29/01/2024
In der gesamten Menschheitsgeschichte gibt es keinen Satz von größerer Tragweite, Tiefe und Bedeutung als den Ausruf, den der sterbende Erlöser am Kreuz von Golgatha tat: „Es ist vollbracht!“ Dieser kurze, doch unendlich gewichtige Satz, im Griechischen als „tetelestai“ bekannt, markiert den Höhepunkt eines göttlichen Planes, der von Ewigkeit her gefasst wurde. Er ist nicht nur ein Schrei der Erschöpfung, sondern vielmehr ein triumphales Proklamation eines vollendeten Werkes, das die Welt für immer verändern sollte. Prof. J. J. Rambach (1693–1735), ein begnadeter Prediger und Liederdichter, wies darauf hin, dass die Kürze dieses einen Wortes uns dazu anregen sollte, innezuhalten und zu ergründen, was denn tatsächlich vollbracht wurde, da unser Heiland nichts Spezielles nannte. Die Vielschichtigkeit dieses Wortes eröffnet uns ein Panorama von Bedeutungen, die das Fundament unseres Glaubens bilden.

Was bedeutet „tetelestai“ wirklich?
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Schlägt man ein griechisches Wörterbuch auf, so erfährt man, dass das mit „vollbracht“ übersetzte Wort teléo auch mit „vollendet“, „ausgeführt“, „erfüllt“ und „bezahlt“ wiedergegeben werden kann. Jede dieser Übersetzungen beleuchtet einen anderen, entscheidenden Aspekt des Werkes Jesu Christi am Kreuz. Zusammen ergeben sie ein umfassendes Bild der göttlichen Erlösung und des Sieges.
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1. „Vollbracht“ – Das Werk der Erlösung
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Wenn Jesus ausrief „Es ist vollbracht!“, dann meinte er damit in erster Linie, dass das große Werk der Erlösung des Sünders ein für alle Mal abgeschlossen war. Die gesamte Last der Sünde, die Trennung zwischen Mensch und Gott, wurde durch sein Opfer aufgehoben. Dies beinhaltet mehrere entscheidende Punkte:
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- Die Erlösung des Sünders: Durch sein Blut hat Christus uns die Vergebung der Sünden erwirkt (Epheser 1,7). Es gibt keine weitere Opfergabe, keinen weiteren Preis, der für unsere Schuld bezahlt werden müsste. Die Erlösung ist ein vollendetes Geschenk, das wir im Glauben annehmen dürfen. Hebräer 9,12-15 unterstreicht, dass Christus „ein für alle Mal durch sein eigenes Blut in das Heiligtum eingegangen ist und so eine ewige Erlösung gefunden hat.“ Dies bedeutet, dass der Weg zu Gott nun offen ist für jeden, der an Ihn glaubt.
- Versöhnung mit Gott: Die Sünde hatte eine unüberwindbare Kluft zwischen Gott und Mensch geschaffen. Doch durch das Kreuz wurde diese Kluft überbrückt. Epheser 2,16 erklärt, dass Christus „beide in einem Leib durch das Kreuz mit Gott versöhnt hat, indem er die Feindschaft durch sich selbst getötet hat.“ Es gibt keine Feindschaft mehr, nur noch die Möglichkeit der Gemeinschaft.
- Frieden mit Gott: Als Folge der Versöhnung steht uns nun der Friede mit Gott offen. Kolosser 1,20 sagt, dass Gott „durch ihn alles mit sich selbst versöhnt hat, indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes.“ Dieser Friede ist nicht nur ein Gefühl, sondern ein Zustand der Gerechtigkeit und Harmonie mit unserem Schöpfer.
- Die Reinigung der Sünden: Hebräer 1,3 bezeugt, dass Jesus, nachdem er die Reinigung unserer Sünden vollbracht hatte, sich zur Rechten der Majestät in der Höhe setzte. Sein Werk am Kreuz war umfassend genug, um jede Sünde zu sühnen und zu reinigen, sodass wir rein vor Gott stehen können.
- Die Verherrlichung / vollkommene Offenbarung Gottes: Johannes 17,4 zeigt, wie Jesus betet: „Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue.“ Durch sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung hat Jesus den Vater in einer Weise offenbart, wie es zuvor unmöglich war. Er ist das vollkommene Bild des unsichtbaren Gottes.
- Die Taufe des Todes: Lukas 12,50 spricht von einer „Taufe“, mit der Jesus getauft werden muss, und wie bedrückt er ist, bis sie vollzogen ist. Dies bezieht sich auf seinen Tod am Kreuz, durch den er die volle Identifikation mit der Menschheit und ihrer Sündenschuld vollzog. Es war die ultimative Hingabe.
- Der Sieg über Satan: Schon in 1. Mose 3,15 wurde der Sieg über die Schlange, Satan, vorhergesagt. Hebräer 2,14 erklärt, dass Jesus durch seinen Tod „den zunichte gemacht hat, der die Macht des Todes hatte, das ist den Teufel.“ Das Werk am Kreuz war ein entscheidender Schlag gegen die Mächte der Finsternis und sicherte den endgültigen Sieg über den Widersacher.
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2. „Vollendet“ – Das vollkommene Leben und Leiden
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„Tetelestai“ bedeutet auch, dass ein Prozess zum Abschluss gebracht, zur Perfektion geführt wurde. Dies betrifft das gesamte Leben und Wirken Jesu Christi:
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- Sein vollkommenes Leben: Jesus lebte ein sündloses Leben, ein Leben in vollkommenem Gehorsam gegenüber dem Willen seines Vaters. Dies war notwendig, damit er das makellose Lamm Gottes sein konnte, das die Sünden der Welt wegnimmt. Sein Leben war die Vorbereitung auf sein Opfer, ein Zeugnis seiner vollkommenen Integrität.
- Sein Leiden: Von seiner Geburt bis zum Kreuzgang war Jesu Leben von Leiden geprägt, das seinen Höhepunkt in den Stunden am Kreuz fand. Dieses Leiden war nicht zufällig, sondern Teil des göttlichen Planes zur Erlösung. Jeder Schmerz, jede Spottrede, jede Geißelung war eine Erfüllung der Prophezeiungen und ein notwendiger Schritt zur Sühnung der Sünde. Das Leiden wurde „vollendet“, als es seinen Zweck erfüllt hatte und die Gerechtigkeit Gottes befriedigt war.
- Sein Dienst als vollkommener Knecht: Jesus kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele zu geben (Markus 10,45). Sein Dienst war bis zum letzten Atemzug am Kreuz vollkommen. Er erfüllte alle Aufgaben, die der Vater ihm anvertraut hatte, und zeigte damit die ultimative Form der Hingabe und des Gehorsams.
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3. „Ausgeführt“ – Der göttliche Plan in Aktion
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„Ausgeführt“ betont die aktive Umsetzung eines Planes oder Befehls. Im Kontext des Kreuzes bedeutet dies, dass der göttliche Ratschluss präzise und vollständig umgesetzt wurde:
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- Das Werk, das Gott Ihm gegeben hatte: Johannes 17,4 wiederholt Jesu Aussage, das Werk vollendet zu haben, das der Vater ihm gegeben hatte. Dies bezieht sich auf seinen gesamten Heilsdienst, der darauf abzielte, die Menschheit wieder mit Gott zu versöhnen. Es war kein unvollständiges oder halbherziges Werk, sondern eine makellose Ausführung des göttlichen Willens.
- Das Gericht über die Sünden und die Sünde: Am Kreuz wurde nicht nur die Schuld des Einzelnen gesühnt, sondern die Sünde als Prinzip, als Macht, gerichtet. Römer 4,25 sagt, dass Jesus „unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist.“ Und Römer 8,3 erklärt, dass Gott „die Sünde im Fleisch verurteilt hat.“ Galater 1,4 fügt hinzu, dass Jesus sich selbst für unsere Sünden dahingegeben hat, „damit er uns herausrette aus der gegenwärtigen bösen Weltzeit nach dem Willen unseres Gottes und Vaters.“ Das Urteil über die Sünde wurde ausgeführt und somit ihre Macht gebrochen.
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4. „Erfüllt“ – Die Prophezeiungen und das Gesetz
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Ein weiterer Aspekt von „tetelestai“ ist die Erfüllung von Vorhersagen und Anforderungen. Jesus kam nicht, um das Gesetz oder die Propheten aufzuheben, sondern um sie zu erfüllen:
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- Die Vorhersagen des Alten Testaments, die „Schriften“: Zahllose Prophezeiungen im Alten Testament sprachen vom kommenden Messias, seinem Leiden, seinem Tod und seiner Auferstehung. Von seinem Geburtsort über seine Wunder bis hin zu den Details seiner Kreuzigung – alles wurde erfüllt. Lukas 18,31 und Apostelgeschichte 3,18 sind nur zwei Beispiele, die zeigen, dass die Leiden Christi gemäß der Schrift geschehen mussten. Mit seinem letzten Atemzug wurde die letzte Vorhersage erfüllt.
- Die Rechtsforderungen des Gesetzes: Das Gesetz Gottes war heilig, gerecht und gut, aber der Mensch war unfähig, es vollkommen zu halten. Jesus erklärte in Matthäus 5,17, dass er nicht gekommen sei, das Gesetz aufzulösen, sondern zu erfüllen. Römer 8,4 bestätigt, dass die Gerechtigkeit des Gesetzes in uns erfüllt wird, die wir nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist wandeln. Jesus hat die Forderungen des Gesetzes durch sein vollkommenes Leben und seinen sühnenden Tod für uns erfüllt, sodass wir nicht mehr unter dem Fluch des Gesetzes stehen, sondern unter der Gnade.
- Der Wille / Ratschluss Gottes: Der gesamte Lebensweg Jesu war ein Akt des Gehorsams gegenüber dem Willen seines Vaters. Johannes 4,34 zitiert Jesus: „Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.“ Apostelgeschichte 4,28 spricht davon, dass alles, was mit Jesus geschah, nach Gottes Ratschluss geschehen musste. Am Kreuz wurde dieser göttliche Ratschluss in seiner Fülle erfüllt.
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5. „Bezahlt“ – Die vollständige Begleichung der Schuld
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Vielleicht die direkteste und für den Gläubigen am tröstlichsten Bedeutung von „tetelestai“ ist die Vorstellung, dass eine Schuld vollständig beglichen wurde. Im alten Rom wurde dieses Wort oft auf Rechnungen oder Quittungen geschrieben, um zu bestätigen, dass eine Schuld vollständig bezahlt war. Es war ein juristischer Begriff, der die vollständige Tilgung einer Verpflichtung anzeigte:
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- Die ganze Schuld: Psalm 69,5 (oder 69,4 in manchen Zählungen) enthält eine messianische Prophezeiung, die von der unrechtmäßigen Last der Schuld spricht, die Jesus trug. Am Kreuz hat Jesus die gesamte Schuld der Menschheit auf sich genommen – jede Sünde, jeden Verstoß, jede Übertretung. Die Forderung der Gerechtigkeit Gottes wurde vollständig befriedigt. Es gibt nichts mehr, was wir hinzufügen müssten oder könnten, um unsere Erlösung zu verdienen.
- Der Kaufpreis: Das Reich Gottes und die Erlösung des Menschen sind von unschätzbarem Wert. Matthäus 13,44-45 spricht von einem Schatz im Acker und einer kostbaren Perle, für die ein Mann alles verkauft, was er hat. Jesus selbst ist dieser Preis, der für unsere Seelen bezahlt wurde. 2. Petrus 2,1 warnt vor falschen Lehrern, die „den Herrn verleugnen, der sie erkauft hat.“ Dies unterstreicht, dass ein tatsächlicher Kauf stattgefunden hat, bei dem Jesus den ultimativen Preis bezahlte.
- Das Lösegeld: Markus 10,45 erklärt, dass der Menschensohn gekommen ist, „um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“ Ein Lösegeld ist ein Preis, der bezahlt wird, um jemanden aus der Sklaverei oder Gefangenschaft zu befreien. Wir waren Sklaven der Sünde und des Todes, doch durch das Lösegeld, das Jesus bezahlte, sind wir freigekauft worden. 1. Timotheus 2,6 bekräftigt, dass er „sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat.“ Die Freiheit, die wir in Christus finden, ist das Ergebnis dieser vollständigen Schuldtilgung.
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Die facettenreiche Bedeutung von „tetelestai“ im Überblick
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Um die unglaubliche Tiefe dieses einen Wortes besser zu erfassen, können wir die verschiedenen Interpretationen und ihre Auswirkungen in einer vergleichenden Tabelle zusammenfassen:
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| Deutung von „tetelestai“ | Theologischer Fokus | Auswirkungen für den Gläubigen |
|---|---|---|
| Vollbracht | Das Werk der Erlösung ist unwiderruflich abgeschlossen. | Freiheit von Sünde, direkter Zugang zu Gott, ewiges Heil. |
| Vollendet | Jesu Leben, Leiden und Dienst sind am Ziel ihrer Perfektion. | Ein vollkommener Stellvertreter, makelloses Opfer, unantastbare Gerechtigkeit. |
| Ausgeführt | Gottes Heilsplan und das Gericht über die Sünde sind präzise vollzogen. | Gerechtigkeit ist Genüge getan, kein weiteres Opfer oder menschliches Zutun nötig. |
| Erfüllt | Alle alttestamentlichen Prophezeiungen und die Rechtsforderungen des Gesetzes sind erfüllt. | Bestätigung der göttlichen Wahrheit, Segen durch Glauben statt durch Werke des Gesetzes. |
| Bezahlt | Die gesamte Sündenschuld ist vollständig und endgültig beglichen. | Volle Vergebung, Loskauf aus der Sklaverei der Sünde, ewiges Leben als Geschenk der Gnade. |
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Diese Tabelle verdeutlicht, wie ein einziges Wort die gesamte Heilsgeschichte zusammenfasst und die Tiefe von Gottes Liebe und Gerechtigkeit offenbart.
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Häufig gestellte Fragen zu „Es ist vollbracht!“
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Die tiefgreifende Bedeutung dieses Ausrufs wirft oft Fragen auf. Hier sind einige der am häufigsten gestellten Fragen und ihre Antworten:
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War Jesu Tod am Kreuz ein Scheitern?
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Nein, ganz im Gegenteil. Der Ausruf „Es ist vollbracht!“ ist ein triumphales Bekenntnis des Sieges und der Vollendung. Es war nicht das Ende eines gescheiterten Lebens, sondern der Höhepunkt eines göttlichen Plans, der von Ewigkeit her gefasst wurde. Jesu Tod war die bewusste und freiwillige Hingabe seines Lebens, um die Menschheit zu erlösen. Er hat das Werk, das der Vater ihm aufgetragen hatte, vollständig und erfolgreich ausgeführt.
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Was bedeutet es für mich persönlich, dass „Es ist vollbracht“?
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Für jeden Menschen, der an Jesus Christus glaubt, bedeutet dieser Ausruf umfassende Befreiung und Hoffnung. Es bedeutet, dass Ihre Sünden vergeben sind, nicht weil Sie es verdient hätten oder durch Ihre eigenen Anstrengungen, sondern weil Jesus die volle Strafe für sie bezahlt hat. Sie sind mit Gott versöhnt, haben Frieden mit Ihm und Zugang zu seiner Gegenwart. Sie sind nicht länger Sklave der Sünde, sondern ein Kind Gottes, erlöst und befreit. Es ist eine Einladung, die Gnade und das vollendete Werk Christi in Ihrem Leben anzunehmen.

Muss ich noch etwas tun, um gerettet zu werden, wenn alles vollbracht ist?
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Nein, das Werk der Erlösung ist vollständig und abgeschlossen. Jesus hat alles getan, was für Ihre Rettung notwendig ist. Es gibt keine Werke, Rituale oder Verdienste, die Sie hinzufügen könnten oder müssten, um sich Gottes Gunst zu verdienen oder Ihre Erlösung zu sichern. Die Bibel lehrt, dass wir allein durch Gnade durch den Glauben gerettet werden (Epheser 2,8-9). Ihre Antwort ist nicht zu „tun“, sondern zu „glauben“ – das Geschenk der Erlösung anzunehmen, das Christus bereits vollbracht hat.
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Wie kann ein einziges Wort so viel bedeuten?
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Die griechische Sprache, insbesondere im biblischen Kontext, ist reich an tiefen Bedeutungen, die oft in einzelnen Wörtern verdichtet sind. „Tetelestai“ ist ein perfektes Beispiel dafür. Seine Verwendung in verschiedenen Kontexten – von der Bezahlung einer Schuld bis zur Vollendung eines Kunstwerks – verleiht ihm eine immense semantische Tiefe. Im Mund Jesu am Kreuz fasst es die gesamte theologische Tragweite seines Lebens, Leidens und Todes zusammen. Es ist die Verkündigung, dass Gottes Plan der Erlösung nicht nur begonnen, sondern in seiner Gänze zum glorreichen Abschluss gebracht wurde.
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Der Ausruf „Es ist vollbracht!“ ist der Angelpunkt des christlichen Glaubens. Er ist die Verkündigung, dass Gottes Plan der Erlösung nicht nur begonnen, sondern in seiner Fülle und Vollkommenheit zum Abschluss gebracht wurde. Es ist ein Wort, das nicht nur die Vergangenheit besiegelt, sondern die Gegenwart verändert und die Zukunft sichert. Es lädt uns ein, uns nicht auf unsere eigenen Anstrengungen zu verlassen, sondern auf das vollendete Werk Christi zu vertrauen. In diesem einen Wort liegt die ganze Kraft, der ganze Trost und die ganze Gewissheit unserer Erlösung. Es ist die größte Botschaft der Hoffnung, die der Menschheit je verkündet wurde.
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