30/10/2021
Josef von Nazareth, oft im Schatten seiner berühmten Familie stehend, ist eine Schlüsselfigur in den Kindheitsgeschichten Jesu im Neuen Testament. Als Bräutigam und späterer Ehemann Marias, der Mutter Jesu, spielte er eine entscheidende Rolle in der frühen Erziehung und dem Schutz des jungen Jesus. Doch wer war dieser Mann wirklich, und was wissen wir über seine Herkunft? Die biblischen Evangelien, insbesondere Matthäus und Lukas, bieten uns Einblicke in sein Leben, stellen uns aber auch vor Rätsel, besonders wenn es um die Frage nach seinem Vater geht. Diese Diskrepanzen haben Gelehrte und Gläubige über Jahrhunderte hinweg beschäftigt und zu tiefgehenden theologischen und historischen Überlegungen geführt.

In diesem Artikel werden wir uns detailliert mit den verschiedenen Aspekten von Josefs Leben und seiner Darstellung in der Bibel befassen. Wir werden die scheinbaren Widersprüche bezüglich seiner Abstammung untersuchen, seine Berufung als Zimmermann beleuchten und seine entscheidende Rolle in den dramatischen Ereignissen rund um die Geburt und Kindheit Jesu hervorheben. Tauchen wir ein in die Welt dieses stillen, aber fundamental wichtigen Mannes, dessen Glaube und Gehorsam das Fundament für die Inkarnation bildeten.
Wer war Josef von Nazareth?
Josef, gräzisierend auch Joseph genannt, wird im Neuen Testament als der Bräutigam und spätere Ehemann Marias, der Mutter Jesu, vorgestellt. Seine Bedeutung liegt vor allem in seiner Rolle als Ziehvater oder Nährvater Jesu, da die Evangelien betonen, dass Jesus nicht sein biologischer Sohn war, sondern durch den Heiligen Geist empfangen wurde. Diese theologische Lehre der Jungfrauengeburt ist zentral für das christliche Verständnis der Person Jesu.
Traditionell wird Josef als Bauhandwerker oder Zimmermann bezeichnet, ein Beruf, der im Griechischen mit dem Wort τέκτων (Tekton) beschrieben wird. Dies deutet auf eine vielseitige Tätigkeit hin, die die Bearbeitung von Holz und Steinen umfasste und alle Arbeiten am Hausbau einschloss. Er stammte dem Lukasevangelium zufolge aus Betlehem, lebte aber in Nazaret, einer kleinen Stadt in Galiläa, wo Jesus aufwuchs. Obwohl er in den Evangelien nicht viele Worte spricht, ist seine Präsenz durch seine Handlungen und seinen Gehorsam gegenüber göttlichen Anweisungen, die ihm oft in Träumen offenbart wurden, von immenser Bedeutung. Seine Abstammung vom israelitischen König David ist ein zentraler Punkt in den genealogischen Aufzeichnungen beider Evangelien, da dies Jesus als den verheißenen Messias identifiziert.
Die Väter Josefs: Jakob oder Eli?
Eine der bemerkenswertesten Abweichungen in den biblischen Berichten über Josef findet sich in den Stammbäumen Jesu, die im Matthäusevangelium und im Lukasevangelium präsentiert werden. Während beide Evangelien betonen, dass Josef aus dem Geschlecht Davids stammt, nennen sie unterschiedliche Väter für Josef:
- Im Geschlechtsregister des Matthäusevangeliums (Mt 1,16 EU) wird Jakob als der Vater Josefs genannt.
- Im Geschlechtsregister des Lukasevangeliums (Lk 3,23 EU) hingegen wird Eli als Josefs Vater aufgeführt.
Diese Diskrepanz, die bereits in der frühen Kirche erkannt wurde, ist Gegenstand intensiver Diskussionen und Erklärungsversuche gewesen. Eine der am weitesten verbreiteten Erklärungen, die sich auf Eusebius von Caesarea beruft, ist die Regelung der Leviratsehe (Schwagerehe). Nach dieser alttestamentlichen Vorschrift (Dtn 25,5–10) musste ein Mann die Witwe seines verstorbenen kinderlosen Bruders heiraten, um dessen Namen und Erbe fortzuführen. Das erste Kind aus dieser Ehe wurde dann rechtlich dem verstorbenen Bruder zugerechnet.
Es wird vermutet, dass Josef einen biologischen Vater und einen anderen rechtlichen Vater hatte. So könnte beispielsweise Eli der biologische Vater gewesen sein, während Jakob (oder umgekehrt) der rechtliche Vater durch eine Leviratsehe wurde. Diese Erklärung würde bedeuten, dass die beiden Stammbäume nicht unbedingt widersprüchlich sind, sondern unterschiedliche Linien – eine biologische und eine rechtliche – darstellen, die beide auf König David zurückführen. Unabhängig von der genauen Erklärung unterstreicht diese Komplexität die Bedeutung von Josefs Abstammung für die Legitimität der messianischen Ansprüche Jesu.
Josefs Beruf: Der Zimmermann
Die Evangelien beschreiben Josefs Beruf mit dem griechischen Wort τέκτων (Tekton). Dieses Wort ist weitaus umfassender als das heutige „Zimmermann“ und konnte damals „Bauhandwerker“, „Architekt“ oder sogar „Baumeister“ bedeuten. Ein Tekton war also generell in der Bearbeitung von Holz und Steinen ausgebildet, was für die damalige Bauweise von Häusern von großer Bedeutung war. Diese Tätigkeiten umfassten das Errichten von Gebäuden, die Herstellung von Möbeln oder landwirtschaftlichen Geräten.
Interessanterweise wird dieser Beruf im Markusevangelium (Mk 6,3 EU) für Jesus selbst angeführt, während nur im Matthäusevangelium (Mt 13,55 NA) Josefs Beruf als Zimmermann erwähnt wird. Es wird vermutet, dass Matthäus hier eine Anpassung vorgenommen haben könnte, um Josef den Beruf Jesu zuzuschreiben. Dies könnte geschehen sein, um die Darstellung Jesu als einfachen Handwerker aus der Quelle nicht übernehmen zu müssen, die möglicherweise als unangemessen empfunden wurde. Dennoch ist die Annahme, dass Jesus als Erstgeborener denselben Beruf wie sein Vater oder Ziehvater ausgeübt haben könnte, auch aus historischer Sicht nicht unwahrscheinlich. Es war üblich, dass Söhne den Beruf ihrer Väter erlernten, um die Familientradition fortzuführen und den Lebensunterhalt zu sichern. Josefs Beruf gibt uns einen Einblick in das bescheidene, aber handwerkliche Leben, das die Heilige Familie in Nazaret führte.
Josefs Rolle in den Kindheitserzählungen
Josefs Rolle in den Kindheitserzählungen der Evangelien nach Matthäus und Lukas ist von entscheidender Bedeutung, obwohl er selbst kaum spricht. Er ist die schützende und führende Hand, die Marias Schwangerschaft annimmt und das Kind Jesus in Sicherheit bringt.
Nach Darstellung des Matthäusevangeliums war Josef mit Maria verlobt. Als er feststellte, dass sie schwanger war, und bevor sie zusammengekommen waren, wollte er sie heimlich verlassen, da er ein gerechter Mann war und sie nicht bloßstellen wollte. Doch ein Engel erschien ihm nachts im Traum und erklärte ihm, dass Marias Schwangerschaft vom Heiligen Geist sei und dass sie einen Sohn gebären werde, den er Jesus nennen solle, denn er werde sein Volk von seinen Sünden erlösen (Mt 1,20-21 EU). Auf diese göttliche Weisung hin nahm Josef Maria zu seiner Frau. Dies ist ein Zeugnis dafür, dass Maria Jesus nach christlicher Lehre auf übernatürliche Weise empfangen hat, und Josef somit lediglich der rechtliche und nicht der leibliche Vater Jesu war. Daher wird Josef im katholischen Schrifttum oft als Nährvater oder Ziehvater Jesu bezeichnet.
Das Lukasevangelium konzentriert sich stärker auf die Volkszählung, die Kaiser Augustus anordnete. Lukas zufolge musste sich der in Nazaret wohnende Josef mit seiner schwangeren Frau Maria nach Betlehem begeben, da er aus dem Hause und Geschlecht Davids stammte und Betlehem Davids Stadt war. Dort wurde Jesus geboren. Nach der Geburt kehrten sie über Jerusalem, wo die Darstellung des Herrn im Tempel stattfand, nach Nazaret zurück (Lk 2,1-40 EU).

Diese Geschichten machen deutlich, wie Josef durch seinen Glauben, seinen Gehorsam und seine Fürsorge eine entscheidende Rolle im Heilsplan Gottes spielte, indem er Jesus ein sicheres Zuhause und eine menschliche Familie gab, die ihn auf seinem Weg unterstützte.
Die Flucht nach Ägypten und die Rückkehr
Eine der dramatischsten Episoden, in der Josef eine zentrale Rolle spielt, ist die Flucht nach Ägypten, die ausschließlich im Matthäusevangelium (Mt 2,13–23 EU) beschrieben wird. Diese Erzählung unterstreicht Josefs Rolle als Beschützer und seinen Gehorsam gegenüber göttlichen Anweisungen, die ihm stets im Traum offenbart wurden.
Nach der Geburt Jesu in Betlehem erhielt Josef im Traum den Befehl eines Engels, mit Maria und dem Kind nach Ägypten zu fliehen. Der Grund dafür war König Herodes, der aus Angst vor dem ihm prophezeiten „neugeborenen König der Juden“ alle Kleinkinder in Betlehem und Umgebung töten ließ – der sogenannte Kindermord in Betlehem. Diese grausamen Ereignisse sind in anderen außerbiblischen Quellen nicht belegt, dienen aber im Matthäusevangelium dazu, die Bedrohung und die Notwendigkeit der Flucht zu verdeutlichen.
Die Familie blieb in Ägypten, bis Herodes gestorben war. Wiederum erhielt Josef im Traum die göttliche Weisung, nach Palästina zurückzukehren. Auf dem Rückweg entschied Josef jedoch, sich nicht in Judäa niederzulassen, wo Betlehem liegt, da Herodes’ Sohn Archelaus dort herrschte und ebenfalls als bedrohlich galt. Stattdessen zog die Familie nach Galiläa in das Dorf Nazaret, wo Jesus aufwuchs. Dies erfüllt eine Prophezeiung, dass er ein Nazarener genannt werden würde.
Das Matthäusevangelium setzt also anders als das Lukasevangelium voraus, dass Josef und Maria zur Zeit der Geburt Jesu noch in Betlehem lebten und von dort aus fliehen mussten. Das Lukasevangelium hingegen schweigt über eine Flucht nach Ägypten und beschreibt eine direkte Rückkehr nach Nazaret nach den Ereignissen in Jerusalem. Diese Unterschiede zeigen, dass die Evangelisten unterschiedliche theologische und erzählerische Schwerpunkte setzten, um die Bedeutung Jesu und seiner Herkunft zu vermitteln.
Josef im Alten Testament und seine Parallelen
Das Matthäusevangelium zieht eine bewusste Parallelisierung zwischen dem neutestamentlichen Josef und dem alttestamentlichen Patriarchen Josef, dem Sohn Jakobs, aus Genesis 37–50. Diese Vergleiche sind nicht zufällig, sondern dienen dazu, theologische Zusammenhänge und erfüllte Prophezeiungen aufzuzeigen:
- Abstammung von Jakob: Der alttestamentliche Josef stammt von Jakob ab. Das Matthäusevangelium betont, dass der neutestamentliche Josef ebenfalls von Jakob abstammt (Mt 1,16), was eine direkte Verbindung herstellt.
- Botschaften durch Träume: Wie sein alttestamentlicher Namensvetter, der durch Träume Botschaften von Gott empfing (Gen 37), erhält auch der neutestamentliche Josef wiederholt göttliche Anweisungen in Träumen (Mt 1,20–25; 2,13.19f.22). Diese Träume leiten ihn in seinen Entscheidungen und schützen die Heilige Familie.
- Flucht nach Ägypten zur Rettung der Familie: Der alttestamentliche Josef gelangt nach Ägypten und rettet seine Familie vor einer Hungersnot. Der neutestamentliche Josef muss ebenfalls nach Ägypten ziehen, um seine Familie – Jesus – vor dem Kindermord des Herodes zu retten (Mt 2,13–15). Diese Parallele unterstreicht die Rolle Ägyptens als Zufluchtsort und Ort der Bewahrung in der Heilsgeschichte.
Über diese direkten Parallelen hinaus weist das matthäische Motiv der Flucht nach Ägypten auch weitere Bezüge zum Alten Testament auf, indem es Jesus und Jerobeam I. parallelisiert, den ersten König des Nordreichs Israel. Wie Jerobeam vor Salomo nach Ägypten fliehen muss und nach dessen Tod zurückkehrt, um Herrscher eines unabhängigen Nordreichs zu werden (vgl. 1 Kön 11,26–12,25), flieht Jesus, der Nachkomme des neutestamentlichen Josef, vor Herodes nach Ägypten, kehrt nach dessen Tod zurück und beginnt sein öffentliches Leben im nun von Judäa unabhängigen Galiläa im Norden Israels. Diese komplexen Verweise zeigen die tiefe Verwurzelung der neutestamentlichen Erzählungen in der jüdischen Tradition und Schrift.
Das Ende von Josefs Erwähnung
Nach den Kindheitserzählungen der Evangelien nach Matthäus und Lukas verschwindet Josef aus dem biblischen Bericht. Abgesehen von einer kurzen Erwähnung, als der zwölfjährige Jesus im Tempel gefunden wird (Lk 2,41–51 EU), wird Josef in den Evangelien und allen übrigen neutestamentlichen Schriften nicht mehr erwähnt. Daraus wurde meist geschlossen, dass er noch vor dem öffentlichen Auftreten Jesu gestorben sein muss.
Diese Vorstellung setzte sich besonders unter dem Einfluss des apokryphen Protoevangeliums des Jakobus durch, das Josef zum Zeitpunkt seiner Verlobung mit Maria als bereits älteren Witwer und Vater mehrerer Söhne schildert. Diese Darstellung erklärt auch die Erwähnung von Jesu „Brüdern“ und „Schwestern“ im Neuen Testament, die dann als Söhne Josefs aus einer früheren Ehe gedeutet werden könnten. Der Kirchenvater Hieronymus datierte den Tod Josefs vor der Taufe Jesu, und apokryphen Schriften zufolge starb er jedenfalls vor der Kreuzigung Jesu in dessen Beisein. Auch in der historischen Jesusforschung ist aufgrund des neutestamentlichen Befunds die Annahme verbreitet, dass Josef zur Zeit des öffentlichen Auftretens Jesu wahrscheinlich nicht mehr gelebt hat.
Sein Fehlen in den späteren Erzählungen, insbesondere während Jesu öffentlichem Dienst und seiner Kreuzigung, deutet darauf hin, dass er seine Aufgabe als Ziehvater erfüllt hatte und friedlich aus dem Leben schied. Trotz seines scheinbaren Verschwindens bleibt Josefs Rolle als treuer Beschützer und fürsorglicher Vater in der christlichen Tradition unvergessen und wird bis heute verehrt.
Vergleich der Kindheitserzählungen: Matthäus vs. Lukas
| Merkmal | Matthäusevangelium | Lukasevangelium |
|---|---|---|
| Josefs Vater | Jakob (Mt 1,16) | Eli (Lk 3,23) |
| Ort der Handlung vor Jesu Geburt | Josef und Maria leben in Betlehem. | Josef und Maria leben in Nazaret. |
| Grund für Aufenthalt in Betlehem | Wohnsitz der Familie. | Volkszählung, die Josef nach Betlehem führt. |
| Engelerscheinung | Engel erscheint Josef im Traum (Mt 1,20; 2,13.19.22). | Engel Gabriel erscheint Maria (Lk 1,26-38). |
| Flucht nach Ägypten | Ja, Flucht vor Herodes' Kindermord (Mt 2,13-15). | Keine Erwähnung der Flucht. |
| Rückkehr nach Nazaret | Nach Ägypten, auf göttliche Weisung (Mt 2,22-23). | Direkt nach der Geburt und Darstellung im Tempel (Lk 2,39). |
| Wichtige theologische Betonung | Jesus als rechtmäßiger Erbe Davids, Parallelen zu alttestamentlichen Figuren (Josef, Mose). | Jesus als universeller Retter, Bedeutung der Armen und Ausgegrenzten, Rolle des Heiligen Geistes. |
Häufig gestellte Fragen zu Josef von Nazareth
- War Josef der leibliche Vater Jesu?
- Nein. Sowohl das Matthäusevangelium (Mt 1,18) als auch das Lukasevangelium (Lk 1,35) betonen, dass Maria durch die Wirkung des Heiligen Geistes schwanger wurde. Josef war somit der rechtliche und soziale Vater Jesu, aber nicht sein biologischer Vater. Er wird oft als „Ziehvater“ oder „Nährvater“ bezeichnet.
- Warum gibt es zwei verschiedene Namen für Josefs Vater in der Bibel?
- Das Matthäusevangelium nennt Jakob als Josefs Vater, während das Lukasevangelium Eli nennt. Die gängigste Erklärung hierfür, die schon in der frühen Kirche von Gelehrten wie Eusebius von Caesarea diskutiert wurde, ist die Regelung der Leviratsehe. Es wird angenommen, dass einer der Namen den biologischen Vater und der andere den rechtlichen Vater Josefs bezeichnet, der durch eine solche Schwagerehe entstand, um die Linie des verstorbenen Bruders fortzuführen. Beide Linien führen jedoch zu König David zurück.
- Was war Josefs Beruf?
- Josef war ein „τέκτων“ (Tekton), was im Deutschen oft mit „Zimmermann“ oder „Bauhandwerker“ übersetzt wird. Dieser Beruf umfasste alle Tätigkeiten beim Hausbau und die Bearbeitung von Holz und Steinen.
- Wann starb Josef?
- Die Evangelien erwähnen Josef nach Jesu Kindheit nicht mehr. Es wird allgemein angenommen, dass Josef noch vor dem öffentlichen Auftreten Jesu gestorben ist. Diese Annahme wird auch durch apokryphe Schriften wie das Protoevangelium des Jakobus gestützt, das ihn als älteren Witwer zum Zeitpunkt seiner Verlobung mit Maria darstellt.
- Warum ist Josef im Neuen Testament so wichtig, obwohl er kaum spricht?
- Josef ist aus mehreren Gründen wichtig: Er ist der rechtliche Vater Jesu und sichert somit dessen Abstammung von König David, was für die messianische Identität Jesu entscheidend ist. Er schützt Maria und Jesus vor Gefahren, wie der Flucht nach Ägypten, und ist ein Beispiel für Glauben, Gehorsam und Fürsorge. Seine stille, aber entschlossene Rolle ist fundamental für die Bewahrung der Heiligen Familie und die Erfüllung göttlicher Pläne.
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