes gibt Orientierung und leitet uns.
- Johannes 1,4-5: „In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.“ Dies spricht von Jesus als dem ursprünglichen Lebensspender und dem unbesiegbaren Licht.
- Epheser 5,8: „Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Lebt als Kinder des Lichts.“ Eine Aufforderung an Gläubige, ihren neuen Status in Christus zu leben.
- Offenbarung 21,23-24: Beschreibt das himmlische Jerusalem, das keine Sonne oder Mond braucht, weil die Herrlichkeit Gottes und das Lamm ihr Licht sind.
Fazit: Die ewige Strahlkraft des Lichts
Das biblische Verständnis von Licht ist eine reiche Quelle der Inspiration und des Verständnisses. Es beginnt mit Gottes erster Schöpfung, dem Ursprung allen Seins, und führt uns zu Jesus Christus, dem wahren Licht, das die Dunkelheit der Welt vertreibt. Es manifestiert sich in tiefgründigen Symbolen wie dem Siebenarmigen Leuchter, der die Einheit von Altem und Neuem Bund und die Fülle der göttlichen Gaben widerspiegelt. Und es mündet in eine persönliche Einladung an jeden von uns, dieses Licht zu empfangen und es in unserem Alltag, in unseren Beziehungen und in der Welt um uns herum leuchten zu lassen. Das Licht in der Bibel ist somit mehr als nur Helligkeit; es ist ein Versprechen, eine Gegenwart und eine beständige Aufforderung, die Herrlichkeit Gottes zu reflektieren und Zeugen seiner Liebe und Wahrheit zu sein. Möge Ihr Licht hell leuchten!
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