10/12/2023
Teen-Serien sind längst mehr als nur Unterhaltung für eine junge Zielgruppe. Sie sind zu einem Spiegelbild der Gesellschaft geworden, der die vielschichtigen Herausforderungen, Freuden und Sorgen des Erwachsenwerdens beleuchtet. Netflix hat sich in den letzten Jahren als eine der führenden Plattformen für diese Art von Inhalten etabliert und bietet eine beeindruckende Vielfalt, die von herzzerreißenden Dramen bis hin zu packenden Mystery-Thrillern reicht. Doch was macht diese Serien so unwiderstehlich, und welche Perlen sollten Sie unbedingt entdecken?
Warum Teen-Serien so wichtig sind: Ein Blick in die Gefühlswelt von Jugendlichen
Noch nie waren Teen-Serien so mutig, außergewöhnlich, unkonventionell und vor allem so divers wie heute. Sie nehmen das Leben von Jugendlichen ernst und behandeln Themen, die von der ersten Liebe und Freundschaft über Mobbing und finanzielle Sorgen bis hin zu übernatürlichen Monstern, Mord und anderen Intrigen reichen. Diese Vielfalt macht sie nicht nur für junge Zuschauer relevant, sondern begeistert auch Erwachsene, die sich in jene Zeit zurückversetzt fühlen, in der man das Gefühl hatte, die Welt erobern zu können.

Alle Teen-Serien haben stets eines gemeinsam: die Suche nach sich selbst, die innere Zerrissenheit zwischen unendlicher Freiheit und schützender Geborgenheit und die Frage, was man von der Welt eigentlich erwarten soll. Dass es dabei stets dramatischer, lustiger, spannender, schräger und philosophischer zugeht als im echten Leben, ist die Kirsche auf dem Entertainment-Sahnehäubchen. Netflix selbst fasst es treffend zusammen: „Im Teenagerleben gibt es viel Drama. Es gehören aber auch Liebesgeschichten und mehr als nur eine Prise Mystery dazu.“ Die Plattform bietet zahlreiche Teen-Serien mit hohem Binge-Faktor, die zum Nachdenken anregen und gleichzeitig fesseln.
Die Vielfalt der Teen-Serien auf Netflix: Ein Überblick
Netflix ist eine wahre Fundgrube für Teen-Serien, die unterschiedlichste Geschmäcker bedienen. Von Coming-of-Age-Geschichten, die das Herz erwärmen, bis hin zu düsteren Dramen, die tiefgründige soziale Themen ansprechen, ist für jeden etwas dabei. Hier ist eine Auswahl der besten und bemerkenswertesten Serien, die Sie auf der Plattform finden können:
Im Fokus: Beliebte Teen-Serien, die begeistern
Cobra Kai: Nostalgie trifft auf neue Generation
Dreißig Jahre nach ihrer letzten Konfrontation beim All Valley Karate Tournament 1984 ist Johnny Lawrence am Tiefpunkt angelangt. Als er jedoch einen schikanierten Jungen, Miguel, vor Schlägern rettet, wird er dazu inspiriert, das berüchtigte Cobra Kai Dojo wiederzubeleben. Diese Wiederbelebung führt dazu, dass Johnny seine alte Rivalität mit Daniel LaRousso wieder aufnimmt, einem erfolgreichen Geschäftsmann, dem seit dem Tod seines Mentors, Mr. Miyagi, ein wichtiges Gleichgewicht im Leben fehlt. Währenddessen spiegelt sich diese Antipathie in ihren Schützlingen wider, denn Miguel und seine Kameraden werden allmählich von Cobra Kais rabiater Philosophie vergiftet. Gleichzeitig gerät Johnnys entfremdeter Sohn Robby unter Daniels Fittiche und blüht auf.
Cobra Kai ist ein Fest der Sentimentalität, der unbeholfenen Romantik und der herzzerreißenden Nostalgie – und natürlich der fantastischen Karate-Einlagen. Die Serie schafft es, niemanden völlig böse oder engelsgleich sein zu lassen, weil sie weiß, dass Menschen vielschichtig sind. Die Kombination aus Absurdität und Tiefsinnigkeit ist ein Teil dessen, was die Serie so unterhaltsam macht. Mit ihrem ironischen Selbstbewusstsein und zahlreichen Anspielungen auf die Originalfilme ist Cobra Kai ein wahres Vergnügen. Johnny Lawrence, gespielt von Zabka, ist der Star der Show und ein lebendiger Beweis für eine vergangene Zeit.

Tote Mädchen lügen nicht (13 Reasons Why): Ein kontroverser Blick auf ernste Themen
Zwei Wochen ist es her, seit sich Schülerin Hanna das Leben genommen hat. Sie hinterlässt nicht nur eine trauernde Familie und Freunde, sondern auch 13 Tonkassetten, auf denen sie erklärt, wieso sie sich das Leben genommen hat. Jeder Person, die für ihren Tod mitverantwortlich ist, hat sie eine Kassette gewidmet. Clay Jensen ist einer von ihnen. Anhand der Kassetten versucht er herauszufinden, was er mit Hannas Tod zu tun hat. Er beginnt eine Reise in die Vergangenheit und kommt immer mehr Geheimnissen und Geschichten auf die Spur.
Diese Mystery-/Teenserie (USA, 2017-2020, 4 Staffeln) polarisierte weltweit. Obwohl die Serie wegen der Romantisierung von Suizid kritisiert wurde, wurden Maßnahmen ergriffen, wie das Entfernen einer bestimmten Szene und der Hinweis auf Hilfsangebote. Trotz einiger kontroverser Entscheidungen in späteren Staffeln versucht die Serie im Kern, auf aktuelle Probleme der heutigen Jugend wie Mobbing, sexuelle Gewalt und Drogensucht aufmerksam zu machen und überzeugt durchweg mit starken schauspielerischen Leistungen. Es ist eine Serie, die zum Nachdenken anregt und Diskussionen anstößt.
Ich und die Walter Boys: Herzschmerz und Coming-of-Age auf dem Land
Diese herzerfrischende, sentimentale und auch ermutigende Coming-of-Age-Geschichte begleitet die fünfzehnjährige Jackie Howard aus Manhattan nach dem tragischen Verlust ihrer Familie. Jackie muss ihrem privilegierten Stadtleben den Rücken kehren und ins ländliche Colorado ziehen, wo ihr neuer Vormund Katherine, die beste Freundin ihrer Mutter, mit ihrem Mann George bereits zehn Kinder großzieht. Während sie sich in ihrem neuen, chaotischen Zuhause einrichtet, ist Jackie fest entschlossen, ihren Traum, in Princeton zu studieren, nicht aus den Augen zu verlieren. Gleichzeitig muss sie sich mit ihren Gefühlen für zwei sehr unterschiedliche Walter-Brüder auseinandersetzen, da ihr sowohl der verlässliche Bücherwurm Alex als auch der rätselhafte Tunichtgut Cole den Kopf verdrehen. Kitschig, aber lädt zum Träumen ein!
The End of the F*ing World: Absurd, düster, einzigartig
Der 17-jährige James hat sich vorgenommen, die Schul-Außenseiterin und Rebellin Alyssa zu töten. Weil er ein Psychopath ist (davon ist er zumindest überzeugt) und jeder gute Psychopath ist schließlich auch ein Mörder. Alyssa freut sich – nichtsahnend natürlich – über die Aufmerksamkeit und verliebt sich Hals über Kopf in James. Gemeinsam unternehmen die beiden einen verhängnisvollen sowie auf ganzer Linie chaotischen Roadtrip. Eine herrlich absurd-ironische, aber gleichzeitig ans Herz gehende Rom-Com-Parodie: vulgär, blutig und bitterböse bis in den kleinsten Szenenwinkel. Basierend auf der gleichnamigen Graphic Novel, die genauso abgefahren ist wie die Serie.
I Am Not Okay With This: Übernatürliche Kräfte und Teenager-Drama
Diese leider nach nur einer Staffel abgesetzte und im besten Sinne absolut respektlose Serie handelt von der Jugendlichen Sidney, die sich, tief gezeichnet vom Tod ihres Vaters, durch die Komplexitäten ihrer Familie, ihrer aufkeimenden Sexualität und sonstige Nöte der Pubertät navigiert. Noch komplizierter wird es, als ihr Körper mysteriöse übernatürliche Supermächte entwickelt. Basierend auf der gleichnamigen Graphic Novel und vom Macher von „The End of the F*ing World“ ist diese Serie ein Genre-Hybrid aus Coming-of-Age-Story, Horror und Superheld*innen-Saga. Untermalt wird dieser Eigensinn mit einem tollen Soundtrack, einem tiefschwarzen Humor und so manchen Überraschungen. „I am not okay with this“ ist genauso sonderlich, liebenswert und rotzfrech wie die Pubertät selbst.

Riverdale: Kleinstadt-Geheimnisse und hormonelles Chaos
„Riverdale“, längst Kultstatus erlangt, verbindet gefährliche und schockierende Staffel-Geheimnisse (den Anfang macht der Tod eines Highschool-Schülers) und den bekannten Wahnsinn, der sich aus Liebe, Selbstfindung, nerviger Schule und verrückt spielenden Hormonen ergibt. Die Serie spielt in der titelgebenden Kleinstadt, weshalb man davon ausgehen darf, dass hier wirklich niemand, und mag er auch noch so harmlos erscheinen, einen leichenfreien Keller besitzt. Wer over-the-top-Storyplots und perfekt aussehende Menschen liebt, ist in dieser Kleinstadt goldrichtig!
Atypical: Die Suche nach Normalität aus einer besonderen Perspektive
Zusammengefasst handelt die Netflix-Eigenproduktion von der Suche des 19-jährigen Autisten Sam nach Liebe und Unabhängigkeit. Während Sams lustigem und emotionalem Prozess der Selbstfindung muss auch der Rest seiner Familie Veränderungen meistern. Die zentrale Frage lautet dabei stets: Was bedeutet es eigentlich, normal zu sein? „Atypical“ ist eine psychologisch angehauchte und zugleich hoch unterhaltsame Teen-Serie, die spielerisch die Grenzen des Normhaften erweitert und das Außergewöhnliche zum Gewöhnlichen erhebt. Die Serie wird aus der Perspektive von Sam erzählt, wodurch die Zuschauer*innen problemlos die Weltsicht des jungen Mannes übernehmen und in dessen faszinierende, aber manchmal auch tragische Psyche eintauchen können. Hier sind Außenseiter die Held*innen!
Vampire Diaries: Romantik, Horror und übernatürliche Intrigen
Bereits ein Klassiker unter den Teenie-Serien: „Vampire Diaries“ ist ein süchtig machendes Sammelsurium aus Teenie-Romanze, Coming-of-Age-Drama, Vampir-Horror und Mystery-Epos, das erstaunlich gut funktioniert. Im Kern geht es um die romantisch-blutsaugende Ménage à Trois zwischen der Highschool-Schülerin Elena und den jahrhundertealten Vampir-Brüdern Stefan und Damon, die natürlich keinen Tag älter aussehen als Mitte 20. Überhaupt gibt es wirklich keine einzige Person in „Vampire Diaries“, die nicht verboten gut aussieht. Die Vampir-Serie spielt genauso mit Horror-Klischees, wie sie sie leidenschaftlich dekonstruiert und neu zusammensetzt. Nach und nach entwickelt „Vampire Diaries“ ein eigenes und umfassendes Universum, das strikt seinen eigenen Regeln folgt und bis zu den Ur-Vampiren zurückgeht. Auch Hexen, Werwölfe und sonstige zwielichtige Gestalten sorgen für übernatürlich-abwechslungsreiche Spannung. Überraschend: „Vampire Diaries“ widersetzt sich strikt einer Schwarz-Weiß-Malerei und überzeugt mit zahlreichen grausigen Schockmomenten sowie überraschenden Wendungen – vergisst dabei aber keine Sekunde auf das stille Zwischenmenschliche, immerhin der wahre Motor der Serie.
Stranger Things: Eine Hommage an die 80er mit Grusel-Faktor
Die vielfach preisgekrönte Serie rund um Kinder und Jugendliche in einer typischen US-amerikanischen Kleinstadt in Indiana, in der mysteriöse Dinge geschehen und die Regierung krumme Dinger dreht, schafft das Alphabet-Kunststück: nämlich sowohl die Generationen X, Y als auch Z anzusprechen und zu begeistern. „Stranger Things“ ist eine mit akribischer Liebe zum Detail inszenierte Hommage an das verrückt-bunte Jahrzehnt sowie dessen Horrorfilme und verbindet wie keine andere Serie Coming-of-Age-Drama mit Mystery-Thrill. Binge-Entertainment per excellence! Exzentrisch sowie düster zugleich – und eine tolle Analogie zur Düsterheit, die so manches Erwachsenwerden umgibt und bei der man Gefahr läuft, von ihr verschluckt zu werden, wenn man nicht die richtigen Personen um sich hat.
Sex Education: Offenheit, Humor und die wahren Nöte des Erwachsenwerdens
Die herrlich erfrischende und ungezwungene britische Dramedy rund um den jugendlichen „Sex-Therapeuten“ Otis erobert seit 2019 die Herzen der Netflix-Abonnent*innen im Sturm – und die Beliebtheit scheint nicht abzureißen! Kein Wunder, denn in „Sex Education“ geht es um so viel mehr als schmuddeligen Teen-Sex à la „American Pie“ und Witze unter der Gürtellinie, die wir schon zur Genüge kennen: Vielmehr behandelt die Serie auf einfühlsame, aber humorige Weise das vielschichtige Gefühlsleben und die sexuellen sowie sonstigen Nöte und Sorgen moderner Teenager. Hier werden mit angenehmer Leichtigkeit auf dem Emotionsklavier wirklich alle Stücke gespielt und gezeigt, dass es Liebe in gänzlich verschiedenen Formen gibt. Niemals kitschig, dafür stets immer authentisch, schrullig, tröstend, herzerwärmend und sehr, sehr humorvoll. Abgesehen davon: Gillian Anderson als tatsächliche Sex-Therapeutin und Mutter von Otis reicht als alleiniger Grund, um alle vier Staffeln an einem Wochenende zu suchten.
Élite: Glamour, Verbrechen und verborgene Wahrheiten an der Eliteschule
Die drei aus armen Verhältnissen stammenden Jugendlichen Samuel, Nadia und Christian sind neu an der Eliteschule Las Encinas. Die reichen Kids begrüßen sie nicht gerade mit offenen Armen, Konflikte sind vorprogrammiert. Schließlich führt die soziale Schere zu einer weitreichenden Tragödie, die das Leben vieler Schüler*innen der Las Encinas für immer verändern wird. Die höchst erfolgreiche spanische Netflix-Eigenproduktion steigert sich mit der Zeit, wird immer verworrener und fesselnder. Schon bald kann man sich auch als Zuschauer*in nicht mehr aus dem Netz aus Lügen, Verbrechen, Intrigen, Skandalen und Sex befreien – und will es auch gar nicht! Das High-Society-Setting erinnert an „Gossip Girl“, das Staffelgeheimnis und die Zeitsprünge an TV-Perlen wie „Big Little Lies“ oder „How to Get Away with Murder“, wobei sich „Élite“ als noch vielschichtiger, pointierter und tiefgründiger erweist. Vielleicht aufgrund seiner europäischen Wurzeln?
Chilling Adventures of Sabrina: Dunkle Magie und Feminismus in der Hexenwelt
Wer von Jugendlichen, die übernatürliche Abenteuer bestehen müssen, immer noch nicht genug hat, sollte auf jeden Fall einen Blick in „Chilling Adventures of Sabrina“ werfen – aber Achtung: Die Mystery-Serie hat nichts mit der Sitcom aus den 90er-Jahren zu tun! Zwar stehen auch diesmal die Junghexe Sabrina Spellman und ihre schrägen Tanten im Vordergrund, statt Konserven-Lachern, sprechenden Katzen und bonbonfarbenen Settings gibt es nun gruseligen Horror, reichlich Düsternis, noch mehr Okkultismus – und den einen oder anderen nackten (männlichen) Oberkörper. Sabrina fühlt sich innerlich zerrissen zwischen ihrer Hexen-Welt, die Satan anbetet, und ihrem „normalen“ Teenie-Dasein als Highschool-Schülerin mit dem alltäglichen Wahnsinn rund um Schule, Liebe und Freundschaft. Anders als der Nineties-Vorgänger taucht die Serie tief in die magische Hexen-Welt ein, schreckt auch vor Mord, Folter und metaphorischer Vergewaltigung nicht zurück. Apropos Metapher: Der Hexenzirkel von Sabrina und ihren „Tantchen“ ist eine Feminismus-Parabel at its best. In „Chilling Adventures of Sabrina“ haben eindeutig die Frauen das Sagen, während es die halbnackten Männer sind, die gerettet werden müssen.

Skins: Schonungslos authentisch und tiefgründig
Die Briten verstehen anscheinend, was von authentischen und mutigen Teen-Serien zu halten ist, die sich weit weg von Hochglanz und Hollywood-Klischees bewegen: Nach „Sex Education“ ist „Skins“ die bereits zweite Dramedy von der Insel, die sich auf erdige und unkonventionelle Art dem Leben von Teenagern annähert. Auf den ersten Blick ist die Prämisse nichts Außergewöhnliches, alles dreht sich um die Lebens- und Liebes-Irrungen und -Wirrungen einer jugendlichen Clique – über drei Generationen hinweg. Wo andere (ähnlich ausgelegte) Serien aber wegschauen, sieht „Skins“ ganz genau hin und hält die Kamera schonungslos drauf: auf Drogenexzesse, wilde Partys, auf Sex jeglicher Nuance, auf Alkohol- und Medikamentenmissbrauch, auf Depressionen, auf schwerwiegende familiäre Probleme und auf den fast manischen Drang nach Freiheit. Dabei achten die Autor*innen aber stets auf einen ausgewogenen Mix aus Drama und britischem Humor, wobei die Figuren in jeder Sekunde ernst genommen und nie vorgeführt werden. Manchmal lassen sich gar philosophische Ansätze in der Handlung erkennen. Kurz: Noch nie war eine Teen-Serie so schonungslos-authentisch wie „Skins“!
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Wo kann man die neuesten Teenager-Serien sehen?
Die neuesten Teenager-Serien finden Sie hauptsächlich auf großen Streaming-Plattformen. Netflix ist dabei eine der führenden Adressen, da es kontinuierlich neue Produktionen in diesem Genre veröffentlicht. Aber auch Dienste wie Amazon Prime Video und Maxdome bieten eine breite Auswahl an Teen-Serien. Viele beliebte Serien sind zudem auf DVD oder Blu-ray erhältlich, falls Sie physische Medien bevorzugen oder keinen Streaming-Dienst abonnieren möchten.
Gibt es neue Teenager-Serien im Jahr 2025?
Ja, Streaming-Dienste wie Netflix planen und veröffentlichen fortlaufend neue Teenager-Serien. Konkrete Titel für das Jahr 2025 werden oft erst kurz vor ihrer Veröffentlichung oder in speziellen Ankündigungen bekannt gegeben. Es lohnt sich daher, die Neuheiten-Sektionen der jeweiligen Plattformen regelmäßig zu prüfen, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Wie viele Teenager-Filme gibt es auf Netflix?
Während sich dieser Artikel hauptsächlich auf Teenager-Serien konzentriert, bietet Netflix auch eine sehr umfangreiche Bibliothek an Teenager-Filmen. Eine genaue Anzahl ist schwer zu nennen, da das Angebot ständig aktualisiert und erweitert wird. Es gibt Hunderte von Titeln, die verschiedene Genres abdecken, von Romantikkomödien über Dramen bis hin zu Thrillern, die speziell auf die Interessen von Jugendlichen zugeschnitten sind.
Fazit
Teen-Serien sind ein faszinierendes und wichtiges Genre, das die Zuschauer auf eine emotionale Reise mitnimmt. Netflix hat sich hier als eine der wichtigsten Anlaufstellen etabliert und bietet eine beeindruckende Bandbreite an Geschichten, die das Erwachsenwerden in all seinen Facetten beleuchten. Ob Sie auf der Suche nach tiefgründigen Dramen, spannenden Mystery-Geschichten oder einfach nur unterhaltsamen Coming-of-Age-Geschichten sind, die Auswahl ist riesig und bietet für jeden Geschmack die passende Serie. Tauchen Sie ein und lassen Sie sich von der Welt der Teenager begeistern!
Wenn du andere Artikel ähnlich wie Die besten Teen-Serien auf Netflix kennenlernen möchtest, kannst du die Kategorie Religion besuchen.
