20/09/2023
Das Markusevangelium, oft als das kürzeste und dynamischste der vier Evangelien bezeichnet, bietet einen einzigartigen Blick auf das Leben und Wirken Jesu Christi. Es ist nicht nur ein historischer Bericht, sondern eine tiefe theologische Darstellung, die den Leser dazu einlädt, die wahre Identität dessen zu erkennen, der freiwillig Mensch wurde, um zu dienen. Geschrieben von Johannes Markus, einem Mann, dessen eigene Geschichte von Versagen und Wiederherstellung geprägt ist, spiegelt dieses Evangelium die Herrlichkeit und Demut des Herrn Jesus auf eindringliche Weise wider. Es ist ein Buch voller Energie, das uns den „Diener Gottes“ in rastloser Aktivität zeigt, stets bemüht, den Willen seines Vaters zu erfüllen.

Jesus Christus – Der Diener und Herr
Die ersten Worte des Markus sind bemerkenswert: „Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes...“ (Markus 1,1). Obwohl das Hauptthema des Markusevangeliums Jesus als den Diener und Propheten darstellt, beginnt es mit der Betonung seiner göttlichen Sohnschaft. Dies ist kein Zufall, sondern ein göttlicher Schutz, der uns davor bewahrt, jemals gering von Jesus zu denken. Er ist der Diener, der frühmorgens aufstand, um zu beten (Markus 1,35) – ein klarer Hinweis auf seine Menschheit und Abhängigkeit von Gott. Doch dieser Diener ist auch der Herr der Herren, der ewige Sohn Gottes, der sich freiwillig erniedrigte, um als Knecht auf dieser Erde zu leben. Diese freiwillige Demut ist eine seiner vielen inneren Herrlichkeiten.
Das Evangelium endet ebenfalls mit einem Blick auf seine Souveränität: „Der Herr nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes“ (Markus 16,19). Nur bei Markus lesen wir, dass der Herr Jesus sich selbst auf diesen Ehrenplatz setzte. Ein Diener erhält normalerweise einen Platz zugewiesen, aber Jesus ist nicht nur Diener; Er ist Gott selbst. Daher konnte Er sich kraft seiner eigenen Machtfülle auf den Platz setzen, der Ihm zugleich vom Vater geschenkt wurde.
Merkmale des vollkommenen Dieners
Das Markusevangelium untermauert das Thema „Jesus Christus, der Diener“ mit zahlreichen Details:
- Gehorsam und Treue: Ein Diener zeichnet sich durch seinen absoluten Gehorsam aus. Jesus tat schlicht das, was ihm aufgetragen wurde, und das in vollkommener Treue. Daher ist Markus das kürzeste Evangelium, da es sich auf die Taten und den Dienst konzentriert und weniger auf äußere Umstände oder lange Reden.
- Kein Geschlechtsregister: Im Gegensatz zu Matthäus und Lukas enthält Markus kein Geschlechtsregister. Ein Diener muss seine Herkunft nicht nachweisen, sondern seine Qualitäten durch Taten unter Beweis stellen.
- Fokus auf Taten: Dieses Evangelium betont vor allem die Taten Jesu. Er ist ständig im Einsatz, von frühmorgens bis spät abends, unermüdlich im Dienst für andere.
- Das Wort „sogleich“: Das Wort „sogleich“ (oder „sofort“) kommt über 40-mal vor. Ein Diener muss „sogleich“ das tun, was ihm aufgetragen wird. Jesus erfüllte die Aufträge Gottes sofort, denn es war seine „Speise“, den Willen des Vaters auszuführen.
- Das Bindewort „und“: Das Wort „und“ kommt über 1100-mal vor. Eine Tat reihte sich an die andere, „und“ es gab für Ihn kaum Zeit zur Ruhe. Dies unterstreicht seinen ständigen, rastlosen Einsatz.
- Seltene Berichte vom Schlafen: Nur einmal wird im Markusevangelium von seinem Schlafen berichtet (Markus 4,38), als Er mit seinen Jüngern im Sturm war. Dies vermittelt den Eindruck, dass unser Meister und Diener sonst ständig im Einsatz war.
- Historische Reihenfolge: Das Leben des Herrn wird hier streng in seiner geschichtlichen Reihenfolge skizziert, im Gegensatz zu Matthäus und Lukas, wo Ereignisse oft nach inneren Übereinstimmungen gruppiert sind.
- Wunsch nach Anonymität: Ein Diener möchte nicht, dass seine Taten bekannt werden. Markus berichtet neunmal, dass Jesus gebot, seine Taten nicht zu verbreiten (z.B. Markus 8,30).
Jesus Christus – Der Prophet
Neben seiner Rolle als Diener wird der Herr Jesus im Markusevangelium auch als der Prophet dargestellt. Mose hatte bereits angekündigt: „Einen Propheten aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, gleich mir, wird der Herr, dein Gott, dir erwecken; auf ihn sollt ihr hören“ (5. Mose 18,15). Gott legte seine Worte in den Mund Jesu.
Jesus selbst sagt: „Lasst uns woandershin gehen in die nächsten Ortschaften, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich ausgegangen“ (Markus 1,38). Wie es für einen Propheten passend ist, dienten die Taten Jesu nicht seiner eigenen Verherrlichung, sondern der Verherrlichung Gottes. Seine Wunder waren keine Selbstzwecke, sondern sollten in Verbindung mit seinen Worten das Gewissen der Menschen ins Licht Gottes stellen, um zur Buße zu führen. Er predigte in den Synagogen Galiläas und trieb Dämonen aus, stets im Dienst der göttlichen Botschaft.
Markus – Der Schreiber des Evangeliums
Es ist faszinierend zu betrachten, wer dieses „Bild“ des vollkommenen Dieners malen durfte: Johannes Markus. Er war ein junger Mann, der die Versammlung in Jerusalem im Haus seiner Mutter erlebte (Apostelgeschichte 12,12). So wurde er Zeuge des Wunders der Befreiung des Petrus aus dem Gefängnis.
Später wollte er Paulus und seinen Onkel Barnabas auf einer Missionsreise als Diener unterstützen. Da Markus wahrscheinlich Levit war (sein Onkel Barnabas war es, Apg 4,36), und Leviten besonders als „Diener“ für das Volk Israel angestellt waren (4. Mose 4), mag er diese Aufgabe als „natürlich“ angesehen haben. Doch aus unbekannten Gründen brach er diesen Dienst ab und kehrte nach Jerusalem zurück (Apg 13,13). Der Bibeltext lässt den Eindruck entstehen, dass ihm der Dienst zu schwer oder zu gering war, vielleicht weil seine Aufgabe hauptsächlich aus Hilfsdiensten wie dem „Koffertragen“ bestand.

Doch Markus wurde wiederhergestellt. Später finden wir ihn wieder in Gemeinschaft mit Paulus, der ausdrücklich sagt, er sei ihm „nützlich zum Dienst“ (2. Timotheus 4,11). Auch Petrus spielte eine wichtige Rolle in seinem Leben und nannte Markus liebevoll seinen Sohn (1. Petrus 5,13). Gott benutzte also diesen ursprünglich untreuen Knecht nach seiner Wiederherstellung, um über den treuen und vollkommenen Knecht zu schreiben. Vielleicht war die Beschäftigung mit dem vollkommenen Diener der Anlass für seine eigene Wiederherstellung.
Struktur und einzigartige Abschnitte des Markusevangeliums
Das Markusevangelium umfasst 16 Kapitel und ist das kürzeste der Evangelien. Seine Struktur spiegelt den Dienst Jesu wider:
- Kapitel 1–5: Der persönliche Dienst unseres Herrn.
- Kapitel 6–10,45: Der Dienst eines verworfenen Dieners, da seine Predigt und sein Dienst vom Volk abgelehnt wurden.
- Kapitel 10,45: Der Höhepunkt des Dienstes Jesu, der gekommen war, „nicht um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“
- Schlusskapitel: Die Aufopferung am Kreuz von Golgatha, die Auferstehung und die Vollendung des Dienstes Jesu. Der Dienst des vollkommenen Dieners ist mit seiner Rückkehr in den Himmel nicht beendet: „...wobei der Herr mitwirkte und das Wort bestätigte durch die darauf folgenden Zeichen“ (Markus 16,20).
93% der Geschehnisse, die Markus berichtet, finden sich auch in den anderen Evangelien. Umso interessanter sind die 7%, die nur bei Markus zu finden sind. Dazu gehören zwei Wunder und zwei Gleichnisse, die wir uns genauer ansehen wollen:
Der Taubstumme in Dekapolis (Markus 7,31-37)
Jesus heilt hier einen tauben und schwer redenden Mann. Dieses Wunder ist beispielhaft für den Dienst Jesu und sollte auch für uns, die wir dem Herrn als Diener nachfolgen, moralisch vorbildlich sein. Der Taube repräsentiert den in Sünde gefallenen Menschen, der Gottes Worte nicht hören will und kann und somit Gott nicht dienen oder von seiner Gnade erzählen kann. Der vollkommene Diener lässt einen solchen Menschen nicht fallen. Er bemüht sich um ihn. Dazu muss Er ihn „von der Volksmenge weg zu sich allein“ nehmen. Rettung bedeutet Trennung von der Welt. Jesus legt seine Finger in die Ohren des Kranken, berührt seine Zunge und seufzt, zum Himmel blickend. Er gibt etwas von sich selbst, um diesen Menschen zu heilen – ein Werk der Liebe und des tiefsten Leidens am Kreuz. Das Ergebnis ist sofort sichtbar: Der Mann wird geheilt und kann vernünftig reden. Trotz Jesu Befehl, das Wunder nicht bekannt zu machen, verbreitet sich die Tat, denn die Rettung des Herrn kann nicht verborgen bleiben.
Die Heilung des Blinden in Bethsaida (Markus 8,22-26)
Dieses zweite Wunder, das nur Markus berichtet, zeigt nicht so sehr die innere Kraft der Heilung, sondern wie das Werk Christi nach und nach Auswirkungen im Leben des Bekehrten hat. Unsere eigene Erfahrung ist oft, dass wir nicht unmittelbar mit der Bekehrung alle geistlichen Dinge „scharf“ sehen. Wie der Mann, der zuerst „wie umhergehende Bäume“ sah (Vers 24), brauchen auch wir Zeit und geistliches Wachstum, um die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind. Jesus führte den Mann auch hier „bei der Hand hinaus aus dem Dorf“. Der Diener ist nicht nur in Großveranstaltungen, sondern gerade im persönlichen Gespräch zum Wohl des Einzelnen tätig, oft im Verborgenen. Dieser Abschnitt lehrt die Jünger, die das Wirken des Herrn nicht ganz verstanden, dass auch sie noch nicht klar sahen – ein berechtigtes Wort an uns, die wir uns manchmal für weise halten, aber noch viel zu lernen haben.
Das Gleichnis von der selbst wachsenden Saat (Markus 4,26-29)
Dieses kurze Gleichnis, das in Matthäus 13 nicht enthalten ist, handelt vom verborgenen Wirken Gottes bei der wachsenden Saat, also der Verkündigung des Evangeliums und dem dadurch hervorgerufenen Wachstum bei den Menschen. Der Sämann kann für das eigentliche Wachstum vom Keimen bis zum Fruchtstand nichts tun. Der Herr nutzt dieses Gleichnis, um klarzumachen, dass der Gläubige Zeugnis ablegt, während der Herr abwesend ist. Der Herr säte den Samen bei seinem ersten Kommen und wird persönlich wiederkommen, wenn das Gericht reif ist. Obwohl Er in Gnade für sein Volk tätig ist, greift Er heute nicht öffentlich und direkt ein. Der Same wächst und bringt Frucht durch Gottes Souveränität, nicht durch unser Handeln. Dieses Gleichnis betont nicht unsere Verantwortung zu predigen, sondern Gottes verborgenes Wirken, an dem wir in diesem Sinne keinen Anteil haben.
Der Aufruf zur Wachsamkeit (Markus 13,32-37)
Jesus sagt erstaunliche Worte bezüglich seines Wiederkommens: „Von jenem Tag aber oder der Stunde weiß niemand, weder die Engel im Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater“ (Vers 32). Als ewiger Gott kennt der Herr Jesus diesen Augenblick natürlich, aber als Diener wartet Er einfach auf die Anweisung zu kommen – welch eine Herablassung und Demut! Diesen Worten schließt Jesus den Appell zum Wachen an. Ähnlich dem Gleichnis von den Talenten/Pfunden in Matthäus 25 und Lukas 19, betont Markus, dass wir wachen und „jeder sein Werk“ tun sollen. Wir haben keine Freiheit im Tun, denn wir sind Diener und haben einfach auszuführen, was uns aufgetragen wird. Ein wichtiger Teil des Werkes ist das Wachen, denn wir wissen nicht, wann der Herr Jesus kommen wird – abends, um Mitternacht, um den Hahnenschrei oder frühmorgens. Heute, in der Zeit des „frühmorgens“, kurz vor dem Tagesanbruch, wissen wir, dass Er in dieser Phase kommen wird, denn der neue Tag – die Vollendung des Reiches des Sohnes des Menschen – wird mit Ihm und seinem Wiederkommen beginnen. „Was ich aber euch sage, sage ich allen: Wacht!“
Vergleich des Markusevangeliums mit anderen Evangelien
| Merkmal | Markusevangelium | Matthäusevangelium | Lukasevangelium | Johannesevangelium |
|---|---|---|---|---|
| Hauptthema | Jesus als der vollkommene Diener Gottes | Jesus als der König und Messias | Jesus als der vollkommene Mensch und Retter | Jesus als der Sohn Gottes und Gott selbst |
| Zielgruppe | Römer (Heiden) | Juden | Griechen (Heiden) | Alle Menschen |
| Länge | Kürzestes Evangelium (16 Kapitel) | Länger als Markus | Längstes Evangelium | Länger als Markus |
| Genealogie | Nicht enthalten | Ja, von Abraham bis Jesus | Ja, von Jesus bis Adam | Nicht enthalten (betont Ewigkeit) |
| Betonung | Taten, Wunder, rastloser Dienst | Lehren, Gleichnisse, Königreich | Gleichnisse, Gebet, soziale Gerechtigkeit | Reden, Identität, Zeichen |
| Sprachstil | Direkt, schnell, viele „sogleich“ | Strukturiert, lehrhaft | Literarisch, detailliert | Tiefgründig, theologische Reflexion |
Häufig gestellte Fragen zum Markusevangelium
- Wer ist der Schreiber dieses Evangeliums und warum wurde gerade er ausgewählt?
- Der Schreiber ist Johannes Markus. Er war ursprünglich ein untreuer Diener, der Paulus verließ, aber später wiederhergestellt wurde. Gott wählte ihn, um über den vollkommenen Diener Jesus zu schreiben, vielleicht um zu zeigen, dass Gott auch untreue Diener wiederherstellen und gebrauchen kann, und um die Herrlichkeit des Herrn als den treuen Diener hervorzuheben.
- Unter welchem Blickwinkel wird der Herr Jesus in diesem Evangelium hauptsächlich gezeigt?
- Der Herr Jesus wird hauptsächlich als der vollkommene, rastlose Diener Gottes gezeigt. Dies wird durch seine unermüdlichen Taten, seinen Gehorsam, das häufige Vorkommen von „sogleich“ und seine Bescheidenheit unterstrichen.
- Wie kann man Jesus im Markusevangelium auch als Sohn Gottes, Sohn des Menschen oder Messias sehen?
- Obwohl der Fokus auf dem Diener liegt, wird Jesus auch als Sohn Gottes (Markus 1,1; 15,39), als Sohn des Menschen (Markus 10,45) und als Messias (Markus 8,29) dargestellt. Diese Titel zeigen seine volle Identität jenseits des Dieners, die Gott uns nicht vorenthalten will.
- Welche „Struktur“ hat dieses Evangelium und warum ist sie so?
- Die Struktur des Markusevangeliums folgt einer weitgehend chronologischen Reihenfolge, die den Dienst Jesu von seinem Beginn bis zu seiner Kreuzigung und Auferstehung darstellt. Es beginnt mit seinem öffentlichen Dienst, geht über die Ablehnung durch die Menschen zur Verwerfung des Dieners und gipfelt in seinem Opfertod und seiner Auferstehung. Diese Struktur betont die Progression seines Dienstes hin zum ultimativen Opfer.
- Welche besondere Bedeutung tragen die exklusiven Begebenheiten im Markusevangelium?
- Die exklusiven Wunder (der Taubstumme in Dekapolis, der Blinde in Bethsaida) und Gleichnisse (von der selbst wachsenden Saat, der Aufruf zur Wachsamkeit) betonen Aspekte wie die persönliche Zuwendung Jesu, das allmähliche geistliche Wachstum, Gottes verborgenes Wirken und die Notwendigkeit der Wachsamkeit der Gläubigen in der Abwesenheit des Herrn. Sie ergänzen das Bild des dienenden Herrn auf einzigartige Weise.
- Unter welchem Blickwinkel werden die Jünger im Markusevangelium gesehen?
- Die Jünger werden im Markusevangelium ebenfalls als Diener dargestellt, allerdings als solche, die noch viel von ihrem großen Meister lernen müssen, um Gott wirklich und in der richtigen Haltung zu dienen. Ihre Fehler und ihr Unverständnis werden offenbart, was ihre Abhängigkeit von Jesus und die Notwendigkeit des geistlichen Wachstums betont.
- Was bedeutet es, dass wir wachen sollen (Markus 13,33-37)?
- „Wachen“ bedeutet, jederzeit bereit zu sein für die Wiederkunft des Herrn Jesus. Es beinhaltet, treu das „eigene Werk“ als Diener zu tun, nicht müde zu werden und eine Haltung der Erwartung und des Gehorsams zu bewahren, da die Stunde seiner Rückkehr unbekannt ist.
Das Markusevangelium ist somit weit mehr als nur eine Lebensgeschichte Jesu. Es ist eine tiefgründige Offenbarung des Herrn Jesus als den vollkommenen Diener Gottes, dessen Leben und Tod ein unermüdliches Zeugnis von Gehorsam, Demut und Liebe sind. Es ermutigt uns, seinem Beispiel zu folgen und in unserem eigenen Leben „sogleich“ und „unermüdlich“ zu dienen, während wir auf seine Wiederkunft warten. Seine Botschaft von Dienst, Opfer und Wachsamkeit bleibt zeitlos relevant und lädt jeden Leser ein, Jesus Christus in seiner ganzen dienenden Herrlichkeit zu erkennen und anzubeten.
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