Was sagt das Lukas Evangelium über den Herrn Jesus?

Die Hirten von Bethlehem: Eine zeitlose Botschaft

09/05/2023

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Die Weihnachtsgeschichte, wie sie uns das Lukasevangelium überliefert, ist reich an symbolischen Bildern und tiefgehenden Bedeutungen. Neben Maria und Josef, dem Kind in der Krippe und den Engeln am Himmel spielen die Hirten eine zentrale Rolle. Doch wer waren diese Männer wirklich, die als Erste die frohe Botschaft hörten? Und welche Relevanz hat ihre Geschichte für uns heute, zwei Jahrtausende später?

Inhaltsverzeichnis

Wer waren die Hirten damals? Eine gesellschaftliche Randgruppe

Im antiken Palästina führten Hirten ein hartes und entbehrungsreiches Leben. Sie waren ständig mit ihren Herden unterwegs, auf der Suche nach Weideplätzen. Tagsüber glühte die Sonne, nachts herrschte oft bittere Kälte. Ihre Existenz war von eigenen Regeln und Gesetzen geprägt, weit abseits der zivilisierten Siedlungen. Sie mussten ihre Rechte selbst verteidigen, kämpften untereinander um Wasserstellen und lebten in Fehde mit den Landbesitzern. Für die Bewohner der Städte waren sie oft nicht geheuer, galten als Betrüger, räuberisch und gewaltbereit. Ihr Wort zählte nicht vor Gericht, und so lebten sie am Rande der Gesellschaft, fast wie Ausgestoßene.

Was ist die Geschichte von den Hirten?

Der evangelische Theologe Martin Koschorke beschreibt diese Situation treffend: Sie waren sozial ausgegrenzt, ihr Beruf war mit viel Gestank verbunden, und sie mussten draußen vor den Toren der Stadt bei ihren Herden bleiben. Jürgen Simon von der Deutschen Bibelgesellschaft hebt hervor, dass die Hirten in neutestamentlicher Zeit meist zur untersten sozialen Schicht zählten, oft Sklaven oder Tagelöhner waren, die die Herden nicht einmal besaßen. Darüber hinaus wurden sie von strenggläubigen Juden auch aus religiösen Gründen verachtet, da sie bei ihrer Berufsausübung die strengen Regeln der Tora nicht einhalten konnten.

Dass gerade diesen Menschen, den Armen und Schutzlosen am Rande der Gesellschaft, die Botschaft von der Geburt des Messias verkündet wurde, ist kein Zufall. Es spiegelt das zentrale Thema des Lukas-Evangeliums wider: Jesu Mit-Leiden mit den Armen und sein Eintreten für die Ausgegrenzten. Während Kaiser Augustus von den unterdrückten Völkern gepriesen wurde, erhielt das Kind in der Krippe die Huldigung einer kleinen Schar armer Hirten. Dies verdeutlicht von Anfang an, dass Jesu Königsherrschaft eine andere Art von Macht und Einfluss verkörpern würde – eine, die sich den Demütigen und Vergessenen zuwendet.

Die himmlische Botschaft: „Fürchtet euch nicht!“

Mitten in der Dunkelheit der Nacht, während die Hirten ihre Herden hüteten, trat der Engel des Herrn zu ihnen. Die Klarheit des Herrn leuchtete um sie, und sie fürchteten sich sehr. Dieses „Fürchtet euch nicht!“ des Engels war nicht nur eine Reaktion auf ihren Schrecken über das plötzliche Erscheinen des Boten Gottes. Für Menschen in einer so prekären und gefährlichen Lebenssituation konnte jede Veränderung eine existenzielle Bedrohung bedeuten. Die Angst vor dem Neuen, vor dem, was das bestehende, wenn auch ungerechte, Leben durcheinanderbringen könnte, war tief verwurzelt.

Doch der Engel verkündete: „Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids.“ Und als Zeichen sollten sie das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend finden. Sofort gesellte sich eine Menge himmlischer Heerscharen zu dem Engel, die Gott lobten und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“

Es ist ein Wunder der Weihnachtsgeschichte, dass die Hirten sich daraufhin tatsächlich auf den Weg machten. Sie waren die Ersten, die diese Verheißung eines Neuanfangs hörten und ihr vertrauten. Ihr Aufbruch war ein Akt des Mutes und des Glaubens. Sie eilten nach Bethlehem, fanden Maria, Josef und das Kind genau wie angekündigt und kehrten danach in ihren Alltag zurück, Gott lobend und preisend. Sie wurden zu den ersten Boten der Christusbotschaft, zu den Evangelisten der ersten Stunde, die das Wort von diesem Kind in die Welt trugen.

Was ist die Geschichte von den Hirten?

Tiefere Bedeutung und theologische Reflexionen

Die Geschichte der Hirten ist, wie man heute sagen würde, eine Mutmachgeschichte. Sie ermutigt Menschen auch nach zwei Jahrtausenden, aufzubrechen und den Verheißungen zu vertrauen. Zahlreiche Theologen haben die tiefe Bedeutung dieser Begegnung beleuchtet:

  • Martin Luther betonte, wie Gott das Hohe verwirft und die Demütigen ehrt: „… es mussten die armen Hirten, die auf Erden nichts waren, würdig sein, solch große Gnad und Ehre im Himmel zu haben. Wie gut sehr verwirft doch Gott, was hoch ist!“
  • Für Johannes Calvin ist die Geschichte eine Mahnung zur eigenen Bescheidenheit. Der Glaube der Hirten überwand alles, und Christen sollten bei ihnen in die Schule gehen, um sich an den höchsten König zu halten.
  • Die evangelische Theologin Margot Käßmann sieht darin die Hoffnung, die Gott in Menschen weckt: „Ich glaube, dass Gott am Werk ist, wenn Menschen plötzlich von Hoffnung erfüllt werden. Wenn mitten in der Hoffnungslosigkeit dieser kleine Vogel Hoffnung wach wird.“
  • Jörg Zink erklärt, warum gerade Hirten prädestiniert waren, die Botschaft zu hören: Die Nacht war für Nomaden voller Leben, von Träumen und Visionen. Sie lebten wachsam und waren offen für eine Wirklichkeit, die anderen verborgen blieb.
  • Fulbert Steffensky bezeichnete den Aufbruch der Hirten als eines der Wunder der Weihnachtsgeschichte: „Die stumm gemachten Hirten sprechen. Es kommt Bewegung in sie … und sie preisen und loben Gott. Die Armen stehen auf – das ist das Wunder.“
  • Die Hamburger Bischöfin Maria Jepsen hob die „Aufbruchsbereitschaft“ der Hirten hervor, die alles hinter sich ließen, um dem Wort der Engel zu trauen. Sie mahnt zu mehr geistlicher Neugier und festem Glauben an Jesus, den guten Hirten.

Die Botschaft der Engel galt nicht nur den Hirten, sondern ist eine Botschaft für die gesamte Menschheit, insbesondere für die Armen der Welt. Alle sind eingeladen, zur Krippe zu kommen; niemand ist ausgeschlossen. Dass die Hirten das Kind nicht in einem prächtigen Palast, sondern in einem Stall vorfanden, war ein frühes Zeichen dafür, dass dieser „König“ nicht als mächtiger Herrscher auftreten, sondern als einfacher Handwerker und Wanderprediger leben würde. Dies zeigte bereits in der Geburtsgeschichte, dass Jesus nicht gekommen war, um die Römer mit Gewalt zu vertreiben, sondern um eine tiefgreifende, innere Befreiung zu bringen.

Die „Hirten“ heute: Eine Botschaft für unsere Zeit

Die Relevanz der Hirtenbotschaft reicht weit über die biblische Zeit hinaus. Auch in unserer modernen Welt gibt es „Hirten“ – Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben, ausgegrenzt und diskriminiert werden. Der nordelbische Bischof Gerhard Ulrich sprach 2010 in einer Weihnachtspredigt über die Verheißung für die Hirten: „‚Fürchtet Euch nicht’, ruft der Engel den Hirten zu, denen, die im Dunkel sitzen, die nicht wissen, wohin sie gehören und die sich nichts zutrauen.“ Er ist überzeugt, dass Gott uns hilft, „den Mund aufzutun, einzutreten für Gerechtigkeit, aufmerksam zu machen auf den Graben zwischen Reich und Arm.“

Ein Beruf im Wandel: Die Herausforderungen moderner Hirten

Der Beruf des Hirten ist auch heute noch mit enormen Herausforderungen verbunden. In vielen Teilen der Welt kämpfen Hirten mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten. In Deutschland sind viele auf staatliche Zahlungen angewiesen, um ihren Beitrag zum Naturschutz zu kompensieren, erzielen aber dennoch erschreckend niedrige Stundenlöhne. Jürgen Kömer, ein Brandenburger Schäfer, beschreibt dies als „Selbstlosigkeit“, da die Tiere sieben Tage die Woche versorgt werden müssen und der Zeitaufwand oft unbezahlt bleibt.

In Afrika, Asien und Lateinamerika ist die Situation oft noch prekärer, besonders wenn die Tiere nicht einmal den Hirten gehören. Der Klimawandel führt zu zunehmender Verwüstung und knapper werdendem Weideland. Das Bevölkerungswachstum und die Überweidung verstärken diese Probleme. Moderne Tiefbrunnen ermöglichen zwar die Vergrößerung der Herden, doch die Konkurrenz zu großen Viehbetrieben und billigem Importfleisch bleibt erdrückend. Traditionelle Kooperationen zwischen Bauern und Hirten, die den Boden düngten und Unkraut fraßen, werden durch Intensivlandwirtschaft, Kunstdünger und Pestizide überflüssig. Hinzu kommt der Aufkauf von Ackerflächen durch ausländische Konzerne, die ein noch mächtigeres Gegenüber darstellen. So sind viele Hirtenfamilien wieder dort angelangt, wo ihre biblischen Vorgänger waren: am äußersten Rand der Gesellschaft.

Die Dalits Indiens: Heutige „Hirten“ und ein Aufruf zur Befreiung

Ein eindringliches Beispiel für heutige „Hirten“ sind die 240 Millionen Dalits in Indien, die sogenannten „Kastenlosen“ oder „Unberührbaren“. Der indische Theologe Dr. James Massey, ein bekannter Vertreter der Dalit-Bewegung, zog immer wieder Parallelen zwischen den biblischen Hirten und den Dalits. Wie die Hirten zur Zeit Jesu waren die Dalits gezwungen, außerhalb der Dörfer und Städte zu leben, sozial und religiös ausgeschlossen.

Wie viele Evangelisten gibt es in der Bibel über die Weihnachtsgeschichte?
Von der Geburt Jesu Christi – der Weihnachtsgeschichte – berichten im Neuen Testament der Bibel zwei Evangelisten. Am bekanntesten ist die Erzählung der Weihnachtsgeschichte im Lukas-Evangelium. Wichtige Details, wie die Heiligen Drei Könige, finden sich jedoch nur im Evangelium nach Matthäus. Bei Lukas 2,1-21 gibt es die Weihnachsgeschichte:

Massey betonte jedoch, dass mit dem Bild der Hirten auch Hoffnung und Verheißung verbunden sind. Viele Patriarchen des Alten Testaments, darunter David, waren Hirten, und Gott selbst wird oft mit einem Hirten verglichen. Dass der Heiland in einem Stall geboren wurde, war für die Hirten entscheidend: „Wäre der Heiland in einer reichen oder königlichen Umgebung geboren worden, hätten sich die Hirten vielleicht nicht getraut, ihn aufzusuchen. Aber der Heiland hatte einen Ort gewählt, der sich auf ihrer Ebene befand.“ Für Massey gehören die Dalits wie die Hirten zu Jesu bevorzugter Gruppe, der Gemeinschaft der Armen und Ausgeschlossenen.

Die Beschäftigung mit der Bibel und der sozialen Realität seines Landes führte Massey zu der Überzeugung, dass ein umfassender Befreiungsprozess für die Dalits und die gesamte indische Gesellschaft notwendig ist. Er sah die Verheißungen der Bibel als konkrete Verheißungen für die Dalits, die nicht aufgrund eigener Entscheidung oder Gottes Anordnung unterdrückt wurden, sondern durch ihre Unterdrücker. Die Menschwerdung Gottes – die Inkarnation – war für ihn eine große Hoffnung: Gott wurde zu einem der Ärmsten der Armen, zu einem Dalit, um umfassend solidarisch zu sein. Diese Solidarität fordert Dalitchristen heraus, diesem Weg zu folgen und eine authentische Dalittheologie zu entwickeln.

Die von James Massey mitentwickelte Dalittheologie kritisiert vorherrschende Theologien, die sich an europäischen oder brahmanischen Philosophien orientieren und hauptsächlich die Erfahrungen und Bedürfnisse der Reichen und Eliten ansprechen. Die Dalittheologie hingegen zielt darauf ab, den Dalits in ihrem Kampf gegen Unterdrückung, Armut, Leiden, Unrecht, Analphabetismus und die Verweigerung menschlicher Würde und Identität zu helfen. Sie geht davon aus, dass Gott auf ihrer Seite steht und sie zu grundlegenden gesellschaftlichen Veränderungen ermutigt, wobei Jesus Christus als großes Beispiel für den Kampf an der Seite der Menschen verstanden wird.

Vergleich: Hirten Damals und Heute

Obwohl Jahrtausende dazwischen liegen, zeigen sich erstaunliche Parallelen in der Situation der Hirten einst und jetzt:

MerkmalHirten in biblischer Zeit„Hirten“ heute (z.B. Dalits, moderne Hirten)
Sozialer StatusRandgruppe, ausgegrenzt, gering angesehen, oft mittellos.Randgruppe, diskriminiert, wirtschaftlich prekär, oft ohne politische Stimme.
LebensumständeHarte Arbeit, Wetterextreme, Konflikte mit Landbesitzern, fehlender Rechtsschutz.Harte Arbeit, Klimawandel, Landkonflikte, geringe Bezahlung, mangelnde Anerkennung.
Religiöse/Kulturelle AusgrenzungAls „unrein“ angesehen, konnten Tora-Regeln nicht einhalten, ihr Wort zählte nicht.Oft religiös diskriminiert (z.B. Dalits als „unberührbar“), keine volle Teilhabe an gesellschaftlichen Normen.
Botschaft der HoffnungDie Ersten, die die frohe Botschaft von Jesu Geburt erhielten, als Zeichen der Präferenz Gottes für die Demütigen.Die Botschaft Jesu gilt ihnen in besonderer Weise, da er sich mit den Leidenden identifiziert und für Gerechtigkeit eintritt.
Reaktion auf die BotschaftMutiger Aufbruch, Zeugnis, Lobpreis Gottes.Aufruf zur Befreiung, zu Solidarität und zum Engagement für grundlegende gesellschaftliche Veränderungen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was sagte der Engel zu den Hirten?

Der Engel des Herrn sprach zu den Hirten: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“ Kurz darauf stimmte eine Menge himmlischer Heerscharen in den Lobgesang ein: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“

Warum wurden gerade die Hirten ausgewählt, um die Botschaft zu empfangen?

Die Wahl der Hirten ist symbolisch sehr bedeutsam. Sie waren am Rande der Gesellschaft lebende Menschen, die oft als unrein und unzuverlässig galten. Ihre Auswahl unterstreicht, dass Jesus nicht für die Mächtigen oder die Elite kam, sondern für die Armen, die Ausgegrenzten und die Demütigen. Es zeigt Gottes Präferenz für die Schwachen und seine Bereitschaft, sich ihnen zuzuwenden. Zudem waren Hirten in der Nacht wachsam und empfänglich für übernatürliche Erscheinungen, was sie in gewisser Weise prädestinierte, die himmlische Botschaft wahrzunehmen.

Wie viele Evangelisten gibt es in der Bibel über die Weihnachtsgeschichte?
Von der Geburt Jesu Christi – der Weihnachtsgeschichte – berichten im Neuen Testament der Bibel zwei Evangelisten. Am bekanntesten ist die Erzählung der Weihnachtsgeschichte im Lukas-Evangelium. Wichtige Details, wie die Heiligen Drei Könige, finden sich jedoch nur im Evangelium nach Matthäus. Bei Lukas 2,1-21 gibt es die Weihnachsgeschichte:

Was taten die Hirten, nachdem sie das Kind gesehen hatten?

Nachdem die Hirten das Kind in der Krippe gefunden und sich vergewissert hatten, dass alles so war, wie der Engel es ihnen gesagt hatte, kehrten sie nicht einfach schweigend zu ihren Herden zurück. Lukas berichtet, dass sie „das Wort ausbreiteten, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.“ Sie wurden zu den ersten Zeugen und Verkündern der guten Nachricht. Außerdem „priesen und lobten [sie] Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten.“ Ihre Erfahrung verwandelte sie von Empfängern der Botschaft zu ihren ersten Sendboten.

Fazit: Eine Bewegung, die bis heute anhält

Die Geschichte der Hirten ist weit mehr als eine liebliche Anekdote der Weihnachtszeit. Sie ist eine tiefgründige Erzählung über Gottes Zuwendung zu den Ausgegrenzten, über den Mut, einer unwahrscheinlichen Botschaft zu vertrauen, und über die Kraft der Hoffnung, die zu Veränderung führt. Sie erinnert uns daran, dass die Botschaft von Weihnachten nicht nur für die Privilegierten, sondern für „alles Volk“ bestimmt ist – insbesondere für jene, die in prekären Verhältnissen leben, die diskriminiert oder vergessen werden.

Die Hirten von Bethlehem haben eine Bewegung in Gang gesetzt, die bis heute anhält. Sie fordert uns auf, nicht in unserer „Erstarrung“ zu verharren, sondern uns von der Botschaft der Liebe, des Friedens und der Gerechtigkeit bewegen zu lassen. Es ist eine Einladung, die Augen für die „Hirten“ unserer Zeit zu öffnen, sich mit ihnen zu solidarisieren und sich für eine Welt einzusetzen, in der die Verheißung von „Friede auf Erden“ für alle Wirklichkeit wird. Das Wunder von Weihnachten liegt auch darin, dass es uns dazu ermutigt, selbst zu Boten dieser befreienden und transformierenden Botschaft zu werden.

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