24/10/2022
Das Evangelium nach Lukas ist ein Eckpfeiler des christlichen Glaubens und erzählt die Geschichte unseres Erlösers Jesus Christus von Seiner Geburt bis zu Seiner Himmelfahrt. Doch warum wurde gerade dieses Evangelium von der frühen christlichen Kirche angenommen, während andere Schriften, die unter Namen wie Nikodemus, Thomas oder Barnabas kursierten, verworfen wurden? Die Antwort liegt in der Sorgfalt, der Authentizität und der göttlichen Führung, die Lukas' Werk auszeichnen.

- Warum die Kirche das Lukas-Evangelium annahm
- Der Evangelist Lukas und sein Auftrag
- Das Evangelium: Eine Botschaft der Gnade
- Die Anfänge der Heilsgeschichte: Johannes der Täufer (Lukas 1)
- Die Menschwerdung Christi: Die Verkündigung an Maria (Lukas 1)
- Die Geburt des Heilands in Bethlehem (Lukas 2)
- Christi Kindheit und Jugend (Lukas 2)
- Häufig gestellte Fragen
- Schlussfolgerung
Warum die Kirche das Lukas-Evangelium annahm
Die frühe christliche Kirche, die noch direkt von den Aposteln selbst unterwiesen wurde, besaß die einzigartige Fähigkeit, wahre und öffentliche Schriften am besten zu beurteilen. Sie war in der Lage, jene Texte zu erkennen, die eine klare und unverfälschte Darstellung der Lehre Christi boten, im Gegensatz zu Schriften, die falsche oder eingeschobene Lehren enthielten. Das Evangelium des Lukas wurde aufgrund seiner bemerkenswerten Treue zu den Berichten der Augenzeugen und Diener des Wortes, nämlich der Apostel, angenommen. Lukas, obwohl nicht selbst einer der zwölf Apostel, hatte die evangelische Geschichte und die Predigten Christi „auf das Fleißigste und treu aufgezeichnet und in Schriften verfasst“, wie er sie aus dem Munde der Apostel gehört hatte. Die Kirche hatte die Autorität, die Echtheit der Schriften zu erkennen und zu bestätigen, aber nicht, sie zu ändern oder zu verwerfen, wenn sie recht waren. Die von den Aposteln bestätigten Schriften wurden mit großer Treue verwahrt und an die Nachkommen weitergegeben, im Gegensatz zu apokryphen Texten, die aus „erheblichen Ursachen“ und „richtigerweise verworfen“ wurden.
Der Evangelist Lukas und sein Auftrag
Lukas war ein Arzt aus Antiochia, dessen der Apostel Paulus in seinen Briefen gedenkt (Kolosser 4,14; 2 Timotheus 4,11). Seine Profession als Arzt könnte seine sorgfältige und detaillierte Herangehensweise an die Niederschrift des Evangeliums beeinflusst haben. Er unternahm es, alles von Anbeginn „erkundet“ und „mit Fleiß ordentlich“ zu schreiben, um dem „gottseligen Theophilus“ – und damit allen „Liebhabern Gottes“ – einen „gewissen Grund“ der Lehre zu vermitteln. Sein Ziel war es, „Ungewisse Sachen“ nicht als „gewisse“ zu unterschieben, sondern eine verlässliche Grundlage für den christlichen Glauben zu bieten. Dies war besonders wichtig angesichts der „großen Ungleichheit“ und der „nicht ganz glücklichen Fortgangs“ in anderen Geschichtsschreibungen.
Das Evangelium: Eine Botschaft der Gnade
Das Wort „Evangelium“ in seinem eigentlichen Verstand ist „eine Predigt von der Vergebung der Sünden und vom ewigen Leben, das uns aus Gnaden durch und um Christi willen geschenkt wird.“ Es umfasst die gesamte Geschichte Christi, unseres Heilandes, einschließlich Seiner Predigten, in denen Er das Gesetz erklärt und von der verkehrten Auslegung der Pharisäer reinigt, sowie von Seinem Amt lehrt, dass Er in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen. Lukas' Evangelium betont diese Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit und des Heils, das nicht durch menschliche Werke, sondern durch Gottes Gnade erlangt wird.
Die Anfänge der Heilsgeschichte: Johannes der Täufer (Lukas 1)
Zacharias und Elisabeth: Frömmigkeit und das Wunder der Geburt Johannes'
Lukas beginnt seine Erzählung mit Zacharias und Elisabeth, einem betagten und kinderlosen Priesterehepaar, das „fromm vor Gott und gingen in allen Geboten und Satzungen des Herrn untadelig“ war. Ihre Frömmigkeit wird als „gerecht, durch den Glauben an den versprochenen Messias gerechtfertigt“ beschrieben. Ihre Geschichte zeigt, dass Gott sich auch in einer Zeit des Verfalls immer „etliche Auserwählte“ erhält. Die Unfruchtbarkeit Elisabeths und das hohe Alter beider dienten dazu, die wunderbare Geburt Johannes' als ein besonderes Werk Gottes hervorzuheben, das „wider die Natur“ geschah. Dies sollte die Menschen lehren, an Gottes Allmacht zu glauben, selbst wenn menschlich keine Hoffnung mehr besteht. „Denn Gott ist an die natürlichen Mittel nicht gebunden.“
Die Botschaft Gabriels an Zacharias und Zacharias' Unglaube
Als Zacharias seinen Priesterdienst im Tempel versah, erschien ihm der Engel Gabriel und verkündete ihm die Geburt eines Sohnes, der Johannes heißen sollte – ein Name, der „Gottes Gnade“ bedeutet. Johannes sollte „groß sein vor dem Herrn“ und viele Kinder Israels zu Gott bekehren. Seine Aufgabe war es, „vor ihm hergehen in Geist und Kraft des Elia, zu bekehren die Herzen der Väter zu den Kindern und die Ungläubigen zu der Klugheit der Gerechten, zuzurichten dem Herrn ein bereitet Volk“. Doch Zacharias zweifelte angesichts seines Alters, woraufhin Gabriel ihn mit Stummheit schlug, bis zur Erfüllung des Wortes. Diese vorübergehende Stummheit diente nicht als Strafe, sondern als Zeugnis für die Wunderbarkeit der Geburt Johannes' und zur „Ausbreitung der Ehre Gottes“.
Johannes' Rolle und Bedeutung
Johannes' Amt war es, die Buße zu predigen und das Volk auf Christus vorzubereiten. Sein Naziräer-Gelübde (kein Wein, kein starkes Getränk) diente nicht der Sündenvergebung, sondern der Disziplinierung und der Vorbereitung auf sein Predigtamt. Der Text hebt hervor, dass die Gelübde der Naziräer nicht mit den „Gelübden der Mönche“ zu vergleichen sind, da letztere „nicht von Gott eingesetzt, sondern von Menschen erdacht“ sind und oft dem „Aberglauben“ dienen. Johannes' Predigt war das „Mittel oder Werkzeug, dadurch Gott die Menschen bekehrt, dass sie Buße tun und selig werden“.
Die Menschwerdung Christi: Die Verkündigung an Maria (Lukas 1)
Die Annahme Marias: Ihre Demut und die göttliche Wahl
Sechs Monate nach Johannes' Empfängnis wurde der Engel Gabriel zu Maria gesandt, einer Jungfrau aus Nazareth, die Joseph aus dem Hause Davids vertraut war. Maria, obwohl aus dem verarmten Geschlecht Davids stammend, wurde von Gott zur Mutter des Sohnes Gottes erwählt. Dies zeigt, dass Gott „die niedrigen geringen Menschen auf Erden gnädig ansehe“. Marias Reaktion auf den Gruß des Engels („Gegrüßt seist Du, Holdselige! Der Herr ist mit Dir, Du Gebenedeite unter den Weibern“) war nicht Hochmut, sondern Demut und Erschrecken, da sie sich „dessen unwürdig achtete“.
Der Gruß des Engels und seine theologische Deutung
Der Engel versicherte Maria: „Fürchte Dich nicht, Maria; Du hast Gnade bei Gott gefunden.“ Dies ist ein Trost für alle, die Gottes Gnade finden wollen. Die Katholiken missbrauchen diesen Gruß oft, indem sie Maria anrufen, obwohl die Anrufung „Gott allein gebührt“. Der Gruß soll vielmehr „zum Gedächtnis der Menschwerdung des Sohnes Gottes“ dienen und nicht zu „Gottlosen Aberglauben“ wie Ablässen.
Die wunderbare Empfängnis und Marias Lobgesang
Maria fragte, wie sie schwanger werden könne, da sie „von keinem Manne weiß“. Dies war keine Unglaube wie bei Zacharias, sondern „große Verwunderung“. Der Engel erklärte: „Der Heilige Geist wird über Dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird Dich überschatten; darum auch das Heilige, das von Dir geboren wird, wird Gottes Sohn genannt werden.“ Christus wurde „ohne männlichen Samen“ und „ohne Sünde“ geboren, was Ihn befähigte, „für andere Leute Sünden genug zu tun“. Marias Reaktion war ein Zeugnis ihrer Demut und Bereitschaft: „Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie Du gesagt hast.“
Marias Lobgesang, das Magnificat, ist ein tiefgründiges Bekenntnis zu Gottes Allmacht und Barmherzigkeit. Sie preist Gott dafür, dass Er „die Niedrigkeit seiner Magd angesehen“ hat und „große Dinge an mir getan“ hat. Sie verkündet, dass Gottes „Barmherzigkeit währt immer für die und bei denen, die ihn fürchten“, dass Er „die Hoffärtigen... zerstreut“ und „die Gewaltigen vom Stuhl stößt und erhebt die Niedrigen“. Dieser Lobgesang lehrt uns, Gott für Seine Güte, Wahrheit und Beständigkeit zu rühmen und uns in Demut Seinem Willen zu unterwerfen.
Die Geburt des Heilands in Bethlehem (Lukas 2)
Der kaiserliche Befehl und Gottes Plan
Die Geburt Jesu in Bethlehem, der Stadt Davids, erfüllte die Prophezeiung des Patriarchen Jakob (1. Mose 49,10), dass der „Siloah“ kommen würde, wenn das Zepter von Juda genommen wäre. Die Schätzung unter Kaiser Augustus, die Josef und die schwangere Maria nach Bethlehem führte, war ein scheinbar weltliches Ereignis, das jedoch Gottes Plan zur Erfüllung brachte. „Denn die Welt nimmt sich ein Ding vor, das unser Gott daneben viel und anderes und Besseres verrichtet.“ Josef und Maria zeigten dabei willigen Gehorsam gegenüber der Obrigkeit, auch wenn sie heidnisch war.
Christi Geburt in Armut
Maria gebar ihren „ersten Sohn“ und legte Ihn „in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge“. Diese Armut und Erniedrigung des Sohnes Gottes, der „der allerreichste, allermächtigste, allerweiseste und ewige Gott“ ist, dient dazu, dass wir „durch seine Armut reich würden“. Die Krippe und der Stall sind ein Trost für die Armen und lehren uns, dass „Gott die niedrigen geringen Menschen auf Erden gnädig ansehe“ und dass wir lernen sollen, wie gut wir es haben, „wenn die Welt uns verachtet und uns in einen Winkel stopft“.
Die Verkündigung an die Hirten und der himmlische Lobgesang
Die Geburt des Heilandes wurde zuerst „Hirten in derselben Gegend auf dem Felde“ bekannt gemacht. Dies zeigt, dass „bei Gott kein Ansehen der Person“ ist und dass Er jene ehrt, die „in ihrem Beruf fleißig sind und wachen“. Der Engel verkündete ihnen „große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“ Das Zeichen war das Kind „in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen“. Dieses Zeichen lehrt uns, dass Christus auch heute noch „in geringen Sachen, wie in Windeln gewickelt, darin er gefunden wird, nämlich, im Worte des Evangeliums, in der Taufe, und dem Abendmahl des Herrn“ gegenwärtig ist. Die „Menge der himmlischen Heerscharen“ stimmte in den Lobgesang ein: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!“ Dies bezeugt die Versöhnung zwischen Gott und den Menschen durch Christus und ruft uns auf, „Gott den Herrn von ganzem Herzen“ zu loben.

Christi Kindheit und Jugend (Lukas 2)
Beschneidung und Namensgebung
Am achten Tag wurde das Kind beschnitten und erhielt den Namen „Jesus“, wie vom Engel Gabriel befohlen. Der Name „Jesus“ bedeutet „Seligmacher“, denn Er „wird sein Volk selig machen von ihren Sünden“. Obwohl Christus die Beschneidung nicht benötigte, unterwarf Er sich freiwillig dem Gesetz, um uns „vom Fluch des Gesetzes“ zu erlösen. Jedes Mal, wenn wir den Namen Jesus hören, sollen wir uns daran erinnern, dass wir „durch ihn von unseren Sünden erlöst sind“.
Reinigung und Darstellung im Tempel: Simeon und Hanna
Nach den Tagen ihrer Reinigung brachten Maria und Josef Jesus nach Jerusalem, um Ihn dem Herrn darzustellen und das vorgeschriebene Opfer darzubringen. Dort trafen sie auf den frommen und gottesfürchtigen Simeon, der vom Heiligen Geist die Verheißung erhalten hatte, den Tod nicht zu sehen, ehe er den Christ des Herrn gesehen hätte. Simeon nahm Jesus auf seine Arme und sprach den Lobgesang: „Herr, nun lässt Du Deinen Diener im Frieden fahren... denn meine Augen haben Deinen Heiland gesehen, welchen Du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis Deines Volks Israel.“ Simeon segnete die Eltern und weissagte Maria, dass ein „Schwert durch Deine Seele dringen“ werde und Christus „zu einem Fall und Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird“, gesetzt sei. Dies deutet auf die Trennung, die Christus in der Welt verursachen würde: Ärgernis für die Ungläubigen, Trost und Fundament für die Gläubigen.
Auch Hanna, eine Prophetin von hohem Alter, die dem Tempel nie wich und Gott mit Fasten und Beten diente, trat hinzu und „preiste den Herrn und redete von ihm zu allen, die da auf die Erlösung zu Jerusalem warteten“. Dies bezeugt, dass Gott sich auch in Zeiten des Abfalls eine „Kirche“ oder ein „Häuflein“ bewahrt, das auf den Messias wartet.
Die Weisheit des zwölfjährigen Jesus im Tempel
Als Jesus zwölf Jahre alt war, pilgerten Seine Eltern wie gewohnt zum Osterfest nach Jerusalem. Auf dem Heimweg bemerkten sie, dass Jesus nicht bei ihnen war. Nach drei Tagen fanden sie Ihn im Tempel, „sitzen mitten unter den Lehrern, dass er ihnen zuhörte und sie fragte“. Alle, die Ihn hörten, „verwunderten sich seines Verstandes und seiner Antwort“. Obwohl Christus in „Knechtsgestalt“ war, ließ Er hier „ein Stück von seiner Gottheit hervorleuchten“. Seine Antwort an Maria, die Ihn besorgt suchte – „Was ist es, das ... Did you not know that I must be about My Father's business?“ – zeigt Seinen tiefen Sinn für Seine göttliche Mission. Diese Episode erinnert uns daran, dass wir Christus im „Tempel“, das heißt, im Predigtamt des göttlichen Wortes und der Sakramente, finden können.
Häufig gestellte Fragen
F: Warum hat die christliche Kirche das Evangelium von Lukas angenommen?
A: Die Kirche nahm das Lukas-Evangelium an, weil es als authentisches Zeugnis der Apostel galt, die Christus selbst gesehen und gehört hatten. Lukas schrieb seine Berichte „auf das Fleißigste und treu“ nach den Aussagen dieser Augenzeugen, was der frühen Kirche eine verlässliche Grundlage bot.
F: Wer war Lukas und welche Bedeutung hatte er?
A: Lukas war ein Arzt aus Antiochia und kein Apostel. Er wird jedoch vom Apostel Paulus als treuer Begleiter erwähnt. Seine Bedeutung liegt darin, dass er als sorgfältiger Historiker die Lebensgeschichte und Lehren Jesu Christi aus erster Hand von den Aposteln aufzeichnete und somit einen „gewissen Grund“ der Lehre lieferte.
F: Was bedeutet das Wort „Evangelium“ laut dem Text?
A: Im eigentlichen Verstand ist das Evangelium „eine Predigt von der Vergebung der Sünden und vom ewigen Leben, das uns aus Gnaden durch und um Christi willen geschenkt wird.“ Es umfasst die gesamte Heilsgeschichte Christi und Seine Lehre über die Erlösung der Sünder.
F: Welche Rolle spielten Johannes der Täufer und seine Geburt?
A: Johannes der Täufer war der von Gott gesandte Vorläufer Christi. Seine wunderbare Geburt aus betagten und unfruchtbaren Eltern unterstrich seine besondere Berufung. Er sollte „viele Kinder von Israel zu Gott“ bekehren und dem Herrn ein „bereitet Volk“ zur Annahme des Messias vorbereiten.
F: Warum wird die Armut der Geburt Christi betont?
A: Die Geburt Christi in Armut, in einem Stall und einer Krippe, betont Seine Demut und Seine Menschwerdung. Obwohl Er der allmächtige Gott ist, nahm Er „Knechtsgestalt“ an, um uns „durch seine Armut reich“ zu machen und unsere Sünden, besonders den Hochmut, zu büßen. Es ist auch ein Trost für alle, die in Armut leben müssen.
Schlussfolgerung
Das Evangelium des Lukas ist ein Meisterwerk der biblischen Geschichtsschreibung, das die göttliche Gnade und Barmherzigkeit Gottes in der Menschwerdung Christi auf tiefgründige Weise offenbart. Es lehrt uns nicht nur die historischen Fakten der Geburt und des frühen Lebens Jesu und Johannes des Täufers, sondern auch tiefgreifende theologische Wahrheiten über Gottes Allmacht, die Vergebung der Sünden und die Demut des Erlösers. Die Sorgfalt Lukas' und die Bestätigung der frühen Kirche machen es zu einem unschätzbaren Zeugnis für alle Generationen, die den „gewissen Grund“ ihres Glaubens erfahren möchten. Mögen wir durch dieses Evangelium in der Erkenntnis Gottes zunehmen und im Glauben stets stärker werden.
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