09/07/2025
Die Weihnachtszeit erinnert uns Jahr für Jahr daran, dass Gott dieser Welt mit ihren täglichen «Hiobsbotschaften» nicht gleichgültig gegenübersteht. Im Gegenteil, die Bibel offenbart eine Liebe Gottes, die so tief ist, dass er selbst in der Person von Jesus Mensch geworden ist und das Schicksal der Menschen geteilt hat. Doch wer ist dieser Christus, von dem die Bibel spricht? Ist er nur eine historische Figur, ein weiser Lehrer oder mehr? Die Heilige Schrift, sowohl das Alte als auch das Neue Testament, zeichnet ein umfassendes und erstaunliches Bild von Jesus, dem Messias. Sie enthüllt seine einzigartige Identität, seinen göttlichen Ursprung, seinen menschlichen Weg, seine erlösende Mission und seine ewige Bedeutung für jeden Menschen. Lassen Sie uns gemeinsam erkunden, was die Bibel über diese zentrale Figur des christlichen Glaubens offenbart und warum sein Kommen die Welt für immer verändert hat.
Die Prophezeiungen des Alten Testaments über Christus
Lange bevor Jesus von Nazareth geboren wurde, kündigte das Alte Testament detailliert das Kommen eines Retters an, der die Welt erlösen sollte. Diese Prophezeiungen, die über viele Jahrhunderte von verschiedenen Propheten niedergeschrieben wurden, zeichnen ein bemerkenswert präzises Bild des kommenden Messias. Sie weissagten nicht nur seine Abstammung – er sollte ein Nachkomme Davids sein (2. Samuel 7,12-16; Jesaja 11,1) – sondern auch seinen Geburtsort, nämlich Bethlehem (Micha 5,1). Eine der erstaunlichsten Voraussagen findet sich bei Jesaja, der die Geburt durch eine Jungfrau ankündigte: „Siehe, eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel geben“ (Jesaja 7,14), was „Gott mit uns“ bedeutet.
Doch die Prophezeiungen gingen weit über die Umstände seiner Geburt hinaus. Sie sprachen auch von seinem Leiden und Sterben. Besonders Jesaja 53 beschreibt den Messias als einen „leidenden Gottesknecht“, der die Sünden der Menschen auf sich nehmen würde: „Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen… Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen“ (Jesaja 53,4-5). Auch seine Auferstehung wurde angedeutet (Psalm 16,10). Diese Vorhersagen zeigen, dass Jesus' Leben, Tod und Auferstehung kein Zufall waren, sondern Teil eines göttlichen Planes, der sich über Jahrtausende erstreckte.
Die Geburt Jesu – Gott wird Mensch
Die Erfüllung dieser alten Prophezeiungen begann mit der Geburt Jesu, wie sie der Evangelist Lukas im Neuen Testament beschreibt. Diese Geschichte ist nicht nur ein idyllisches Weihnachtsmärchen, sondern die tiefgründige Darstellung der Menschwerdung Gottes selbst:
In dieser Zeit befahl Kaiser Augustus, alle Bewohner des römischen Reiches in Listen einzutragen. Eine solche Volkszählung hatte es noch nie gegeben. Sie wurde durchgeführt, als Quirinius Statthalter in Syrien war. Jeder musste in seine Heimatstadt gehen, um sich dort eintragen zu lassen.

So reiste Josef von Nazareth in Galiläa nach Bethlehem in Judäa. Denn er war ein Nachkomme Davids und in Bethlehem geboren. Josef musste sich dort einschreiben lassen, zusammen mit seiner Verlobten Maria, die ein Kind erwartete.
In Bethlehem kam für Maria die Stunde der Geburt. Sie brachte ihr erstes Kind, einen Sohn, zur Welt. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe im Stall, denn im Gasthaus hatten sie keinen Platz bekommen.
In dieser Nacht bewachten draussen auf dem Feld einige Hirten ihre Herden. Plötzlich trat ein Engel Gottes zu ihnen, und Gottes Licht umstrahlte sie. Die Hirten erschraken sehr, aber der Engel sagte: «Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit grosser Freude erfüllt: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. Und daran werdet ihr ihn erkennen: Das Kind liegt, in Windeln gewickelt, in einer Futterkrippe!»
Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten: «Ehre sei Gott im Himmel! Denn er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu.»
Nachdem die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, beschlossen die Hirten: «Kommt, wir gehen nach Bethlehem. Wir wollen sehen, was dort geschehen ist und was der Herr uns verkünden liess.» Sie machten sich sofort auf den Weg und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Futterkrippe lag. Als sie es sahen, erzählten die Hirten, was ihnen der Engel über das Kind gesagt hatte. Und alle, die ihren Bericht hörten, waren darüber sehr erstaunt. Maria aber merkte sich jedes Wort und dachte immer wieder darüber nach. Schliesslich kehrten die Hirten zu ihren Herden zurück. Sie lobten und dankten Gott für das, was sie in dieser Nacht erlebt hatten. Es war alles so gewesen, wie der Engel es ihnen gesagt hatte.
Diese scheinbar bescheidene Geburt in einem Stall unterstreicht die Demut der Menschwerdung. Doch der himmlische Chor und die Botschaft an die Hirten machen deutlich: Hier kam kein gewöhnliches Kind zur Welt, sondern „Christus, der Herr“ – der von Gott gesandte Retter.
Die Identität Jesu: Wahrer Mensch und wahrer Gott
Die Bibel lehrt unmissverständlich, dass Jesus Christus eine einzigartige Doppelidentität besitzt: Er ist sowohl vollständig Mensch als auch vollständig Gott. Dies ist das Kernstück des christlichen Verständnisses von Christus.
Jesus als Mensch: Die Evangelien beschreiben Jesus als einen Menschen, der Hunger und Durst verspürte (Matthäus 4,2; Johannes 4,7), müde wurde (Matthäus 8,24), schlief und Emotionen wie Freude, Trauer und Zorn zeigte (Johannes 11,35; Markus 3,5). Er wuchs heran (Lukas 2,52) und erlebte Versuchungen (Matthäus 4,1-11). Seine Menschlichkeit war real und vollständig, was ihn befähigte, sich mit unseren Schwächen zu identifizieren und als unser Hoherpriester zu fungieren, der Mitleid mit uns hat (Hebräer 4,15). Nur als Mensch konnte er stellvertretend für die Sünden der Menschheit sterben.
Jesus als Messias und Christus: Der Titel „Christus“ ist die griechische Übersetzung des hebräischen Wortes „Messias“, was „der Gesalbte“ bedeutet. Im Alten Testament wurden Könige, Priester und Propheten gesalbt, um ihre besondere Berufung durch Gott zu kennzeichnen. Jesus ist der ultimative Gesalbte Gottes, der die Rollen des Propheten (der Gottes Wort verkündet), des Priesters (der sich selbst als Opfer darbringt) und des Königs (der ein ewiges Reich regiert) in sich vereint. Er erfüllte alle messianischen Erwartungen, die in den Schriften angelegt waren, auch wenn er nicht den politischen König darstellte, den viele zur Zeit der Römerherrschaft erwarteten.
Jesus als Gott: Die Bibel geht jedoch weit über die Beschreibung Jesu als besonderen Menschen oder Messias hinaus. Sie bezeugt seine göttliche Natur. Johannes beginnt sein Evangelium mit den berühmten Worten: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“ (Johannes 1,1). Und weiter: „Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns“ (Johannes 1,14) – eindeutig eine Referenz auf Jesus. Jesus selbst machte göttliche Ansprüche geltend, indem er Sünden vergab (Markus 2,5-7), was nur Gott tun kann. Er sagte: „Ich und der Vater sind eins“ (Johannes 10,30) und bezeichnete sich mit dem göttlichen „Ich bin“ (Johannes 8,58), ein Name, den Gott Moses am brennenden Busch offenbarte (2. Mose 3,14). Seine Wunder – die Kontrolle über die Natur, die Heilung von Krankheiten, die Auferweckung von Toten – waren Zeichen seiner göttlichen Macht. Nach seiner Auferstehung nannte ihn sein Jünger Thomas: „Mein Herr und mein Gott!“ (Johannes 20,28), und Jesus tadelte ihn nicht dafür.
Die Lehren und das Wirken Jesu
Über seine Identität hinaus prägte Jesus die Welt durch seine revolutionären Lehren und sein mächtiges Wirken. Seine Botschaft war die des Reiches Gottes – ein Reich, das nicht von dieser Welt ist, aber in den Herzen der Menschen beginnt und von Liebe, Gerechtigkeit und Frieden geprägt ist. Die Bergpredigt (Matthäus 5-7) ist ein Meisterwerk seiner Ethik, die weit über das Gesetz des Alten Testaments hinausgeht und die innere Haltung des Herzens betont. Er lehrte die Liebe zu Gott und zum Nächsten (Matthäus 22,37-40), Vergebung (Matthäus 18,21-22) und Nächstenliebe, selbst gegenüber Feinden (Matthäus 5,44).
Sein Wirken war von Wundern begleitet, die seine göttliche Autorität und sein Mitgefühl demonstrierten. Er heilte Blinde, Lahme und Aussätzige, trieb Dämonen aus und stillte Stürme. Diese Wunder waren keine Selbstzweck, sondern Zeichen, die auf seine Identität als Gottessohn und die Ankunft des Reiches Gottes hinwiesen. Er identifizierte sich mit den Ausgestossenen der Gesellschaft und zeigte ihnen Gottes Liebe und Annahme.
Der Tod und die Auferstehung Christi: Das Herz der biblischen Botschaft
Der Höhepunkt und das zentrale Ereignis im biblischen Bericht über Christus sind sein Tod am Kreuz und seine anschliessende Auferstehung. Dies ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern der Dreh- und Angelpunkt der gesamten christlichen Erlösung.
Der Tod am Kreuz: Die Bibel lehrt, dass alle Menschen Sünder sind und von Gott getrennt sind (Römer 3,23). Die Strafe für Sünde ist der Tod (Römer 6,23). Doch Gott, in seiner unendlichen Liebe, sandte Jesus, um diese Strafe stellvertretend auf sich zu nehmen. Jesus, der sündlos war, starb am Kreuz als Opfer für die Sünden der Menschheit (2. Korinther 5,21; Römer 5,8). Sein Tod war keine Niederlage, sondern ein freiwilliges Opfer, das die Gerechtigkeit Gottes erfüllte und den Weg zur Versöhnung mit Gott für alle öffnete, die an ihn glauben. Das Blut, das er vergoss, reinigt von aller Sünde (1. Johannes 1,7).
Die Auferstehung: Drei Tage nach seinem Tod erweckte Gott Jesus von den Toten auf. Die Auferstehung ist der ultimative Beweis für Jesu göttliche Identität und die Vollständigkeit seiner erlösenden Arbeit. Sie bezeugt, dass sein Opfer angenommen wurde und dass der Tod nicht das letzte Wort hat (1. Korinther 15,3-8). Die Auferstehung Jesu ist die Grundlage der christlichen Hoffnung – sie garantiert die Vergebung der Sünden, die Gabe des ewigen Lebens und die zukünftige Auferstehung der Gläubigen. Ohne die Auferstehung wäre der Glaube vergeblich (1. Korinther 15,14).
Die Bedeutung Christi für die Gläubigen heute
Für Milliarden von Menschen weltweit ist Jesus Christus mehr als nur eine historische Figur – er ist der lebendige Herr, Retter und Gott.
Der Weg zu Gott: Jesus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6). Er ist der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen, durch den Versöhnung und eine persönliche Beziehung zum Schöpfer möglich werden.
Der Herr des Lebens: Er ist der Herr, dem alle Autorität im Himmel und auf Erden gegeben ist (Matthäus 28,18). Gläubige folgen ihm nach, indem sie seinen Lehren gehorchen und sein Beispiel der Liebe und des Dienstes leben.
Die Hoffnung auf die Zukunft: Die Bibel lehrt, dass Jesus wiederkommen wird, um sein Reich in Vollendung aufzurichten und alle Dinge neu zu machen (Offenbarung 21-22). Er ist die Hoffnung für eine Welt, die nach Gerechtigkeit und Frieden dürstet.
Vergleich: Alttestamentliche Prophezeiungen und ihre Erfüllung in Christus
Die folgende Tabelle zeigt einige der bemerkenswertesten Prophezeiungen über den Messias aus dem Alten Testament und wie sie sich in Jesus Christus erfüllt haben. Dies unterstreicht die göttliche Planung und die Einzigartigkeit seiner Person.
| Prophezeiung (Altes Testament) | Erfüllung in Jesus Christus (Neues Testament) |
|---|---|
| Geboren in Bethlehem (Micha 5,1) | Geburt Jesu in Bethlehem (Matthäus 2,1; Lukas 2,4-7) |
| Geboren von einer Jungfrau (Jesaja 7,14) | Geburt Jesu durch die Jungfrau Maria (Matthäus 1,18-25; Lukas 1,26-35) |
| Abstammung von David (2. Samuel 7,12-16; Jesaja 11,1) | Jesus ist ein Nachkomme Davids (Matthäus 1,1; Römer 1,3) |
| Er wird ein Prophet sein (5. Mose 18,15) | Jesus als grosser Prophet (Johannes 6,14; Lukas 24,19) |
| Leidender Gottesknecht (Jesaja 53) | Jesu Leiden und Tod für die Sünden der Welt (Matthäus 26-27; 1. Petrus 2,24) |
| Auferstehung von den Toten (Psalm 16,10) | Jesu Auferstehung am dritten Tag (Matthäus 28; 1. Korinther 15,4) |
| Verraten für 30 Silberstücke (Sacharja 11,12) | Judas verrät Jesus für 30 Silberstücke (Matthäus 26,15) |
Häufig gestellte Fragen über Christus
War Jesus wirklich Gott und Mensch zugleich?
Ja, die Bibel lehrt die sogenannte „hypostatische Union“, dass Jesus Christus eine einzige Person ist, die zwei vollständige Naturen besitzt: die göttliche und die menschliche. Er war vollkommen Gott und vollkommen Mensch, ohne dass die eine Natur die andere beeinträchtigte oder sich mit ihr vermischte. Dies ist entscheidend für seine Rolle als Retter, da nur ein vollkommener Mensch stellvertretend sterben und nur ein vollkommener Gott die Macht haben konnte, sich selbst zu opfern und von den Toten aufzuerstehen.

Was bedeutet der Titel „Christus“?
Der Titel „Christus“ ist die griechische Übersetzung des hebräischen Wortes „Messias“ und bedeutet „der Gesalbte“. Im Alten Testament wurden Könige, Priester und Propheten gesalbt, um ihre besondere Berufung und Autorität von Gott zu kennzeichnen. Jesus ist der ultimative Gesalbte Gottes, der die Rollen des Propheten, Priesters und Königs in sich vereint und die Erwartungen an den verheissenen Retter erfüllt.
Warum musste Jesus sterben?
Jesus musste sterben, um die Sünden der Menschheit zu sühnen. Die Bibel lehrt, dass alle Menschen gesündigt haben und von Gott getrennt sind. Die gerechte Strafe für Sünde ist der Tod. Als sündloser Gottessohn nahm Jesus diese Strafe stellvertretend auf sich, um durch sein Opfer am Kreuz die Versöhnung zwischen Gott und den Menschen zu ermöglichen. Sein Tod war ein Akt unendlicher Liebe und Gerechtigkeit, der den Weg zur Erlösung für alle öffnete, die an ihn glauben.
Ist Jesus der einzige Weg zu Gott?
Laut der biblischen Lehre, insbesondere im Neuen Testament, ja. Jesus selbst sagte in Johannes 14,6: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Die Apostel bestätigten dies in Apostelgeschichte 4,12: „Und in keinem anderen ist das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen.“ Dies bedeutet, dass die Vergebung der Sünden und die Beziehung zu Gott einzig durch Glauben an Jesus Christus und sein vollbrachtes Werk am Kreuz möglich sind.
Was ist die Rolle Christi heute?
Christus ist heute der auferstandene Herr, der zur Rechten Gottes sitzt und über alles regiert. Er ist der Hohepriester, der für die Gläubigen Fürsprache einlegt (Hebräer 7,25). Durch den Heiligen Geist wohnt er in den Herzen derer, die an ihn glauben, leitet, tröstet und befähigt sie, ein gottgefälliges Leben zu führen. Er ist auch das Haupt seiner Gemeinde, der Kirche, und wird eines Tages wiederkommen, um sein Reich in Vollendung aufzurichten und alle, die ihm gehören, zu sich zu nehmen.
Fazit: Christus – Das Zentrum der biblischen Offenbarung
Die Bibel zeichnet ein klares und kohärentes Bild von Jesus Christus als der zentralen Figur von Gottes Heilsplan. Von den Jahrhunderte alten Prophezeiungen im Alten Testament bis hin zur detaillierten Erfüllung in seinem Leben, Tod und seiner Auferstehung im Neuen Testament – Christus ist der Gottessohn, der Mensch wurde, um die Menschheit zu retten. Seine einzigartige Identität als wahrer Gott und wahrer Mensch, seine makellosen Lehren und sein sühnendes Opfer am Kreuz bilden das Fundament des christlichen Glaubens. Die biblische Botschaft über Christus ist eine Botschaft der Hoffnung, der Liebe und der Erlösung, die bis heute Millionen von Menschenleben transformiert. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, und die Erkenntnis seiner Person und seines Werkes ist der Schlüssel zum Verständnis der tiefsten Wahrheiten über Gott und die Menschheit.
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